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Heizkosten steigen um bis zu 28 Prozent – CO2-Abgabe verschärft die Lage

Heizen wird für viele Haushalte in diesem Winter deutlich teurer: Für Heizöl und Pellets müssen Verbraucher bis zu 28 Prozent mehr zahlen. Neben steigenden Energiepreisen treibt auch die CO₂-Abgabe die Kosten in die Höhe.

Für viele Haushalte könnte Heizen diesen Winter eine teure Angelegenheit werden (IMAGO/STEINSIEK.CH)

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Heizen wird in diesem Jahr wieder teurer. Und zwar deutlich. Das ist zumindest die zentrale Erkenntnis des aktuellen Heizspiegels, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online am Dienstag gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund und dem Bauherren-Schutzbund präsentiert hat. Grundlage sind Zehntausende ausgewertete Heizkostenabrechnungen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Co2online prognostiziert für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche einen Anstieg der Heizölkosten von 2.145 Euro im Abrechnungsjahr 2025 auf 2.745 Euro im laufenden Jahr – ein Plus von 28 Prozent. Holzpellets würden sich dem Heizspiegel zufolge von 1.415 auf 1.740 Euro verteuern, ein Plus von 23 Prozent.

Fernwärme soll den Prognosen zufolge nur marginal um ein Prozent auf 2.055 Euro steigen, die Kosten für den Betrieb einer Wärmepumpe ebenfalls nur wenig, nämlich um drei Prozent auf 1.300 Euro. Einzig bei Erdgas wird sich laut den co2online-Prognosen in diesem Abrechnungsjahr im Vergleich zum Abrechnungsjahr 2025 ein Rückgang zeigen. Die jährlichen Kosten sollen um rund fünf Prozent abnehmen und wohl bei rund 1.930 Euro liegen.

Diese Entwicklung macht auch vor kleineren Wohnungen nicht halt. Für eine 70 Quadratmeter große Wohnung in einem Mehrfamilienhaus rechnet co2online im Abrechnungsjahr 2026 mit Heizölkosten von 1.275 Euro, einem Anstieg um 24 Prozent. Bei einer Pelletheizung werden Kosten von 860 Euro erwartet, was einem Plus von 17 Prozent entspricht.

Auch bei Fernwärme und Wärmepumpen werden Kostensteigerungen von einem beziehungsweise drei Prozent erwartet. Für Erdgas hingegen wird, wie bereits bei Einfamilienhäusern, ein Kostenrückgang von drei Prozent prognostiziert.

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Dass Erdgas den Prognosen zufolge als einziger Energieträger günstiger werden wird, geht zu einem beträchtlichen Teil auf den Bundeshaushalt zurück. Zum 1. Januar 2026 hat die Bundesregierung die 2022 eingeführte Gasspeicherumlage von zuletzt 0,289 Cent je Kilowattstunde abgeschafft. Außerdem war bereits das Abrechnungsjahr 2025 – vor allem beim Gas – von Preissteigerungen geprägt.

Wegen des kälteren Winters und gestiegener Preise einzelner Energieträger lagen die Kosten für Erdgas je nach Gebäudeart bis zu 15 Prozent über denen des Vorjahres. Dass sich dieses Jahr eine leichte Konsolidierung abzeichnen wird, war abzusehen.

Dass die Kosten für Heizöl in diesem Jahr voraussichtlich derart stark ansteigen werden, liegt primär an den gestiegenen Energiekosten infolge des anhaltenden Krieges im Nahen Osten. Seit Ende Februar 2026 ist die Straße von Hormus, die wichtigste Seeroute für Öl und Flüssigerdgas (LNG) aus dem Persischen Golf, weitgehend blockiert.

Die Folge sind Engpässe in der globalen Versorgung, die wiederum zu explodierenden Preisen an den Großhandelsmärkten führen. Brent-Rohöl kostete Mitte September zeitweise über 110 US-Dollar je Barrel. Der Preis pro Megawattstunde Erdgas am europäischen Gaskontrakt TTF überschritt die Marke von 80 Euro.  

Doch nicht nur der Markt und die Nahostkrise haben damit zu tun, dass das Heizen mit vielen Energieträgern teurer wird. Auch staatliche Einflüsse spielen eine Rolle. Vor allem der stark steigende CO₂-Preis, der über den nationalen Emissionshandel (nEHS) geregelt wird, trägt dazu bei. Dieser liegt 2026 in einem Bereich von 55 bis 65 Euro je Tonne. Bei seiner Einführung im Jahr 2021 lag er noch bei 25 Euro pro Tonne.

Zwar müssen Energieunternehmen für ihren CO₂-Ausstoß zahlen, die entstehenden Kosten geben sie jedoch an die Verbraucher weiter. Berechnungen zufolge verteuert die CO₂-Abgabe einen Liter Heizöl derzeit um etwa 17,52 bis 20,70 Cent einschließlich Mehrwertsteuer.

Das Problem: In den nächsten Jahren wird die Belastung noch deutlich zunehmen. Denn ab 2028 geht der nEHS in den europäischen Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (ETS 2) über. Konkret bedeutet das, dass der CO₂-Preis nicht mehr wie aktuell über einen Festpreis oder Preiskorridor gebildet werden soll. Die Preisbildung wird künftig dem Markt überlassen. Angebot und Nachfrage bestimmen dann den Preis.

Da die CO₂-Bepreisung künftig über ein Zertifikatesystem geregelt werden soll, wie es mit dem ETS 1 bereits für weite Teile der europäischen Wirtschaft gilt, droht ein deutlicher Preisanstieg. Denn während die Nachfrage nach Emissionszertifikaten hoch bleibt, reduziert die EU deren Anzahl im Laufe der Zeit schrittweise.

Das zunehmend knappe Angebot dürfte die Zertifikatspreise in die Höhe treiben und damit auch das Heizen und Tanken verteuern. Wie stark die Preise steigen könnten, zeigen erste Schätzungen: So prognostiziert das Kopernikus-Projekt Ariadne für das Jahr 2030 einen CO₂-Preis von 120 Euro pro Tonne.

Die starken Preissteigerungen bei Holzpellets, die co2online für dieses Jahr prognostiziert, haben hingegen kaum etwas mit der Irankrise beziehungsweise der CO₂-Bepreisung zu tun. Die Ursache liegt vielmehr darin, dass der wichtigste Rohstoff für Holzpellets knapper wird: Sägespäne und Restholz aus Sägewerken.

Die schwache Baukonjunktur drosselt den Holzeinschnitt, sodass weniger Nebenprodukte für Pelletwerke anfallen. Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass es derzeit weniger Schadholz gibt. Trockene Frühjahre und nasse Sommer bremsten in jüngster Vergangenheit die Ausbreitung des Borkenkäfers.

Forstbetriebe schlagen deshalb weniger befallene Bäume ein. Damit fällt ebenfalls weniger Holz an, das für die Pelletproduktion genutzt werden kann. Auch die generell höheren Produktions- und Betriebskosten in der Bundesrepublik machen sich natürlich bemerkbar. Personal- und Energiekosten steigen, hinzu kommen Steuer- und Bürokratielasten, die Herstellung und Belieferung zusätzlich verteuern und sich für Verbraucher bemerkbar machen.

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115 Kommentare

  • Wir bekommen das geboten, was wir uns bieten lassen.
    So einfach ist das.

    127
    • Für Millionen Grundgesicherte wird nichts teurer-CDU macht soziale Politik.

      • Da darf man gar nicht drüber nachdenken, sonst kriegt man einen Lagerkoller.
        Immer mehr Arbeitslose, aber immer mehr Gäste. Immer mehr Kosten und immer weniger Steuerzahler sollen aus Solidarität für ihre „Abschaffer“ bezahlen.
        Wer das freiwillig tut, ist sehr schwer krank!

        • @under-ground
          Ich werde Sozialhilfeempfänger. Das scheint mir das Vernünftigste.
          All for free und der Rest ergibt sich schon irgendwie.

          17
        • Was tust du denn gegen Steuerbescheide – bitte um Tipps wie wir schwer kranken so gesund wie du werden können und keine Steuern mehr zahlen!

          10
      • Die Heizkosten wären alle kein Problem, wenn die Bürger endlich die AfD wählen würden. Preiswertes Gas und Öl gibt es nur aus Russland und das bekommt man nur durch Handel und nicht durch die Eroberung dieses Landes. Wann kapiert das endlich Merz und die EU?

        • So kommt es mir auch vor. Die EU, allem vorran Merz wollen Russland zusammen mit der Ukraine in die Knie zwingen um an die Bodenschätze zu kommen. Herr Schröder hat noch Freundschaft mit Handel gepflegt.

          2
    • Auf den Punkt gebracht.👍

      • Einfache Sprache verstehst sogar du. Wenn du jetzt noch verstehst, dass der Kommentar, den du so toll findest, absoluter Unsinn ist, hättest du einen großen Schritt nach vorn gemacht. Aber ich fürchte, dass dein minimales Gehirnvolumen dazu nicht reicht.

        -46
        • …sagt der Sozialschmarotzer gänzlich ohne Hirn. Aber Linke Einzeller überleben sowas ja immer irgendwie 😉

          14
        • Statt sachlich zu diskutieren, wird hier immer öfter persönlich beleidigt. Aber ich gebe die Hoffnung für AN nicht auf, darum bleibe ich auch hier. Auch wenn manche Kommentare unterste Schublade sind, können sie unterhaltsam sein. Sofern der Humor dafür vorhanden ist…

          0
    • Heize mit Bauholz am besten brennt der Lack am Holz hat mich bisher nix gekostet die Betriebe sparen die teure Entsorgung.

    • gestern hatte ich im guterres-artikel zu den duemmlich ueber guterres lachenden

      foristen gesagt, sie wuerden sich bald wundern.

      und siehe da,

      nur einen tag spaeter hat die regierung bereits verschaerfte massnahmen zur

      erreichung der klimaneutralitaet angekuendigt !

      diesmal bis 2045, also 5 jahre eher.

      als folge der gespraeche auf der UN-versammlung.

      so, weiterlachen.

    • @Erhart von Hirnsausen:

      Entweder Sie unterbreiten legale WIRKSAME Möglichkeiten dagegen vorzugehen oder Sie schweigen gefälligst still!

      Außer den Wahlen wo dann ganz zufällig viele Stimmzettel zugunsten der bisherigen Kartellparteien gefälscht werden

      und der theoretischen Möglichkeit vor den jeweils dafür politischen Institutionen zu demonstrieren dieses aber ua wegen der Bannmeile nicht geht

      gibt’s lt meiner Info keinerlei legalen Mittel um dieser Abzocke wirksam zu begegnen

      • „Entweder Sie unterbreiten legale WIRKSAME Möglichkeiten dagegen vorzugehen oder Sie schweigen gefälligst still!“

        Gehts noch?
        Wo sind denn IHRE Mittel?
        Aha! – also schweigen Sie gefälligst still!

  • Das dürfte deutlich mehr sein. Wir haben zu Beginn des Jahres für 2000 Liter Heizöl 1750 € bezahlt. Heute würde uns das Heizöl knapp 3400 € kosten. Der Preis hat sich also fast verdoppelt. Unsere einzige Hoffnung ist, dass der Winter mild wird. Denn als Armutsrentner können wir uns weder eine neue Heizung, noch die aktuellen Ölpreise leisten.

    • Exakt bei uns auch so plus die monatlichen Mehrausgaben wegen Spritpreisen und bei Lebensmittel. Unser Haushaltsbuch zeigt pro Monat 350,- EUR Mehrausgaben. Können die tollen Koalitionäre mal drüber nachdenken: diese Geld steht für Konsumzwecke nicht mehr zur Verfügung.
      Luftsteuer und ähnliches Gedöns sofort abschaffen.

    • El Nino…..was bedeutet das für uns?

      • ….. und bei jedem Regen wird dieses wasserlösliche Gas aus der Luft gewaschen, wo es im Boden mit den dort enthaltenen Mineralien zu Carbonaten sich bindet. Deshalb haben wir seit hunderten von Jahren eine konstante Konzentration von ca. 400ppm CO2 in der Luft.

  • Der Betrug mit dem CO2, ganz einfach!

    • ….. und bei jedem Regen wird dieses wasserlösliche Gas aus der Luft gewaschen, wo es im Boden mit den dort enthaltenen Mineralien zu Carbonaten sich bindet. Deshalb haben wir seit hunderten von Jahren eine konstante Konzentration von ca. 400ppm CO2 in der Luft.

  • In drei Jahren gehe ich in Rente. Dann werde ich das Land verlassen.

    • Auch sie werden alt. Schneller als sie Papp sagen können. Nur wird es dann wohl keinerlei Finanzielle Unterstützung mehr geben. Und jetzt raten sie mal warum

    • wenn du dann noch rauskommst.

      und wenn man dir dann noch rente ins ausland zahlt.

      in 3 jahren ist es zu spaet.

      dann wirst du vermutlich ein EUID-wallet-cbdc gefangenger sein.

    • Bitte schnell! Rentner braucht keiner.

      -45
      • Du brauchst Rentner. Erkennt man schon daran, dass du nichts besseres zu tun hast als hier rumzulungern und Rentner blöd anzumachen.
        Schwing die Hufe, geh für dein Fresschen malochen.

  • Ich kann euch beruhigen, für Bürgergeldempfänger gilt das nicht, dass bezahlen die, die sich oftmals keine warme Wohnung mehr leisten können.

    • Die Heizung runterdrehen wird oftmals per über Fenster öffnen erledigt. Staat zahlt.

  • Habe gestern ein neues Angebot von meinem Gaslieferanten bekommen.
    von brutto 11,60 ct auf brutto 16,90 ct je Kwh. Das sind schlappe 45,69 %.

    • Einfach nach Russland auswandern. Das ist es billiger!

  • Ich hatte mit vor 15 Jahren zur Sicherheit vor Ölkrise einen Holzvergaserkessel neben die Ölheizung bauen lassen, 12.000 Euro hatte der ca. gekostet.Dem hat man mir vor 1 Jahr die Betriebserlaubnis entzogen. Sollte mir einen neuen einbauen lassen wegen der Abgasklasse. Das hätte ca. 14.000 Euro gekostet, da hab ich die Anlage abgebaut und heize jetzt nur mit Öl. Ein Pole hat die alte Anlage für 150 Euro gekauft und baut die jetzt in Polen auf. Dort darf er den Holzvergaser weiterhin betreiben. Mehr möchte ich dazu nicht sagen als das ich in Zukunft nur noch AFD wähle, das ärgert die Altparteien am meisten. So wie die mir das Leben schwer machen …. Gibts jetzt die Quittung.

    • Tja, das ist die EU – manche sind gleicher.

  • Macht nix! Müssten um 1000 % steigen!
    Hilft beim Erwachen!

  • Die Agenda läuft weiter – Stichwort CBDC‘s

  • Geliefert wie bestellt.

  • Öl. Fetten Tank in den Keller (10000 l), im Sommer bunkern, JEDEN Sommer nachfüllen, wenn es nicht gerade frischen Krieg gibt. Fertig.

    Oder Pellets, wenn viel Platz. ALLES andere ist nur Abhängigkeit.

    • Für die Pellets lassen die sich auch noch ein paar kostenträchtige Verordnungen einfallen. Für die Deutschen gibt es keine günstige Wärmequelle.
      Und wenn erst alle mit Strom heizen und fahren, schlagen sie auch dort nochmal richtig zu.

      • Man zahlt für seine PVA Steuern, auch wenn man nur den Strom für den Eigenbedarf nutzt. Hier wird nur noch geplündert!

  • Ich will ja nichts sagen, aber ich komme auf 75% Steigerung meiner Heizkosten! 28% währen ja noch ein Traum.

  • Werde demnächst die raumweise Heizlast-Berechnung bzw. den hydraulischen Abgleich als Vorbereitung für die Wäpu angehen, sprich mit dem Energieberater reden, der schon meinen Energieausweis gemacht hat, der hat viele Daten schon. Auch wenn wir noch keine Ventile haben, mit denen man hydr. Abgleich machen kann, hatten wir schon mal versuchsweise die Vorlauf-Temperatur reduziert. Ist bei uns vielversprechend, dass man eine Wäpu sinnvoll betreiben kann. Müssen dann aber mit dem Schutzbereich wegen R290 aufpassen. Wahrscheinlich müssen wir sie auf eine Erhöhung setzen und eines der uralten Kellerfenster durch eines ersetzen, was man nicht öffnen kann.
    Meine PV bringt natürlich im Winter nicht soviel, aber wenigens in der Übergangszeit und vor allem für das Warmwasser an sonnigeren Tagen.

  • Die Menschen werden durch eine Ideologie in den Ruin und gegebenenfalls auch in den Tod getrieben.
    Da gehen sie dahin, die unter Corona noch mit allen ungerechtfertigten Maßnahmen, Geretteten.

  • Ach echt? Das wurde doch schon letztes und vorletztes Jahr DEUTLICH teurer.
    Um das zu verhindern, hatten wir mal auf Fernwärme umgerüstet. Hat eine Stange Geld gekostet (6.000 €), hat ca. 6 Jahre gehalten, aber seit zwei Jahren ist der Preisvorteil futsch.
    Außer Lügen und Spesen nix gewesen.

    • Und denen mit der Wärmepumpe könnte ihre Selbstzufriedenheit auch vergehen,
      wenn die mal kaputt geht und dann ungefördert=teuer erneuert werden muß !
      Die 20 Jahre Laufzeit sind nur ein Wert, der bei optimalen Betriebsbedigungen
      mit wenig Stop+Go Zyklen für den Kompressor erreicht wird.
      Ansonsten können Wärmepumpen auch schon mal nach 7 Jahren die Biege
      machen, wie aktuelle Öl- und Gas Thermo Units aus der derzeitigen „Billig und
      wenig haltbar“ Produktion auch namhafter deutscher Hersteller (Ja der, wo
      der Erbe die Dollarzeichen im Auge hat und sich die Ersatzteilpreise vervielfachten)!

      • Nur DIE LINKE! Alle enteignen, dann brauchen sie auch nicht mehr für die Wärmepumpe aufkommen. Und zu vererben gibt es dann auch nichts.
        Das ist sozial gerecht. Hast du ja schon richtig erkannt.

      • Du wärst gern ein Handwerksmeister. Ahnung hast jedenfalls null. Aber hier im Forum fällt das nicht weiter auf. Hier sind eh nur Intelligenzabstinenzler unterwegs.

        -16
    • Fernwärme bedeutet ein Monopol des örtlichen Versorgers, das stimmt.
      Aber ich glaube, es tut sich inzwischen was bezüglich der undurchsichtigen
      Kalkulationen der Fernwärmeanbieter (Klagen von Verbraucherzentralen).
      Vergessen Sie nicht, daß bei anderen Heizungsarten die gesamte Anlage
      regelmäßig ausgetauscht werden muß.
      Diese Kosten, auf die Lebenserwartung in Jahren verteilt, sind auch nicht ohne.

      • Rentner sollten sich da keine Gedanken mehr machen.

    • Mit Fernwärme sind Sie auf Gedeih und Verderb Ihrem Monopolisten am Ort ausgeliefert – wo ist da der Vorteil???

      • Weiß ich auch nicht mehr. Es gibt keinen.

      • Keine separaten Wartungskosten, keine Kosten für eine Austauschanlage.
        Und man kann nicht vorhersagen, wie sich die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Heizungsarten entwickeln. Mit noch mehr EEG und damit einhergehender steigender Abhängigkeit von Gas wird Strom alles, aber bestimmt nicht günstiger.

        • @Nathan
          Hm, das mit den Wartungskosten inklusive hat sich auch erledigt. Die gab es nur für die ersten 10 Jahre und sollten sich bei Nicht-Kündigung beider Vertragsparteien immer um 5 Jahre stillschweigend verlängern.
          Jetzt haben sie den Laden verkauft und der neue Besitzer kündigt alle alten Verträge, schließt neue ohne inkl. Wartungskosten.
          Geschickt eingefädelt.

          2
  • Tja, was als „Anti-(Verbrenner)Auto-Steuer“ geplant war, hat auch auf andere Gebiete Auwirkungen. Wer hätte es gedacht……

  • Im März habe ich hier auf das bevorstehende Kaufsignal bei Co2 Emissionsrechten aufmerksam gemacht und wurde dafür mit Dislikes, hämischen Kommentaren und Kritik bedacht.
    Ich ziehe den Stopploss von VX10C0 auf 62€nach. Kaufkurs 58€. Bei 70€ verkaufe ich die Hälfte. Nur ein kleiner Gewinn über 6Monate aber das kann auch noch mehr werden.

  • Schnell weg aus! Deutschland- schnell weg aus der EU!

  • Für „Klimaziele“ und den Preis dafür, habe ich seit 2022 KEINE Heizung mehr im Haus. Als Rentner unbezahlbar, sozialer Abstieg als Kostenrettung?! Einzige Wärmequelle ist ein Ofen, der reicht aber nicht für alle Räume. Holz gibt es gratis für mich, ein Gewerbebetrieb in der Nähe ist froh seine Einwegpaletten nicht kostenpflichtig entsorgen zu müssen. Bei mir und sicher vielen anderen, die nach Jahrzehnten des Arbeitslebens, die irren Vorgaben der Politik gar nicht bezahlen können, sind medial ausgeschlossen. Wird verschwiegen. Und damit die eigene, bezahlte, Immobilie nicht zu Miet Ersparnis führt, wurde eben die Grundsteuer massiv erhöht. Eigene PV Anlage wird sicher bald wieder mit „Eigenverbrauch“ besteuert. Die Erben dürfen dann verbliebene Reste noch mal versteuern. Gäste SIND ausgenommen, Indigene WERDEN dafür ausgenommen. Nennt sich dann Steuergerechtigkeit…mit Klimazielen….Leider von vielen so gewählt.

  • Lernen durch Schmerz. Sehe sehr viele verstehen es leider nicht anders!

  • Da geht der Wunsch von Kosten-Merz ja voll in Erfüllung. Die Bürger werden keine Heizung mehr nutzen können, weil dank der Politik alles künstlich teurer wird. Fürs Klima. Da werden wir von tatsächlichen Kältetoten sprechen. Rentner, die sich die Heizung nicht mehr leisten können. Da ist dann wirklich der Klimawandel Schuld. Künstlich erzeugt durch die Politik. Genau so ist es gewollt. Ein Fest für Merz, Klingbeil, Bas, Lauterbach und all diese Klimaideologen die dafür die Menschen freudig opfern.

    • Wenn es so kommen sollte, habe ich da mal eine Farge.

      Ist der „Staat“ (also die Regierung nicht das Volk) nicht eigentlich zuständig dafür, daß die Bürger bezahlbare und zuverlässige Energie zur Verfügung haben.
      Ist nicht auch Sicherheit eines dieser Aufgabenfelder.
      Sind diese „Staatsaufgaben“ nicht eigentlich die Begründung für den Einzug von Steuern?
      Also, wenn ich meinem Teil der Abmachung nachkomme, nämlich Steuern zu entrichten, und der Vertragspartner, der „Staat“ die Gegenleistung nicht mehr erbringt oder erbringen will, ist das dann nicht Vertragsbruch und somit justiziabel?

      Gibt es jemanden hier, der mit solchen Rechtsfragen im Alltag (Beruf) zu tun hat und das beantworten kann?

      Kann man die Regierung auf Vertragsbruch oder Betrug (Vortäuschung falscher Tatsachen würde ich es nennen) verklagen?

  • Wird es für alle teurer?
    Oder wieder nur für die, die dumm genug sind, hier den Laden am Laufen zu halten…

    • einem nackten Mann kannst nicht bin die Tasche greifen!

  • Und dann werden normale und nette Vermieter wie die letzten Deppen dargestellt aber was können die für die Nebenkosten? Einige Politiker haben den Schuss nicht gehört und Sie werden ihn auch nicht hören! Sie werden wieder “darüber reden” aber es ist genug geredet wir müssen mal ins Machen kommen. Fun Fakt: Als arbeitsfähiger Bürgergeldexperte muss ich mir keine Sorgen machen – Warmmiete geht aufs Haus!

    • Merz hat ja das Grundprinzip ja erkannt: Gerechtigkeit. Es geht bei fast allen Themen um Gerechtigkeit aber die Bürger wollen Taten sehen und kein Politik-Talk bei Maybrit – wo dann Gästinnen aus dem ShowBizz – die fachlich völlig ahnungslos sind – über die Welt und die Demokratie reden.

  • Lt. diesem Artikel wäre die Elektroheizung (Wärmepumpe) die günstigste Heizmöglichkeit. Das mag bei einem neuen, supergedämmten Haus und bei (noch) subventioniertem Heizstrom so sein, bei einem üblichen Bestandshaus wird’s sehr teuer bis unrealisierbar. Diese Organisation co2-online lebt offenbar von Zuwendungen diverser Ministerien und Ämtern und gibt sich entsprechend woke. Womöglich ist sie Teil der quasiamtlichen Verdummungsmaschinerie.

    • Vor allem werden hier nur die Betriebskosten verglichen. Es gibt ja noch Dinge wie Anschaffungs-/Wartungskosten sowie Lebensdauer.
      Insgesamt sehr schwer zu vergleichen.

  • Der Bürgergeldempfänger gähnt und blättert zum nächsten Kapitel …

    • Heizung aufdrehen und Fenster auf haben wir früher in der DDR auch gemacht.
      Und wir waren keine „Bürgergeldempfänger“.

    • Bist neidisch, gelle?

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