DHL stellt keine Pakete mehr im „Weißen Riesen“ in Duisburg zu, einem Hochhaus mit 320 Wohnungen, da es wiederholt zu „bedrohlichen Zustellsituationen“ kam. Eine Sprecherin erklärte, die Sicherheit der Mitarbeiter sei nicht mehr gewährleistet.
Laut Bundeskriminalamt steigen Straftaten von Nordafrikanern, während Abschiebungen rückläufig sind. 2023 wurden nur 273 Tunesier und 272 Marokkaner abgeschoben, verglichen mit 319 bzw. 696 im Jahr 2019, was durch die Entscheidung der Ampel-Regierung erschwert wird, Marokko und Tunesien nicht als sichere Herkunftsländer einzustufen.
Zwei tschechische Schülerinnen wurden im November 2023 in Gera vergewaltigt. Die Polizei hat mittlerweile drei Verdächtige identifiziert, alle syrische Staatsangehörige.
Ein Berliner Polizeibeamter erkannte den gesuchten Serien-Dieb Bouzian D. an einem U-Bahnhof. Vor Gericht behauptet er, nur nach Berlin gekommen zu sein, um seinen Sohn zu sehen, nachdem er bereits 2003 abgeschoben wurde.
In Warnemünde soll ein 20-jähriger Afghane am Montagabend drei Mädchen im Alter von 10, 13 und 14 Jahren sexuell belästigt haben. Der beliebte Ostseestrand war zum Zeitpunkt der Tat gut besucht.
In der Nacht zum Sonntag wurde in Neubrandenburg ein 18-Jähriger vor einem Nachtclub von vier Syrern angegriffen und schwer verletzt. Es ist der zweite Fall innerhalb weniger Tage.
Seit 10 Jahren begeht ein 42-jähriger Marokkaner am laufenden Band Straf- und insbesondere Gewalttaten in der Thüringer Kleinstadt Apolda. Er ist „vollziehbar ausreisepflichtig“, doch die Behörden geben sich machtlos. Die Gemeinde lebt in Angst.
In Neubrandenburg beobachtete ein 27-jähriger Deutscher, wie zwei „dunkelhäutige Männer“ Samstagnacht zwei junge Frauen belästigten. Als er sie aufforderte, das Verhalten zu unterlassen, wurde er sofort angegriffen – mit Steinen und Stöcken traktiert. Einer der zwei Männer mit „afrikanischem Phänotyp“ schrie dabei immer wieder: „I kill you“.
In der oberschwäbischen Gemeinde Achstetten sorgt eine Frau aus dem örtlichen Flüchtlingsheim immer wieder für Polizeieinsätze: Sie schmeißt alkoholisiert Steine auf Kinder, belästigt Passanten und demoliert fremdes Eigentum. Doch der Bürgermeister der Stadt hat wenig Hoffnung, dass die Frau abgeschoben wird.
Laut der Bundespolizei hat eine Jugendliche mit „schwarzem Kopftuch“ am Mittwoch ein 13-jähriges Mädchen in Dresden krankenhausreif geprügelt – mit Faustschlägen und Tritten in Gesicht und Bauch. Die Täterin wurde von mehreren Männern unterstützt.