Prof. Dr. Ulrich Stöckle, geschäftsführender Direktor des Centrums für Muskuloskelettale Chirurgie der Berliner Charité, ist schockiert über den enormen Anstieg an Messerstichverletzungen, mit denen sein Klinikum zu kämpfen hat. Ein Problem, was auch die Ärzte zunehmend psychisch belaste.
Videos zeigen, wie Migranten durch die englische Stadt Blackburn marschieren, „Allahu akbar“ schreien und Anti-Migrations-Demonstranten suchen, um diese zu attackieren. Die Stimmung in Großbritannien eskaliert.
In der vergangenen Nacht ereigneten sich mehrere Messerangriffe in Berlin. Zahlreiche Personen wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Die ganze Woche war von Messergewalt geprägt.
Nach der tragischen Messerattacke auf Kinder im britischen Southport kommt es zu Demonstrationen und Ausschreitungen in London. 100 Demonstranten wurden festgenommen. Die Proteste fanden unter dem Motto „Enough is enough“ statt.
Antisemitischer Übergriff in Potsdam: Ein Araber belästigt und attackiert einen Juden in einem Linienbus. Dann schlägt er dem Mann die Kippa vom Kopf. Der Staatsschutz ermittelt.
Das christliche Kinder- und Jugendwerk Die Arche fordert einen Aufnahme-Stopp von Flüchtlingen. Die Organisation sei nicht mehr in der Lage, den Menschen die notwendige Unterstützung zu bieten.
In Nordrhein-Westfalen sollen ab Herbst in den Pressemitteilungen der Polizei die Nationalität von Tatverdächtigen immer genannt werden. Bisher musste dafür eine „Verbindung zwischen der Herkunft und der Straftat“ bestehen – außer es handelte sich um einen Deutschen.
Am Samstagabend griff ein 14-Jähriger einen anderen Jugendlichen mit einem Messer an und verletzte ihn schwer. Die Polizei möchte gegenüber Apollo News ausdrücklich keine Angaben zum Hintergrund des Täters machen.
DHL stellt keine Pakete mehr im „Weißen Riesen“ in Duisburg zu, einem Hochhaus mit 320 Wohnungen, da es wiederholt zu „bedrohlichen Zustellsituationen“ kam. Eine Sprecherin erklärte, die Sicherheit der Mitarbeiter sei nicht mehr gewährleistet.
Laut Bundeskriminalamt steigen Straftaten von Nordafrikanern, während Abschiebungen rückläufig sind. 2023 wurden nur 273 Tunesier und 272 Marokkaner abgeschoben, verglichen mit 319 bzw. 696 im Jahr 2019, was durch die Entscheidung der Ampel-Regierung erschwert wird, Marokko und Tunesien nicht als sichere Herkunftsländer einzustufen.