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Österreich

Somalier wird Arbeitslosengeld gestrichen – dann bedroht er Amtsmitarbeiter mit dem Tod

In Wien randalierte ein 28-jähriger Somalier, nachdem ihm das Arbeitslosengeld gestrichen worden war, weil er sich keine Arbeit suchen wollte. Die Mitarbeiter des Arbeitsmarktservice bedrohte er daraufhin mit dem Tod, falls er kein Geld erhalten sollte.

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Ein Somalier randalierte in einer Filiale des Arbeitsmarktservice in Wien (Symbolbild) (IMAGO/Daniel Scharinger)

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Weil einem Somalier das Arbeitslosengeld gestrichen wurde, randalierte er am vergangenen Donnerstag in einer Filiale des österreichischen „Arbeitsmarktservice“ (AMS) in Wien-Donaustadt. Das berichtet unter anderem die Austria Presse Agentur (APA).

Dem Somalier wurde das Geld gestrichen, nachdem er sich geweigert hatte, eine Arbeit zu suchen. Bei einem Gespräch vor Ort in der Wagramer Straße legte sich der 28-Jährige dann mit den Mitarbeitern der Behörde an und drohte ihnen sogar mit dem Tod, falls er das Geld nicht doch bekommen sollte. Nachdem er sich zuvor schon aggressiv gezeigt hatte, wurde gegen zwölf Uhr die Polizei informiert – der Somalier wurde festgenommen.

In Österreich lebten 2023 fast 10.000 Somalier – so viele wie aus keinem anderen afrikanischen Land. Laut Zahlen des Österreichischen Integrationsfonds und des AMS lag die Arbeitslosenquote von Somaliern in Österreich im Jahr 2022 bei 25 Prozent – bei Frauen sogar bei 39 Prozent. Allgemein sind Somalier in Österreich damit in der Arbeitslosenstatistik deutlich überrepräsentiert – sie sind rund viermal so häufig arbeitslos wie Österreicher.

Auch in der österreichischen Kriminalitätsstatistik sind Somalier deutlich überrepräsentiert: Laut einer Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der FPÖ gab es 2024 insgesamt 1.312 Tatverdächtige. Die Statistik erfasst zwar auch nicht in Österreich wohnhafte Personen, Personen mit ungeklärtem oder anderem Aufenthaltsstatus sowie Mehrfachkonstellationen, deutet jedoch trotzdem darauf hin, dass die Gruppe der Somalier in Österreich überdurchschnittlich kriminell ist.

bc

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27 Kommentare

  • Ist er schon wieder frei?
    Hat die Polizei sich entschuldigt?
    Hat der Mitarbeiter noch seinen Job?
    Wurde die Anweisung des Geldes umgehend angeordnet?

    • Sicherlich erhält er jetzt noch einen ordentlichen Aufschlag. Diese emotionale Situation muss ja entsprechend abgegolten werden! Was erlaube Austria!!!!?????

    • Der klagt sich jetzt auf unsere Kosten durch alle Instanzen! Inshalla!

  • Daß er hier arbeiten soll war nicht vereinbart.

  • Endlich konsequent abschieben.

    • Darf ich raten:“ Nach Buntland“?

  • Nicht nur in Österreich…

  • Solange nicht endlich wöchentlich 50.000 Abschiebungen stattfinden, die nächsten 5 Jahre, wird das alles nichts.

    • Was muss man denn deren Heimatländer zahlen, damit die ihre Goldstücke wieder nehmen? Die sind doch heilfroh, dass sie für diese nichts mehr tun müssen.
      Was sagte Frau IM Erika 2015? „Wir schaffen das!“ Also, dann mach‘ mal, Frau Erika!

  • Tja, einem Goldstück das Geld zu streichen, bloß, weil es nicht arbeiten will, ist in der Tat ein todeswürdiges Verbrechen. Oder so…

  • Tauben füttern verboten 🚫 …. Sozialkassen öffnen für die ganze Welt auch …

    • An Tauben kann man nix verdienen, auser Kot wegräumen..

  • Top, nur so wachen unsere Schlaftabletten auf. Oder auch nicht und es gibt vorsorglich eine Demo gegen Rechts :-).

  • Das kann doch mal passieren, emotionensgeladen weil Rechtsradikale und Rassisten sein komfortables Leben, für das sie aufkommen müssen, in einem fremden Land in Frage stellen…mal sehen ob er die Konsequenzen zieht und abreist, nein wird er nicht…

  • Merkel sollte für solche Goldstücke ehrenamtlich Erziehungsseminare geben müssen.
    Strafe muss sein.

    • Nein, mit ihrem Vermögen haften!!

  • Kulturimport vom Allerfeinsten!

  • Im ‚ normalen ‚ Leben , Flugzeug und man fliegt nach Somalia ohne wenn und aber .
    In Österreich und Deutschland unmöglich und das ist das eigentlich Probleme .
    Hier ist man Gast und benimmt sich wie die Axt im Walde . Konsequenzen wird es für diese Person keine haben , denn man kennt den – Werdegang – und die Richter werden ihn ‚ milde ‚ behandeln ‚ .
    Aber wehe man zahlt keine GEZ , dann ‚ fährt ‚ man schon einmal ein .

  • Er hat sich doch nur in seiner Existenz bedroht gefühlt…

  • Ganz schön mutig, sich mit einem Somalier anzulegen, siehe zahlreiche Attentate, ich sage nur Würzburg, Ludwigshafen und Kopf-ab-Mörder von Regensburg. Aber ganz im Ernst: wer soll den Somalier einstellen?

    • Kein normal denkender Mensch stellt so einen Landsmann ein. Die haben alle leichte psychische Probleme

    • Schlachthof.

  • Das würde den schneidigen Kerl in Deutschland
    nie passieren
    nie Mals würde er hier zu einer Arbeitsaufnahme gedrängt werden
    geschweige den auch nur gedroht das er kein Geld mehr bekommt.

  • Der ist wohl eine Einschüchterungs-Fachkraft. Mal sehen, ob er qualifiziert und sein ALG wert ist.

  • Österreich, vorallem Wien, mittlerweile auch WienIslamabad/WienKabul/WienDamaskus genannt, ist zu Berlin Neukölln geworden.
    Das ist kein Kompliment.

  • Geld oder Leben, in seiner Heimat vermutlich ein normales Sozialverhalten. Das kann man ihm doch nicht zum Vorwurf machen. Die Mitarbeiter im österreichischen Arbeitsmarktservice müssen besser geschult werden, um auf die speziellen somalischen Bedürfnisse besser reagieren zu können.

    • Das muss Satire sein, wenn nein, unbedingt Hilfe suchen…

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