Die Staatsanwaltschaften Berlin und Cottbus ermitteln gegen einen Mitarbeiter des Auswärtiges Amtes wegen mutmaßlicher Anweisungen, Einreisen mit gefälschten Dokumenten zu erlauben. Ein interner E-Mail-Verkehr enthüllt, wie Bedenken zur Dokumentenechtheit ignoriert wurden.
Die Staatsanwaltschaften in Berlin und Cottbus ermitteln gegen hochrangige Mitarbeiter im Auswärtigen Amt - sie sollen in tausenden Fällen unrechtmäßige Einreisegenehmigungen, teils bei gefälschten Pässen aus Afghanistan, Syrien & Co. angeordnet haben.
Satte 8 Millionen Euro zahlte das Auswärtige Amt 2021 für ein Luxusanwesen in Brüssel. Obwohl der Bundesrechnungshof das Ministerium zur „Veräußerung“ aufruft, möchten Annalena Baerbock und Co. das Objekt samt Schwimmbad und Tennisplatz behalten.