Annalena Baerbock geriet in die Kritik, nachdem sie für eine Kurzstrecke von Frankfurt nach Luxemburg ein Flugzeug der Flugbereitschaft nutzte – und dabei auch noch das Nachtflugverbot umging. Jetzt kommt raus: Es gab noch weitere Kurzstreckenflüge.
Auf höchster Ebene sorgte das Auswärtige Amt immer wieder für Einreisen von vermeintlichen Afghanen, sogar mit gefälschten Pässen. Kritiker wurden kaltgestellt. Der Rechtsbruch hat politisches System.
Die Leiterin der Visa-Abteilung der deutschen Botschaft in Islamabad meldete starke Bedenken wegen der Vergabe von Visa für Menschen mit gefälschten Dokumenten an - und nahm Sicherheitsbedenken nach dem Geschmack des Auswärtigen Amtes zu ernst. Dafür wurde sie von höchster Ebene aus kaltgestellt, heißt es Berichten zufolge.
Die Affäre rund um das von Baerbock geleitete Auswärtige Amt hat neue Dimensionen angenommen: In tausenden Fällen wird geprüft, ob Behördenmitarbeiter falsche Dokumente ausgegeben haben und so Afghanen illegal die Einreise ermöglichten.
Annalena Baerbocks Ziel einer „feministischen Außenpolitik“ ist bisher völlig gescheitert. Sie versuchte künstlich mehr weibliche Führungskräfte durchzusetzen - diesen wird in einer internen Umfrage nun ein insgesamt verheerendes Zeugnis ausgestellt.
Nach dem Wolfsgruß-Jubel des türkischen Fußballers Merih Demiral warnt der Deutsche Lehrerverband vor möglichen Verwechslungen mit dem in Grundschulen gebräuchlichen „Schweigefuchs“. Der Verbandspräsident Stefan Düll fordert eine Sensibilisierung des Lehrpersonals.
Neue Wendung im Visa-Skandal in Baerbocks Auswärtigen Amt: Offenbar warnte ein Experte der Bundespolizei in Islamabad, dass die Pässe ungültig sind – trotzdem stellte die Botschaft die entsprechenden Visa aus.
Weil die Bundesregierung den Wolfsgruß-Torjubel eines türkischen Fußballspielers während der EM kritisierte, hat die Türkei den deutschen Botschafter einbestellt. Es handele sich bei der Kritik um eine politisch motivierte Reaktion, die man nicht hinnehmen werde, hieß es aus Ankara.
Tausende Personen sollen trotz gefälschter Dokumente ein Visum nach Deutschland bekommen haben. Das Auswärtige Amt dementiert und spricht von „Proxipässen“, mit denen Afghanen eingereist sind.
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die stolzen 136.500 Euro, die ihr Ministerium 2022 für eine Maskenbildnerin ausgegeben hat, verteidigt. Bei Fernsehauftritten sei Make-up wegen des starken Scheinwerferlichts notwenig, um nicht blass wie ein Totengräber auszusehen.