Nach einem Jahr zeigt ein Satz, wie sehr Friedrich Merz sie alle verraten hat
Einst war der Wirtschaftsrat das Machtzentrum von Friedrich Merz. Jetzt ist er in Feindesland unterwegs – denn er ist vom Helden der Marktwirtschaftler zum Steigbügelhalter der Sozialisten geworden. Der Auftritt zeigt, wie total Merz sich gedreht hat.
Der Wirtschaftsrat der CDU war die Machtbasis von Friedrich Merz, schon bevor er 2018 in die Politik zurückkehrte. Hier sammeln sich jene, die die reine Lehre Ludwig Erhards vertreten und das, was davon in der CDU noch übrig ist, verteidigen wollen.
Hier hat man mal große Stücke auf Merz gehalten, der einst Vizepräsident des Wirtschaftsrates war – und sich viel von seiner Kanzlerschaft erhofft. Das Gegenteil all dieser Erwartungen ist eingetreten. Der um 180 Grad gedrehte Merz hat sich zum Ermöglicher sozialistischer Wirtschafts- und Schuldenpolitik gemacht, eine Ausgaben-Orgie ohne Ende und ohne Ziel eröffnet – und der SPD, so sehen es jedenfalls viele vor Ort, Narrenfreiheit bei der Blockade von Reformen eingeräumt.
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Für die meisten Kanzler war die Ein-Jahres-Marke ein Anlass, Erfolgsbilanzen zu ziehen oder zumindest welche zu beschönigen. Friedrich Merz hat selbst dafür kaum noch Zeit. Er ist im Abwehr-Modus. Wo er auch hinkommt, ist Feindesland. In Interviews muss er sich und diese Koalition ohne Ende rechtfertigen. Bei Bürgerdialogen wird er ausgelacht und in den Senkel gestellt.
Medial ist der Abgesang auf diese Koalition zu einem lautstarken Chor geworden. 85 Prozent der Bürger sind unzufrieden, eine Mehrheit der Deutschen hält Merz für unfähig. Nur 13 Prozent sprechen seiner Partei noch Problemlösungskompetenz zu, weniger als bei der AfD. Der Kanzler reagiert auf all das mit Trotz.
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Selbst der CDU-Wirtschaftsrat ist zu Feindesland geworden. Und auch hier glaubt der Kanzler, sich mit seinen immergleichen Ansagen durchtrotzen zu können. Doch diese Parolen will niemand mehr hören oder ernst nehmen, die Stimmung steht gegen ihn. Am Vorabend seines Jubiläums merkt der Kanzler das deutlich.
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Genau ein Jahr nach seiner Wahl zum Bundeskanzler steckt Friedrich Merz mitten im Endkampf. Könnte der Kanzler stürzen, gestützt werden? Wahrscheinlich nicht. Falls doch, gäbe es vier denkbare Szenarien.So will der Kanzler mal wieder stark wirken und einer Minderheitsregierung, die auf gemeinsame Abstimmungen mit der AfD hinauslaufen würde, mal wieder eine Absage erteilen – in übermäßig klaren Worten, die so fast schon verzweifelt wirken. Doch als er gerade das Wort „Minderheitsregierung“ ausspricht, brandet schon Applaus auf. Nicht für ihn, sondern für dieses Wort. Merz reagiert in der ihm eigenen Art – beleidigt und pikiert.
Der pflichtschuldige Applaus, der dann nach seinem erneuten Total-Ausschluss jeder Alternative zum gegenwärtigen Desaster aufbrandet, mag nicht sonderlich überzeugen. Längst ist bekannt, dass die Wirtschaft die Fühler zur AfD ausstreckt, das Verhältnis vorsichtig normalisiert – und dass mancher auf Alternativen mit der Alternative für Deutschland hofft, um die lähmende Koalition mit der SPD zu beenden.
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Merz ist dabei schon bewusst, wie die Stimmung ist. Auch gegenüber ihm. „Meine Damen und Herren, oder – wenn ich es unverändert so sagen darf – liebe Freundinnen und Freunde“, adressiert Merz an einer Stelle sein Publikum. Vernichtend. Dessen Haltung ist derweil noch klarer als die der Gesamtbevölkerung: 96 Prozent der Mitglieder hätten das Reformtempo als unzureichend befunden, erklärt Astrid Hamker, Chefin des Wirtschaftsrates, dem Kanzler. „Die Geduld der Wirtschaft ist spürbar erschöpft“, sagt sie.
Hamker bemüht sich noch um ein Mindestmaß an Höflichkeit und Gemeinsamkeit. „Bekämpfe den Unfug“, sagt die Frau, die einst fast sowas wie eine Merz-Wegbegleiterin war. Dafür gibt es dann ungeteilten Applaus. Es ist natürlich eine Höflichkeitsformel – den „Unfug“, den Merz bekämpfen soll, verantwortet er selbst. Schon als Kanzler, aber gerade als schwacher Kanzler, der die SPD oft genug gewähren lässt.
Nichts hätte die 180-Grad-Drehung von Friedrich Merz so klar darstellen können wie dieser Auftritt beim CDU-Wirtschaftsrat. Dort, wo er einst Hoffnungsträger, ja schon Heilfigur war, ist er mittlerweile fast Persona non grata. Und spult die gleichen Durchhalteparolen ab, die er überall sonst vom Stapel lässt – und die er kaum noch selbst glaubt. Seine performative Zuversicht, der schlechter denn je zur tatsächlichen Lage in Wirtschaft und Politik passt, trägt er auch an diesem Abend wieder zur Schau. „Meine Grundhaltung ist die eines Optimisten“, sagte er. Damit dürfte er der einzige im Raum sein.
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Überall wird er ausgelacht, ausgebuht, kritisiert. Fast ganz Deutschland ist Feindesland für diesen Kanzler. Selbst der CDU-Wirtschaftsrat. Noch während Merz seine Rede beendet, stehen die Leute schon auf und gehen zum Buffet. Der Kanzler, den sie einst gestärkt hatten, lässt sie ja mittlerweile am ausgestreckten Arm verhungern.
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„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ — Helmut Schmidt
Multikulti hat für die Bevölkerung noch nie funktioniert und das Ergebnis ist seit dem alten Testament bekannt. Sogar Daniel Cohn-Bendit (!) 1991:
„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“
Das wir sie gebraucht haben, war eine große Lüge. Denn Mitte der sechziger hatten wir schon 1,5 Millionen Arbeitslose! Und deshalb ist das ganze dumme Gerede das wir Arbeitskräfte gebraucht haben, eine einzige große Lüge gewesen. Hier fing die Umvolkung und Flutung mit Fremden an. Das wurde nach 45 , mit Flugblättern angepriesen. Die besagten, das Deutschland durchrasst werden sollte! Und die willigen parasitären Idioten waren die Grünen!
Gibt es niemanden in der CDU mehr, der den Mumm hat, dieses traurige Spiel zu beenden? Das Land sollte wichtiger sein als die eigene Versorgung durch die Partei.
Die Sorte hat es in der CDU noch nie gegeben.
Als CDUler würde ich mal ernsthaft darüber Nachdenken wer oder was Merz ist ! Denke keine Partei hat einen späteren Spitzenfunktionär so oft gedemütigt wie die CDU Merz !
Im Normalfall wäre Merz niemals auch aus guten Gründen an die Spitze Gelangt ! Wenn jemand einen Grund hätte die CDU zu zerstören oder ihr Massiv zu schaden dann doch wohl Merz !
Was erwarten Sie von Politikern, die Merkel 15 Minuten beklatscht haben?
Muss Sie enttäuschen.
In der CDU gibt es niemanden mit Cojones.
Vielleicht in der dritten,vierten Reihe,aber die werden keine Chance bekommen.
Die CDU Mitglieder sind nur ein großer Klatsch-Automat für ihren Kanzler bzw. die Parteiführung. Das wird sich auch nicht durch vereinzelte Kritiker der Regierungspolitik ändern. Die CDU/CSU steht mehr für ein Weiter so, als die SPD. Merz ruiniert diese Partei und das ist auch gut so. Denn eine linke CDU wird nirgends gebraucht.
Ersetzen Sie das Wort CDU durch SED und Sie haben die Antwort.
Was ist ein Konservativer in der CDU?
Einsam!
Gelogen, betrogen und das Vertrauen missbraucht. Wer braucht oder unterstützt noch einen solchen Kanzler. Es muss ein Politikwechsel her und zwar subito.
Stimmt! Aber Merkel hat genau wie Merz agiert. Nur subtiler. Da damals Deutschland noch nicht pleite war, könnte sie alle nicht so klugen Wähler viele Jahre lang einlullen und in aller Ruhe ihr grünes Sozialistensystem aufbauen…
Wer weiß wie lange es noch ein Buffet gibt., denken sich die meisten Leute. Von belehrenden Sprüchen eines Kanzlers wird man nicht satt. Friedrich Merz hat zu lange geglaubt, dass das erzählte reicht. Es zählt aber das erreichte.
Erst wurden wir „ausgemerkelt“,dann wurden wir „verscholzt“,jetzt werden wir „ausgemerzt“.
der ist gut .)
Es interessieren primär NICHT die Sätze, sondern die Taten jener Personalien.
Und diese sprechen ganze Bände von Verrat und „Versprecher“ statt Versprechen, würden manche sagen.
Steht schon in der Bibel : An den Früchten, sollt ihr sie auch erkennen!
Persönlich habe ich den Eindruck, dass Merz eine narzisstische Persönlichkeit ist, welche den Applaus braucht und dorthin geht, wo er ihn bekommt. Bekommt er ihn nicht in den eigenen Reihen, dann sucht er ihn woanders. Im Zweifelsfall auch beim politischen Gegner. Ein gefährliches Gemenge, was zu der enormen Wählertäuschung führt und schon gar nicht den Wählerwillen repräsentiert.
Und ich sage euch, noch bevor der Hahn 2x kräht hat uns Merz 3x angelogen.
Merkel‘s Vollstrecker
Dieser Herr hat keinen Mehrwer für Deutschland. Im Gegenteil, er schadet Deutschland, wie seine linksgrünen Freunde im Parlament.
Alle etablierten Politiker, seit der Wiedervereinigung müssen vor Gericht. Denn sie haben Deutschland die Zukunft geraubt!
Er hat sich nie gedreht, er führt einfach die Befehle seiner Vorgesetzten (WEF, Blackrock) aus. Dazu greift er zu allen Mitteln.
Merz lügt wenn er aufsteht.
Er ist der Hampelmann von SAntifaKlinkbeil und Merkel.
Ich höre mir sein Gequatsche nicht mehr an. Das ist sinnlos. Ich will nur noch wissen, was er (politisch) getan hat. Ja, hier verwende ich Vergangenheitsform. Es muß etwas Abgeschlossenes sein. Daran werde ich ihn messen. Und momentan steht da nichts auf der Positiv-Seite.
Und er fällt noch um, wenn er auf dem Rücken liegt
Die grossen Unternehmen im Land und deren Bosse haben doch den gesamten Blödsinn den Grünrot so draufhat, nicht nur willig mitgemacht, die haben sich im vorauseilenden Gehorsam gegenseitig noch weit übertroffen. Paradebeispiel die dümmlich grünen Aussagen und die das Unternehmen vernichtenden Entscheidungen bei Daimler Benz. Genau bei diesen Leuten liegt ein grosser Teil der Schuld an unserer Misere. Warner aus den eigenen Reihen wurden sogar niedergemacht. Ein erbärmliches Schauspiel!
Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland“, hatte Merz in München beim Wahlkampfabschluss seiner Partei gesagt.
🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Dieser Mann war bei Blackrock. Ich frage mich, was ihn dazu getrieben hat, diesen sicher gut dotierten Posten zu verlassen, um sich das anzutun, was er jetzt macht. ENTWEDER hat er bei seinem früheren US Arbeitgeber wenig zustande gebracht mangels Können, und meinte, er muss es nochmal in der Politik versuchen. Das kann ich nicht beurteilen. Doch wäre dann ein wenig begnadeter Wirtschaftler quasi in die Politik, wo man sogar noch gut verdient, wenn man Menschen- und realitätsfern agiert. ODER er hat sein Lebensziel ja bereits erreicht, das würde erklären, warum er so agiert, wie er es tut: TROTZ „Mutti“ Merkels Tadel wollte er ihr beweisen, dass er Kanzler wird – das hat er erreicht, allerdings ist er Kanzler „2. Wahl“ (Abstimmung) und hat seinen Kopf quasi „unters Klingbeil gelegt“ – aber was tut man nicht alles, zur Erreichung des Lebenstraums! Hauptsache: Ziel erreicht. Ich hoffe das ist der Fall, denn dann könnte er ja nun einfach einmal Konsequenz zeigen und: gehen!
Er scheint zu glauben, alles liege in seiner Hand. Ein erstaunliches Verständnis von Demokratie.
Hat er sich mal untersuchen lassen?
Bei dem was er von sich gibt sollte das Bundesluftfahramt mal seine Pilotenlizenz überprüfen.
Man kann ja versuchen, mich zu widerlegen, aber ich behaupte, dass wir noch nie einen Kanzler hatten, der lächerlicher gewirkt hat als dieser sauerländische Ritter von der traurigen Gestalt. Dieser Clown hat nun wirklich alles vergeigt, was man überhaupt vergeigen kann. Das Auslachen ist berechtigt, auch wenn einem angesichts der Lage des Landes das Lachen im Halse stecken bleibt.
Scholz der Vergessliche ist ihm auf den Fersen und die Versageruschi.
Merz, der beste Mann der linksgrünen Versager.
Und der beste Wahlkampfhelfer für die AfD.
,,…wie sehr Friedrich Merz sie alle verraten hat“
Habe ich die Protestaktionen der CDU-ler verpasst?🤔
Die einzige herausragende Leistung dieses Kanzler ist, das er es geschafft, hat NOCH unbeliebter zu werden als sein Vorgänger. Wirklich, eine echt stramme Leistung…..
Dieser Kerl war mir schon vor 25 Jahren absolut unsympatisch…..hat sich bestätigt!
„Hier sammeln sich jene, die die reine Lehre Ludwig Erhards vertreten und das, was davon in der CDU noch übrig ist, verteidigen wollen.“
Das ist doch alberne Augenwischerei. Die Union hat Ludwig Erhards Werk bereits seit Anfang der 1990er Jahre systematisch vernichtet.
D-Mark und freiheitliches Wirtschaften waren sein Erfolgskonzept, das Deutschland nach dem verlorenen Krieg stark und erfolgreich gemacht hatte.
Beerdigt durch die Maastrichter Verträge, durch Euro, EU und EZB.
Die Union vernichtet seit Jahrzehnten Mittelschicht, Mittelstand und freies Wirtschaften.
Energiewende ins Nichts seit 1998 statt sozialer Marktwirtschaft
Atomaus 2011 umgesetzt 2022 und 2022
statt sozialer Marktwirtschaft
Unqualifizierte außereuropäische Migration seit 2015 zerstört den Sozialstaat und die innere Sicherheit. Merkel und Co.
Niemand hat Nordstream geschützt.
Von der Leyen vernichtet seit 2019 Deutschland von Brüssel aus.
Die Blutspur der Union zieht sich durch alle Familien und Betriebe.
Friedrich Merz hat den Verrat perfektioniert. Einst war der Wirtschaftsrat sein Machtzentrum, heute ist er dort im Feindeslansd unterwegs. Das bittere Urteil: Der einstige Held der Marktwirtschaft ist zum Steigbügelhalter der Sozialisten mutiert. Wer hätte gedacht, daß dieser Lügenbaron die CDU so schamlos ausverkauft? Er dreht sich im Wind und zuerstört das Profil einer einstigen Volkspartei.
Wenn die Union unter ihm in der Bedeutungslosigkeit landet, wird es eng: Wo sollen die ganzen CDU-„Spezialisten“ – auch Parteisoldaten genannt – dann arbeiten? In der freien Wirtschaft weht ein rauer Wind – da hilft kein Parteibuch. Bleibt für die CDU-Elite am Ende nur der Gang zum Amt, um Bürgergeld zu beantragen? Merz macht die Partei kaputt, während er links blinkt und die eigene Basis im Regen stehen läßt. Ein Jahr reicht, um zu sehen: Der Mann muß weg!