Die Vertreibungskampagne „Nein zu Nius“ ist ein Krieg gegen Pressefreiheit – und trotzdem klatschen Journalisten
Mit der Rhetorik der Gewalt soll die Redaktion von Nius aus ihren Räumlichkeiten vertrieben werden: Ziel ist es, Pressearbeit zu verhindern. Linke Medien begleiten das völlig unkritisch und wohlwollend. Doch hier entscheidet sich, ob in Deutschland Demokratie und Verfassung oder linker Mob herrscht.
Ein roter Karten-Pin steht vor dem Bürogebäude in der Kreuzberger Ritterstraße. Er soll den Sitz der Redaktion von Nius markieren. Nius, das findet eine Gruppe linksradikaler Anwohner, sei ein „rechtes Hetzportal“ und eine „Gefahr für die diverse Nachbarschaft“.
Unter Namen wie „Nein zu Nius“ oder „Nius raus“ organisieren sie sich, wie man es von linken Kampagnen kennt: mit viel bewusster Ambiguität im Verhältnis zur Gewalt. Jedenfalls tut man alles, um dieser Gewalt den Weg zu ebnen. Es beginnt mit der Darstellung des politischen Gegners als Gefahr, als konkrete Gefahr für Menschen. Zum Beispiel für die „diverse Nachbarschaft“.
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Genauso tut es auch die Kampagne „Nein zu Nius“. „Wir wollten deutlich machen, dass Nius für uns als Anwohner:innen eine Bedrohung darstellt“, erklärt ein Teil der extremistischen Aktion gegenüber der extrem wohlwollenden taz.
Es sind diese vermeintlichen Argumente, die eine radikale Vertreibungskampagne rechtfertigen sollen. Worte und Darstellungen, die natürlich nichts Geringeres tun sollen, als den Weg zur Gewalt zu ebnen. Es ist das alte Playbook der linken Mob-Taktik. Betrieben von Menschen, die glauben, dass diese Stadt ihnen allein gehört.
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Viele von ihnen, die dort jetzt Journalisten einschüchtern wollen, sind wahrscheinlich erst für ihr Langzeitstudium nach Berlin gezogen. Sie kamen aus Schwaben oder Westfalen, um sich in Berlin selbst zu finden, fanden aber nur die geistige, intellektuelle und allgemeine Lebensleere der Milieus, in denen sie jetzt existieren. Sie sind für offene Grenzen für alle – in Berlin aber wollen sie genauestens entscheiden, wer in dieser Stadt sein, leben und arbeiten darf und wer nicht. Und wenn sie über die Stadt und den Kiez, in dem sie seit vielleicht drei, vier Jahren wohnen und den sie natürlich als „ihren Kiez“ beanspruchen, sprechen, klingen sie fast ein wenig wie Blut-und-Boden-Ideologen.
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Es ist ein Krieg, den man der Pressefreiheit an sich erklärt hat. Und man strebt glasklar auch Gewalt an, mindestens als freudig in Kauf genommenen Nebeneffekt. In der Redaktion von Nius muss die Polizei wegen der Gefährdungslage vorbeikommen, um die dort arbeitenden Journalisten zu warnen.
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Das ist offenbar normal geworden, ja, von manchen geradezu gewünscht. Das mediale Schweigen zu dieser Kampagne überrascht vielleicht nicht, aber es entlarvt diejenigen, die schweigen. Schon seit Pegida hören wir von Medien, von Journalisten und ihren Gewerkschaften und Verbänden immer wieder Warnungen vor einer steigenden Pressefeindlichkeit von rechts. Und das nicht zu Unrecht. Wo aber, muss man fragen, sind jetzt all jene, die damals warnten?
Was von linksextremer Seite in Kreuzberg betrieben wird, ist nämlich weitaus konkreter und gefährlicher. Allein schon, weil es planmäßig organisiert wird. Hier werden Angsträume für Pressearbeit geschaffen. Nius-Redakteure müssen jetzt natürlich um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten.
Wer kann denn garantieren, dass kein entsprechend motivierter Linksradikaler mit der Faust oder mit dem Hammer an der Ecke wartet, um Sprüche wie „Antifa ist Handarbeit“ in die Tat umzusetzen? Wer kann denn garantieren, dass das eine oder andere Auto auf dem Firmenparkplatz nicht bald in Flammen aufgeht? Die Aktivisten beschreiben „Reichelts fetten SUV“ jedenfalls schon so, als würden sie genau darauf hoffen. Und wer kann denn garantieren, dass die Mitarbeiter nicht in klassischer Antifa-„Recherchearbeit“ verfolgt und gestalkt werden?
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Niemand kann das garantieren. Und das ist schon Teil der perfiden Strategie hinter solchen Kampagnen. Die Angst soll geschürt werden. In der Hoffnung, dass das schon reicht, um Journalisten zum Schweigen zu bringen. Die Angst vor der Gewalt soll so ansteigen, dass die Gewalt schon gar nicht mehr nötig ist. Weil es aber Nius betrifft, herrscht Schweigen im Walde.
Insbesondere viele linke Kollegen haben fast schon einen Sport daraus gemacht, über Nius die Nase zu rümpfen. Das dürfen sie auch. Was sie nicht dürfen: schweigen, wenn Nius Ziel von extremistischen Angriffen wird. Doch das tun sie – an manchen Stellen geradezu ohrenbetäubend laut.
Der Spiegel etwa – das Magazin, das oft genug breit über die unschönen Erfahrungen berichtet, welche die Reporter auf rechten Demos machen, widmete der Redaktion von Julian Reichelt dieser Tage ein kritisches Porträt. Zur Bedrohungslage durch Linksextremisten findet sich dort kein Satz. Stattdessen redet der Text der Kampagne eigentlich schon das Wort: Nius „hetzt gegen Migranten und trans Menschen“, behauptet der Spiegel. Und unterstreicht so die Behauptungen, mit denen die Linksextremisten in Kreuzberg der Gewalt den Weg ebnen wollen. Ein Sturmgeschütz der Demokratiefeinde, könnte man sagen. Und nicht das einzige.
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In der taz findet man ein regelrechtes Fanschreiben für die extremistische Initiative: „Kreuzberg gegen Nius“, heißt es dort romantisierend. Kein kritisches Wort zu der Rhetorik und den Aktionen, die Gewalt regelrecht einladen. Im Gegenteil: Die dahinterstehenden Personen dürfen ihre Propaganda, die der Gewalt den Boden bereiten soll, ausführlich ausbreiten. Bei der taz, die mit ihrer Redaktion gar nicht so weit entfernt von Nius sitzt, ist man ganz offensichtlich ein Fan davon, wenn Kollegen mundtot gemacht werden und Angst haben sollen. Man ahnt jedenfalls, dass das Presseverständnis der taz im Wesen mehr mit der Reichsschrifttumskammer als mit freier Presse zu tun hat.
Solche Gewaltkampagnen gehören längst zum linken Repertoire. Apollo News wurde im vergangenen Jahr selbst Ziel einer vergleichbaren Kampagne, lanciert aus der Linkspartei im Bezirk Treptow-Köpenick. „Rechten Medien auf die Tasten treten“, war die gleichsam kaum verhohlene Ansage, bei der die Gewaltandrohung bewusst mitschwingt: Den Journalisten unserer Redaktion sollte das Leben „unbequem“ gemacht werden. Wie genau? Das durften wir uns dann selbst ausmalen.
Auf Planungstreffen der Initiative „Aktiv gegen Apollo News“ ging es nach diesem Drehbuch weiter: Gerechtfertigt wurde die Kampagne auch dort mit der lächerlichen Behauptung, dass unser Medium eine „Gefahr“ für die Menschen im Alt-Treptower Kiez sei. Der Vermieter wurde kontaktiert, eine Bedrohungskulisse aufgebaut. Redakteure wurden schon davor, aber insbesondere danach auf ihrem Arbeitsweg abgefangen, beschimpft und belästigt.
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Man kann sich als Betroffener natürlich hinstellen und all das in heldenhafter Pose an sich abprallen lassen. Muss man vielleicht auch. Denn natürlich lässt man sich von ein paar ungeduschten linken Extremisten, denen sonst in jeder Beziehung das Wort „Lebensversager“ auf die Stirn geschrieben steht, nicht die Butter vom Brot nehmen. Die Wahrheit ist aber: Selbstverständlich machen solche Bedrohungen etwas mit einem. Sie verändern einen. Jedenfalls im Bewusstsein.
Natürlich will man nicht zurückstecken – aber man schaut plötzlich lieber noch mal über die Schulter, bevor man zu seinem Auto geht und einsteigt. Oder hält einen Moment inne, bevor man die Tür auf ein Klingeln hin öffnet. Oder man fragt sich: Werde ich jetzt auf dem Weg zum Büro erkannt – und verbal, vielleicht auch körperlich, angegriffen? Man muss nicht so tun, als wäre das nicht eine normale, rationale Reaktion auf solche Gewalt- und Bedrohungskampagnen – oder als sei genau das nicht das Ziel der Akteure dahinter.
Eine Distanzierung von Gewalt findet bei all dem ganz bewusst nicht statt – nicht bei der linken Kampagne in Treptow gegen Apollo News und auch nicht bei der Kreuzberger Aktion gegen Nius. Stattdessen wurde und wird der Gewalt mit hinterlistigen, doppelbödigen Wiesel-Formulierungen das Wort geredet.
Das ist eben das perfide Playbook: Eine Bedrohung, etwa für „vielfältige Menschen in unserem Kiez“, wird aus der Luft gegriffen und als Rechtfertigung für die eigene Gewaltagitation konstruiert. Dann wird mit eindeutiger Uneindeutigkeit ein Vokabular der Gewalt bemüht – zu uneindeutig, um sich juristisch angreifbar zu machen, aber doch eindeutig genug, damit die ins Visier Genommenen die Botschaft verstehen. Ziel: Angst machen. Und wenn das nicht reicht, vielleicht mal „Handarbeit“ leisten. Die entsprechende Rhetorik, das entsprechende Vokabular wird nämlich nicht nur von den Betroffenen wahrgenommen – gewalttätige Antifa-Aktivisten verstehen den kaum verhohlenen Aufruf natürlich auch als Handlungsauftrag.
Und das ist auch so gewollt – eine Distanzierung von Gewalt vernimmt man vonseiten solcher Kampagnenmacher an keiner Stelle. Warum auch? Diese Leute würden mindestens eine klammheimliche, wahrscheinlich eher eine völlig offene Freude empfinden, wenn bald Julian Reichelts Auto brennt. Oder Schlimmeres. Das ist die Wahrheit, die all diese Leute als Demokratiefeinde ausweist.
Dass zu dieser Einschüchterungs- und Vertreibungskampagne bisher allgemein geschwiegen wird, darf kein Zustand bleiben. Mal wieder sind linke Kollegen so in ihrer Verachtung für die sogenannten „Alternativmedien“ gefangen, dass sie nicht verstehen: Ein Angriff auf die Pressefreiheit von Nius ist ein Angriff auf die Pressefreiheit insgesamt. Pressefreiheit ist nicht teilbar. Sie gilt für alle oder für niemanden. Auch die Kollegen müssten also ihre Stimme gegen so etwas erheben, falls sie denn noch so etwas wie journalistische Ehre in sich finden können. Stattdessen herrscht in mancher Redaktion wohl eher Bewunderung für die pressefeindlichen Extremisten, weil sie ja auf die vermeintlich Richtigen einprügeln.
Dass Linksextremisten meinen, dieses Berlin sei „ihre Stadt“, jeder Kiez sei „ihr Kiez“ und sie könnten entscheiden, wer dort sein dürfe und wo nicht – das ist ein Zustand, den kein Demokrat hinnehmen darf. Niemand muss Fan von Nius sein – jeder Demokrat muss aber ein Fan und Verfechter der Pressefreiheit sein, die natürlich auch Nius ein Recht auf die eigene Arbeit garantiert. Dass das längst nicht mehr selbstverständlich ist, ist ein Grund, warum die Extremisten von „Nein zu Nius“ glauben, Erfolg haben zu können.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Dieses Land ist längst zur DDR 2.0 geworden. Wer smart ist, verlässt es.
Schlimmer noch, weil sie die Methoden noch ausgebaut und verfeinert haben. In Bundes und Landes-Verfassungsschutz und sämtlichen Gerichten tummeln sich unzählige Mielkes, dies dereinst alles aufzuräumen wird kein Spaß…….
Und ob das mit dem aufräumen klappt- siehe DDR- habe ich meine Zweifel..
Wenn wir jünger wären, ja. In unserem Alter ist es zu spät dafür. uns ist diese Kommunistenpolitik doch bekannt. Das ist nicht DDR 2.0. Das ist schon schlimmer.
Nahziehland toleriert Nahziehmethoden und alle, die dazu schweigen, dürfen nie mehr den Satz in den Mund nehmen: “ wer hätte das wissen können“.
Nie wieder wäre jetzt. Aber diese Chance wird gerade dröhnend laut verpasst.
Genau, weglaufen, hat immer geholfen.
„ weglaufen, hat immer geholfen“
So ist es. Meine Kinder leben inzwischen anderswo. Ich kann jedem jungen Menschen nur raten, unbedingt einen ordentlichen Beruf zu lernen, sich kundig zu machen, wie es in anderen Ländern zugeht und sich außerhalb Deutschlands eine Existenz aufzubauen.
So ist es, und vor allem: Sprachen lernen
Ich bin seid 2017 weg und habe diesen failed state seiddem nicht mehr betreten. Und ich fühle auch keinen Bedarf.
Würden Sie auch verraten, wo es Sie gezogen hat?
Wenn ich jung wäre, würde ich es in Norwegen probieren.
Nein! Widerstand gegen diese Stasi-Pest ist gefragt.
Apollo News und nius- ihr werdet gebraucht!!
Und Kontrafunk und multipolar und Achse des Guten und Ansage.org und reitschuster.de und Alexander-wallasch.de AUCH!
und tichyseinblick.de
Und PI, Herrn Martenstein, TE, Junge Freiheit, Compact und AUF1. Alle diese klugen Stimmen der Opposition werden gebraucht. Denn hierzulande gibt es keine Presse- und keine Meinungsfreiheit mehr.
und politikversagen.net
Das alles geht in die Zielrichtung von Pogromen zur Vertreibung der gehassten Gruppen, so wie wir es in der Vergangenheit schon hatten.
Wenn man sich mit den Leuten unterhält, dann erkennt hat man immer wieder, dass sie in ihrem Denken ihren verpönten Vorfahren immer ähnlicher werden.
Das sieht man aber nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Städten. Ein Unterhaltung mit Personen aus dem links grünen Lager ist da immer sehr aufschlussreich.
Unterhaltung mit (mehrfach) Geimpften ist ebenfalls spannend!!! 😫🙈🙊🤮
Grüne sind Ur/Enkel der Braunen. Nicht nur Habeck & Bärbock …
Das steckt einfach genetisch „drin“ in den Typen.
Das BfV müßte die EnEss-Gesamtdatei haben und ALLE Familienmitglieder mit einem „Kann kein polit. Amt übernehmen“-Vermerk versehen. DAS wöre Schutz der Verfassung. Langstrecken-Luisa wäre auch raus.
Bemerkenswert ist, dass genau jene, die solche Methoden anwenden, immer am lautesten davor warnen, dass solche Methoden wieder angewendet werden könnten, wenn die „falsche Partei“ an die Regierung gewählt wird. Sie warnen vor etwas, dass sie selber sind. Da muss man geistig schon sehr flexibel sein, um bei solchen Denkmustern keinen Krampf im Kopf zu bekommen.
Diese Verbrecher sind ja auch Faschisten. Rote Faschisten.
Es gibt in Deutschland alternative Medien und Medien als Regierungsberichterstatter. Da die Politik der Regierung aber grottenschlecht ist, werden die alternative Medien bekämpft, damit sie nicht kritisch berichten.
„Die Vertreibungskampagne „Nein zu Nius“ ist ein Krieg gegen Pressefreiheit“
So verwerflich diese Aktion auch ist, und so grausig die damit einhergehenden Begleiterscheinungen – der positive Effekt daran ist die steigende Bekanntheit und Popularität von NIUS.
Ich wünsche der gesamten NIUS-Belegschaft alles Gute. Vor allem gute Nerven.
Jede und jeder, der hier nur zuschaut oder sich freut, wird früher oder später selbst Ziel und Opfer solcher Aktionen werden – denn die Dynamik schraubt die ideologische Eskalation immer weiter. Gewalt ist Radikalisierung und Radikalisierung bedeutet: Die Gewalt zieht immer weitere Kreise.
So ist es. Wenn sie nicht sofort gebremst werden, treiben sie es immer weiter und terrorisieren ALLES, was rechts der Stasi-SED ist.
Der CDU z.K.
Sollte die AfD je verboten werden, ist die CDU als nächste dran.
1933 ist jetzt.
Den konservativen Menschen in Deutschland wird viel an Ruhe, Gelassenheit und Durchhaltevermögen in dieser Zeit abverlangt.
Es ist Neid! Die MSM brauchen Zuwendungen aus Stiftungen oder schreien nach Steuergeld, gleichzeitig verlieren sie Kunden. Wird immer schwerer.
NIUS ist unbedingt demokratienotwendig und sorgt für Durchzug im Gehirn! Persönlich, verantwortlich – mit Gesicht & Chuzpe! Richtig, Wichtig & Gut!
REICHELT & das NIUS Team sind genau wie das Apollo-Team und TICHYS EINBLICK sowie Berliner Zeitung & Ostdeutsche Zeitung wunderbare Zeichen eines beginnenden neuen Aufbruchs: die Diskurse und Mühen intelligenter Streite kommen zurück! Und es sind keine börsennotierten Verlagsorganisationen oder Holding-Companies!
Berlin bekommt einen REFRESH! Und jeder echte Linke mit Hirn & Herz darf mitmachen: denn das ein neues Bürgerrecht entsteht: auch Kinder dürfen publizieren, statt nur tippseln & posten! Lokal, regional, global sichtbar!
( Möglichst entsprechend DIN EN ISO 53800:2025-05 – Entwurf)
Siehe:
https://www.friedrichshain-kreuzberg-zeitung.de/das-18-nachhaltigkeitsziel-wird-in-berlin-zuerst-erreicht/
Sehr guter Artikel.
An alle feigen Journalisten, die Schweigen: Ihr fragt euch, wie 1933 passieren konnte? Das Duckmäusertum gegen die linke Hetze war genau das.
Die damals waren genauso wie ihr heute. Zitat Henryk M. Broder
………..das Berufsopfer brauchen Sie gar nicht erst zitieren.
Wer zum Teufel hört dem noch zu ?
Der kümmerliche Stichling hetzt wieder.
Damit bekenne ich mich öffentlich als Antisemit aber das wusstet ihr auch vorher genossen
Die linksextremen Medien sind selbst häufig gegen die Medienfreiheit.
Ja. Weil sie auch das Meinungs-Monopol haben wollen.
Die Linke Macht kippt erst wenn die Wähler es wollen. Dann geht alles sehr schnell, auch das mit der strafbewährten Aufarbeitung. Ich glaube an diesen Tag.
Damit das passiert, muss der linke ÖRR mit seiner Propaganda, Desinformation und Hetze fallen. Dazu muss das Zwangsgebühren-System gekippt werden. Wenn 10, 15 oder gar 20 Millionen verabredet ab einem „Tag X“ keine Gebühren mehr zahlen, dann kippt der Laden nach 6, spätestens 12 Monaten. Und dann ist auch der linke Spuk sofort vorbei.
dieser Tag wird nie kommen, es ist definitiv zu spät, leider
Sollte tatsächlich Gewalt gegen NIUS, Apollo, TE u.a. angewendet werden, um diese Medien zum Schweigen zu bringen, dann frage ich mich, was dieses Vorgehen noch von demjenigen der SA in ihren Anfängen unterscheidet.
Es wird keine Gewalt gegen NIUS geben! Weil ich in so einem Falll danach nicht mehr für Mindesthonorar-Regelungen für prekäre Berufe und für freiwillige Vereinbarungen eintreten werde!
……….fragen Sie sich weiter.
Es kümmert keine………………..
Er hat Recht , aber das kapieren sie nicht ! Vermut zu hoch
Zu dem Thema hat „Eichenherz“ einen Song auf Youtube veröffentlicht, Sucht mal nach „1933“.
Das trifft leider viel zu gut …
Im Jahre 2020 fand der Prozess gegen die Mörder von Charlie Hebdo in Paris statt. Der Anwalt von Charlie Hebdo sagte damals: „In den fünf Jahren nach dem Mord ist alles noch schlimmer. Wer aber hat sie intellektuell aufgerüstet? Was mich interessiert ist die Hirnwäsche. Am Anfang ist immer das Wort.“ Und dann spricht er vom „großen Verrat der Linken“, „sie inszenieren ihren Gesinnungsterror und schreien nach Zensur. Alle Mitarbeiter von Charlie Hebdo stehen unter Polizeischutz.“
In der TAZ gibt es einen beeindruckenden Artikel /Meinung zum Thema Gewalt.
(Gewaltbegriff in der Justiz-Diffuse Lage–Christian Rath–Digitale Gewalt, sexualisierte Gewalt – der Begriff wird immer weiter gefasst. Das macht es schwer, Straftaten präzise zu benennen.–20.4.2026)
Kaum noch würde unterschieden zwischen körperlicher Gewalt oder evtl. digitalen Gewalt.
Alles, was jemand als verletzend empfindet, würde als „Gewalt“ bezeichnet.
Zitat oben: „-Genauso tut es auch die Kampagne „Nein zu Nius“. „Wir wollten deutlich machen, dass Nius für uns als Anwohner:innen eine Bedrohung darstellt“, erklärt ein Teil der extremistischen Aktion gegenüber der extrem wohlwollenden taz.–“
Wenn sich Anwohner durch reine Berichtserstattung „bedroht“ fühlen–dann stimmt wohl auch da in dieser Einordnung -nichts.
Dass die TAZ dann beinahe zeitgleich dieses „Gewalt-Artikel“ veröffentlicht-ohne kritisch auf linksextreme Drohungen einzugehen-zeigt mir, warum TAZ und ÖRR einander brauchen-
So kennen wir UnsereDemokraten…
Also bitte mal Halblang weil von Vertreibung kann doch nicht im Entferntesten die Rede sein, zumal die Adresse von nius kein Geheimnis sein dürfte. Chice Autos ruft immer wieder Neider und ihre Zerstörungswut auf den Plan, selbst wenn sie den Besitzer gar nicht kennen.
Dass sich linksextremes Gewaltpotential gegenüber Menschen im Umfeld von NIUS entfesseln könnte, halten Sie für ausgeschlossen?
Sie haben Angst vor NIUS, Angst vor Apollo News und den anderen „alternativen“ besser: freien Medien und Angst vor der AfD. Es ist die Angst der Linken und die Angst der Kartellparteien vor dem Verlust von Macht und Pfründen und die – berechtigte – Angst davor, dass sie für den immensen Schaden, den sie den Menschen in Deutschland bewusst und gewollt zugefügt haben, zur Verantwortung gezogen werden.
„Denn natürlich lässt man sich von ein paar ungeduschten linken Extremisten, denen sonst in jeder Beziehung das Wort „Lebensversager“ auf die Stirn geschrieben steht, nicht die Butter vom Brot nehmen.“
Weiter so! Dafür liebe – und unterstütze – ich Euch! …
Na die haben ja auch meist einen Dutt und einen schütteren Bart, welchem man die letzte Mahlzeit ansieht. Tolle Typen übrigens. Die hysterischen Damen dort, riechen übrigens auch oft nach freier Menstruation und haben einen üblen Pelz auf den fauligen Zähnen.
Aber das ist gerade in.
Ja da müsste man erst mit dem Gartenschlauch drüber
Kärchern! Aber ordentlich!
Im Oszen geht die Sonne auf ..mal nachdenken wo es entspannter sein könnte
OSTEN
Russland ist ein schönes Land und hat viel zu bieten.
Die Delphinschlachter in J werden Sie ja wohl nicht im Sinn gehabt haben, oder ?
Was in Deutschland zur Zeit abgeht, erinnert sehr an den Dr. Schiwago Film (an den ersten Teil). Die konservativen Kräfte fühlen sich sicher und unterschätzen den linken Druck der Straße. Sie merken nicht, wie dieser immer stärker und gewaltbereiter wird. Seit Jahren wird in den konservativen Medien in D. immer nur empört berichtet, während die Gegenseite die (staatlichen) Medien dazu nutzt, den Kmpf gegen die Freiheit und Demokratie voranzutreiben und umzusetzen. Wo das endet, zeigte der Film sehr deutlich.
Leute wacht endlich auf ! Es wird in Deutschland bald knallen, krachen und hässliche Szenen geben. Manchmal kann man staatlicher Butät und Gewld nur mit gleichen Mittel begegnen.
Schuld daran sind in erster Linie nur die Mehrheit der Wähler die ständig diese Linksgrüne Politik wählen die wiederum diese Auswüchse toleriert
Das glaube ich nicht, die Wahlen sind mittlerweile komplett gefälscht!
Klingt ein bisschen wie – “ kauft nicht bei Juden“ – hatten wir alles schon Mal hier — die Regierung und ihre Unterstützer , insbesondere in den Medien – wollen unerwünschte Personen und Gruppen ausgrenzen, diffamieren , und zerstören —