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Anwohnerinitiative

Linke Aktivisten markieren Nius-Redaktion in Kreuzberg und fordern ihren Rauswurf

Eine linksradikale Initiative will die Redaktion von Nius aus ihren Räumen im Berliner Stadtteil Kreuzberg vertreiben. Nius solle „weder in Kreuzberg noch sonst in der Stadt oder irgendwo im Internet Räume erhalten“.

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Eine Markierung der Iniative „Nius raus aus der GSG“ vor dem Gebäude Nius-Redaktion. (Quelle: nius.de)

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Eine linksradikale Anwohnerinitiative fordert, dass Nius seine Räume im Berliner Stadtteil Kreuzberg aufgeben soll. Nius solle „weder in Kreuzberg noch sonst in der Stadt oder irgendwo im Internet Räume erhalten“, sagte Patrick Stach von der Initiative „Nius raus aus der GSG“ gegenüber der Taz.

Bereits am vergangenen Wochenende stellte die Initiative deshalb vor dem Gebäude eine rund drei Meter hohe rote Holzinstallation auf, die einer Standortmarkierung von Google Maps nachempfunden war. Daneben platzierte sie eine weiße Tafel mit der Aufschrift „Nius“, der Adresse sowie ein rotes Banner mit dem Slogan „Nius raus aus der GSG“. Die Aktion diente dazu, die eher linksgerichtete Bevölkerung im Berliner Stadtteil Kreuzberg über die Anwesenheit von Nius in „ihrem“ Kiez zu informieren.

Um ihr Ziel zu erreichen, wandte sich die Initiative an den Vermieter von Nius, die Immobiliengesellschaft GSG, und forderte ihn dazu auf, den laufenden Mietvertrag zu kündigen. „Wir wollten deutlich machen, dass Nius für uns als Anwohner:innen eine Bedrohung darstellt“, erklärte Stach. In der Nachbarschaft habe sich ein Gefühl der Unsicherheit breitgemacht, seit Nius dort ansässig sei.

„Wir wissen ja nicht, wer da ein und aus geht, wenn dieses rechte Portal Feierlichkeiten veranstaltet“, so Stach weiter. Nius sei „ein Hetzportal, das nicht einfach politisch positionierten Journalismus macht, sondern davon lebt, journalistische Standards zu verletzen“.

Um den Druck auf den Vermieter zu erhöhen, verschickte die Initiative rund 400 Briefe an andere Mieter der GSG in der Umgebung. Den Schreiben lagen vorformulierte Beschwerdebriefe bei, die die Empfänger bei Bedarf an die GSG weiterleiten konnten, um die Forderung der Initiative zu unterstützen.

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Auch die linksradikale Initiative „Nein zu Nius“ agitiert derzeit gegen das Newsportal und plant für Ende April ein Treffen mit Gleichgesinnten, um über eine mögliche Strategie gegen die Redaktion zu beraten. In einem martialischen Flyer der Initiative zerschlägt eine gelbe Faust das Logo von Nius und fordert unter anderem „Raus aus unseren Kiezen“ und „Raus aus dem Netz“. Die Veranstaltung soll in einem öffentlich finanzierten Raum stattfinden (Apollo News berichtete).

ahz

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46 Kommentare

  • Angriff auf Presse- und Meinungsfreiheit.
    Diese sind durch das Grundgesetz garantiert.
    Ein Fall für Polizei und Staatsanwaltschaft.
    Ich hoffe, daß es nicht zu Gewalt gegen Personen und Sachwerte kommt.
    Die Bürger sollten endlich aufwachen!!

    • ,,Ein Fall für Polizei und Staatsanwaltschaft.“

      „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausge-
      tauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Poli-
      zei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz.“
      Benedikt Lux,B90_Die Grünen

      https://dserver.bundestag.de/btd/21/031/2103167.pdf

    • „…dass Nius für uns als Anwohner:innen eine Bedrohung darstellt“, erklärte Stach.“
      Ist sowas nicht schon üble Nachrede?
      Einfach klagen, bis es den anderen keinen Spass mehr macht.

      • das nius-buero befindet sich im guten alten ostberlin. grad so, aber im osten. da wird sich wohl kaum ein anwohner von rolf schuler oder julian reichelt oder pauline bedroht fuehlen… – ich finde nius uebrigens ziemlich langweilig in letzter zeit. sie haben ja kaum noch gaeste und wenn dann sind die C-level oder noch darunter. und nur immer dieselben 4 oder 5 journalisten-maennl von nius da jeden morgen und abend quatschen zu sehen ist nicht grad intellektuell anspruchsvoll. wer sich da noch ueber nius aufregt, der hat doch eine macke. nius ist intellektuell bereits am absterben. die luft ist raus. berliner zeitung ist jetzt besser.

  • Die Linken sind doch so für Vielfalt. Dazu gehört auch Nius. Und Apollo und Tichy und JF und noch weitere. Deutschland braucht mediale Vielfalt, sonst wär‘s ja linke Einfalt.

    • Linke sind in der Regel durch und durch verlogene und scheinheilige Kreaturen mit Pech beim Denken.

      • Abgesehen davon sind die armseligen Kreaturen der Antifa keine Linken, sondern steuerfinanzierte Gewohnheitsverbrecher und Gewaltkriminelle, nichts anderes.

        • #echter Wortleser

          Für dich auch noch weitere 1000 mal !

          5
        • Blablablablabla das schreibst du hier zum 100ten Mal

          2
      • Alles Atlas Transen und Stasi hier
        Und du hast es erkannt…

      • Fieser Moepp danke für den Hinweis jetzt weis ich das dank unseres Friedrichs die CDU links ist

  • Wie viele Straftatbestände sind durch diese Aktion erfüllt ? Nicht, dass es die J
    ustiz kümmern würde … Zumindest doch wohl Nötigung ?

    • Der gleiche Mob wie damals bei den Nazis mit dem Schild: “ Kauft nicht beim Juden !“

  • Jetzt sollte Nius neben dieser Markierung eine Tafel anbringen, auf der über diese Aktion und die Urheber aufgeklärt wird.
    Oder gleich mit Mikro und Kamera auf die Strasse neben diese Narkierung, und die Passannten damit konfrontieren

  • Und diese Initiativen werden bestimmt von Steuergeldern unterstützt 😀 Wie kann man die Anwohner so anstacheln und dann der Redaktion Hetze vorwerfen… merken die das nicht?

  • Viel Feind, viel Ehr!

  • Die Feinde der Demokratie stehen nicht rechts, sondern links.
    Wie viele Beweise braucht ihr noch?

  • „Wir wollten deutlich machen, dass Nius für uns als Anwohner:innen eine Bedrohung darstellt“
    Das wollen wir doch sehr hoffen 😀

  • Auf einem der Portale steht auch, man würde aufgrund der IP Adressen der hier registrierten User die Adressen veröffentlichen. Würde zur Antifa passen, also Hausbesuche nicht vom VS sondern Antifa

    • Die sollen mal aufpassen, dass sie selber keine Hausbesuche bekommen…

      • von dir?

        • Von Transen wie Atlas natürlich nicht.

          -10
  • Initiativen wie „Nius raus aus der GSG“ oder „Nein zu Nius“ sind die Nazis von heute.

  • „Wir wollten deutlich machen, dass Nius für uns als Anwohner:innen eine Bedrohung darstellt“, erklärte Stach. In der Nachbarschaft habe sich ein Gefühl der Unsicherheit breitgemacht, seit Nius dort ansässig sei.„

    Herr Strach, die Bedrohung ist hierbei ihr rein subjektives Empfinden. Vermeidungsstrategien werden da auf Dauer nicht fruchten.
    Ich empfehle Ihnen eine Konfrontationstherapie.
    Beispielsweise mal die Redaktionsräume von „NIUS“ besuchen und sich dort in anständiger Art und Weise austauschen.
    Erst fünf, dann zehn Minuten, usw., langsam steigern.
    Dann wird das schon wieder, Herr Stach!
    Phobien sind behandelbar, nur Mut!

  • Wo bleibt der Polizeieinsatz gegenüber dieser Gruppe. Das ist ein direkter Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit.

    • Nun, Presse- & Meinungsfreiheit kann nur der Staat verletzen; strafrechtlich kommt hier bisher leider kein Tatbestand in Betracht.

  • Der Zustand unseres Landes und unserer Gesellschaft ist noch viel schlimmer, als man denkt.
    Das wird einem mit jedem Tag auf gruselige Weise klarer.
    Was geht nur in den Köpfen dieser Menschen vor, dass sie so geworden sind?

  • So viel zum Thema Hass und Hetze….

  • Erinnert an die Anfänge Mitte der 30er Jahre. Kann es sein das Linke Nazis sind?

    • Das kann nicht nur sein. Das ist so.

    • Nazis=NationalSOZIALISTEN🤔

    • Ich hab mal ne Demo vom „Schwarzen Block“ mitangesehen….die sind alle mit starrem emotionslosem Blick vorbeigezogen….gruselig…..dachte zuerst es wären Nazis

  • „Raus aus unseren Kiezen“. Was meinen die mit „unseren“? Leiten die jetzt über ihre bezuschusste Präsenz in der Gegen irgendeinen Besitzanspruch ab? Weil- wir bestimmen, wer hier wohnen darf? Vielfalt setzt offenbar eine gehörige Portion Starrsinn voraus. Damit kann NIUS natürlich nicht dienen, Ganz im Gegenteil.

    • Derartiges proklamieren die Merkel-Gäste schon seit Jahren. Die haben ALLE „ihre Straßen“ und „IHRE“ Gebiete, die niemand von denen, die täglich für sie schuften um sie rundum zu alimentieren betreten darf, ohne danach evtl. auf einer Intensivstation wieder aufzuwachen…

      Wir leben schließlich im besten Deutschland aller Zeiten…

      • deine Kommentare wiederholen sich ständig. Schreib mal was Neues

        • Du brauchst sie ja nicht lesen #Pseudo-Blitzbirne

          4
  • so wie die Nazis mit den Juden- schlimmer gehts nimmer

  • Tss immer diese EinMänner,Geburtsdatum 01.01.

  • Ich hatte die Linken immer so verstanden, dass sie Territorialverhalten scheisse fänden, von wegen „No Border“, „Kein Mensch ist illegal“ und so.

    Und jetzt das:
    „Raus aus unseren Kiezen“,
    Nius solle „weder in Kreuzberg noch sonst in der Stadt Räume erhalten“.

  • Eine Aktion aus dem Zersetzungshandbuch der STASI !

  • In einer funktionierenden Demokratie bekäme Patrick Stach jetzt einen Hausbesuch und eine Gefährderansprache. Anzeige wegen Verleumdung, übler Nachrede, Landfriedensbruch, die übliche Hass und Hetze Meldung an eine Meldestelle, da sollte sich was passendes finden lassen…

  • Irgendwie sieht das Plakat und die Standortmarkierung aus, als hätten das ein paar Grundschüler in einer Projektarbeit gebastelt. Passt irgendwie zu derem intellektuellen Niveau… 🤷‍♂️

  • Und Weimer hat Ralf Schuler von seinem feinen Korruptionsgipfel ausgeladen. Saubere Gesellschaft der Antidemokraten. Volle Solidarität mit Nius!

    • Kann man von Weimers Seite auch verstehen…….er kann Herrn Schuler noch nicht mal das Wasser reichen, wie soll er ihm da am so einem Gipfel denn den Wein reichen?
      Das würde für Herrn Weimer zu peinlich werden, da muss er sich doch schützen….

  • Diese geisteskranken linken Spinner kämpfen gegen freien Journalismus. Moscheen mit Hasspredigern sind aber erlaubt, da machen die linken Heuchler nichts.

  • Die ach so toleranten Superlinksgrünverstrahlten wieder am Werk. Vielleicht sollten die Behörden erst mal deren Leistungsberechtigungen für Bürgergeld und Grundsicherung überprüfen?! Eine Bedrohung für „Anwohner“ dürfte in Wahrheit eher von z.B. Merkels Gästen ausgehen, aber sicher nicht von einer Redaktion. Selbst die Relotius-Redaktion verursachte keine solche für die Bewohner der Hafen-City… eher für deren geistige Gesundheit 😉 Damit dürfte es bei den Kreuzbergern auch nicht weit her sein…

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