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Die abgesagte Klima-Apokalypse – jetzt beginnt das Zurückrudern unehrlicher Klimawissenschaftler

Jahrelang diente das Extremszenario RCP 8.5 als Schreckbild der Klimadebatte – in Medien, Politik und Wissenschaft. Jetzt ist das Horror-Szenario zusammengebrochen – und namhafte Klima-Experten wie Stefan Rahmstorf geraten ins Schwimmen.

Akademisch unehrlich: Professor Dr. Rahmstorf dient oft als Kronzeuge für Horror-Szenarien. (IMAGO/IPON)

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Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands ist keine Naturkatastrophe. Er ist das messbare Ergebnis einer Politik, die sich von einer künstlich aufgeblähten Klimapanik treiben lässt. Doch während die Industrie das Land verlässt und die Energiepreise Rekordhöhen erreichen, bricht klammheimlich das wissenschaftliche Fundament zusammen, mit dem diese Radikalmaßnahmen jahrelang als „alternativlos“ gerechtfertigt wurden.

Was wir derzeit erleben, ist das monumentale Scheitern eines medialen und wissenschaftlichen Schreckgespensts – und der verzweifelte Versuch seiner Protagonisten, das Publikum mit kreativen „alternativen Erklärungen“ zu füttern.

Das Zerrbild von RCP 8.5: Ein akademischer Stresstest als politische Waffe

Über ein Jahrzehnt lang wurde die deutsche Öffentlichkeit mit einer magischen Chiffre konfrontiert: RCP 8.5 (im aktuellen IPCC-Bericht als SSP5-8.5 fortgeführt). Dieses Szenario des Weltklimarats (IPCC), das eine globale Erwärmung von bis zu 5 Grad bis zum Jahr 2100 vorausrechnete, wurde von Politik und Medien gebetsmühlenartig als das drohende „Business as Usual“ (BaU) deklariert – also als jener Pfad, auf dem wir uns befinden, wenn wir nicht sofort massiv in die wirtschaftliche Freiheit eingreifen.

Doch RCP 8.5 war von Anfang an eine extreme Projektion. Um dieses Szenario physikalisch überhaupt zu erreichen, müsste die Menschheit bis 2100 den globalen Kohleverbrauch verfünffachen. Für jeden Experten der Energiepolitik war diese Annahme schon immer geologisch und ökonomisch absurd. Leicht erschließbare Kohleflöze sind endlich, und Erdgas hat die Kohle aus rein wirtschaftlichen Gründen längst verdrängt. RCP 8.5 war nie eine realistische Prognose; es war ein rein akademischer Stresstest für Klimamodelle – das obere, theoretische Ende des Denkbaren.

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Aus rein wissenschaftlicher Sicht hatte diese drastische Modellierung durchaus ihre Berechtigung: In der Klimaforschung dient ein solches Maximalszenario als wertvolle Obergrenze und hilft methodisch dabei, das anthropogene Signal in den komplexen Computersimulationen überhaupt erst deutlich vom natürlichen „Grundrauschen“ des Klimasystems abzuheben. Was in der akademischen Theorie also ein völlig legitimes Werkzeug zur Grenzwertbestimmung war, wurde in der deutschen Debatte jedoch nahtlos zweckentfremdet und politisch missbraucht.

Der Sündenfall des aktivistischen Missbrauchs

Wie konnte ein solches Extremmodell zum politischen Standard erhoben werden? Hans von Storch, Urgestein und einer der profiliertesten Köpfe der deutschen Klimaforschung, lieferte hierzu in einem aktuellen Interview eine ernüchternde Analyse.

Dass RCP 8.5 zum Maßstab aller Dinge wurde, war laut von Storch kein wissenschaftliches Versehen, sondern eine gezielte kommunikative Strategie. Teile der Wissenschaft und der Medien haben das extremste Modell instrumentalisiert, um maximalen politischen Handlungsdruck und Angst zu erzeugen. Dahinter stand die Erwägung, die von Storch gegenüber dem Cicero so zusammenfasst: Wenn man die Öffentlichkeit stärker erschreckt, entsteht am Ende eine effizientere Klimaschutzpolitik.

Man wählte die Apokalypse, nannte sie „normal“ und schuf so ein moralisches Erpressungswerkzeug, gegen das jeder ökonomische Einwand als unverantwortlich oder gar als „Klimaleugnung“ markiert werden konnte. Es war der Sündenfall einer Wissenschaft, die sich freiwillig in den Dienst des Aktivismus stellte.

Die akademische Korrektur und das lange Schweigen

Die Quittung für diesen Alarmismus folgte auf der internationalen Bühne früh. Bereits im Januar 2020 veröffentlichten die renommierten Klimatologen Zeke Hausfather und Glen Peters im Fachmagazin Nature ihre globale Demontage: „Emissions — The ‘business as usual’ story is misleading“. Sie hielten darin ein fundiertes und viel beachtetes Plädoyer dafür, die irreführende Verwendung dieses Extremszenarios als zu erwartenden Standardpfad (Business as Usual) endlich zu beenden.

Doch in der deutschen Debatte passierte jahrelang nichts. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis das hiesige Establishment diese Korrektur zähneknirschend zur Kenntnis nahm. Während die internationale Fachwelt und selbst der IPCC im Jahr 2021 das Szenario offiziell in die Kategorie der „geringen Wahrscheinlichkeit“ (low likelihood) herabstuften und als reines Extremrisiko behandelten, klammerten sich deutsche Leitmedien und profilierte Regierungsberater weiter an das vertraute Schreckgespenst. Man wollte das vermeintliche Werkzeug des Handlungsdrucks offenbar nicht kampflos aufgeben.

Vom Mahner zum Erzähler: Der argumentative Widerspruch des Stefan Rahmstorf

Kaum ein Akteur im deutschen Diskurs wird in der Öffentlichkeit so flächendeckend mit nachdrücklichen und drastischen Warnungen vor den Folgen des Klimawandels assoziiert wie Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Umso erstaunlicher erscheint der Versuch, der Chronologie dieser wissenschaftlichen Erkenntnis nun nachträglich in den sozialen Medien eine andere Erzählung zu geben. Rahmstorf lobte dort jüngst eine „gute Erklärung von Zeke Hausfather von vor zwei Jahren“, warum RCP 8.5 nicht mehr plausibel sei, und deklarierte das Ende des Modells als „Erfolg der weltweit laufenden Energiewende“.

Diese Darstellung wirft berechtigte Fragen auf – denn im digitalen Raum lassen sich die Spuren öffentlicher Debatten leicht nachverfolgen. Sie bieten einen aufschlussreichen Einblick in Rahmstorfs Kommunikationsweise und zeigen das Bestreben, Extremszenarien in der öffentlichen Diskussion möglichst lange präsent zu halten.

Noch im Frühjahr 2023 – weit mehr als drei Jahre nach dem Erscheinen des Nature-Artikels von Hausfather und Peters – argumentierte Rahmstorf auf der Plattform X: „Bisher sind die Emissionen am ehesten mit RCP8.5 vergleichbar.“  Das Festhalten an der maximalen Bedrohungskulisse schien in der öffentlichen Kommunikation zu diesem Zeitpunkt Vorrang vor der veränderten Datenlage zu haben. 

Die fachliche Richtigstellung folgte in den Kommentaren jedoch prompt, und ausgerechnet durch Zeke Hausfather selbst, den Rahmstorf heute als Kronzeugen anführt. In einer im akademischen Diskurs bemerkenswerten Deutlichkeit wies Hausfather den deutschen Kollegen coram publico – vor den Augen der gesamten digitalen Öffentlichkeit – zurecht: Mit dem knappen Hinweis „Not true anymore, thankfully“ (Gott sei Dank nicht mehr wahr) verwies er Rahmstorf direkt auf die realen globalen Emissionsdaten, die längst nach unten vom RCP-8.5-Pfad abgewichen waren. Ein solch demonstrativer, öffentlicher Widerspruch unter Fachkollegen gilt in der Wissenschaftsgemeinschaft als mehr als deutliches Signal.

Dass Rahmstorf in seiner aktuellen Darstellung den Eindruck erweckt, diese globale wissenschaftliche Korrektur sei erst „vor zwei Jahren“ (also 2024) erfolgt, lässt sich angesichts dieser Faktenlage schwer nachvollziehen. Es entsteht der Eindruck einer nachträglichen Harmonisierung der eigenen Argumentationslinie, um nicht erklären zu müssen, warum man selbst noch im Frühjahr 2023 ein überholtes Modell in der öffentlichen Debatte vertreten hat. 

Doch an dieser Stelle zeigt sich ein weiterer, noch tieferer Widerspruch in Form einer bemerkenswerten Kausalitätsumkehr. Rahmstorf behauptet, das Szenario sei wegen des weltweiten Erfolgs der Energiewende hinfällig geworden. Er beansprucht damit einen Erfolg für eine politische Agenda, der so wissenschaftlich nicht gedeckt ist. Denn wie bereits dargelegt, haben Hausfather und Peters dem Modell schon 2020 grundsätzlich die Eignung als Standardpfad (Business as Usual) abgesprochen. Das Szenario kollabierte folglich nicht wegen des Solarausbaus oder globaler Klimaverträge, sondern weil seine internen Kernannahmen ökonomisch und geologisch unrealistisch waren.

Es drängt sich somit der Verdacht auf, dass hier das unfreiwillige Eingeständnis über das Scheitern eines überzogenen Extremszenarios – das in der öffentlichen Debatte immer wieder beharrlich herangezogen wurde – nachträglich als Triumph der eigenen politischen Agenda interpretiert werden soll.

Wenn in der öffentlichen Debatte die tatsächliche Chronologie der Erkenntnis zur politischen Legende umgedichtet und die inhaltliche Begründung der eigenen Fachkollegen so exzentrisch interpretiert wird, um eine Erfolgsgeschichte der grünen Transformation zu konstruieren, verlässt der Diskurs den Boden der wissenschaftlichen Seriosität. Für die Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft als rationaler Berater der Politik ist eine solche Märchenstunde eine schwere Hypothek.

Die politische Dimension: Das Ende von Netto-Null auf Teufel komm raus

Diese Revision der Modelle ist kein akademisches Geplänkel – sie verändert die politische und juristische Geschäftsgrundlage unseres Landes fundamental.

Die veränderte wissenschaftliche Realität sieht so aus: Wenn die Extrempfade gestrichen sind, steuern wir global nach den mittleren Projektionen des IPCC (dem sogenannten SSP2-4.5-Szenario) bis zum Jahr 2100 auf eine Erwärmung von rund 2,7 Grad zu (mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 2,1 bis 3,5 Grad). Davon ist mit etwa 1,2 Grad bereits ein erheblicher Teil erreicht. Das bedeutet explizit nicht, dass der Klimawandel widerlegt ist. Aber es bedeutet, dass das Ausmaß der Bedrohung in der öffentlichen Debatte dramatisch überschätzt wurde. Wir stehen nicht vor dem globalen Untergang, sondern vor einer anspruchsvollen, aber handhabbaren Zivilisationsaufgabe.

Daraus ergeben sich zwingende energie- und ordnungspolitische Folgerungen. Das historische Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021 basierte im Kern auf einer drastischen Gefahrenprognose, wie sie maßgeblich durch das RCP-8.5-Szenario befeuert wurde. Nur die Annahme einer unmittelbar existenziellen Katastrophe rechtfertigte die juristische Konstruktion der „intertemporalen Freiheitssicherung“, die Grundrechte der Gegenwart zugunsten einer vermeintlich apokalyptischen Zukunft beschränkt.

Wenn die absolute Katastrophe wissenschaftlich als unplausibel gilt, bricht diese verfassungsrechtliche Abwägung in sich zusammen. Staatliche Eingriffe müssen verhältnismäßig sein – schrumpft die prognostizierte Gefahr, verengt sich auch der verfassungsrechtliche Spielraum für Verbote. Alle weitreichenden ordnungspolitischen Eingriffe müssen daher dringend daraufhin überprüft werden, ob sie der Substanz des Landes massiven Schaden bei minimalem globalem Nutzen zufügen.

Ein dringender Appell zur Umkehr: Die Verantwortung der Politik

Diese verfassungsrechtliche und wissenschaftliche Neubewertung ist kein theoretisches Glasperlenspiel – sie ist die fundamentale Voraussetzung, um den realen Substanzverlust abzuwenden, auf den Deutschland zusteuert. Die jahrelange Entkopplung der Berliner Politik von den tatsächlichen energetischen und statistischen Realitäten hat eine ökonomische Eigendynamik in Gang gesetzt, die mittlerweile alle anderen politischen Reformversuche zur reinen Makulatur werden lässt.

Um es sehr klar zu sagen: Jeder Ansatz einer Steuerreform, jede noch so durchdachte Reform der Sozialsysteme wird keinen nachhaltigen Erfolg bringen, solange das Grundproblem – der dramatische Absturz unserer Wirtschaft als Folge einer klimaapokalyptisch begründeten Transformation – nicht endlich entschlossen angegangen wird. Wenn Deutschlands Wirtschaft weiter in der Rezession versinkt, werden schlicht die Mittel nicht mehr vorhanden sein, mit denen der Staat und die sozialen Sicherungssysteme finanziert werden können. Die Folge sind eine strukturelle Dauerrezession und eine unaufhaltsam steigende Staatsverschuldung.

Es führt kein Weg an einer grundlegenden ordnungspolitischen Korrektur unserer Energiewirtschaft vorbei. Weg von den systemisch immens teuren sogenannten „Erneuerbaren Energien“, zurück zu verlässlichen Quellen und hin zur sofortigen Abschaffung der fatalen CO₂-Bepreisung, die unsere energieintensive Industrie im internationalen Wettbewerb abwürgt.

Die internationale Fachwelt hat hierfür eine deutliche Vorlage geliefert: Das apokalyptische Szenario einer unaufhaltsamen Klimakatastrophe ist wissenschaftlich unplausibel. Die Folgen eines moderaten globalen Erwärmungstrends sind im Auge zu behalten, aber sie rechtfertigen keineswegs eine selbstzerstörerische Zerschlagung der wirtschaftlichen Substanz dieses Landes. Wir brauchen eine vernünftige Klimawissenschaft, die vom aktivistischen Pathos befreit wird und sich nüchtern mit der Kernfrage beschäftigt: Wo ist der ökonomische Grenznutzen der Emissionsvermeidung erreicht, und wo müssen wir klug in Klimaanpassung investieren?

Die Verantwortung für dieses dringende Umsteuern ruht nun schwer auf den Schultern der politischen Führung in Berlin. Wenn die Politik an dieser historischen Aufgabe weiterhin versagt und den zerstörerischen Kurs aus falscher politischer Rücksichtnahme mitschleppt, geht eine fast acht Jahrzehnte währende Periode der Prosperität und des sozialen Friedens in diesem Land endgültig zu Ende.

Die Folgen eines solchen Versagens können wir heute noch gar nicht abschätzen. Doch der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands macht Eile notwendig. Wer Wohlstand und Industrie retten will, muss jetzt den Mut aufbringen, die ideologischen Torpfosten wieder dorthin zurückzuverschieben, wo die Realität steht. 

Die überfällige Verabschiedung klimaapokalyptischer Szenarien liefert hierfür klar und eindeutig die verfassungsrechtliche und wissenschaftliche Rechtfertigung.

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66 Kommentare

  • sofortige alternativlose Abschaffung der CO2 Steuer!!

    • DER Goldesel von Panzeruschi, der EU und der einzelnen Staaten wird nicht geschlachtet und das Instrument der Panikmache schlechthin niemals aus der Hand gegeben. 🤯

      • Und der „Herr der Finsternis“ möchte von der WHO den weltweiten Gesundheitsklimanotstand ausrufen lassen.

        • „Der Herr der Finsternis“ 🤣
          Bissl übertrieben, wenn man aus einer Ratte einen Löwen macht, oder?!

          4
    • Finde ich nicht. Ist ok, den Verbrauch reduzieren. Aber das muss mit vernunft geschehen und darf nicht mißbraucht werden. In jedem Dorf ein „Klimaschutzbeauftragter“ der „erneuerbare energien“ studiert hat und den Vorlauf der Heizung nicht vom Rücklauf unterscheiden kann. Ich sehe diese Klimahysterie als ABM für Diskussionswissenschaftler. Wir brauchen technische Lösungen und kein Geschwätz.

      • Gesellschaftliche Probleme können mit technischen Mitteln nicht gelöst werden.

        Effiziente Technologien zur Stromerzeugung und Eindämmung der Umweltbelastung haben wir längst. Ohne Rückkehr zu einem Mindestmaß an gesamtgesellschaftlicher Zurechnungsfähigkeit (wozu die Rückkehr zu bezahlbarer und zuverlässig verfügbarer Energie zwingend gehört) können diese Technologien jedoch nicht vernünftig eingesetzt werden, sondern bleiben Instrumente einer irrationalen, ideologiegetriebenen Zerstörungspolitik.

        Insofern ist die Luftsteuer in der Tat ersatzlos zu streichen — zusammen mit zahllosen weiteren Formen der Steuergeldveruntreuung und Bereicherung, die hier jedoch nicht Thema sind.

      • Welche technischen Lösungen brauchen WIR überhaupt zum Schutz des Klimas?
        Entschuldigen Sie bitte, aber da beginnt der Unfung.
        Wenn es allein nur CO2 wäre, das zu einem bisschen Erwärmung führte, dann könnten wir uns als BRDeutschland mit unserem Anteil von maximal 1,8 % am weltweiten CO2 Ausstoß bequem zurücklehnen.

        Alle (!) politischen Maßnahmen, die vorgeben etwas „schützen“ zu wollen, das sich gar nicht schützen lässt, gehören umgehend eingestellt. Sofort!

        Zur Umstrittenheit der CO2 Theorie uvm. will ich mich erst gar nicht äußern.

        Technische Lösungen zum Energiesparen. Da bin ich grundsätzlich bei Ihnen.

        Aber nicht bei einer völlig abwegigen Klima“rettung“.

        Und wie so oft die Frage: Selbst wenn man das Klima regeln könnte (was schon ein völlig abwegiger Gedanke ist), WER bestimmt dann, WELCHES Klima für die GANZE Welt das Idealklima ist??

        Das ist doch, sorry, irre!

  • Man kann ja denken das jetzt folgendes in Deutschland passiert

    Nix

    • in oesterreich dito.

      heute den ganzen tag beschallung im radio zu diversen klimathemen.
      man kann es nicht mehr hoeren!

      aber sie geben nicht auf.

      die laender, in denen *klimaneutralitaet* regierungsprogramm oder grundgesetz ist, wie A und D, schon gar nicht.

      fuer deren regierungen liegt das geld quasi auf der strasse, in so hohen haufen, dass sie sich nicht einmal mehr danach buecken muessen .

      und wer verzichtet schon freiwillig auf einen solchen goldesel?

  • Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel. Nur die Sonne bestimmt Wetter und Klima. Seit Millionen von Jahren. Schon bevor der Mensch gelernt hatte, aufrecht zu stehen und zu laufen.
    CO2 Gerede ist nur Geldmache von D und EU.

  • Und wer bringt das jetzt schonend dem Lauterbach bei?

    • Warum sollte sich irgend jemand grundlos und vergeblich an wahngestörten Unnötigen abarbeiten? Indem wir uns hier täglich von den Shitbots ablenken lassen, ist der unbegründeten Humanität doch Genüge getan.

    • Hoffentlich bald diejenigen Pfleger in bestimmten Einrichtungen, die spezialisiert auf solche Patienten sind.

  • Und die WHO denkt darüber nach den Klimanotstand aufzurufen. Mangels Corona ist Lauterbach ganz vorne mit dabei

    • weil D neben gates auch zu den hauptfinanzierern der WHO gehoert.

      da besteht man natuerlich auch auf seinem stueck kuchen der macht.

  • Ich bin mit einem Biochemiker verheiratet und werde seit Jahren richtig aufgeklärt,über alles!!!!!

    • was bringts dir, wenn du in einem staat lebst, der dich und dein leben in ein enges klimakorsett zwaengt ?

      auch die leute, die die klimaluege erfunden haben, wissen, dass es eine luege ist.

      aber solange sich genug glaeubige der klimakirche finden, und der geldfluss gesichert ist, waeren sie ja schoen bloed, das nicht zu nutzen.

    • Außer Zeichensetzung, offenbar…

  • Das Waldsterben hoch Zehn ist am kollabieren und die Deutschen merken es wieder einmal zuletzt. Wenn überhaupt. In der CH nicht viel besser. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Deutschsprechenden Länder anfälliger sind für solchen Blödsinn. Man erinnere sich: damals gab es in Frankreich nicht einmal ein Wort für Waldsterben, man nannte es einfach Le Waldsterben wenn man davon sprach, was nicht gerade oft geschah.

  • Greta hat aufgehört, für das Klima zu streiken. Jetzt ist die Klimakatastrophe erstmal abgesagt. Karl Lauterbach hat es noch gar nicht gemerkt und warnt weiter vor dem Untergang. Und was machen jetzt die Klimakleber-Terroristen?

    • Karl Klabauterbusch hat zu viel von salzarmen Lachs, also Lachsfisch gegessen. 🙃 Da kann eben nicht mehr so viel laufen. 🤷‍♂️

      • Fich bitte, Lachsfich.

  • Die Klimaapokalypse ist abgesagt, was aber offensichtlich kein Grund für den deutschen „Klima-Experten-Rat“ ist den zur Kenntnis zu nehmen. Erst gestern wurde verkündet, dass Deustchland seine „Klimaziele“ nicht erreichen wird und deshalb hohe Strafgelder drohen!

    • Die Strafgelder waren schon fest eingeplant, auf die kann man jetzt nicht einfach so verzichten. Wer sollte das denn sonst bezahlen? Es gibt schließlich einen Grund dafür, dass diese „Klimaziele“ so hoch gesteckt wurden, dass sie niemals erreicht werden konnten.

  • #wirhabenmitgemacht

    Rahmsdorf
    Lesch
    Latif
    Lauterbach
    …….erweiterbar!

  • Alle so hübschen Modellrechnungen sind Unsinn, solange sie nicht in der Lage sind, die Temperaturverläufe der letzten 10 000Jahre wiederzugeben mit den Warmzeiten Atlantikum und römisches Klimaoptimum sowie mittelalterliche Warmzeit.
    Und das galt von Anbeginn an der Panikmacherei, das IPCC war a priori überflüssig und schädlich und hat nur einer ungeheuren verbrecherischen Geschäftemacherei Vorschub geleistet.

  • Linke werden nie Probleme lösen die sie selber geschaffen haben.

  • In dieser offenen Wunde muss jetzt aber auch möglichst penetrant und aggressiv rumgebohrt werden, damit das auch endlich alle mitkriegen und dem ÖRR das Wort „Klima“ im Hals stecken bleibt.

    • Ja, was sagt eigentlich Langstreckenluisa zu diesem „Fehler“ oder der Herr Latif?

      • Hr. Latif?

        Hüstel, hüstel…………….. der wird vom NDR immer noch als „Experte“ verkauft…………

    • Von Hirschhausen ist ein Scharlatan in grünem Gewand…

      • …… und im weißen…….

  • Ich wäre echt froh, wenn solche linken Gestalten die echten Probleme ansprechen würden.
    Überbevölkerung, Islam, Wasserverschmutzung, Plastik, Rodung des Urwaldes, Afrika und Hygiene, etc.!
    Dazu sind sie aber zu feige!

    • Und ich wäre echt froh, wenn dieser naive Wunschglauben endlich verschwinden würde, daß Linke aus Dummheit und Unfähigkeit handeln, statt aus Vorsatz.

  • In Deutschland wird nix umgekehrt – der Deutsche geht seinen Weg bis zum Ende und sei es noch so bitter 🥳🤣🤪

  • Altbewährte „Rezepte“ (bewährt schon seit der Zeit der Römer) : 1. Brot und Spiel (heutzutage Verdummungs-TV) / 2. Teile und herrsche (Partei-Geklüngel, getarnt als „alternativlose“ „Konsens-Politik) und zu guter Letzt das allseits beliebte 3. Spiel mit der Angst (erfolgreich neu erprobt seit Corona / oder glaubt hier einer wirklich das es ein Zufall war, das unsere grünen Freunde mit „Klimakrise und Katastrophe“ seit 2023 die „bewährte“ Corona-Strategie auch hier anzuwenden versuchten?)

  • Heute in nius am Morgen hat sich Herr Vahrenholt zu diesem Thema geäußert.
    https://www.youtube.com/watch?v=Q5K7tvdgOos ab ca. 1.05.50 h.
    Er w e i ß zumindest – im Gegensatz zu manchen grünen „Laberisten“ – wovon er spricht.
    Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

  • Diese Leute rudern nicht zurück. Denn sie wussten immer, dass sie manipulieren anstatt tatsächlich wissenschaftliche zu arbeiten. Sie wollen die ‚Klimawende‘ aus ideologischen Gründen und weil sie gutes Geld damit verdienen können.

  • Ich behaupte, daß die Interessen der Windindustrie inzwischen viel zu eng mit der ReGIERungspolitik verwoben sind. Niemand hat die Absicht das zu ändern, da sie ihre Pfründe sichern wollen. Die Klimareligion macht es einfach den Bürger zu lenken und ihm das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen.

  • Das PIK ist kein Forschungsinstitut, sondern eine ideologische Kaderschmiede. Die werden alles tun, damit ihre Erzählung am Leben erhalten bleibt und die Mainstreammedien helfen dabei. Weder im ÖRR, noch in den MM wird dieses Thema diskutiert.

  • Genau wie bei der Plandemie, genannt Corona, wird es auch hier wieder keinerlei Konsequenzen geben und man wird sich alle Möglichen Ausreden einfallen lassen, nur um nicht zuzugeben, dass das alles schwachsinnig war und nur dem Zweck diente, Panik zu schüren und ordentlich Kasse zu machen.

    • Das Problem ist tatsächlich, dass sich ein großer Teil der Menschen mit jedem Scheiß in Panik versetzen lässt. Land des boomenden Enkeltrickbetrugs eben.

  • Ich bin gespannt, wann die Politiktreibenden uns erklären, dass trotz der abgesagten Apokalypse wir weiterhin festhalten werden an der CO2 Freiheit, an der CO2 Besteuerung, der „Energiewende“ und eben all dem anderen Quatsch auch.

  • Wir sollten uns einig sein, dass alle so umweltschonend wie möglich wirtschaften müssen. Ist das umweltschonend, wenn die Waschbecken im Baumarkt nun aus Thailand statt aus dem Saarland kommen? Wo wird umweltschonender produziert? Hier oder in Indien? Behauptet wird, der steigende Co 2 Gehalt in der Athmosphäre sei Grund für den Klimawandel. Behauptet wird, dass wir hier in Deutschland die Verbrennung von fossilen Kraftstoffen und Braunkohle stoppen müssten, damit wir „die Klimaziele “ erreichen. Im Grunde unterstellen die Grünen und andere Geistesriesen dass wir hier in Deutschland das Welt (!) Klima schützen könnten. Der Mensch trägt 8,25 % zum weltweiten Co 2 Ausstoß bei. Von diesen 8,25 % stammen ca. 1,5 % aus Deutschland. Wenn wir morgen die Produktion einstellen, alle Heizungen und Autos stillegen – auf das Weltklima hätte das keinen Einfluß. Wenn wir aber pleite gehen ist das ein Signal an alle Länder: lasst das mit dem Umweltschutz, das führt in den Niedergang.

    • Aus Deutschland werden 0,016 % zum weltweiten co2 Eintrag, dem „menschengemachten“, beigetragen

    • Da bin ich ganz bei Ihnen.
      Ich bin auch sehr für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
      Da engagiere ich mich auch ein wenig und wir als Familie sind achtsam mit dem Umgang von Ressourcen.

      Wobei ich von Haus aus Sparsamkeit ohnehin für eine Tugend halte. 🙂

      Aber Klima“schutz“ hielt ich von Anfang an für völlig meschugge.

    • Hervorragend, ich stimme zu. Was sind die Gründe dafür, daß unsere Waschbecken nicht in Deutschland produziert werden, und welche Weichenstellungen wären erforderlich, um wieder wettbewerbsfähig in Deutschland produztieren zu können?

  • Und nun…es wird nichts geschehen.
    Siehe Lauterbach und VdL, Spahn etc.
    Diese Bande bleibt weiter an der „Macht“!

  • »Es ist der Wettkampf der besten Gedanken. Diejenigen, die zeitlos sind, überdauern, sie sind tatsächlich unsterblich. Und die, die nichts taugen, gehen wieder unter.«
    Isenhart, 2011, von Holger K. Schmidt, Kap. 33

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