Dieses verschlungene Schattennetzwerk steckt hinter dem „Zentrum für politische Schönheit“
Das „Zentrum für politische Schönheit“ provoziert mit Störaktionen gegen AfD und CDU. Wie finanziert sich dieser als Kunstaktion getarnte linke Aktivismus? Apollo News-Recherchen bringen ein verschlungenes Vereins- und Firmennetz ans Licht, für das sich auch die Steuerbehörden interessieren könnten.
Mit immer aggressiveren Methoden sorgt das selbst ernannte Künstlerkollektiv des „Zentrums für politische Schönheit“ seit Jahren für Aufmerksamkeit – und Empörung. Nach der Hetzjagd auf Apollo News-Reporter durch Anti-AfD-Demonstranten beim Parteitag in Erfurt verhöhnte es auf X die Angegriffenen. Mit oft geschmacklosen Aktionen, die sich ganz bewusst im Grenzbereich des Strafrechts aufhalten, provoziert die Gruppe schon seit langem.
Was als provokantes Kunstprojekt daherkommen soll, ist in Wirklichkeit plumpe linke Agitation mit klarer parteipolitischer Stoßrichtung. Besonders gern geht es gegen AfD und CDU. Bis weit in die politische Mitte hinein werden Faschisten ausgemacht und diskreditiert. Jede Regierung ohne linke Beteiligung soll in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden.
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Man denke etwa an die „Gedenkstätte“ für den von einem Rechtsextremisten ermordeten hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke, die die Gruppe vor der CDU-Bundeszentrale errichtete, ohne dessen Familie zu fragen. Ferner klauten die Aktivisten den Grabstein des Reichskanzlers Franz von Papen wegen dessen späterer Zusammenarbeit mit den Nazis und platzierten ihn ebenfalls vor dem Konrad-Adenauer-Haus, um vor einer Kooperation mit der AfD zu warnen.
Tote für ihre Aktionen zu nutzen, dazu haben die Aktivisten des „Zentrums für politische Schönheit“ einen Hang. Besonders makaber war der Aufbau einer Säule mit der vermeintlichen Asche von Holocaust-Überlebenden, mit der die Gruppe vor der AfD warnen wollte. Dazu stellte sie Erde aus der Umgebung von NS-Vernichtungslagern, in der man Opferüberreste vermutete, in einer teils gläsernen Säule vor dem Reichstag in Berlin auf.
Die Aktion sorgte für Entrüstung quer durch die politische Landschaft. Selbst der damalige Grünen-Politiker Volker Beck erstattete Strafanzeige wegen Störung der Totenruhe. Am meisten Aufmerksamkeit erregte aber wohl die Errichtung eines Mini-„Holocaust“-Mahnmals neben dem Privatgrundstück von Björn Höcke – bis das Zentrum seine Mahnung auf die Straße und schließlich ins Fernsehen brachte.
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So laut und aggressiv das „Zentrum für politische Schönheit“ auftritt, so still und diskret ist es, wenn es um seine eigene Struktur geht. Es gibt keine offizielle Organisation, die diesen Namen trägt. Es ist eine Tarnkonstruktion, hinter der ein Dickicht diverser anderer Vereine und Firmen steckt, die ihre Beziehungen zueinander offenbar bewusst verschleiern. Apollo News hat dieses Dickicht durchdrungen – und ist auf ein fragwürdiges Finanzierungsmodell gestoßen, das auch die Berliner Steuerbehörden interessieren müsste. Denn diese haben gerade erst in einem ähnlichen Fall begonnen, genauer hinzuschauen. Doch der Reihe nach.
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Wer auf der Website des „Zentrums für politische Schönheit“ einen Blick ins Impressum wirft, sieht schnell: Dort taucht nur Philipp Ruch, selbst ernannter „Chefunterhändler“ und wohl bekannteste Stimme der Gruppe, auf. Im Website-Impressum heißt es, das Zentrum sei schlicht sein „Projekt“.
Zugleich – und das macht schnell hellhörig – behauptet die Gruppe auf der Spendenseite der Website immer wieder, sie sei berechtigt, Spendenquittungen für die Steuererklärung auszustellen. Das können aber nur gemeinnützige Organisationen, keine Privatpersonen – diese erhalten allenfalls Schenkungen. An wen geht also eine Spende über das Formular? Das schreibt die Gruppe mit keinem Wort.
Im Gegenteil: Bei manchen Zahlungsdiensten versuchen die Aktivisten bewusst, als Online-Händler nur mit dem Titel „Zentrum für politische Schönheit“ aufzutreten. Apollo News hat weiter gewühlt und getestet. Ergebnis: Die Spenden gehen natürlich nicht an Ruch persönlich, sondern tatsächlich an einen anderen Verein mit dem Namen „Kunstwerk Menschheit e.V.“
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Ruch hingegen ist offenbar ein umtriebiger Unternehmer – möchte man meinen. So gehören etwa die Rechte an der Marke „Politische Schönheit“ gar nicht ihm persönlich, sondern einer Tochterfirma einer Holding, die er besitzt. Und zwar der Coam UG, die sich im Besitz der hyle Investment GmbH befindet, die wiederum ihm gehört. Bei beiden ist er Geschäftsführer. Ebenso wie bei der Artists for Democracy GmbH, die unter anderem die AfD-Verbotswebsite betreibt. Sie gehört ihm aber nicht, sondern ist selbst im Besitz des Kunstwerk Menschheit e.V. Verwirrend? Das ist wohl das Prinzip hinter der Struktur.

Ebenfalls auffällig: Alle gerade genannten Unternehmen plus der Verein Kunstwerk Menschheit e.V. teilen sich laut Handelsregister dieselbe Adresse in Berlin-Mitte. Nachdem alle Spenden ganz offensichtlich an diesen Verein gehen, ist er damit faktisch die juristische Organisation hinter der Gruppe – jedenfalls dient er zumindest als ihre Kasse.
Und hier wird auch klar, warum all die Verschleierung zum Einsatz kommt: Der Verein ist aktuell vom Finanzamt für Körperschaften I in Berlin als gemeinnützig anerkannt. Zweck angeblich: Förderung von Kunst und Kultur, Volks- und Berufsbildung, Studentenhilfe, Naturschutz, Landschaftspflege und Umweltschutz. Dank der Anerkennung als gemeinnützig muss er keine Körperschaftsteuer abführen und kann ebenjene Spendenquittungen ausstellen, die Spender von der Steuer absetzen können.
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Aber eigentlich gelten für solche Vereine auch strenge Regeln. Allen voran: politische Neutralität. Linksaktivistischen Gruppen wie „Campact!“ oder „Attac“ wurde in den letzten Jahren wegen Verstößen dagegen genau dieser Status aberkannt. Das „Zentrum für politische Schönheit“ möchte das wohl am besten dadurch umgehen, dass der gemeinnützige Verein dahinter sich praktisch nie zeigt. Nach außen hin ist man immer das „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) oder eben Philipp Ruch. Spenden gehen aber an den Verein, und der finanziert auch die Projekte.
Wenn er meint, unter sich zu sein, unter anderen linken Aktivisten, plaudert Stefan Pelzer auch darüber. Er ist nach eigenen Worten „Vereinsvorsitzender da beim ZPS“, genauer gesagt Vorsitzender von Kunstwerk Menschheit e.V. In einem linken Podcast, „Logbuch Netzpolitik“, schildert er, wie mit einer Viertelmillion Euro an Spenden der „Adenauer SRP+“-Bus vom Ex-Justiztransporter zum Aktionsfahrzeug umgerüstet wurde.
Der „Chief Escalation Officer“ der Gruppe – so nennt ihn die Website, die tunlichst jeden Hinweis auf den Verein vermeidet – erklärt dort auch recht offen, was denn der „Grund und Zweck“ hinter der Anschaffung war: „Plakativ so gesagt: Zerstöre den Wahlkampf der AfD!“
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Pelzer weiter: „Denn dieses Fahrzeug sollte überall dorthin fahren, wo die AfD auf Stimmenfang geht, gleichzeitig aber auch zivilgesellschaftliche Proteste unterstützen. Und das haben wir dann auch gemacht.“
Dass das alles andere als parteipolitisch neutral ist, gibt auch Pelzer im gleichen Podcast zu: „Immerhin muss ich nicht zum Bundestag“ – meint er in Anspielung auf frühere CDU-Vorhaben, staatlich geförderte Projekte auf Neutralität zu prüfen. Aber dass auch gemeinnützige Vereine nicht einfach parteipolitischen Anti-Wahlkampf machen dürfen, unterschlägt er hier gekonnt.
Wenn er in keiner Förderliste auftaucht, wird schon keiner so genau hingucken, so wohl das Kalkül. Doch Apollo News ist auf einen weiteren interessanten Fund gestoßen: Ein „Kunstwerk Menschheit“ findet sich auch im ARD–Produzentenbericht 2016 als WDR-Lizenzgeber. Dort tauchen Firmen, Organisationen und Einzelpersonen auf, bei denen die ARD-Anstalten Lizenzeinkäufe getätigt haben – also etwa zur Verwendung anderen Film- oder Tonmaterials.
Das bedeutet: Von der ARD floss Geld an den Verein hinter dem „Zentrum für politische Schönheit“. Konfrontiert damit, bestätigt der WDR den Vorgang: Es handele sich um eine „Lizenzzahlung in mittlerer dreistelliger Höhe“. Darüber hinaus äußere man sich „grundsätzlich nicht zu Details etwaiger Geschäftsbeziehungen“. Das „Zentrum für politische Schönheit“ selbst reagierte nicht auf eine Anfrage. Die Geheimniskrämerei hat System.
Wo das selbst ernannte „Künstlerkollektiv“ sonst bei jedem Moment Aufmerksamkeit sucht, ist es damit schnell vorbei, wenn es um die eigene Finanzierung geht. Wie hoch die so als „gemeinnützig“ deklarierten, aber für politisch-aktivistische Zwecke genutzten Spenden etwa sind, lässt sich von außen kaum feststellen. Anders als bei Unternehmen müssen Vereine dies nicht publik machen. Anhand von Pelzers Aussagen dürften sie aber in den Hunderttausenden Euro liegen. All das steuerfrei, auch dank ihrer verschleierten Struktur.
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Politische Schmutz-Diffamierungskampagnen werden somit auch noch steuerlich durch Gemeinnützigkeit von den Kartellparteien begünstigt.
Mit Kunst hat dies alles bestimmt nicht zu tun. Und dass Linker Kampagnen-Aktivismus auch noch steuerlich begünstigt wird, ist ein Skandal.
Hört vom neuesten, hinterhältigen Komplott im Schatten des Throns! Da maskieren sich die giftigen Einpeitscher und Denunzianten der Krone als unabhängige Gaukler, während sie in Wahrheit an den Fäden eines finsteren Schattennetzwerks hängen! Reichlich genährt aus den geheimen Schatztruhen des Hofes, nutzen diese königstreuen Günstlinge das Netz vor allem zur schamlosen Selbstbereicherung: Während sie das Volk spalten, füllen sie sich unter dem Deckmantel der Moral die eigenen Taschen mit feudalen Goldstücken.
Welch bodenlose Heuchelei, sich als unbestechliche Aktivisten aufzuführen, während man sich als feige Kreaturen der Obrigkeit am Gut der Allgemeinheit bereichert und die Drecksarbeit für den Palast erledigt! Doch seid gewiss, der Tag naht, an dem auch hier eine Rechnung präsentiert wird und das Lehnsvolk diese Hofschranzen aus der Burg jagt.
sehr gut beschrieben. Auch das Correctiv-Netzwerk hat ähnliche Strukturen wie dieses Linke Propaganda-Netzwerk und wird über die Kartellparteien gefördert.
Alles um die einzige Oppositionspartei zu bekämpfen.
Sehr guter Beitrag. Und: der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.
„Zentrum für politische Verkommenheit “
Was für ein Sumpf aus Korruption und Agitation !
Wo staatliche Förderung ist, sind auch Personen, die das zulassen. Augen auf! Guter Ansatz, Apollo News
Das Foto paßt wie die Faust aufs Auge.
Gab’s da neulich nicht sogar einen Podcaster, der etwas zum TÜV von SRP brachte? Wäre sicher auch spannend, auf wen das Ding zugelassen ist.
Zumindest nicht auf niedersächsische SPD-MdLs. 😉
Und die Union glaubt immer noch: wenn die AfD Geschichte ist, ist auch dieser Spuk vorbei.
Nein dann geht es wohl bei der CDU weiter.
Ich hoffe AN bleibt da dran, vielleicht findet sich noch mehr.
Traurig nur, dass wenige Mitbürger das Konstrukt verstehen bzw. bereit sind, sich damit zu beschäftigen
Jetzt muss die regierung tätig werden oder duldet sie diese steuer hinterziehungen
Sein Name ist eine Anspielung auf das erfolgreiche Verbotsverfahren der Adenauer-Regierung gegen die neonazistische Partei SRP im Jahr 1952.
War die Partei SRP eine Sozialistische linksextreme und linksradikale Partei?
Wenn es eine Rechte Partei war, kann es sich niemals als eine Neonazi-Partei gehandelt haben!
Moin, für diese Mauscheleien gibt es sicher Anwälte die in das Wespennest stechen.
Also bitte….
Dieser Staat ist völlig marode und korrupt. Widerlich!
Es fehlen einfach Experten im Vereinssteuerrecht! Wirtschaftsprüfer haben das meist im Studium als Nebensache angesehen! Dabei sorgen Vereine und Ehrenamt für die Aufrechterhaltung der EU-Bürokratie und für Fehlsteuerungen der Verbände-Demokratie, bis hin zu millionenschweren Brüssel-Lobbys.
Der große systemische Vorteil: steuerfreie Aufwandsentschädigungen, die ohne Sozialabgaben funktionieren! Das ökonomische Fundament für politische Fehlentwicklungen des Parteienstaates und den Boom von ThinkTanks und dazu das Schattenreich der Stiftungsorganisationen, die alte Gedankenwelten von altem Kapital in die Zukunft verlängern.
Bedanken Sie sich beim CDU-Wähler Ihres Vertrauens. Alles nur möglich dank dieser Hirntoten.
Sogenannte Vereine wie z.B. Campact ist die Gemeinnützigkeit aberkannt. Die Stiftung Campact ist allerdings weiterhin Gemeinnützig. Wie kann das sein? Denn die Stiftung untersrützt wieder den Verein.
Aber noch heftig als Verein rummeckern, da nicht gemeinnützig. Aber mit Geld vom Verein gegründete Stiftung ist Gemeinmützig.
Glaubt ihr wirklich unsereiner hält die Hise mit der Beisszange hoch?
Finanzamt, hallo mal etwas genauer, neun ganz genau mal hinschauen. Das sind unser aller Steuergelder. Auf gehts.
Egal, wo ich bei diesen Vereinen, NGO hinschaue, stelken sich bei mir die Nackenhaare auf.
Wir nehmen keinen Cent öffentliches Geld. Klingt toll. Aber vom anderem Verein eine riessige ‚Spende“. Komisch der spendete Verein wird massiv mit Steuergeld unterstützt.
Und beide Vereine heftig Linkslastig. „Demokratie Erziehung“
Ist nichts anderes als Kampf gegen Rechts.
Von vielen Parteien mit öffentlichem Steuergeld versorgt.
Linke, Grüne und grosse Teile von SPD
Erinnert mich an die Verschachtelung von Finanzbetrügern und der Mafia.
Die hässliche Fratze des Deep State.
Das ZPS ist eine terroristische Vereinigung und wird staatlich begünstigt, um die Opposition zu unterdrücken.
So einfach ist das.
Was wir wissen, ist das all diese NGOs politisch aktive Organisationen sind, die von Regierungen unterstützt und zum Teil deren Arbeit machen, die sie als Regierung nicht dürfen. Darum gibt es nur eine Massnahme: offen legen, wenn illegal, anklagen und Unterstützungen kappen.
Sehr schöne Recherche! Weiter so!
„Zentrum für politische Schönheit“ = Staatlich finanzierte Kriminelle
So ist es … vom Staat geduldet und finanziert
Duldung setzt Wissen voraus! Jetzt ist das Wissen da! Nun müssen die Kassenprüferbrillen aufgesetzt werden, und die Ziele, Zwecke und Projektausgaben sortiert und Spenden und Fördermittel zugeordnet werden.
Verfassungsschutz. Genauso wie der NSU.
Schon der Name : politische Schönheit, ist doch völliger Stuss. Hat den ein linker Hauptschüler erfunden ? Ich habe hier einen Flyer im Briefkasten gefunden REVISION26 vom REFORMHAUS eV Halle. Darauf steht unter anderem Schwachsinn :
“ AfD statt Meinungsfreiheit “ und „Lass dich nicht verarschen “ usw.
Das muß aus ein ABSOLVENT aus der Waldorfschule verfasst haben. Dort lernt man Klatschen und Namen tanzen.
Die NGO ist die VORHAUT der Partei. 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂
Wichtige Recherche! Danke, Apollo!
sehr gut recherrchiert
Momentan werden wohl hohe Steuermittel von diesen“NGOs“ verbunkert,wie damals die Stasi Milliarden, um deren politische Macht weit über ihre demokratische Legitimation hinaus zu projizieren. Warum, weil die geplante Minderheitengesellschaft wie etwa der Libanon überkritisch labil ist und ein fly by wire, also dauerhaft gelenkt werden muss. Insofern hier schon ein “ Zentrum für politische Lenkung“.
Es geht um Framing:
„ZENTRUM FÜR POLITISCHEN WAHNSINN “ wird ihrer Kunst eher gerecht.
Danke für die vorzügliche Recherche!
Medien wie Apollo News, Nius, Tichys Einblick, Junge Freiheit oder Achgut wirken.
Und die linksgrünen Terroristenden (x/d) werden zunehmend nervös.
In jedem demokratischen Land mit funktionierender Struktur wären diese Linksradikalen bereits weggesperrt. Leider ist Deutschland dank 20 Jahren CDU/SPD/Grünen ein „failed State“ von Kleptokraten.
Der Verein der menschlichen und politischen Perversität ist ad absurdum.
Die ziehen damit Geld um sich die Taschen zu füllen, nebenbei können die ihren Hass auf Andersdenkende ausleben und werden vom Regime dafür auch noch ausgezeichnet.
Auszeichnungen belächle ich nur noch,die sind doch nichts mehr Wert, besonders die vom Obermullah Frank Spalter Steinschmeisser.