Top-Teaser
IW-Studie
Esken-Forderung: 600 Milliarden staatliche Investitionen würden nur 0,8 Prozent Wachstum bringen
SPD-Chefin Saskia Esken fordert Mega-Neuverschuldung in der Größenordnung 600 Milliarden, um zu investieren. Eine Analyse des IW ergibt jetzt: Eskens teure Pläne würden die deutsche Wirtschaft lediglich um 0,8 Prozent wachsen lassen.Großbritannien
Essen als Drehscheibe für Menschenschmuggel: Polizei wird erst nach BBC-Bericht tätig
Eine BBC-Recherche deckte ein Schleppernetzwerk in Essen auf, das als logistische Drehscheibe für Menschenschmuggel nach Großbritannien dient. Erst nach der Presseberichterstattung werden deutsche Behörden aktiv.„Es geht um Kontrolle“: Marc Friedrich über die aktuelle Wirtschaftspolitik und Finanzsysteme
„Es geht um Kontrolle“: Im Apollo News-Gespräch kritisiert Marc Friedrich die deutsche Wirtschaftspolitik, erklärt die Schwächen des Finanzsystems und warnt vor den dramatischen Risiken für den Wohlstand der Masse.Pure Desinformation
Deutsche Welle bezichtigt Israel der Lüge – entlarvt sich aber nur selbst
Die Deutsche Welle legt nahe, Israel habe sich einen Hisbollah-Bunker unter einem Krankenhaus in Beirut nur ausgedacht. Doch dabei manipuliert der deutsche Staatssender seine Zuschauer auf billigste Art und Weise - ein einziger Blick entlarvt den Sender schon.Mausi, schlaf noch ’ne Stunde
Süß und bitter, wach und benebelt - diese neue wöchentliche Kolumne von Elisa David ist ein Espresso Martini in Times New Roman. Denn wer will seinen Sonntag schon mit einem einfachen Espresso starten - oder schlechter Lektüre?UNO: Eine Geschichte des Scheiterns
Die Vereinten Nationen wurden als Allianz für Frieden und Freiheit gegründet - heute sind sie institutionell korrumpiert und bester Freund von Diktatoren und Gewaltherrschern weltweit.Finanzminister
Lindner will zweite Amtszeit, um aufgebaute „wirtschaftliche Stabilität“ Deutschlands zu verteidigen
Bundesfinanzminister Christian Lindner strebt eine zweite Amtszeit an. Dabei gehe es ihm darum, dass andere die „wirtschaftliche Stabilität“ Deutschlands, die man erarbeitet habe, nicht zerstören.Legislaturperiode
Ampel hat mehr als 57.000 Euro für Klagen gegen Journalisten ausgegeben
Seit Beginn der Legislaturperiode hat die Bundesregierung mehr als 57.000 Euro für Rechtsstreitigkeiten gegen Pressevertreter ausgegeben. Dies geht aus einer AfD-Anfrage hervor. Der Verfassungsschutz stufte Kosten dabei als „VS-VETRAULICH“ ein.
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