Medienberichte
Rentenreform: Kommission empfiehlt Anhebung des Rentenalters, Abschaffung von Minijobs und neue Pflichtzusatzrente
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat sich Berichten zufolge auf Vorschläge für eine Rentenreform geeinigt. Dazu gehören unter anderem eine Anhebung des Rentenalters, die Abschaffung der „Rente mit 63“ und eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat sich nach rund fünfeinhalb Monaten Beratung auf ein umfassendes Reformpaket für die Zukunft der Altersvorsorge verständigt. Nach Medienberichten umfasst das Konzept rund 30 bis 35 Empfehlungen, die am Dienstag offiziell an Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas übergeben werden sollen. Ziel der Vorschläge ist es, die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung angesichts des demografischen Wandels langfristig zu sichern.
Zu den zentralen Empfehlungen gehört eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters. Künftig soll die Regelaltersgrenze nicht mehr politisch festgelegt, sondern an die Entwicklung der Lebenserwartung gekoppelt werden. Nach den Berechnungen der Kommission würde das Rentenalter zwischen 2031 und 2041 zunächst von 67 auf 67,5 Jahre steigen. Anschließend könnte es in Zehnjahresschritten jeweils um weitere sechs Monate angehoben werden. In den 2090er-Jahren würde die Regelaltersgrenze damit bei 70 Jahren liegen. Die Berechnungen sollen regelmäßig überprüft werden.
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Im Gegenzug soll die Möglichkeit eines vorzeitigen Renteneintritts ohne Abschläge weitgehend entfallen. Die Kommission empfiehlt die Abschaffung der sogenannten „Rente mit 63“. Für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder besonders belastenden Erwerbsbiografien sollen allerdings besondere Härtefallregelungen geschaffen werden.
Als Kernstück der Reform gilt die Einführung einer verpflichtenden kapitalgedeckten Zusatzrente nach schwedischem Vorbild. Dafür soll der Rentenbeitrag über einen Zeitraum von vier Jahren schrittweise um insgesamt zwei Prozentpunkte erhöht werden. Die zusätzlichen Beiträge würden am Kapitalmarkt angelegt und von dem staatlichen Fonds Kenfo verwaltet, der bislang die Rücklagen für die Endlagerung von Atommüll verwaltet. Nach den Berechnungen der Kommission könnten dadurch jährlich rund 35 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden. Jeder Versicherte soll ein individuelles Konto erhalten, auf dem die eingezahlten Beiträge und die erzielten Kapitalerträge nachvollziehbar dokumentiert werden.
Die Kommission erhofft sich von dieser zusätzlichen Kapitalsäule langfristig höhere Renditen und eine Stabilisierung des Rentensystems. Nach ihren Annahmen könnte langfristig ein Realzins von rund vier Prozent pro Jahr erzielt werden. Nach Angaben des Deutschlandfunks soll die neue Kapitalrente dazu beitragen, das Rentenniveau dauerhaft bei 48 Prozent zu stabilisieren und langfristig sogar auf 50 Prozent anzuheben. An den bereits erwarteten Beitragssatzerhöhungen bis 2028 würde sich zunächst allerdings nichts ändern.
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Thomas de Maizière äußert beim Markus Lanz einen spektakulären Satz. Der Ex-Minister erklärt das Verbrennerverbot und Sprechverbote kurzerhand zur Moderne. Die Bürger sollten sich eben anpassen, um in der Zukunft zu bestehen.Darüber hinaus empfiehlt die Kommission eine deutliche Ausweitung des Kreises der Beitragszahler. Künftig sollen grundsätzlich auch Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden, sofern sie nicht bereits über berufsständische Versorgungssysteme abgesichert sind. Zudem spricht sich das Gremium dafür aus, dass künftig auch Berufspolitiker wie Bundestagsabgeordnete sowie Vorstände von Aktiengesellschaften Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung leisten. Die Einzahlungspflicht soll jedoch nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze gelten.
Keine Mehrheit fand hingegen die von Arbeitsministerin Bas mehrfach geforderte Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung. Die Kommission spricht sich stattdessen dafür aus, das bestehende Pensionssystem grundsätzlich beizubehalten. Allerdings sollen die Pensionen künftig stärker an das Niveau der gesetzlichen Renten angeglichen werden. Außerdem empfehlen die Experten, die Verbeamtung künftig stärker auf klassische hoheitliche Aufgaben wie Polizei und Feuerwehr zu beschränken und für neue Beamte zusätzliche Rücklagen zu bilden, um die künftigen Pensionslasten zu begrenzen.
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Verändert werden soll auch die Berechnung künftiger Rentenerhöhungen. Die bislang enge Kopplung der Rentenentwicklung an die Lohnentwicklung soll gelockert werden. Hierfür empfiehlt die Kommission die Reaktivierung des sogenannten Nachhaltigkeitsfaktors. Künftig würden die Renten dadurch langsamer steigen als die Löhne, um die Belastung der Beitragszahler zu begrenzen.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Maßnahmen gegen Altersarmut. Rentner, die zusätzlich Grundsicherung beziehen, sollen künftig größere Teile ihrer Rentenzahlungen behalten dürfen. Die Kommission empfiehlt höhere Freibeträge, sodass Renteneinkünfte weniger stark auf die Grundsicherung angerechnet werden. Dadurch sollen insbesondere Menschen mit kleinen Renten finanziell besser gestellt werden.
Zudem schlägt das Gremium einschneidende Änderungen bei Minijobs vor. Rentenversicherungsfreie Minijobs sollen künftig grundsätzlich nur noch für Schüler möglich sein. Auch dadurch soll die Zahl der Beitragszahler im gesetzlichen Rentensystem erhöht werden.
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Nach Angaben aus dem Umfeld der Kommission verstehen die Experten ihre Empfehlungen ausdrücklich als Gesamtkonzept. Die Politik solle die Vorschläge nicht als „Buffet“ betrachten, aus dem einzelne Maßnahmen beliebig herausgenommen werden könnten. Nun liegt die Entscheidung bei der Bundesregierung und anschließend beim Bundestag, der über die gesetzliche Umsetzung der Reformvorschläge beraten wird.
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Mancher Rentner ist auf einen Minijob angewiesen weil der Staat ihn um seine Lebensleistung gebracht hat.
Ich sag nur Norbert Blüm (CDU) und sein „Die Rente ist sicher“.
Ja. Aber nur seine eigene war es.
Klingbeil sagte doch letztens ähnliches. Meiner Erinnerung nach sagte er, dass die Rente schon x-mal todgesagt wurde, aber es gäbe sie immer noch.
Ich bin absolut kein Freund der Regierung und deren Reformen können die sich eh sonstwo hinstecken.
Aber beim Minijob wird nunmal jetzt echt wieder übertrieben bei der Kritik. Bei einem vollen 603€-Minijob fallen für den Arbeitnehmer rund 20€ an Abzug für die RV an (Arbeitgeber bezahlt natürlich deutlich mehr). Abgeschafft werden soll diese Befreiung für die 20€ mehr Nettoauszahlung, nicht der Minijob als Ganzes.
Ob der Michel schön langsam schnallt, dass er bald völlig mittellos im Zelt hausen wird? Das linke Einheits-Kartell ist drauf und dran, diesen Staat vollends zu zerstören.
Ich weiß wirklich nicht wofür wir Reformen brauchen ?! Am fehlenden Geld kann es ja wohl nicht wirklich liegen ! . Geld ist doch massenhaft für alles und jeden auf der ganzen Welt mehr als vorhanden ! Anscheinend nur für die die es in Deutschland erwirtschaften nicht .
Es scheint nur darum zu gehen die Bevölkerung (den Mittelstand )vorsätzlich zu verarmen und enteignen .
Der Minijob ist eine Erfindung der Linken und damit Unsinn und daher sofort abzuschaffen
pfffffft.
Das Geld was Deutschen zusteht, wird mit Goldröhrchen anderen reingeblasen, die hier nichts zu suchen haben.
Ob die sich vorstellen können, dass viele deshalb einen Minijob machen, weil der Hauptjob allein nicht (mehr) ausreicht?
Ich dachte, sie wären alle selbstständig in der Pfandflaschenwirtschaft?
Dessen ist man sich schon bewusst.
Arbeiten und Steuern zahlen, bis das der…uns scheidet
Pünktlich zur Weltmeisterschaft- hat meist nicht gutes zu bedeuten.
„Der Handelsverband HDE kritisiert die Vorschläge zur Abschaffung von Minijobs. Dies sei ein gefährlicher Irrweg, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. „Das vernichtet Hunderttausende Jobs im Einzelhandel. Denn viele Minijobber können beispielsweise wegen fehlender Möglichkeiten zur Kinderbetreuung gar nicht Vollzeit arbeiten.“
Wo steht denn da, dass die Minijobs abgeschafft werden sollen? Es soll die Option auf Befreiung von der RV im Minijob abgeschafft werden (außer für Schüler, obwohl die Abschaffung bei denen wenigstens noch Sinn machen würde), nicht der gesamte Minijob an sich.
LESEN UND VERSTEHEN!!!
Zitat: „Minijobs sollen künftig grundsätzlich nur noch für Schüler möglich sein.“ tatiZ
Diese „Kommission“ soll Symptome bekämpfen, die das System aus rein ideologischen Gründen mühsam geschaffen hat.
So kann es nicht laufen.
Ursachen bekämpfen ist angesagt!
Das schafft man eben nicht mit Reförmchen zulasten der Beitragszahler und Rentner.
Die Kommission wurde genau so besetzt, dass auch genau das herauskommt, was politisch gewünscht wurde. Warum fragt niemand nach den tatsächlichen Ursachen für die Probleme der Rentenversicherung? Dann würde sich die Lösung des Problems von ganz alleine ergeben. Dafür braucht es keine Kommission. Aber das ist politisch nicht gewollt. Die vorgeschlagenen „Lösungen“ schieben den Zusammenbruch nur hinaus.
Dass ausgerechnet der Weise als ehemaliger absurd überbezahlter und total erfolgloser Oberbeamter des Arbeitsamtes den Vorsitz dieser „Kommission“ bekam, sagt doch schon alles.
Gruselig, die BRD kann man einfach nur noch verlassen.
Wer dies noch nicht gemacht hat, sollte das schnellstmöglich in Erwägung ziehen.
Ohne einen Generalstreik aller Abgabenzahler ist dieses Land nicht mehr zu retten 😔
Da sorgt der GEZ-finanzierte Staatsfunk mit seiner Tagesschau für, dass ein solcher Streik nicht geschieht.
Die Kürzungen bei Rente und Co. sind schließlich Trump, Putin und die AfD schuld, aber niemals die von Gott persönlich gesandten Politiker von CDU, SPD und Grünen.
Wir müssen millionenfach auf die Straße und friedlich gegen diese Ungerechtigkeit demonstrieren… so wie 1989 in der DDR.
Lasst Euch nicht beeindrucken! Auf Euch ruhen fast alle Hoffnungen!
Interessant ist, daß die Rente jetzt etwas mit Atommüll zu tun haben soll.
„Die zusätzlichen Beiträge würden am Kapitalmarkt angelegt und von dem staatlichen Fonds Kenfo verwaltet, der bislang die Rücklagen für die Endlagerung von Atommüll verwaltet.“
Gute Nacht, Marie – „KENFO ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz“ … also eine weitere grüne Bastion mit grünen „Fachleuten“, die nun viele weitere fette und satt bezahlte Posten für weitere grüne Kumpane schaffen werden.
Dieses Land ist verloren; rette sich, wer kann!
Da können wir uns alle sicher sein, dass diese Rentegelder veruntreut werden würden.
Natürlich kann man das. Sonst würde hier nicht davon gesprochen, dass das Rentenniveau auf Armutsniveau von 48% „erhöht“ werden könnte.
Würden die vollen Rentenbeiträge in den kapitalgedeckten Geldmarkt gesteckt, würden die Rentner mit einer 150%-Rente ihren Lebensabend verbringen und nicht mit 48% zum Sozialamt laufen.
Da man aber hier von 48% statt 150% spricht, sind 102% davon veruntreut bei Graichen und Co.
Das wurden Sie doch schon Jahrzehnte lang, deshalb haben wir ja auch so niedrige Rentenbezüge.
Setzt den rosten Hahn auf das Klosterdach. Holt die Mistgabel raus . HE HE HO HO…
Im Gleichlauf nach Berlin und Brüssel.
Nun, die Vorschläge aus der Klamottenkiste des Schwarz-Weiß-Fernsehens erzwingen vielleicht eine grundlegende Reflexion über den Staat und seine Aufgaben:
#1: Jeder Einzelne gibt einen Teil seiner Freiheit und seines Einkommens ab, damit der „Staat“ in seinen unterschiedlichen Wirkungskreisen jene Aufgaben übernehmen kann, die das Vermögen des Einzelnen, der Familie und/oder Nachbarschaft übersteigen:
* Sicherheit: Im Inneren wie nach außen.
* Infrastruktur: Verkehr(swege), Bildung, Energie(versorgung).
* Für- & -vorsorge: Sozial-, Arbeitslosen-, Kranken-, Renten-, Unfallversicherung.
#2: Wenn der „Staat“ die ihm obliegenden,, übertragenen oder von ihm übernommenen Aufgaben nicht (mehr) im Interesse seiner Bürger wahrnimmt, läuft dies auf die Aufkündigung des sog. „Gesellschaftsvertrages“ (vgl. N° 1) hinaus.
Jeder Vollkaufmann würde in einer solch prekären Finanz Situation erst mal sachfremde. nicht nutzbare, sinnlose Ausgaben an ALLEN Positionen prüfen und kürzen. Mrd. versickern in NGO, Kriegen; quasi ENTWICKLUNGS HILFEN, die uns nichts angehen.
In Aufrüstung, die wir wie die DDR 1990 in wenigen Jahren publikumswirksam verschrotten werden. Dort waren es ca. 35 % des BIP. Wer bietet mehr?
Thema Aufrüstung:
das Geld wird sinnlos für Panzer ausgegeben obwohl seit dem Ukraine und dem Iran Krieg klar erkennbar ist das Drohnen das Mittel der Wahl sind.
Hat sich Einer schon mal die Mühe gemacht und berechnet was er für die Rente die er gerade erhält anlegen hätte müssen? Da kommt mit Sicherheit der Masse die Tränen. Ist das Sozialsystem wirklich sozial oder eher Ausbeutesystem für diejenigen die in abhängigen Jobs gezwungen werden, diese Abgaben abzuführen?
40 Jahre den Rentenbeitrag zu 6% anlegen ergibt dann ca. 1,3 Millionen.
Durchschnittliche Rente 1400 EUR die ich 20 Jahre beziehe: 336.000,00 EUR
In diese „Versicherung“ würde niemand freiwillig einzahlen.
Immerhin fehlen mir am Ende ca. 1 Million an Auszahlung!
Ich wage zu behaupten: Renten“versicherung“ ist staatlich organisierte Betrug bekannt als Ponzi-Schema.
Ein Ponzi-System ist eine Form des Anlagebetrugs. Anleger werden mit hohen, risikofreien Renditen geködert. Tatsächlich werden aber keine Gewinne erwirtschaftet; Auszahlungen an frühere Investoren erfolgen schlichtweg aus den Einzahlungen neuer Anleger. Das System kollabiert, wenn nicht mehr genügend neue Investoren gefunden werden.
Nachtrag. Es wurden 800 EUR monatlich angelegt, Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil.
wenn Sie heute ein Jahresgehalt von rund 52.000 Euro brauchen um einen einzigen mickrigen Rentenpunkt zu erwirtschaften und dann nach 45 Jahren (und immer genau das Durchschnittgehalt hatten) auf gerade etwas über 1900 Euro Brutto kommen wovon nochmals Steuern und diese besch…. Krankenkassenbeiträge abgehen, dann wissen Sie was Sache ist. Die Schlafschafe habens immer noch nicht genschnallt, daß sie vollends Vergackeiert werden mit diesem Murks den diese Volksgenossen seit Jahrzehnten zusammenbasteln. Sie werden immer wieder gewählt, es tut noch nicht weh genug! Aber Hauptsache Billionen in sinnlose Kriege, irrsinnige Bürokratie oder irgendeinem Klima-Transformationsschwachsinn zu stecken, da wird ohne Limit verschleudert und alle tun so als könne man sich das leisten. Aber jetzt ist ja wieder allgemeine Verblödung angesagt, da rutscht das dann wieder alles lautlos durch…
die Minijobs sind doch wichtig, um sich über wasser zu halten !
Sorgt mal lieber dafür, dass sich Deutsche Kinder wieder leisten können.
Eines geht vielleicht noch, mit zwei durchschnittlichen Einkommen.
Zwei wird schon eng.
Drei und aufwärts nur noch als Sozialhilfeempfänger.
Und du kommst nie wieder auf einen grünen Zweig.
Liegt an grüner CO2 Politik.
Und an früherem Lohndumping, wo die Gehaltssteigerungen nicht mit der Inflation mitgehalten haben.
Ist aber Marktradikalen oft schwer zu vermitteln.
Natürlich kann ein kaputtes System nur mit noch mehr Geld, bei gleichzeitiger Leistungskürzung künstlich am Leben erhalten werden. Alles andere würde das fragile Gebilde der sozialistischen Rentenversicherung zerstören. Gleiches gilt für die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung.
Es ist ein Skandal, dass die berufsständischen Versorgungssysteme unangetastet bleiben. Jede Ärztin oder Rechtsanwältin erhält Mütterrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung, obwohl sie keinen Cent in dieses System eingezahlt haben.
Menschen, die notwendig ihr Leben eingesetzt haben und dadurch, wenn sie zuvor nicht verstorben sind, früh Invalide wurden, wirft die Deutsche Rentenversicherung inzwischen seit etlichen Jahrzehnten aus zutiefst nichtigem Anlass heraus vor, angeblich der Arbeit ausgewichen zu sein. Angesichts dessen täte es Not, zunächst die Deutsche Rentenversicherung zur Ordnung zu rufen, damit nicht länger die wirklichen Verhältnisse von ihr umgefälscht werden. Es kann schließlich nicht sein, dass auch künftig Fakten einfach ausgeblendet sind. Die Folge davon wäre ansonsten bloß eine weiterhin sich gesellschaftlich zunehmend schneller drehende Abwärtsspirale. Im englischen Sprachraum ist ohnehin bereits von einem „race to the bottom“ die Rede, wenn nicht bald die vom Souverän gebotene Vernunft einkehrt.
Nur zur Richtigstellung. Minijobs waren bis heute nicht rentenversicherungsfrei. Sie waren nur rentenversicherungs, leistungsfrei. Der Arbeitgeber muss bis heute für jeden Minijober ca.30 % Sozialabgabenpauschalabgabe zum ausgezahlten Lohn zusätzlich an die Sozialkassen für Kranken-, Arbeitslosigkeit- und Rentenkasse überweisen. Bei einem Minijob mit Monatslohn in Höhe von 450.- Euro darf der Arbeitgeber dann monatlich also nochmal .ca. 150 .- Euro drauflegen. Diese Abgaben sind Pflicht, Rechte für den Minijobber entstehen dadurch aber nicht. Der Staat sackt diese 30% einfach ein ohne das dem Minijobber daraus irgendwelche Leistungen gewährt werden. Auch Rentenpunkte werden über diese Steuer nicht erzielt.
Die Zeit im nicht RV-befreiten Minijob wird sehr wohl für die Rente berücksichtigt. Ich kenne sehr viele, die die Rente mit 63 in Anspruch nehmen konnten, weil sie dank Minijob über die Zeitenhürde kamen, was sie ohne Minijob nicht geschafft hätten.
Und dass es keine Leistungen gibt stimmt ebenfalls nicht. Schau mal auf der Seite der Minijobzentrale nach, da kannst du sehen, welche Leistungen der RV du in Anspruch nehmen kannst, wenn du auf die Befreiung verzichtest.
Am besten aufhören zu arbeiten und Bürgergeld oder Sozialhilfe beziehen, schon sind alle Probleme gelöst!
Demnächst darf ich für meine Frau Krankenkassenbeiträge zahlen und das Ehegattensplitting fällt weg, macht ca 400€ weniger bei mir! Ich bin völlig bescheuert daß ich arbeiten gehe!
So wie ich das geneigte Volk einschätze werden diese Reformvorschläge bejubelt. Nein, ganz im Ernst, gibt es bessere Vorschläge ?
Die sind landauf-, landab, bekannt: Migration eindämmen, Bürgergeld auf ein Minimum reduzieren, Entwicklungshilfeministerien einstampfen, die Staatsbürgerschaft nicht verschenken (Migranten von heute, sind die Rentenempfänger von morgen), Finanzierung von NGOs stoppen, zurück zur Kernkraft. Das wäre ein Einstieg. Weiterhin den Bundestag auf die Direktwahlkandidaten begrenzen und eine Politikerhaftung würde die Verschwendung von Steuergeld sofort stoppen. Danach schauen wir uns die Rüstungs- und die Kosten des Ukrainekriegs an. Wünschenswert wäre zudem eine Amtszeitbegrenzung von Politikern, damit würde sich dieses Problem von alleine lösen.
Ja, UNSER Geld zuerst für UNS! Wir haben nämlich kein Einnahme,- sondern ein Ausgabeproblem!
Liebe 3 Antworter. Wieviel % der Wähler wählen aktuell eine Partei die diese Vorschläge übernimmt ? 70 % so ungefähr. Auch mit AfD wird es nicht viel besser kommen. Dazu ist der Karren zu weit im Dreck und die AfD nicht allein an der Macht. Aber selbst wenn, wird sie das Grundproblem nicht mehr lösen können. Einzig Korrekturen die der Gerechtigkeit des Personenkreis der Einzahler dienen wären möglich. Einfach alle in die GKV einzahlen lassen. Aber dazu fehlen, wie oben beschrieben, die Wähler.
Geld selber anlegen.
Von der Geburt bis 65 monatlich 50 EUR anlegen macht jeden zum Millionär.
oder
Der Staat muss eine kapitalgedeckte Rente verpflichtend machen ohne den Beamten- und Überwachungsapparat.
Ja sicher! Kein Geld mehr für Nicht-Deutsche, weder im Inland noch im Ausland!
1.) RE
2.) MI
3.) GRA
4.) TION
5.) RE
6.) MI
7.) GRA
8.) TION
9.) RE
10.) MI
11.) GRA
12.) TION
usw. usw. usw.
Macht ca. 50.000.000.000,00 € pro Jahr aus, wenn ich das richtig einordne.
Und wenn’s „nur“ 30.000.000.000,00 € pro Jahr sind.
Raus, raus und nochmals RAUS.
Es werden nicht bloß die uns dafür jährlich gestohlenen pervers hohen Steuerabermilliarden sein, die dann frei werden.
Man sollte es als das benennen was es ist, eine massive Rentenkürzung. Hier wird Hand ans Herz unseres Landes gelegt. Arbeiten bis zum Umfallen ist die Devise der Koalitionäre. Während die Bürger unserer Nachbarlönder mit 80%-90% in Rente gehen will man uns 48% (vor 14,4% Abzügen wenn man vor den 67 gehen möchte/muss) als Ergebnis eines 45-50jährigen Arbeitslebens verkauft. Für viele heißt das krabbeln am untersten Rand. Was daran christlich, demokratisch oder sozial sein soll verstehe ich nicht. Als Rentner sollten wir in Würde unseren Lebensabend genießen könnten; eine Anpassung auf das Rentenniveau der Beamten wäre fair.
Bevor hier irgendwelche Reformen stattfinden, erstmal kompletter Stopp aller Zahlungen deutschen Steuergeldes ins Ausland. Also ab sofort keine EU-Beiträge mehr, keine UN, NATO oder WHO-Zahlungen. Abschaffung Entwicklungshilfe, kein Kindergeld mehr ins Ausland, kein Geld für Türken in der Türkei für Gesundheitsfürsorge. Abzug aller dt. Truppen im Ausland, holt alle nach Hause. Abschaffung ZDF, 90% Reduzierung ARD, SOFORTIGE Ausweisung aller Ausländer die Sozialhilfe beziehen.
Wahrscheinlich besteht diese Rentenkommission aus lauter Beamten mit satten Bezügen. Darum will man auch nicht an die üppigen Beamtenpensionen. Das ist alles nur Klamauk, denn mit den „Vorschlägen“ lässt sich die ideologisch betriebene Deindustrialisierung Deutschlands nicht stoppen, dazu wären ganz andere Maßnahmen erforderlich, zuvörderst eine Abwicklung der irren Energiewende.
Ich glaube, der Verein zur Förderung illegalen Migration e.V. hat die Rentenkommission unterwandert.