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65 Jahre nach dem Mauerbau: Die Normalisierung der DDR ist abgeschlossen

Die DDR ein Unrechtsstaat? Streitfrage. Der Sozialismus? Eigentlich eine gute Idee. Die Linke? Demokratischer Partner. 65 Jahre nach dem Mauerbau ist die DDR-Ideologie in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Eine Schande für ein geschichtsbewusstes Land.

Einst geschmäht, jetzt normalisiert: der Ungeist der SED-Diktatur (IMAGO/Zoonar)

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Es war ein relativ milder Februartag in Berlin, der der Todestag von Chris Gueffroy werden sollte. Der junge Mann aus Ost-Berlin wollte frei sein – frei vom DDR-Regime, frei vom Wehrdienst in der NVA, frei, die Welt zu sehen. Der Britzer Verbindungskanal sollte der Weg in die Freiheit sein.

Heute markiert dieser Kanal die kaum bemerkbare Grenze zwischen den Bezirken Neukölln und Treptow-Köpenick, wo sich gerne Stadtangler zusammenfinden. Er wird von einer Autobahn und der Chris-Gueffroy-Brücke überquert, die an die Chris-Gueffroy-Allee anschließt. Damals, 1989, gab es keine Brücke – der Kanal war die unüberwindbare Block- und Zonengrenze. Auf und vor diesem Kanal wurde scharf geschossen.

Auch auf Chris Gueffroy. Er war das letzte Opfer der Mauer, des DDR-Grenzregimes, das mindestens 101 Menschen das Leben kostete. 101 Flüchtlinge, auf die mit Tötungsabsicht geschossen wurde. Deutsche, die von Deutschland nach Deutschland wollten, von Berlin nach Berlin – aus der Unfreiheit in die Freiheit.

Gueffroy wurde von zwei Kugeln getroffen, von denen eine sein Herz traf. Mit 20 Jahren endete sein Leben im Grenzstreifen. Die Grenzsoldaten, die für seinen Tod verantwortlich waren, wurden von ihrem Kommandeur ausgezeichnet und mit Prämien belohnt.

Das war die DDR – das ist die Realität des Sozialismus. Und das ist fast noch gegenwärtig. Die Mauer ist nun schon länger gefallen, als sie überhaupt stand – aber die Opfer dieser Mauer und des Staates, der sie baute, gibt es noch zu Zehn- und Hunderttausenden. Die Stasi ist Geschichte – ihre Zersetzung wirkt sich aber noch heute auf das Leben ihrer Opfer aus.

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Nicht nur daran gemessen ist der Umgang mit Tätern und Trägern des SED-Regimes ein schlechter Witz. Gueffroys Mörder – der Soldat, der die tödlichen Schüsse abgab – wurde 1994 vom Landgericht Berlin zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. 

Diejenigen, die auf die eine oder andere Art hinter solchen Morden standen, haben sich weitgehend unbehelligt ein neues Leben in der Bundesrepublik aufbauen dürfen. Menschen wie Sven Hüber, der einst Politoffizier bei den Grenztruppen war. Einer der Leute, die den Rekruten das ideologische Rüstzeug mitgaben, um den Abzug für den Todesschuss auch wirklich zu drücken. Gewirkt hat Hüber im Grenzregiment 33 in Treptow, zuständig für den Abschnitt, in dem Chris Gueffroy erschossen wurde.

Heute ist Hüber Polizeifunktionär bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und macht aktuell damit von sich reden, die Polizei auf einen De-facto-Putsch gegen eine AfD-Landesregierung vorzubereiten. Diesen heldenhaften Widerstandseifer hat ein Sven Hüber in seinem freiwilligen Dienst bei den Grenztruppen nie entdecken können – wenn die Ostdeutschen aber eine demokratische Entscheidung treffen wollen, die ihm nicht passt, soll notfalls mit Waffengewalt eingegriffen werden. Gelernt ist gelernt.

Seine Gewerkschaft bemüht sich aktiv darum, ihn vor Verweisen auf seine Vergangenheit zu schützen, und trägt gerne die Gerichtskosten, wenn Hüber gegen Journalisten und Autoren prozessiert, die seine Vergangenheit als treuer und verlässlicher Diener des DDR-Grenzregimes zum Thema machen. Man möchte fast von Täterschutz sprechen, aber dann könnte Hüber auf GdP-Kosten wieder klagen. Unstrittig und gerichtlich festgestellt ist, dass Hüber selbst tatsächliche Täter schützte und vor Gericht mit Falschaussagen log, um den Todesschützen im Fall Chris Gueffroy zu decken.

Weiter soll es gar nicht um diesen einzelnen Mann gehen: Er ist nur ein besonders dreistes und schamloses Exemplar, das für ein viel tiefergehendes Problem steht: Aus Opportunität haben wir als Gesellschaft auf eine umfassende Aufarbeitung des DDR-Unrechts und die Ächtung seiner Täter verzichtet. Das zeigt der Fall Chris Gueffroy wieder beispielhaft: Ein Verfahren gegen einen der beteiligten Grenzsoldaten wegen Beihilfe zum Totschlag wurde 2002 als „Bagatellsache“ eingestellt.

Die Tötung eines 20-Jährigen, der sich keines Verbrechens schuldig gemacht hatte, außer frei sein zu wollen, gilt schon 13 Jahre später als „Bagatellsache“ – da muss man schon schlucken. Aber so wird auch insgesamt mit dem DDR-Unrecht umgegangen: Die Bagatellisierung von 40 Jahren Mauer, Stacheldraht und sozialistischer Diktatur ist längst abgeschlossen.

Das Erinnern an die DDR ist eine müde Übung für Geschichtsinteressierte und Betroffene geworden. Und für Politiker eine mehr oder weniger lästige Pflichtübung. Die bürgerlichen und rechten Kräfte versagen beim Erinnern an das sozialistische Unrecht seit Jahren. Die CDU ist zu müde und regiert doch längst selbst mit der SED – und die AfD ergeht sich streckenweise lieber in einer populistischen „Ostalgie“-Folklore, die dann schon mal im Singen der DDR-Hymne gipfelt.

Auch deswegen können Linke rund um die DDR so frei auftrumpfen und ahistorische Verharmlosungen unwidersprochen in die Welt hinausposaunen. Linken-Politiker Bodo Ramelow relativierte den Schießbefehl an der Grenze, der ja angeblich keiner gewesen sei – „Ob der ‚Schießbefehl‘ allerdings als zwingende Todesandrohung im strafrechtlichen Sinne gewertet werden kann, darf mittlerweile bezweifelt werden“, behauptete der ehemalige Ministerpräsident von Thüringen 2009 in einem Interview.

Ahistorischer, verharmlosender Schwachsinn – Ramelow wird trotzdem als Kopf der „demokratischen Mitte“ gefeiert und darf im Bundestagspräsidium sitzen. Seine Partei gilt als „demokratischer Partner“, mit dem im September aller Voraussicht nach in mehreren ostdeutschen Bundesländern eine Regierung gebildet werden wird – Mauermorde sind Vergangenheit, heute ist die Brandmauer eben wichtiger.

Die DDR gilt längst als „kommode Diktatur“. Der Sozialismus ist entweder hip oder maximal noch „eine gute Idee, die leider nicht funktioniert“. Dass der Sozialismus schon in der Theorie Quatsch und in der Praxis sowieso und eigentlich zwangsläufig mörderisch ist, sagt heute kaum noch jemand. Gregor Gysi, der den parteipolitischen Sozialismus über die Wendezeit gerettet und die SED einfach umetikettiert hat, darf als Alterspräsident im Bundestag über eine Stunde über die positiven Seiten der DDR referieren. Diese Rolle bekommt er vorher per Geschäftsordnung zugeschustert, damit die AfD sie nicht bekommt.

Überhaupt regiert man lieber mit der Linken, die seit Jahrzehnten einen Eiertanz um ihr SED-Erbe aufführt. Ihr wird von CDU, SPD und Co. zur Macht verholfen. Der Sozialismus wird aus Machtkalkül verharmlost und normalisiert. Und die ehemalige Staatspartei ist ein Wahlschlager bei jungen Menschen.

Nordkorea oder Kuba sind heute einfach zu weit weg. Vielleicht sollte man die Wohlstandssozialisten aus den Berliner Szene-Kiezen mal auf eine verpflichtende Bildungsreise dorthin schicken. Dann sollte man sie daran erinnern, dass es 1989 im Prenzlauer Berg genauso aussah wie in Havanna. Und die Konservativen, die sich der Linken andienen, sollten sich erinnern, dass es mit Sozialisten keinen „demokratischen Konsens“ gibt – spätestens dann, wenn diese Sozialisten herrschen.

Das DDR-Unrecht wird mittlerweile aktiv missverstanden. Heute werden Sozialismus und Schießbefehl, Marx und Mauer getrennt, als gäbe es da etwas zu trennen. Dass Ersteres immer Bedingung und Grundlage für Letzteres war, wird heute fast planmäßig vergessen. Der Schießbefehl war die tragende Säule des deutschen Sozialismus – und der Marxismus war die Grundlage für die brutale Teilung Deutschlands und Berlins.

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37 Kommentare

  • Die DDR Führung sitzt jetzt im Westen und macht uns das Leben schwer.
    Der 2 + 4 Vertrag war nicht so clever.

    • Einen 2+4 Vertrag, wo die Belange des Volkes der DDR nachweislich KEINE Rolle spielte.

      Vor allem wurden nach dem 18.03.1990 per copy und paste sofort die Demokratiebestrebungen (u.a. runder Tisch) abgeschafft und die Parteienkratie gem. Muster der BRD übernommen.

      Der Todesstoß der Demokratie erfolgte am 23.08.1990 mit der bedingungslosen Unterwerfung, als die Volkskammer beschloss NUR den Weg des Beitritts der DDR (NICHT Einigung NICHT Wiedervereinigung) zu gehen. (vergleichbar, eine Eingliederung einer Kolonie)

      https://www.youtube.com/watch?v=M_QLfN7psVI

      auch sehenswert trotz ÖRR-Etikett „die entsorgte Republik“
      https://www.youtube.com/watch?v=gqLghDX9U6s

      angeblich kein Anschluss, Staatsoberhaupt das sich selbst als „Konkursverwalter“ betitelte, Verweigerung einer Verfassung…usw.

    • „zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. “

      Bewährung?
      Wie denn, die Grenze gibts nicht mehr!

      Aber der alte Mann, der als Jugendlicher(!) im Kz-Büro die Kasse verwaltet hat wurde wegen zigtausendfacher Beihilfe zum Mord verurteilt.
      Hat der Mann sich in den +60 Jahren(?) nicht bewährt?

      Die deutsche Rechtspflege ist für normal denkende Menschen einfach nicht mehr nachvollziehbar …

  • NEIN!
    Bei mir nicht! Niemals!

  • Die Transformation zur oder ein Revival der DDR ist doch unverkennbar im In- und Ausland.

    eine Brandmauer
    eine totale Kontrolle und Überwachung von Daten, Vermögen, Bewegungen, Äußerungen
    einige Stellen wo man „Erkenntnisse“ melden kann/soll
    einige Methoden die nun zeitgemäß angepasst worden um o.g. umzusetzen
    ein Verhindern der „Republikflucht“ ob nun per Passgesetz oder Wegzugsbesteuerung
    ein Berufsverbot durch die Hintertür für Systemkritiker oder AfD Sympathisanten

    usw.

    Und vieles wurde ermöglicht, schon nach dem Beitritt der DDR von einer CDU, die eben opportun einen Wahlerfolg brauchte 1990 und absichtlich blind war und eine SED in den Bundestag einlud, dem Volk eine Demokratie verweigerte und eben auch „Schläfer“/Anhänger des Regime unterwandern lies, würden manche hinweisen.

    Auch damals schon sich der Kritik einer z.B. Bärbel Bohley verweigerte.

  • honecker;“überholen ohne einzuholen“,na bitte hat doch geklapt.

  • Wann immer ich eine der vielen DDR-Rückschauen (Dokumentationen will ich das nicht nennen) auf einem der unzähligen TV-Sender anklicke, wird das, was da berichtet wird so als „Ach, es war doch nicht alles sooo schlimm. Man fand sich ja zurecht und arrangierte sich!“ erklärt. Alles ist so knuffig, auch ein klein wenig schrullig aber am Ende irgendwie doch ganz gemütlich dargestellt.
    WENN doch mal eine echte Doku zum DDR-Regime gesendet wird ist das 1. äußerst selten und 2. Nachts um halb 1.

  • Gewerkschaft der Polizei (GdP).
    Kann es sein dass es auch bei der Polizei und auch bei der, für polizeiliche Ermittlungen auftraggebenden Staatsanwaltschaft (fast immer Bundesländer) einiges Auszumisten gibt?

  • „Eine Schande für ein geschichtsbewusstes Land.“

    „Für das Triumphieren des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
    E. Burke

    im Prinzip gilt, unaufmerksame Bürger und nicht korrupte Politiker sind das eigentliche Problem. Das Land wird von einer regelrechten Krake umzingelt. Hier die globalistischen Repräsentanten, da die Sozialisten und auf der anderen Seite ein dekadentes, nicht unerhebliches Kontingent der Bevölkerung, welches aus diversen Gründen nicht hinsehen will/wollte.

    Ich bezweifle, dass es noch eine Chance zur Umkehr gibt, zuviele schauen immer noch weg oder verharren mittlerweile in einer politischen Apathie.

  • Nur das wir aktuell keine sozialistische Planwirtschaft haben, sondern kapitalistische Marktwirtschaft.
    Zum Wohle des Volkes.

    • Nö, kapitalistische Marktwirtschaft hatten wir bis 1989. Von da an immer weniger!

  • Hey, die Amis reden in ihrer Propaganda seitdem Beginn vom Kalten Krieg über den „bösen Sozialismus“.
    Seitdem haben sie mehr sinnlose Kriege geführt, mehr Menschen in Armut gestürzt und mehr Migranten in ihr Land gelassen, als alle „sozialistischen Diktaturen“ in aller Welt in der gesamten Geschichte zusammen.

  • Nordkorea?
    Reise nach Nordkorea?
    Sie werden erstaunt sein das in Nordkorea nur Nordkoreaner herumlaufen die stolz auf ihre Nation sind.
    Und Kuba?
    Da war letztens noch eine Urlaubsreise im Supermarkt für 900€ beworben. Nun nicht mehr. Die Handelsblockade der Amis wirkt.

  • Der Sozialismus ist im Gegensatz zu der BRD mit ihrer CDU harmlos.
    Haben Sie schon von der Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt oder von der Messerstecherei in der Stadt gehört. Ich meine zur Zeit der DDR?

    Oder die Massenvergewaltigung im Park „unter den Augen der Stasi“?
    Haben Sie schon mal von einem Gewaltverbrecher mit der Axt in der Öffentlichkeit in der DDR gehört, der frei rumlaufen darf?

    • Sorry aber Sie hätten gerne hinter dem Zaun bleiben können wenn das alles so toll war. Wir Wessis haben nicht protestiert oder sind über Ungarn geflüchtet.

      Und Messestecher hatten wir zu der Zeit auch nicht, dafür haben wir mit der Wende Eure Libanesen geerbt!

      Die heutige Lage hat nichts mit Kapitalismus zu tun sonder mit einer neuzeitlichen korrupten Politikerkaste!

  • Der 13. August: Früher in den wirklich noch sehenswerten Westmedien jede Menge Sondersendungen und Aussprachen im Bundestag der Bonner Republik.

    Und heute? Genau verschwiegen wie der 17. Juni 1953.

    Warum? Am 17. Juni 1953 demonstrierte das echte Volk der DDR gegen eine Normerhöhung. Das darf ja nun heute nicht mehr thematisiert werden, denn höheren Steuern und Sozialabgaben sind de facto auch eine Normerhöhung.

    Und bloß keine Blaupause für die Berliner Republik, jenes Hybridsystem aus BRD und DDR geben.

    Und den Bundestag eröffnet der privilegierte Ministersohn Gregor Gysi, SED.

    • IM der Stasi nicht vergessen.

  • Wenn „Die Normalisierung der DDR abgeschlossen“ wäre, wären wir ein Vasall des moskauer Kremls. Da unsere deutsche Industrie aber auf dem Blut von Russen erhalten wird, ist dies bei weitem nicht der Fall.

  • Da die SED für den Machterhalt der Altparteien unverzichtbar ist, sind alle Assoziationen der DDR mit Mauermorden und Willkürherrschaft auszuMerzen.

  • Haben wir, wenn „Die Normalisierung der DDR abgeschlossen ist“ auch russische Besatzungstruppen in Deutschland, die bei Diebstahl eines russischen Soldaten ihn in der russischen Kaserne standrechtlich erschossen hätten, wie es in der DDR der Fall wäre

    • Nee, wir haben nur noch die Amis, die Franzosen sind schon früher gegangen, nachdem es nichts mehr zu plündern gab!

  • Der Bodycount unter dem Haken, dem Hammer und der Sichel ist und bleibt unerreicht.

    Sie sind wieder da. Dieses Mal auffällig unauffällig mit Pronomen und gefärbten Haaren.

  • Leider muss man sagen sind viele zu naiv und glauben immwrnoch an die Gewaltenteilung mitsamt Rechtstaat.
    Das dies spätestens seit 1998 systematisch abgeräumt wird zeigt nicht nur der Fall Hüber.
    Er ist nur einer von hunderttausenden Fällen die zeigen wie in einem langsamen kalten Putsch ( Merkel: “ wie kocht man einen Frosch“) die vo den Alliierten höhst erfolgreich initiierte BRD klammheimlich in eine totalitäre prästalinistische Scheindemokratie umgebaut wird.

    Mir schwant Schlimmes, denn ein solches Regime wird sich auf keinen Fall, friedlich demokratisch und rechtsstaatlichen von den Futterträgen des Steuerzahlers wegbewegen lassen.

    Hüber war nur so machtbesoffen das kurz vor der Pensionierung auch so klar und deutlich zu sagen.

    Dokumentiert was ihr dokumentieren könnt, bringt in Sichergeit was geht…!

    ABER kämpft wenn die wirklichen NeoFaschisten ab September alles tun werden um die demokratische Entscheidung des Souveräns – des Volkes in der Unsetzung zu verhindern.

  • Top Kommentar, Herr Roland!

  • Haben Sie schon mal von einem Deutschen gehört der Honecker als Schwachkopf bezeichnete und deshalb sein Haus medieneirksam durchsucht wurde?

  • Außerdem gab es in der DDR eine bewachte, befestigte Grenze, über die kein Afrikaner oder Asiate mit seiner Familie einfach mal einmarschiert wäre und von den DDR-Bürgern gratis verpflegt worden wäre.

    • Zudem wäre ist es egal wie westliche Kapitalisten gerne propagieren, dass der Grenzzaun nach Innen gedreht gewesen sei.
      Zaun ist Zaun und man kommt von der einen Seite genauso wenig rüber wie von der anderen. Vor allem wegen dem Minenfeld.

  • Wann sieht man in der DDR.2 wieder eine FDJ Jugend?

  • Es wurde von SED Kadern und von Westdeutschen so ausbaldowert, ausgeklüngelt und abgekatert. Erst klandestin und im Verborgenen, dann ganz offen. Hüber, der politische Einpeitscher der Mörder von Chris Gueffroy, konnte nur mit einem Konglomerat aus Tätern so weit aufsteigen. Die gewaltige Leistung der Ostdeutschen, eine friedliche Revolution, soll täglich entehrt und herabgesetzt werden von den Gisys, Merkels, Hübers, Wagenknechts aus dem Osten und ihren durchtriebenen Adepten mit Geld aus dem Westen.

  • Sehr guter Kommentar, danke! Und danke, dass Ihre Redaktion in den vergangenen Tagen an mehreren Stellen auf die Thematik aufmerksam gemacht hat. Zum Glück haben wir derzeit Gesetze, nach denen Journalisten unbehelligt unterschiedlichste Schwerpunkte setzen dürfen.

  • „65 Jahre nach dem Mauerbau ist die DDR-Ideologie in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“ Das ist offenkundig falsch, denn die DDR-Idiologie hat die frühere Mitte komplett nach links verschoben. Die AfD ist jetzt die Mitte der Gesellschaft.

  • Als Wessi werde ich diesen sozialistischen Dreck und seine menschenverachtenden Fürsprechern niemals akzeptieren. Diese Sozen stehen für mich auf einer Stufe mit dem Dritten Reich!

    • Was sagen deine Nachbarn Mohammed Bin Ali und seine 7 Frauen, sowie Ahmed und Binga dazu?

      • In meiner Nachbarschaft sind noch keine aber was irgendwelche orientalischen Hinterwäldler sagen oder wollen ist mir eh völlig Latte. Deren Korane stehen bei mir im Garten, damit die Bullis ihr Bein nicht an den Bäumen heben müssen.

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