Medienberichte
Rentenreform: Kommission empfiehlt Anhebung des Rentenalters, Abschaffung von Minijobs und neue Pflichtzusatzrente
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat sich Berichten zufolge auf Vorschläge für eine Rentenreform geeinigt. Dazu gehören unter anderem eine Anhebung des Rentenalters, die Abschaffung der „Rente mit 63“ und eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat sich nach rund fünfeinhalb Monaten Beratung auf ein umfassendes Reformpaket für die Zukunft der Altersvorsorge verständigt. Nach Medienberichten umfasst das Konzept rund 30 bis 35 Empfehlungen, die am Dienstag offiziell an Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas übergeben werden sollen. Ziel der Vorschläge ist es, die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung angesichts des demografischen Wandels langfristig zu sichern.
Zu den zentralen Empfehlungen gehört eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters. Künftig soll die Regelaltersgrenze nicht mehr politisch festgelegt, sondern an die Entwicklung der Lebenserwartung gekoppelt werden. Nach den Berechnungen der Kommission würde das Rentenalter zwischen 2031 und 2041 zunächst von 67 auf 67,5 Jahre steigen. Anschließend könnte es in Zehnjahresschritten jeweils um weitere sechs Monate angehoben werden. In den 2090er-Jahren würde die Regelaltersgrenze damit bei 70 Jahren liegen. Die Berechnungen sollen regelmäßig überprüft werden.
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Im Gegenzug soll die Möglichkeit eines vorzeitigen Renteneintritts ohne Abschläge weitgehend entfallen. Die Kommission empfiehlt die Abschaffung der sogenannten „Rente mit 63“. Für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder besonders belastenden Erwerbsbiografien sollen allerdings besondere Härtefallregelungen geschaffen werden.
Als Kernstück der Reform gilt die Einführung einer verpflichtenden kapitalgedeckten Zusatzrente nach schwedischem Vorbild. Dafür soll der Rentenbeitrag über einen Zeitraum von vier Jahren schrittweise um insgesamt zwei Prozentpunkte erhöht werden. Die zusätzlichen Beiträge würden am Kapitalmarkt angelegt und von dem staatlichen Fonds Kenfo verwaltet, der bislang die Rücklagen für die Endlagerung von Atommüll verwaltet. Nach den Berechnungen der Kommission könnten dadurch jährlich rund 35 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden. Jeder Versicherte soll ein individuelles Konto erhalten, auf dem die eingezahlten Beiträge und die erzielten Kapitalerträge nachvollziehbar dokumentiert werden.
Die Kommission erhofft sich von dieser zusätzlichen Kapitalsäule langfristig höhere Renditen und eine Stabilisierung des Rentensystems. Nach ihren Annahmen könnte langfristig ein Realzins von rund vier Prozent pro Jahr erzielt werden. Nach Angaben des Deutschlandfunks soll die neue Kapitalrente dazu beitragen, das Rentenniveau dauerhaft bei 48 Prozent zu stabilisieren und langfristig sogar auf 50 Prozent anzuheben. An den bereits erwarteten Beitragssatzerhöhungen bis 2028 würde sich zunächst allerdings nichts ändern.
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Volker Geyer
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Keine Mehrheit fand hingegen die von Arbeitsministerin Bas mehrfach geforderte Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung. Die Kommission spricht sich stattdessen dafür aus, das bestehende Pensionssystem grundsätzlich beizubehalten. Allerdings sollen die Pensionen künftig stärker an das Niveau der gesetzlichen Renten angeglichen werden. Außerdem empfehlen die Experten, die Verbeamtung künftig stärker auf klassische hoheitliche Aufgaben wie Polizei und Feuerwehr zu beschränken und für neue Beamte zusätzliche Rücklagen zu bilden, um die künftigen Pensionslasten zu begrenzen.
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Verändert werden soll auch die Berechnung künftiger Rentenerhöhungen. Die bislang enge Kopplung der Rentenentwicklung an die Lohnentwicklung soll gelockert werden. Hierfür empfiehlt die Kommission die Reaktivierung des sogenannten Nachhaltigkeitsfaktors. Künftig würden die Renten dadurch langsamer steigen als die Löhne, um die Belastung der Beitragszahler zu begrenzen.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Maßnahmen gegen Altersarmut. Rentner, die zusätzlich Grundsicherung beziehen, sollen künftig größere Teile ihrer Rentenzahlungen behalten dürfen. Die Kommission empfiehlt höhere Freibeträge, sodass Renteneinkünfte weniger stark auf die Grundsicherung angerechnet werden. Dadurch sollen insbesondere Menschen mit kleinen Renten finanziell besser gestellt werden.
Zudem schlägt das Gremium einschneidende Änderungen bei Minijobs vor. Rentenversicherungsfreie Minijobs sollen künftig grundsätzlich nur noch für Schüler möglich sein. Auch dadurch soll die Zahl der Beitragszahler im gesetzlichen Rentensystem erhöht werden.
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Nach Angaben aus dem Umfeld der Kommission verstehen die Experten ihre Empfehlungen ausdrücklich als Gesamtkonzept. Die Politik solle die Vorschläge nicht als „Buffet“ betrachten, aus dem einzelne Maßnahmen beliebig herausgenommen werden könnten. Nun liegt die Entscheidung bei der Bundesregierung und anschließend beim Bundestag, der über die gesetzliche Umsetzung der Reformvorschläge beraten wird.
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Mancher Rentner ist auf einen Minijob angewiesen weil der Staat ihn um seine Lebensleistung gebracht hat.
Ich bin absolut kein Freund der Regierung und deren Reformen können die sich eh sonstwo hinstecken.
Aber beim Minijob wird nunmal jetzt echt wieder übertrieben bei der Kritik. Bei einem vollen 603€-Minijob fallen für den Arbeitnehmer rund 20€ an Abzug für die RV an (Arbeitgeber bezahlt natürlich deutlich mehr). Abgeschafft werden soll diese Befreiung für die 20€ mehr Nettoauszahlung, nicht der Minijob als Ganzes.
Ob die sich vorstellen können, dass viele deshalb einen Minijob machen, weil der Hauptjob allein nicht (mehr) ausreicht?
Ich dachte, sie wären alle selbstständig in der Pfandflaschenwirtschaft?
Dessen ist man sich schon bewusst.
Arbeiten und Steuern zahlen, bis das der…uns scheidet
Pünktlich zur Weltmeisterschaft- hat meist nicht gutes zu bedeuten.
„Die zusätzlichen Beiträge würden am Kapitalmarkt angelegt und von dem staatlichen Fonds Kenfo verwaltet, der bislang die Rücklagen für die Endlagerung von Atommüll verwaltet.“
Gute Nacht, Marie – „KENFO ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz“ … also eine weitere grüne Bastion mit grünen „Fachleuten“, die nun viele weitere fette und satt bezahlte Posten für weitere grüne Kumpane schaffen werden.
Dieses Land ist verloren; rette sich, wer kann!
Da können wir uns alle sicher sein, dass diese Rentegelder veruntreut werden würden.
Natürlich kann man das. Sonst würde hier nicht davon gesprochen, dass das Rentenniveau auf Armutsniveau von 48% „erhöht“ werden könnte.
Würden die vollen Rentenbeiträge in den kapitalgedeckten Geldmarkt gesteckt, würden die Rentner mit einer 150%-Rente ihren Lebensabend verbringen und nicht mit 48% zum Sozialamt laufen.
Da man aber hier von 48% statt 150% spricht, sind 102% davon veruntreut bei Graichen und Co.
Setzt den rosten Hahn auf das Klosterdach. Holt die Mistgabel raus . HE HE HO HO…
Im Gleichlauf nach Berlin und Brüssel.
Diese „Kommission“ soll Symptome bekämpfen, die das System aus rein ideologischen Gründen mühsam geschaffen hat.
So kann es nicht laufen.
Ursachen bekämpfen ist angesagt!
Das schafft man eben nicht mit Reförmchen zulasten der Beitragszahler und Rentner.
„Der Handelsverband HDE kritisiert die Vorschläge zur Abschaffung von Minijobs. Dies sei ein gefährlicher Irrweg, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. „Das vernichtet Hunderttausende Jobs im Einzelhandel. Denn viele Minijobber können beispielsweise wegen fehlender Möglichkeiten zur Kinderbetreuung gar nicht Vollzeit arbeiten.“
Wo steht denn da, dass die Minijobs abgeschafft werden sollen? Es soll die Option auf Befreiung von der RV im Minijob abgeschafft werden (außer für Schüler, obwohl die Abschaffung bei denen wenigstens noch Sinn machen würde), nicht der gesamte Minijob an sich.
Lasst Euch nicht beeindrucken! Auf Euch ruhen fast alle Hoffnungen!
Gruselig, die BRD kann man einfach nur noch verlassen.
Wer dies noch nicht gemacht hat, sollte das schnellstmöglich in Erwägung ziehen.
Ohne einen Generalstreik aller Abgabenzahler ist dieses Land nicht mehr zu retten 😔
Da sorgt der GEZ-finanzierte Staatsfunk mit seiner Tagesschau für, dass ein solcher Streik nicht geschieht.
Die Kürzungen bei Rente und Co. sind schließlich Trump, Putin und die AfD schuld, aber niemals die von Gott persönlich gesandten Politiker von CDU, SPD und Grünen.
Interessant ist, daß die Rente jetzt etwas mit Atommüll zu tun haben soll.
Nun, die Vorschläge aus der Klamottenkiste des Schwarz-Weiß-Fernsehens erzwingen vielleicht eine grundlegende Reflexion über den Staat und seine Aufgaben:
#1: Jeder Einzelne gibt einen Teil seiner Freiheit und seines Einkommens ab, damit der „Staat“ in seinen unterschiedlichen Wirkungskreisen jene Aufgaben übernehmen kann, die das Vermögen des Einzelnen, der Familie und/oder Nachbarschaft übersteigen:
* Sicherheit: Im Inneren wie nach außen.
* Infrastruktur: Verkehr(swege), Bildung, Energie(versorgung).
* Für- & -vorsorge: Sozial-, Arbeitslosen-, Kranken-, Renten-, Unfallversicherung.
#2: Wenn der „Staat“ die ihm obliegenden,, übertragenen oder von ihm übernommenen Aufgaben nicht (mehr) im Interesse seiner Bürger wahrnimmt, läuft dies auf die Aufkündigung des sog. „Gesellschaftsvertrages“ (vgl. N° 1) hinaus.
Jeder Vollkaufmann würde in einer solch prekären Finanz Situation erst mal sachfremde. nicht nutzbare, sinnlose Ausgaben an ALLEN Positionen prüfen und kürzen. Mrd. versickern in NGO, Kriegen; quasi ENTWICKLUNGS HILFEN, die uns nichts angehen.
In Aufrüstung, die wir wie die DDR 1990 in wenigen Jahren publikumswirksam verschrotten werden. Dort waren es ca. 35 % des BIP. Wer bietet mehr?
Hat sich Einer schon mal die Mühe gemacht und berechnet was er für die Rente die er gerade erhält anlegen hätte müssen? Da kommt mit Sicherheit der Masse die Tränen. Ist das Sozialsystem wirklich sozial oder eher Ausbeutesystem für diejenigen die in abhängigen Jobs gezwungen werden, diese Abgaben abzuführen?
Nur zur Richtigstellung. Minijobs waren bis heute nicht rentenversicherungsfrei. Sie waren nur rentenversicherungs, leistungsfrei. Der Arbeitgeber muss bis heute für jeden Minijober ca.30 % Sozialabgabenpauschalabgabe zum ausgezahlten Lohn zusätzlich an die Sozialkassen für Kranken-, Arbeitslosigkeit- und Rentenkasse überweisen. Bei einem Minijob mit Monatslohn in Höhe von 450.- Euro darf der Arbeitgeber dann monatlich also nochmal .ca. 150 .- Euro drauflegen. Diese Abgaben sind Pflicht, Rechte für den Minijobber entstehen dadurch aber nicht. Der Staat sackt diese 30% einfach ein ohne das dem Minijobber daraus irgendwelche Leistungen gewährt werden. Auch Rentenpunkte werden über diese Steuer nicht erzielt.
Die Zeit im nicht RV-befreiten Minijob wird sehr wohl für die Rente berücksichtigt. Ich kenne sehr viele, die die Rente mit 63 in Anspruch nehmen konnten, weil sie dank Minijob über die Zeitenhürde kamen, was sie ohne Minijob nicht geschafft hätten.
Und dass es keine Leistungen gibt stimmt ebenfalls nicht. Schau mal auf der Seite der Minijobzentrale nach, da kannst du sehen, welche Leistungen der RV du in Anspruch nehmen kannst, wenn du auf die Befreiung verzichtest.
Wichtig ist, daß neben den Beamtenpesionen und Frühpensionierungen auch die Bürgergeldzahlungen für Arbeitsverweigerer und Sozialschmarotzer nicht angetastet werden.
Auch die absurd hohen Pensionsansprüche der Politiker sind natürlich sakrosankt.
So wie ich das geneigte Volk einschätze werden diese Reformvorschläge bejubelt. Nein, ganz im Ernst, gibt es bessere Vorschläge ?
Ja, UNSER Geld zuerst für UNS! Wir haben nämlich kein Einnahme,- sondern ein Ausgabeproblem!
Die sind landauf-, landab, bekannt: Migration eindämmen, Bürgergeld auf ein Minimum reduzieren, Entwicklungshilfeministerien einstampfen, die Staatsbürgerschaft nicht verschenken (Migranten von heute, sind die Rentenempfänger von morgen), Finanzierung von NGOs stoppen, zurück zur Kernkraft. Das wäre ein Einstieg. Weiterhin den Bundestag auf die Direktwahlkandidaten begrenzen und eine Politikerhaftung würde die Verschwendung von Steuergeld sofort stoppen. Danach schauen wir uns die Rüstungs- und die Kosten des Ukrainekriegs an. Wünschenswert wäre zudem eine Amtszeitbegrenzung von Politikern, damit würde sich dieses Problem von alleine lösen.
Liebe 3 Antworter. Wieviel % der Wähler wählen aktuell eine Partei die diese Vorschläge übernimmt ? 70 % so ungefähr. Auch mit AfD wird es nicht viel besser kommen. Dazu ist der Karren zu weit im Dreck und die AfD nicht allein an der Macht. Aber selbst wenn, wird sie das Grundproblem nicht mehr lösen können. Einzig Korrekturen die der Gerechtigkeit des Personenkreis der Einzahler dienen wären möglich. Einfach alle in die GKV einzahlen lassen. Aber dazu fehlen, wie oben beschrieben, die Wähler.
1.) RE
2.) MI
3.) GRA
4.) TION
5.) RE
6.) MI
7.) GRA
8.) TION
9.) RE
10.) MI
11.) GRA
12.) TION
usw. usw. usw.
Macht ca. 50.000.000.000,00 € pro Jahr aus, wenn ich das richtig einordne.
Und wenn’s „nur“ 30.000.000.000,00 € pro Jahr sind.
Raus, raus und nochmals RAUS.
Es werden nicht bloß die uns dafür jährlich gestohlenen pervers hohen Steuerabermilliarden sein, die dann frei werden.
Wahrscheinlich besteht diese Rentenkommission aus lauter Beamten mit satten Bezügen. Darum will man auch nicht an die üppigen Beamtenpensionen. Das ist alles nur Klamauk, denn mit den „Vorschlägen“ lässt sich die ideologisch betriebene Deindustrialisierung Deutschlands nicht stoppen, dazu wären ganz andere Maßnahmen erforderlich, zuvörderst eine Abwicklung der irren Energiewende.
Bevor hier irgendwelche Reformen stattfinden, erstmal kompletter Stopp aller Zahlungen deutschen Steuergeldes ins Ausland. Also ab sofort keine EU-Beiträge mehr, keine UN, NATO oder WHO-Zahlungen. Abschaffung Entwicklungshilfe, kein Kindergeld mehr ins Ausland, kein Geld für Türken in der Türkei für Gesundheitsfürsorge. Abzug aller dt. Truppen im Ausland, holt alle nach Hause. Abschaffung ZDF, 90% Reduzierung ARD, SOFORTIGE Ausweisung aller Ausländer die Sozialhilfe beziehen.
Spart bei der Entwicklungshilfe! Indian und China brauchen die nicht, gebt der UN so viel wir müssen, kappt die Finanzierung der NGOs dann ist Geld da. Verflucht nochmal, spart und malträtiert die Arbeitnehmer nicht weiter . Das ist doch zum kotzen. Für alles ist Knete da, nur für die Arbeitnehmer in Deutschland nicht. Verdammt nochmalige spart endlich!!! Schmeißt unser Geld nicht weiter mit vollen Händen in die Welt!!
Sorry aber solche Zustände benötigen einen rustikalen Sprachgebrauch.
Was Sie beschreiben wäre das Normal und sie sind UNS verpflichtet, nicht dem Rest der Welt!
Mit uns könnte wahrscheinlich nicht soviel Geld einen anderen *Empfänger* finden?
Ich empfand Ihren Sprachgebrauch sehr milde. Man könnte vor Zorn, das ganze Repertoire an Verfluchungen und Schimpfwörter auf diese Regierung abfeuern.
Dazu müssen wir 2029 die AfD wählen! Der Haushaltsexperte Michael Espendriller hat ein fertiges Konzept in der Schublade, wie dieses Land finanziell wieder auf Vordermann zu bringen ist. Es ist genug Geld da, wenn man die Kohle nicht in die ganze Welt verschleudert. Das könnte selbst dem dümmsten Wähler irgendwann einleuchten.
man koennte auch bei der ukraine sparen.
und wenn man nicht 5 mio. illegale hungrige maegen stopfen, sie ankleiden und gesundheitlich ganzkoerperversorgen, sie im alter dann mit mindestrente ausstatten muesste, koennte man auch dort sparen.
„Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission“,
die komplett aus Verwaltungsbeamten und anderen Abgabenempfängern besteht,
logisch dass die nur Beitragserhöhungen und Leistungskürzungen zu bieten haben 🙄
Aber nur für andere. Ihre eigene Situation bleibt von negativen Veränderungen verschont.
Das lässt sich alles wieder rückgängig machen, im Gegensatz zur Umvolkung.
In den 2090er-Jahren würde die Regelaltersgrenze damit bei 70 Jahren liegen.
Ich lach mich schief, zu dieser Zeit existiert dieser Staat doch gar nicht mehr,
wurde längst durch das Kalifat Alemania ersetzt. Das ist zumindest die optimistische
Variante. In der pessimistischen Variante ist das eine Strahlenhölle nach Bombardierung
durch Väterchen Russland.
Sogar die Ö-
streicher können es besser. Das will was heißen.
Wie zu erwarten, wieder mal geballter Blödsinn:
Einbeziehung weiterer Gruppen wie z.B. Selbstständige… Welches Problem löst das? Man kann sicher kurzfristig höhere Einzahlungen erzwingen. Aber jeder dieser neuen Zwangsmitglieder wird irgendwann auch Leistungen beziehen wollen. Und dann hat man das alte Problem wieder, nur noch größer.
Kapitalgedeckte Zusatzversicherung. Gute Idee – man sollte die gesamte Rente so organisieren. Aber wenn der STAAT das Geld verwaltet ist es schon so gut wie gestohlen. Sowas kann NUR privatwirtschftlich funktionieren.
usw., usw.
Die Erweiterung auf z.B. Gewerbetreibende macht durchaus Sinn. Gehen sie in Insolvenz ohne Restsubstanz fallen sie ebenso in das sozial Netz.
Und die Boomer sind mal wieder fein raus, da erst ab 2032 die „Reformen“ greifen sollen…. kein Wunder mit denen will halt sich keiner anlegen…😠
Warum erhöhen wir das Eintrittsalter nicht gleich auf 115 ?
Dann hätte Jopi Hesters nie eine Rente bekommen.
Da gehöre ich auch schon seit einiger Zeit dazu. Und ja ich freue mich. Und wissen Sie warum ? Das es aktuell noch gut geht und weil ich nicht verstehe warum das Volk so etwas akzeptiert.
Sinnloses Klein-Klein. Und die großen Themen werden gar nicht angefaßt: Deutschland schmeißt das Geld seiner Bürger zum Fenster heraus und zerstört seine Wirtschaft.
Jede „Rentenreform“ hat das Ziel, die Renten zu kürzen.