Hitzeschutz
„Zwingend notwendig“: Umweltminister Schneider will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern. Er halte den Schritt für „zwingend notwendig“. Auch Grüne und Linke äußern sich hierzu positiv.
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Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will Klimaanpassung als sogenannte Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern. Schneider kündigte am Mittwoch an, noch im zweiten Halbjahr einen Vorschlag zur Änderung des Grundgesetzes vorzulegen. Er halte den Schritt für „zwingend notwendig“. „Ich möchte, dass wir im Grundgesetz eine Möglichkeit schaffen, dass der Bund eine Kompetenz für Handlung, Taten, aber auch Ausgaben hat“, sagte der SPD-Politiker.
Bereits am Montag hatte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, eine Grundgesetzänderung verlangt. „Hitzeschutz bleibt eine Daueraufgabe“, sagte der SPD-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Aufnahme von Klimaanpassungs- und Hitzeschutzmaßnahmen ins Grundgesetz würde nach seiner Darstellung vor allem „strukturell unterfinanzierten Kommunen“ helfen. „Das wäre dann eine neue Gemeinschaftsaufgabe.“
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Jung nannte als mögliche Maßnahmen Sonnensegel auf Spielplätzen, begrünte Fassaden und zusätzliche Bäume. Städte müssten sich auf mehr Grün, mehr Bäume und mehr Schatten einstellen. Klimaanpassung sei ein „Generationenprojekt“.
Die Grünen haben Schneider für eine mögliche Gesetzesinitiative Unterstützung zugesagt. Fraktionschefin Katharina Dröge bezeichnete seinen Vorstoß gegenüber dem RND als „richtige Initiative“. Ihre Fraktion fordere eine solche Reform bereits seit Längerem und werde sie „selbstverständlich unterstützen“. Zugleich warf Dröge der Bundesregierung vor, „Klimaschutzgesetze in Deutschland kaputt zu machen“. Grünen-Chef Felix Banaszak hatte sich zuvor ebenfalls offen für eine Grundgesetzänderung gezeigt. „Insofern bin ich durchaus offen dafür“, sagte er RTL und ntv.
Die Linke hält Schneiders Vorstoß ebenfalls für grundsätzlich richtig, legt sich auf eine Zustimmung zur Grundgesetzänderung aber noch nicht fest. Ihr klimapolitischer Sprecher Fabian Fahl sagte dem RND, die Initiative könne ein „Schritt in die richtige Richtung“ sein. Ob die Fraktion der konkreten Verfassungsänderung zustimmen werde, müsse noch geprüft werden.
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Aus der Union kommt hingegen Widerstand gegen Schneiders Vorstoß. Unionsfraktionsvize Günter Krings warnte gegenüber dem RND vor einer zu weitgehenden Bundeskompetenz. Eine solche Regelung werde „die Verfassungsjuristen auf Jahre mit Abgrenzungsfragen beschäftigen, aber keinen Vorteil für das Klima bringen“.
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Union und SPD haben allerdings bereits im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung einer Gemeinschaftsaufgabe für Naturschutz und Klimaanpassung zu prüfen. Schneider rechnet dennoch mit einer „harten Auseinandersetzung“ über die Grundgesetzänderung.
Für eine Verfassungsänderung braucht es jeweils eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag und im Bundesrat. Der Bundestag hat 630 Sitze. Damit wären für die Gesetzesänderung 420 Stimmen notwendig. Union und SPD kommen zusammen auf 328 Abgeordnete. Auch mit den 85 Grünen-Abgeordneten käme das Anliegen auf lediglich 413 Stimmen, weshalb auch die Zustimmung der Linkspartei notwendig wäre.
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Der Weg zum Klimalockdown, und endgültigen Verarmung der Bürger, wird vorbereitet.
Exakt!
Das alles dient nur der Vorbereitung von Klima-Lockdowns.
Sie wissen, dass sie Grundrechtseinschränkungen und verfassungswidrige Bürgerschikanen mit Pandemie-Inszenierungen nicht mehr durchsetzen können.
Also muss jetzt die Wetter-Panik für die Lockdowns herhalten.
… und zwar schnell, damit die bevorstehende Wahl in Sachsen-Anhalt gestoppt werden kann.
Ja CBDC, Sozialkredit und CO2 Konto… UN Agenda 2030 halt.
Die koten ständig ins Grundgesetz und machen, was sie wollen. Es wird Zeit, das linke Gesocks loszuwerden und alles auf Werkseinstellung zu setzen.
Die Werkseinstellung die hier benötigt wird, ist am 23.05.1949 abgeschafft worden
Ich kann diese ganze verlogene Scheiße net mehr ertragen und verweigere mich inzwischen jedem …….. – der mir ein x vor’s u machen will.
Ich habe soviel Apokalypse überlebt, bin Ossi also was soll mich noch überzeugen? Ich kann denken, ich kann sehen und hören
„Jung nannte als mögliche Maßnahmen Sonnensegel auf Spielplätzen, begrünte Fassaden und zusätzliche Bäume. Städte müssten sich auf mehr Grün, mehr Bäume und mehr Schatten einstellen. Klimaanpassung sei ein „Generationenprojekt“.“
Das alles geht auch ohne eine Änderung des GG. Es geht hier wohl eher um eine verschärfte Deinustrialisierung. Und es geht um eine Drangsalierung der Bevölkerung mit der Rationierung von Strom, Gas, Wasser und Nahrungsmitteln.
Schneider = dümmer als Brot🤣🤣🤣
Nun, Schneider und Fetzentandler sollten an der Nadel bleiben …
(Und stört sich die homöopathische Intelligenz nun schon an der Verbindung von Schneider und Nadel? – Welche Berufe stehen noch unter Vorbehalt?)
Schneider ist wahrscheinlich der Bruder von Mett-Mario.
Schafft dieses Ministerium endlich ab. Macht daraus eine abgespeckte Abteilung im Wirtschaftsministerium. Das eingesparte Geld sollte beim Steuerzahler bleiben.
Führen wir einfach eine Siesta ein. Dann arbeiten wir bis um 13 Uhr maximal und ab 16 Uhr wieder.
Wie das geht?
Sieht man in Italien, Spanien, Portugal, Kroatien…
Wieso, liebe Deutsche, lasst ihr euch das alles gefallen?
Weil alles feige Bücklinge sind.
Je mehr die SPD an Wählerzuspruch verliert, desto stärker wird der Ruf ihrer Politiker nach staatlicher Kontrolle und Kompetenz – und zwar unverrückbar über das Grundgesetz als „Gemeinschaftsaufgabe“. Das klingt für mich verdächtig nach Klimasozialismus. Er wird überhaupt keinen meßbaren oder verifizierbaren Nutzen bringen, aber mehr Einschränkungen für Bürger bewirken und deren Verarmung durch Umverteilung beschleunigen. Er soll ja gar nicht funktionieren. Er soll nur als weiteres politisches Instrument des Machterhalts dienen. Carsten Schneider will offenbar ganz sicher gehen und daher den Klimasozialismus im GG verankern.
Wann hat die SPD in den letzten 20 Jahren eigentlich irgendwann einmal etwas Sinnvolles eingebracht?
Nun, die – allgemein anerkannte – vetragsrechtliche Staatstheorie geht davon aus, daß der Bürger einen Teil seiner Freiheit und seines Einkommens an die Gemeinschaft abgibt, damit diese erledigen kann, was die individuellen Kräfte übersteigt:
#1: Innere Sicherheit, Rechtssicherheit, äußere Sicherheit.
#2: Infrastruktur: Wege/Verkehr, Gesundheit, Bildung.
#3: Daseinsfür- & -vorsorge: Sozialversicherungen.
Das ganze „Gedöns“ (Klima, Entwicklungshilfe, Asyl, Klima, internationale Organisationen/Verpflichtungen) stehen dabei unter grundsätzlichem Finanzierungsvorbehalt: Wenn die primären Staatsziele zur Zufriedenheit aller (oder zumindest der meisten) tip-top erledigt sind und dann (!) noch Geld übrig ist, kann man sich überlegen, wofür man das aufwendet – oder, ob man nicht sinnvollerweise die Steuern u. Abgaben senken müsste.
Für solche Dinge ist das Grundgesetz nicht da. Wie verlogen diese Politik ist, zeigt sich daran, dass massenhaft Waldflächen gerodet werden um Windkrafträder aufzustellen. Ehemals streng geschützte Naturschutzgebiete wurden durch EU Verordnung heruntergestuft. Jetzt heißen sie „ökologisch wertvolle Gebiete“ und die Regionalpläne der Landesregierungen nehmen keine Rücksicht mehr auf Natur und Umwelt. Jetzt tönen sie es müssten mehr Bäume angepflanzt werden. Welch eine Ironie!
Das GG darf hierzu nicht geändert werden. Sonst geben Gerichte mit ideologisch besetzten Richtern die Richtung!
„Umweltminister Schneider will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern“
Beneidenswert, die aktuelle Politikerkaste:
Sie haben die göttliche Fähigkeit das Klima zu lenken
Wie glücklich können Bürger sein, die in einem Staat leben, in dem solche Politiker an der Führung sind.
Das Klima wollen sie für die nächsten 75 Jahre vorhersagen können, beim Wetter klappt‘s nicht einmal für drei Tage.
Ich hoffe inständig, dass dem noch Einhalt geboten wird. Der Mann ist eine vollkommene Fehlbesetzung!!
Da sieht man mal wieder, dass die in einer riesigen Blase leben. Was meinen die, was die Kommunen seit Jahren machen??? Sowas hat im Grundgesetz nichts verloren. Das wäre wieder ein Schritt Richtung DDR.
Herr Schneider ist in der DDR geboren, hat Bankkaufmann gelernt und ist deshalb bei Klimathemen genauso kompetent wie Herr Spahn in Gesundheitsfragen.
Da hilft nur ein Generalstreik, dass wir den und die Clan-Parteien aushebeln. Nur mit welchem Volk?
Umweltministerium bitte auflösen, es ist in dieser Form und mit solchem Personal schädlich für uns alle und bringt nichts fürs Klima.
Aus Angst vor den vernünftigen und notwendigen Änderungen durch die AfD soll jetzt auch noch der menschenerdachte Klimaschwindel ins Grundgesetz.
Ist er doch schon, was jetzt passieren soll ist einfach nur sektenhafte Manifestation
Entweder werden wir von wahnsinnigen regiert, oder man kann beim Investment in Flatterstrom eine goldene Nase verdienen. Beides hat Deutschland nicht verdient.
Doch Franz hat es, da die Mehrheit leider diese Schwachköpfe seit über 40 Jahren immer und immer wieder wählt.
Nur eine Bemerkung zu der Suada des Herrn: Die industrielle Revolution ist vor rund 180 Jahren passiert mit den benannten Emissionen und nicht seit mehreren hunderten Jahren.
Was ein Stück…..
Dieser Minister überfordert massiv die Toleranzschwelle der bundesdeutschen Wähler.Wann endlich wird dieser unerträgliche Politiker entlassen ? Kein Steuergeld mehr für diesen Herrn !
Das alles dient nur der Vorbereitung von Klima-Lockdowns.
Sie wissen, dass sie Grundrechtseinschränkungen und verfassungswidrige Bürgerschikanen mit Pandemie-Inszenierungen nicht mehr durchsetzen können.
Also muss jetzt die Wetter-Panik für die Lockdowns herhalten.
Im GG regelt man grundsätzliche Themen und nicht Parteigedöns wie Klima!
Wird Zeit dass diese noch 12% Partei an Beachtung verliert, kommt nur noch Blödsinn von denen. Wird auch Zeit das Umweltministerium aufzulösen.
§1) Jeden Monat soll es mindestens 2 Tage, aber nicht mehr als 5 Tage regnen. Bei Zuwiderhandlung drohen Geldstrafen bis 18,36 € pro Minute oder Freiheitsentzug in Form von zwei aufeinander orchestrierten Plandemien.
In etwa so?
„Klimaanpassung im Grundgesetz verankern…“ erklärt uns einer, der außer einer abgebrochenen Lehre und einer politischen Laufbahn nichts vorzuweisen hat.
Im Moment scheint jeder, um die eigene Wichtigkeit zu betonen, eine Ergänzung im Grundgesetz haben zu wollen: Die Ferda Ataman jammert über die Rechte von Queeren, der Schneider braucht den Klimagott auch im Grundgesetz, am besten als Paragraph 1. Alle völlig übergeschnappt und von sich selbst besoffen.
Noch mehr Steuergeld verbrennen.
Noch mehr Zwangsmaßnahmen gegen Bürger.
Weitere Konsequenzen?
Sind denn in der Politik wirklich nur noch bekloppte!
Etwas ins Grundgesetz aufnehmen was man nicht beeinflussen kann, zeugt von geistiger Eingeschränktheit und sollte dringend behandelt werden!
Kann man Anzeige erstatten wegen Allgemeingefahr!