Monat: Juli 2026
Marl
Lagerstreit in der NRW-AfD: 95 Kandidaten für einen Listenplatz, Beschwerden über Bedrohungen
95 Kandidaten bewerben sich bei der AfD NRW auf Listenplatz 22. Dahinter steckt ein innerparteilicher Streit zwischen dem Vincentz- und dem Helferich-Lager.Mitarbeiter entlassen
Potsdamer Baufirma saniert diplomatische Residenz von Äquatorialguinea – und bleibt auf Kosten sitzen
Eine Potsdamer Baufirma soll die diplomatische Residenz von Äquatorialguinea in Berlin sanieren. Doch der ausländische Staat zahlt keine Rechnungen, das Unternehmen bleibt auf Kosten von 141.000 Euro sitzen. Mitarbeiter müssen deshalb gehen.Brandmauer
Interna belegen massive innerparteiliche Verwerfungen: CDU könnte sich nach der Wahl in Sachsen-Anhalt spalten
Die CDU in Sachsen-Anhalt steht offenbar vor der Zerreißprobe. Die immer wieder erwogene Tolerierung durch die Linkspartei stößt auf massiven Widerstand. Indes gilt es als immer wahrscheinlicher, dass ein Teil der Abgeordneten sich abspaltet und mit der AfD kooperiert.Sozialstaat
2025 gab es 110.000 Fälle von Sozialleistungsmissbrauch – Dunkelziffer unbekannt
2025 gab es 110.000 Fälle von Sozialleistungsmissbrauch. Hinzu kommt noch eine unbekannte Dunkelziffer. Derweil schulden Leistungsempfänger dem Staat 3,55 Milliarden Euro.Richterkandidatin
„Darf sich nicht wiederholen“: Brosius-Gersdorf warnt vor „neuen rechten Medien“ und sieht „Regulierungsbedarf“
Frauke Brosius-Gersdorf sieht nach ihrer gescheiterten Wahl zur Bundesverfassungsrichterin „Regulierungsbedarf“ bei neuen Medien. Zwar könne ihr Scheitern nicht mehr geändert werden. Etwas Vergleichbares dürfe sich jedoch „nicht wiederholen“.Landtagswahlen
Campact sammelt 2,5 Millionen Euro für Anti-AfD-Kampagnen in Ostdeutschland
Die NGO Campact hat 2,5 Millionen Euro für Anti-AfD-Kampagnen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gesammelt. Das Geld soll als Unterstützung unter anderem an lokale Organisationen gehen. Außerdem plant Campact während des Wahlkampfs eigene Aktionen.Bayerns Ministerpräsident
„Macht ist maßlos überschätzt“: Söder sagt, er sei für die Schwachen in die Politik gegangen
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gibt an, nicht wegen der Macht in die Politik gegangen zu sein, sondern für „diejenigen, die nichts selber können, die schwächer sind“. Macht sei hingegen „maßlos überschätzt“ und nie sein Antrieb gewesen.
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