Queer-Politik
Entwicklungsministerium umgeht Progress-Pride-Flaggen-Verbot – indem es die Flagge an den Zaun hängt
Bundesministerien dürfen die Progress-Pride-Flagge an ihren Dienstgebäuden nicht hissen. Das hat das Innenministerium ausdrücklich allen Ressorts verboten. Doch das Entwicklungsministerium umgeht dieses Verbot, indem es die Flagge an einem Zaun statt an einem Flaggenmast anbringt.
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Anlässlich des sogenannten Pride Month hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Zaun seines Berliner Dienstsitzes in der Stresemannstraße ein Banner angebracht, das der Progress-Pride-Flagge nachempfunden ist. Damit steht ein möglicher Verstoß gegen eine Vorgabe des Bundesinnenministeriums im Raum, nach der an Flaggenmasten der Behörden lediglich die klassische Regenbogenflagge gehisst werden darf.
Wie eine Sprecherin des Innenministeriums auf Nachfrage von Apollo News bestätigte, verstößt das Anbringen des Progress-Pride-Banners am Zaun des BMZ jedoch nicht gegen die Vorgaben. „Es handelt sich nicht um eine Beflaggung an einem offiziellen Flaggenmast. Der Anwendungsbereich des Beflaggungserlasses ist damit nicht betroffen“, heißt es in der Antwort des Innenministeriums. Auch das BMZ verweist auf Nachfrage auf „alternative Formen der Solidaritätsbekundungen“, die „an Fenstern, Eingangsbereichen, Türen etc.“ angebracht werden könnten.
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Grundlage der Einschränkungen ist eine im April 2022 von der damaligen Innenministerin Nancy Faeser erteilte grundsätzliche Genehmigung für das Hissen der klassischen Regenbogenflagge an Ministeriumsgebäuden. Im April 2025 stellte das BMI ergänzend klar, dass die Flagge nur an einem selbst gewählten Kalendertag pro Jahr gehisst werden darf. Die Progress-Pride-Flagge, die weithin als deutlich politisches Symbol gilt, ist in dieser Genehmigung nicht eingeschlossen.
Zudem bezieht sich die ursprüngliche Anweisung ausdrücklich nur auf das Anbringen der Flagge „an Flaggenmasten und Flaggenstöcken der Dienstgebäude“. Von diesem engen Wortlaut profitiert nun das BMZ, weil das Aufhängen an Zäunen nicht explizit verboten ist.
Das BMZ begründete das Anbringen des Banners auf Instagram mit einer Zunahme von „Hass, Diskriminierung und Gewalt“ gegenüber der „Queer“-Gemeinschaft. „Mit der Pride-Flagge am BMZ setzen wir ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit queeren Menschen weltweit“, heißt es in der Erklärung weiter. Entwicklungszusammenarbeit bedeute, „Menschenrechte zu stärken und niemanden zurückzulassen“.
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Diese Flagge ist eine Kriegserklärung an das eigene Staatsvolk. Das Anbringen solcher Flaggen richtet sich gezielt gegen die bürgerliche Schicht, die sich aufgrund ihrer Herkunft, Bildung, Sozialisation ihrer nationalen Identität bewusst ist. Genau diese nationale Identität soll ausgelöscht und durch zweifelhafte „Werte“ und Bekenntnisse dazu ersetzt werden.
Weil aber in Deutschland die Mehrheit noch an die schwarzrotgoldene Flagge glaubt, ist die Pride-Flagge gleichzeitig auch eine Machtdemonstration. Die Botschaft lautet: „Wir wissen, dass ihr dieses Symbol hasst, aber wir zeigen euch, dass wir als politische Führungselite trotzdem stärker sind als ihr als Volk und dass wir Widerstand bestrafen werden!“
Noch glaube ich daran, dass diese Führungskader, die sich in einem eigentlich demokratischen Land mit der Mehrheit der Bevölkerung anlegen will, diesen Kampf nicht gewinnen kann, denn Entwicklungen in anderen Ländern stimmen hoffnungsvoll, wo diese Pride-Fahne unter die Räder kam.
Ja, wehe man hätte eine Deutschlandfahne an öffentlicher Einrichtung aufgehangen – da wäre sofort die Polizei zu Abhängen ausgerückt.
Da stimmt was nicht mit der Besetzung des Ministeriums und ich verlange dass das korrigiert wird!
Fast 70 % dieser Gesellschaft sind krank, schaut man zum Fenster raus kommt einem die Galle hoch. Fette Weiber, faul wie die Sünde, oft mit zwei oder drei Hunden, dazu ein großes Mau.. bestimmen neben dem allmächtigen Islam alle Stadtbilder im Irrenhaus BRD. Deren Männer, oft besoffen oder mit saublöden Sprüchen, machen den Doof-Staat perfekt, das Kraut fett.
In Westdeutschland finden das fast 83 % sehr schön, da gehen die „Menschen“ zu Tausenden zu den Schwulen-CSD`s. Auch heute in Bürlün oder vor wenigen Tagen in Islamisch-Cottbul (da fahren wir nie wieder hin), so viele kranke Lebewesen in diesem Irrenhaus BRD. Oder hier in Köln, fast an jedem zweiten Fenster hängt eine Schwulen-Fahne, viele Kneipen sind nur noch für Schwule geöffnet. Ein einzigen unheilbares Irrenhaus BRD.
Würde man ganz Westdeutschland auf dem Mars ansiedeln, wäre Europa wieder normal und Ostdeutsche frei.
So ist es.
@Kyrill Hey, ich bin Wessi und will auch frei sein.. zieht doch die Mauer wieder hoch… wenn’s diesmal toll wird komm ich rüber 😉
@Kyrill
Aufgeblasenes …
Was soll die Spalterei?
Es muss ‚aufgehängt‘ heissen. Bringen Sie den Kindern kein falsches Deutsch bei! Man sieht ja, wohin das bei Ihnen geführt hat.
Das von Ihnen angesprochene Staatsvolk hatte auf Grund seiner bürgerlichen Bildung schon seit längerem eine höhere Toleranz gegenüber denen, die anders sind.
Ich kann mich an Jahrzehnte erinnern, in denen es keinen bürgerlich Gebildeten interessierte, ob jemand so oder so ist – es wurde einfach akzeptiert.
Seit wann ist das denn nicht mehr so?
Seit bürgerliche Stimmen in der regierenden Politik nicht mehr angemessen repräsentiert werden, weil Linke und Grüne den Diskurs ideologisch dominieren.
Von dort kommt der Wille, die Gesellschaft in nie dagewesener Weise umzubauen. Dabei hat man nicht bedacht, dass dieser Umbau selbst es ist, der zu Intoleranz gegenüber dem hier behandelten Personenkreis führt.
Was lernen wir daraus? Das Bürgertum mit seinen immer noch vorhandenen Werten muss aus seiner Passivität heraus treten. Und das tut es, wenn auch zu langsam und zögerlich.
Das Problem besteht in der Tat in der Mobilisierung der bürgerlichen Schicht, sich mit allen Mitteln nachdrücklich zur Wehr zu setzen.
Tendenziell sind Bürger sehr tolerant und unterstützen die Devise: „Leben und leben lassen.“ Sie gehen nur selten bis gar nicht auf die Straße, um nachdrücklich für ihre Interessen zu streiten. Sie sind quasi zufrieden mit dem Leben und denken daher, dass sie in einer Lebenssituation stehen, die sich mit Straßenprotest kaum verbessern lässt.
Ganz anders die Linken: Egal ob es sich um akademisches Proletariat oder verzogene Gören aus superreichen Familien handelt, sie sind immer der Meinung, dass die Gesellschaft ungerecht wäre, wenn sich die Mehrheit eigentlich in zufriedenen Umständen sieht.
Sie tragen eine innere Aggression gegen das Bürgertum in sich und wollen es vernichten. Sie erreichen ein hohes Straßenmobilisierungspotential innerhalb ihrer hasserfüllten Minderheit. Für sie ist der Straßenkampf der Normalfall.
Weil es denn Bürgern lange Zeit gut genug ging, haben sie dem Treiben der Protagonisten linker Politik (seit der Merkel-Ära) tatenlos zugesehen. Motto: „Sollen die Linken und die Grünen doch machen, was sie wollen, das betrifft mich sowieso nicht! Ich fahre wie eh und je in den Urlaub und gönne mir hin und wieder ein neues Auto!“
Kluge Bürger hatten schon früh bemerkt, dass man dieser Politik eben nicht tatenlos zusehen darf und hatten beschlossen, Widerstand gegen diese in den Untergang führende Politik zu leisten.
Im Gegensatz zu den Politikern der Altparteien hatten sie kein abgebrochenes Studium oder eine Funktionärskarriere hinter sich, sondern kamen wirklich aus bürgerlichen Berufen.
Ich möchte noch hinzufügen, dass die Linken und Grünen währenddessen ihren Marsch durch die Institutionen vollzogen haben – und das so vollständig, dass man heute an fast allen Schaltstellen deren Vertreter sitzen hat.
Die „Bürgerlichen“ sind nie auf die Idee gekommen, überall ihre Leute hinein zu bringen, so groß war ihr Urvertrauen in das Funktionieren der der demokratischen Gewaltenteilung.
So stehen wir heute mehr oder weniger fassungslos vor der Tatsache, dass Ideologen die gesamte Gesellschaft beherrschen. Sie sitzen überall: in den Medien, Behörden, Gerichten, Schulen, Vereinen, Gewerkschaften, Kirchen – selbst in ihnen eigentlich fremden Parteien sitzen sie und unterwandern sie – bestes Beispiel CDU!
Es wird viel Arbeit und Aufwand kosten, diese Entwicklung zu stoppen – ob man sie rückgängig machen kann, weiß ich nicht. Wenn ja, dann muss erst eine Generation gut ausgebildeter Bürgerlicher heranwachsen.
Die passiven Bürger mussten inzwischen erkennen, dass das Land um sie herum, wie sie es seid ihrer Kindheit als Normalfall erlebt hatten, um sie herum in immer höherer Geschwindigkeit zerfällt: Gesundheitsversorgung, Infrastruktur, innere Sicherheit usw.
Durch den Mut der Bürger aus allen Berufsfeldern ermutigt, die alles in ihrem Leben riskiert haben, um durch politische Arbeit eine Kurskorrektur zu erzwingen, haben sie sich inzwischen hinter diese gestellt, so dass daraus eine gewaltige Welle geworden ist.
Diese Welle wird hoffentlich bald die Symbole und Gesetze der letzten politischen Kader-Generation wegspülen.
§ 176 StGB – sind Sie zu jung? Ex-DDR? Aber, was sagt die KI? Von wegen:
Die DDR schaffte homosexuelle Handlungen unter Erwachsenen bereits 1968 offiziell ab, strich das verbliebene Sonderstrafalter im Jahr 1989 und war damit rechtlich früher dran als die Bundesrepublik. Dennoch blieb Homosexualität im gesellschaftlichen Alltag lange tabuisiert, vom Staat diskriminiert und durch die Stasi überwacht.
„Vor 25 Jahren in DDR: Streichung des Sonderstrafrechts gegen Homosexuelle (§ 151 DDR-StGB) – Rehabilitierung der Opfer steht noch aus
Pressemitteilung vom 30.06.2014, lsvd.de.
Und viele Homosexuelle wollen mit den „Queeren“, den LGBTQ+ nichts zu tun haben.
Die Kritik von homosexuellen Menschen an der sogenannten „queeren“ Bewegung und dem Begriff „queer“ entzündet sich vor allem an drei Kernpunkten: der Ablehnung neuer Identitätspolitiken, der Sorge um die Verwässerung lesbischer und schwuler Rechte sowie dem Bedürfnis nach bürgerlicher Normalität.
Nicht zu vergessen, diese nervige Neigung sich hauptsächlich durch seine sexuelle Orientierung zu definieren und diese dann auch noch jedem ungefragt auf die Nase zu binden. Einfach nur ekelhaft.
Perfekter Kommentar. 👍
das schlimme daran, es ist nichtmal die Pridefahne….. die wirkliche wurde 1979 erfunden und wird von den Linken nach und nach verdrängt
Erfunden von Gilbert Baker.
Für mich ist diese Flagge nur neues Symbol, ist wie in „die Welle“ eigentlich hat das Buch (und der alte Film) sehr gut beschrieben.
Früher war das halt was mit Hammer und Sichel, würde manche behaupten
Das Hissen der Flagge muss überall verboten sein. Nötig ist eine christlich-konservative Haltung.
https://cna343.wordpress.com
Die „Fahne“ ist ganz schnell weg, wenn die Moslems dort mehrheitlich das Sagen haben! Dann hängt da die grüne Fahne mit der Schahada…
„Anlässlich des sogenannten Pride Month hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)…“!
Ein Ministerium, das sich eigentlich irgendwie mit Wirtschaft beschäftigen soll, kümmert sich um „Geschlechtervielfalt“!?
Aber ja, der Klimawandel und die AfD sind schuld am wirtschaftlichen Niedergang! *LOL*
Es sind reine Machtdemonstrationen.
Wie die Linken Aufmärsche.
Wie die Moscheen usw usw…
Was ist eigentlich die Aufgabe dieses Ministeriums?
Geld vernichten, die Langeweile von nutzlosen Beamten verringern.
Können alle weg, nicht Systemrelevant bzw nutzlos
Von Corona gelernt
Mich erinnert das immer an die „Regenbogenbrücke“!
Nach meiner Wahrnehmung will die Mehrheit der von diesem Sammelbegriff Betroffenen mit dieser Bewegung gar nichts zu tun haben. Sie wollen einfach in Ruhe ihr Leben leben und nicht politisch instrumentalisiert werden.
Warum also dieser Flaggeneifer, der sogar in Widerstand des einen Ministeriums gegen ein anderes, übergeordnetes gipfelt?
Es hat aus meiner Sicht etwas Religiöses, wenn nicht Fanatisches.
Und das, wo die brennenden Probleme unserer Gesellschaft ganz woanders liegen.
Aber die dürfen nicht angesprochen, geschweige denn Abhilfe gefordert werden.
Flaggen hissen und damit „Widerstand“ zeigen, ist wohlfeil und einfach – beseitigt aber kein einziges Problem, unter dem Homosexuelle usw. heutzutage zu leiden haben.
Das ganze Flaggenhissen ist daher nichts anderes als eine Ersatzhandlung zur inneren Bestätigung, auf der guten, der richtigen Seite zu stehen.
Man fühlt sich selbst besser u. bemerkt nicht, wie egoistisch das ist, denn es hilft keinem wirklich Benachteiligten.
Die Queerbeflaggung wird immer mehr zu einem Symbol, das die Nationalflagge ersetzt. Wir sollen uns eben nicht national identifizieren, sondern queerfreundlich und über alle Grenzen hinweg als Weltbürger, die kein Nationalbewusstsein haben. Vielleicht kommt demnächst noch eine Palifahne an den Zaun, was dann das Bekenntnis zum Islam repräsentieren soll.
Das waren mal Konzepte aus dem letzten Jahrhundert. Heute machen sich die Eliten (oberhalb der UN) Gedanken darüber, wie man die nutzlose Mehrheit auf ihrem Planeten los wird. Zuerst wird zersetzt und dann ohne Gegenwehr aufgeräumt.
Warum? Ganz einfach, damit kann man bestimmte Wähler gewinnen.
So ist es. Genau so.
Theoretisch bin ich selbst betroffen, aber ich bezeichne mich nicht selbst als Queer.
Ich hatte das Pech, vor einigen Jahren für meine Firma mal in Berlin im Außendienst tätig zu sein, während der CSD statt fand….. omg nie wieder bitte.
Und wenn ich schon lese: Progress-Pride-Flagge…. geht weg damit. Aber bitte geht. Lasst uns doch einfach in Ruhe leben, danke.
Komisch, viele – nicht nur ich – haben die Erfahrung gemacht, das vor einiger Zeit es niemanden wirklich interessiert hat, ob schwul, lesbisch oder sonstwas. Man hat einfach friedlich zusammen gelebt, zusammen gesessen. Wann hat sich das so extrem geändert?
„will die Mehrheit der von diesem Sammelbegriff Betroffenen mit dieser Bewegung gar nichts zu tun haben.“ So ist es.
Und es ist verboten, sich zu den CSD kritisch zu äussern! Andernfalls müssen Sie mit Strafanzeigen rechnen! Das wäre also der woke Gessler-Hut.
Wer die Bundesflagge in den Dreck zieht, gar verbrennt, kann nach § 90a StGB belangt werden.
Und die Gerichte machen mit. Fazit: Wokistan ist hier und jetzt – und: völlig legal. Wer nicht mitmacht, könnte vielleicht auch nicht zu „unserer Demokratie“ gehören.
Schauen Sie mal, was heute in Berlin los ist. Wie hoch ist die Geburtenziffer 1,7 oder waren es 1,3?
Der TAZ-Brüller des Tages: „Gibt es zu viele freischwingende Schwänze auf dem CSD?“
Na, wer solche Anweisungen ignoriert, der muss doch wohl zumindest auf seine Verfassungstreue überprüft werden.
Auch wenn es kein Fahnenmast ist, so ergeben sich doch zumindest Zweifel.
Unsere Regierung sollte sich wirklich um wichtigere Dinge kümmern, als um diesen Quatsch. Je mehr Gewicht man dieser komischen Beflaggung an Zäunen, Pfosten oder sonst wo gibt, desto mehr bläht sich diese Geschichte auf. Haben wir wirklich keine anderen Probleme in diesem Land?
Man sollte sich an Gesetz und Ordnung halten; finden Sie nicht? Gilt auch für Ministerien und Behörden!
Sorry, aber das hat doch mit einem funktionierenden Staat nichts mehr zu tun.
Die Queer-Gemeinschaft ist in den demokratischen Farben Schwarz-Rot-Gold genauso aufgehoben wie jede andere, und hat keinen Anspruch auf Sonderbehandlung.
Und um was für eine Aktivistin handelt es sich bei der Ministerin?
„X“ komplett über die gesamte Höhe und Breite hinzufügen….
„Neutralität“ bekommt eine ganz neue Bedeutung; meine Meinung.
Es sollte ja möglich sein, Personen die so etwas anordnen, (frislos) zu entlassen
Oh man, da kommt man mit dem Verstand nicht mehr mit. Die Begründung ist sowas von lächerlich, es schreit zum Himmel. Aber wehe die AfD schwenkt die Deutschlandflagge…
Es ist halt ein SPD geführtes Ministerium und die SPD ist ein eigner Staat im Staate, welcher seine eigenen Regeln erstellt. Das erleben wir nur allzu deutlich im Moment in Niedersachsen.
Für mich ist diese Flagge nur neues Symbol, ist wie in „die Welle“ eigentlich hat das Buch (und der alte Film) sehr gut beschrieben.
Früher war das halt was mit Hammer und Sichel, würde manche behaupten, damit wurden auch nationale Flaggen ersetzt
Ein Signal in welche Richtung sich Deutschland entwickelt ?
Dann ist es auch nicht verboten in messerverbotszonen mit Scheren zu hantieren!
Genau so ist es!
Möglicherweise muss man auch so manches anders auslegen: Geschlechtsverkehr und Vergewaltigung, da ergibt sich ja ein weites Feld. Und wenn ich jetzt mal quer auf zwei Parkplätzen stehenbleibe, das ist ja dann auch wieder anders. Und Petrus mit dem Kreuz, das wussten die damals auch schon, ganz alte Kiste.
Wie ich schon gesagt habe es gibt auch positive seite an der islamiserung der gesellschaft…
Regenbogenfarben wollen als Alice Weidel Wimpel gelesen werden. 😉
Mir könnte es ja eigentlich egal sein, dass es nicht verstanden wird. Aber es wäre tatsächlich überfällig, die Deutungshoheit über die Regenbogenfarben zu übernehmen, um den Spieß umzudrehen, hinter dem sich Terrorbanden der Linken so gerne verstecken.
Denken Sie schlicht an die Trolle in resp. auf den neuen Medien in Deutschland. Wir haben Klimawandel. Es schläft sich schlecht – für die kleinen, kühles, nasses Wetter gewohnten Kreaturen…
Die sogenannte Pride Flagge enthält klar erkennbar Teile der Regenbogenflagge auf einer graphischen Grundlage der Palestinaflagge ( links ein Feld mit Pfeil nach rechts ) . Welche Bestrebungen hier zueinanderfanden ist kurz und klar zu erkennen. Gegen Israel und pro Pride Szene. Wer sich diese Flagge radikaler Israelhasser an sein Ministerium hängt oder von radikalisierten Mitarbeitern hängen lässt, weiss offensichtlich nicht was da dahinter steht.
Gute Idee: mit der pride Fahne zu den kalifatjüngern…
Schilda ich höre den Wahsinn tapsen – das geht auf keine Kuhhaut mehr.
Wer hat eigentlich die Flagge bezahlt ? Und was hat das mit den Aufgaben dieses Ministeriums zu tun wenn es von meinen Steuergeldern bezahlt wurde ?
Natürlich wurde es mit unseren Steuergeldern bezahlt. Ich glaube kaum das jeder Mitarbeiter 10 Euro gespendet hat.
Fahnengate. Wir lassen uns die Deutschlandfahne nicht nehmen. 🖤❤️💛
aus https://www.youtube.com/watch?v=F4mxzKezwlM 8 Min.
– SPD-Fenster-Flagge
So ein Dreck! Epsteins Vermächtnis!
Wenn da mal nicht der Hund 🐕 hinpinkelt.
Diese Queerflaggen wurden vor allem deshalb so populär, weil sie in maßgeblichen Teilen der westdeutschen „Gesellschaft “ regelrecht angebetet werden und von den meisten Westdeutschen in Städten wie Hamburg,Köln oder Berlin etc gern als neue Antinationalflagge verehrt wird, die schwarz rot gold ersetzen soll.
Bedankt Euch bei vielen, nicht allen,Westdeutschen dafür, dass sie schwarzrotgold ersetzt hat.
Das ist keine Flagge, das ist ein Sichtschutz.
Daß man nicht sieht, wie sie dahinter unser Geld ins Ausland verschenken.
Ein Ministerium das amtliche Vorgaben trickreich umgeht.
Delegitimation des Staates und seiner Organe, von innen.
Sofort die Verantwortlichen ohne Bezüge entlassen und Lebenslang für den Öffentlichen Dienste sperren !