Monat: Februar 2026
Was die neuen Epstein-Akten so explosiv macht – und warum dennoch keine Anklagen folgen
Explosive Vorwürfe aus den jetzt veröffentlichten Epstein-Akten erschüttern die USA. Dennoch soll es offenbar keine neuen Anklagen geben. Was dahintersteckt – ein Überblick.Öffentlich-Rechtliche
„Nicht alles falsch“: BR möchte „Fact-Checking“ selbst gegen wahre Inhalte mit angeblich falscher Themensetzung einsetzen
Der BR-Programmdirektor Information, Thomas Hinrichs, hat angekündigt, dass seine „Fact-Checking-Einheit“ gegen eine vermeintliche Bot-Armee bei den bayerischen Kommunalwahlen vorgehen soll – diese würde zwar nicht unbedingt falsche Inhalte verbreiten, jedoch die Themen setzen.Nordrhein-Westfalen
Gewalt in Kindergärten um 80 Prozent gestiegen – zahlreiche sexuelle Übergriffe von Kindern untereinander
Die Gewalt in Kindergärten in Nordrhein-Westfalen hat stark zugenommen. Die Fälle von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt stiegen 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 80 Prozent.„Schwachkopf-Affäre“
Falschbehauptungen und Diffamierungen: Nach dem Tod Stefan Niehoffs startet eine linke Hasswelle gegen ihn
Vor wenigen Tagen starb der durch Habecks „Schwachkopf“-Affäre bekannt gewordene Rentner Stefan Niehoff – nun kommt es zu einer linken Hasswelle in den Sozialen Medien. Dabei werden Zusammenhänge verzerrt und Falschbehauptungen verbreitet.Italien
„Sie wollten uns töten“: Antifa-Demonstranten schlagen mit Hämmern auf Polizisten ein
In Turin schlugen Antifa-Demonstranten, teils bewaffnet, auf Polizisten ein. Etwa hundert Einsatzkräfte wurden verletzt – unter anderem durch Hämmer. Premierministerin Meloni sprach von „versuchter Tötung“ und einem „Angriff auf den Staat“.Schwankungen
Panikmodus an den Märkten: Bitcoin fällt auf den tiefsten Stand seit April 2025
Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten Tagen stark eingebrochen. Hintergrund sind in erster Linie politische sowie makroökonomische Verwerfungen, die die Risikobereitschaft von Investoren gehemmt und dem Markt Liquidität entzogen haben.Erdrutschsieg
Le Pen-Verbündeter gewinnt Stichwahl um Parlamentssitz mit fast 60 Prozent
Bei der Nachwahl um einen Sitz in der Nationalversammlung konnte sich der Kandidat des rechten Le Pen-Verbündeten UDR mit fast 60 Prozent durchsetzen. Damit setzt die UDR ein deutliches Zeichen vor den bevorstehenden Kommunalwahlen.
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