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Minneapolis

Mutmaßliche Schützen im Todesfall Alex Pretti sind offenbar zwei „Hispanics“

Mittlerweile wurden die beiden mutmaßlichen Schützen im Fall des Anti-ICE-Blockierers Alex Pretti identifiziert: Dabei handelt es sich um Jesus Ochoa und Raymundo Gutierrez – zwei langjährige Beamte der US-Grenzbehörde.

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Vorvergangene Woche starb Alex Pretti durch Schüsse bei einem Einsatz der US-Grenzbehörde (IMAGO/SOPA Images)

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Die beiden Bundesbeamten, die vorvergangene Woche mutmaßlich an der Tötung des Anti-ICE-Blockierers Alex Pretti beteiligt waren, wurden nun durch die NGO ProPublica als Jesus Ochoa und Raymundo Gutierrez identifiziert – beide Namen weisen darauf hin, dass es sich bei den beiden um „Hispanics“ handelt, sie also Wurzeln in Lateinamerika haben. Das spricht gegen die Vorwürfe gegen ICE, dass die Schüsse von ICE durch rassistisch motivierte Beamte abgegeben wurden – zumal Pretti selbst weiß ist.

Beide Männer sind für die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) tätig – der 43-jährige Ochoa als „Agent“ bei der Border Patrol, einer Behörde innerhalb der CBP, während Gutierrez als „Officer“ bei der CBP tätig war. Wenige Tage nach den tödlichen Schüssen wurden beide jedoch vom Dienst suspendiert – über Tage hinweg veröffentlichte die CBP die Namen der beiden nicht. Auch sonst sind bislang nur wenige Informationen über die beiden bekannt.

So soll Ochoa laut ProPublica 2018 der CBP beigetreten sein – Gutierrez ist unterdessen seit 2014 für die Behörde tätig. Beide stammen aus Texas und waren erst seit Dezember vergangenen Jahres im Zuge der „Operation Metro Surge“ in Minneapolis im Einsatz.

Beide Männer haben vor wenigen Tagen auf Alex Pretti geschossen. Der Krankenpfleger war am 24. Januar an einer Blockade von Bundesbeamten der CBP beteiligt. Zu einem Zeitpunkt geriet er – wie Videos des Vorfalls zeigen – in eine Rangelei mit einem Bundesbeamten, woraufhin auch andere Beamte versuchten, ihn niederzuringen und in Gewahrsam zu nehmen. Doch Pretti wehrte sich, und einer der Beamten entdeckte, dass er mit einer Pistole bewaffnet war. Kurz nachdem er die anderen Beamten lautstark darüber informiert hatte, kam es zu den Schüssen, mutmaßlich durch Ochoa und Gutierrez.

Die Tötung von Pretti und der Blockiererin Renée Good durch ICE-Beamte einige Tage zuvor löste nicht nur in Minneapolis und anderen amerikanischen Innenstädten massive Ausschreitungen aus, sondern sorgte auch für eine intensive politische Debatte: ICE und der CBP wird vorgeworfen, diskriminierend gegen Migranten vorzugehen – angeblich teils auch aus rassistischen Motiven.

bc

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57 Kommentare

  • Es gab‘ – vor rund vierzig Jahren, als ich eine Weile in Nordamerika leben musste – mal die Regel, daß wenn ein Polizeibeamter jemanden im Auto anhält, dieser im Auto sitzen bleibt, die Hände sichtbar am Lenkrad hält und auf weitere Anweisungen wartest. Dieser Regel dürfte zumindest ich, der ich nicht grad‘ wie ein gefährlicher Revoluzzer aussah, bei mehreren Polizeikontrollen (zwei davon sogar durch die Universitätspolizei auf dem Campus unserer Provinz Uni die von meiner und anderer Austauschstudenten Anwesenheit detailliert Kenntnis hatte) Folge leisten. Kontrollen waren häufig – bei Fahrzeugen aus anderen Staaten häufiger – die Regeln allgemein bekannt und strikt. So richtig erstaunt war ich, was die Resultate der Geschehnisse in den USA angeht, daher nicht – eher schon, daß es zu diesen Geschehnissen überhaupt kommen konnte. Die von mir angeführten Regeln standen in allen Handouts, allen Reiseinformationen (sogar vom ADAC!!!), die mir seinerzeit mitgegeben wurden.

    • So kenne ich das auch, obwohl ich noch nie in den USA war, habe ich das trotzdem mitbekommen.

    • Diese Regeln kommen ja auch nicht von ungefähr, sie sind die zwingende Konsequenz des Rechts der Bürger, auch verdeckt Schußwaffen führen zu dürfen. Nur so kann die Sicherheit der Polizei gewährleistet werden, die ansonsten in einer kritischen Situation kaum reagieren kann. Herr Pretti war kein friedlicher Demonstrant. Es gibt bestätigte Videos der BBC, die zeigen, wie er gegen Autos spuckt und ein Rücklicht mit einem Fußtritt zerstört. Noch irrer ist, daß Herr Pretti bei dem tödlichen Zwischenfall verdeckt am Rücken ein Holster mit einer geladenen Pistole trug (auch das ist eindeutig auf Videos zu sehen) plus zusätzliche Magazine.

      • Ne,verdeckt tragen ist glaube ich überall verboten-dazu braucht man ne Genehmigung.Wenn dann musst du die Waffe OFFEN tragen.

    • Wir waren mehrmals in den USA und wurden,
      wie die meisten Besucher der USA, darauf hingewiesen,
      immer mit den Polizeibeamten zu kooperieren.

    • So ist es. Es gibt klare Regeln in den USA im Verhalten mit der Staatsgewalt. Alle kennen diese Regeln. Wer trotzdem mit Waffe zum Aktivisteneinsatz antritt, darf sich über Konsequenzen nicht wundern.

  • Grenzelos macht aktuell den Atlas.
    Einfach ignorieren.

  • Man weiß doch, dass in den USA z.B. die Polizei auch härter durchgreift als hier in D. Während in D deeskaliert wird, gibt es in den USA harte Ansagen. Das muss wohl auch so sein in einem Land in dem jeder eine Waffe tragen darf. Sonst ist man als Polizist im Zweifel ganz schnell tot.

    Wenn ich mich Polizei oder Beamten sonstiger Sicherheitsbehörden widersetze und dazu noch eine Waffe mitführe, muss ich damit rechnen, zu Schaden zu kommen. Selbst in D kann das passieren.

  • Macht keinen Spaß, hier zu kommentieren.

    Ich fühle mich inzwischen wie Jemand der Selbstgespräche führt, nur eben schriftlich.

    Oder gefallen dem Moderator meine Kommentare so gut, dass er keinen verpassen möchte? Bisher ist es aber gefühlt „nur“ jeder dritte Kommentar, der in die Moderation geht.

    Oder bin ich verdächtig, weil ich nicht genug Schreib- und Grammatikfehler mache? Nein, ich bin kein Roboter und kein Fake, sondern nur ein Mensch der in der Schule noch Rechtschreibung und Grammatik gelehrt bekam und aufgepasst hat, statt auf dem Handy rumzuwischen. Die gab es damals noch nicht.

    😀

  • Es ist tragisch, das ein Mensch sein Leben verlor, was er noch hätte, wäre er nicht so menschenverachtend und hochgerüstet gegen Menschen, die ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen wollten, in den Krieg gezogen.
    Möge der Schöpfer ihn gnädig aufnehmen und seine schlimmen Taten vergeben.

  • Moin , die Welt ist aus den Fugen weil jeder versucht nach seinen Regeln zu spielen
    Das fängt bei den Politikern an und hört beim Bürger auf.
    Alles das was jahrelang aufgebaut wurde zum friedlichen Miteinander ist zusammengebrochen.
    Man kann halt nicht die unterschiedlichen Kulturen in Ihren Ideologien zusammenfassen.
    Und das wird noch schlimmer.

    • Dem ist nichts hinzuzufügen 👏🏻

  • gelöscht.

  • Hier sitzt die Antifa in der Falle. Eine Minderheit kann nicht rassistisch sein.

  • Pretti war ein linker Extremist und musste gestoppt werden.

    • Gut wäre auch bei der Berichterstattung jeweils zu erwähnen, dass Pretti arbeitslos war. So habe ich es von US-Medien gelesen. Also ein double-Looser.

      • Verlierer schreibt man „loser “ auf Englisch. Verlieren ist to lose, to loose ist lösen.

        • Danke.

          3
      • Als Pfleger arbeitslos? Das muss ein ganz schöner Querulant gewesen sein. Die Schuld trifft vor allem Milliardäre wie Soros, die den linken Terror finanzieren und die Menschen aufhetzen.

      • Weil er arbeitslos war, ist sein Leben weniger wert? Soviel mir bekannt, ist in den USA jeder Mensch vor dem Gesetz gleich.

      • @Marc Greiner: Haben Sie Belege dafür? Er soll als Krankenpfleger in einem Veteranenkrankenhaus gearbeitet haben. Seine KOLLEGEN äußern sich in vielen Medien sehr positiv über ihn. Seine Eltern bestreiten die Behauptung, dass er arbeitslos war.
        Selbst, wenn er das gewesen wäre, darf man Arbeitslose in den USA erschießen? Viele Arbeitslose (34%) wählten bei der Bundestagswahl AfD – sind das auch „Looser“ (was auch immer „Looser“ sein soll)?

      • Er war nicht arbeitslos (seine Eltern wehren sich gegen diese Lüge) – und „Looser“, was soll das sein?

        -11
      • @Marc Greiner, es ist doch völlig egal ob der arbeitslos war oder nicht. Kein normaler Mensch geht mit einer Pistole , zwei Ersatzmagazinen und Zielrohrtechnik auf eine Demo und legt sich dann auch noch mit den Sicherheitskräften an. ICE gibt es seit 23 Jahren und die sorgen dafür, dass in den USA Recht und Ordnung eingehalten werden. Insofern hält sich mein Mitleid für solche intellektuell Unbewaffneten schon sehr in Grenzen.

    • Sie kannten den Mann wohl persönlich. Man hätte ihm übrigens auch ins Bein schießen können.

      • Schon mal eine Handfeuerwaffe abgefeuert? Wahrscheinlich nicht. Deswegen frei nach D. Nuhr:“Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die …… halten

    • Ermordet meinen Sie, das ist das richtige Wort. Es sei denn, Sie finden nur einen einzigen Grund für seine Erschiessung?

      -19
  • Pretti, der ein bezahlter linker Störer war, führte eine Waffe des Typs Sig 32 Super Combat.
    Diese Waffe geht schnell unbeabsichtigt los. Dafür ist der Waffentyp gerichtsbekannt.
    Der Officer rief “ Gun ! Gun ! “ und es löste sich tatsächlich ein Schuss aus der Waffe Prettis.
    Daraufhin gaben zwei Beamte Schüsse auf Pretti ab.
    Das entspricht den Einsatzregeln.

  • Beide Tötungen waren absolut überflüssig.

    -19
    • Wir können Zweifel anmelden, Wirklich wissen tun wir es nicht. Hier sollte man erst einmal die Justiz ihren job machen lassen.

  • Ach, und jetzt kann es kein Rassismus gewesen sein? Weil der Tote weiss ist und die Täter Hispanics?

    • Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Fragen sie die Ataman

  • Vergesst es. Das framing wird lauten: Böses ICE. Oder wahlweise „das Problem sind Männer“. Wenn das Opfer weiß ist, dann wird es nicht erwähnt. Wenn der Täter weiss wäre, wäre es erwähnt worden. Das Übliche. Genauso wie in Ferguson damals, mit dem BLM-hoax.

  • Merke:
    man versuche nicht mit einer Knarre in der Jacke eine Verhaftung gewaltsam zu verhindern.
    Man spritze sich keine experimentelle Genplörre.
    Man lässt sich nicht vom Ausland dazu anstiften einen Krieg mit Russland zu provozieren.

  • Er war ein bekannter Aufrührer und Randalierer. Er ging mit einer Waffe und 2 Magazinen auf eine Demo, obwohl das Bundesrecht das Waffen tragen bei Demos verbietet. Er hat sich für den Darwin-Award nominiert und hat ihn gewonnen.

  • Na, dan ist es wirklich eine rassistische Tat: Hispanics haben einen Weisen getőtet.

    • Dafür haben die meisten Linken doch sonst immer Verständnis , solange sie selber nicht betroffen sind .

  • Merke:
    man versucht nicht mit einer Schusswaffe in der Jacke eine Verhaftung gewaltsam zu verhindern.
    Man spritzt sich keine experimentelle Genplörre.
    Man lässt sich nicht vom Ausland dazu anstiften einen Krieg mit Russland zu provozieren.

  • Pretti…Good. Wer soll DEN Scheissdreck eigentlich noch glauben???

    • Danke! Endlich!

  • Der Idealfall für den linken Mainstream wäre doch ein Opfer mit schwarzer Hautfarbe, also ein POC, und die einschreitenden Polizisten zwei weiße Republikaner, am besten noch mit Vorstrafen wegen rassistischer Diskriminierung.

  • Gerne zusätzlich noch hinzufügen, dass der ach-so-arme Petting die Waffe illegal mit sich führte und dass es Videos von ihm gibt, wo er Tage vorher ständig Scheinwerfer von Beamten-Fahrzeugen kaputttritt, Beamte körperlich angriff usw.

    Hier soll, ähnlich wie beim Floyd, aus einem Schwerverbrecher ein armes Opfer gemacht werden…

  • Ohweia, zwei Hispaniker.
    So ein Mist, jetzt isses mit dem Rassismus wieder nix.

  • So so, publiziert von der NGO ‚Pro Public Lynching‘, vermutlich steuerbefreit und -finanziert.

  • Im Übrigen ist ein Video viral gegangen welches zeigt, dass Pretti schon zuvor mit äußerst brutaler Aggression und Gewalt gegen ICE-Einsatzkräfte vorgegangen ist.

    So sind sie, die typischen „Heiligen“ und „Märtyrer“ der Linksfaschisten.

  • Pretti hat schon einige Tage lang versucht die Arbeit der ICE-Beamten zu sabotieren durch gewalttätige hasserfüllte Provokation.
    „Aktivisten“ wie er wurden in Trainingslagern der Demokratten ausgebildet und aufgehetzt, wie sie gegen die Arbeit der Beamten vorgehen sollen.
    Früher wurden in den USA schon Menschen erschossen, die bei einer Verkehrskotrolle nicht beide Hände sichtbar am Steuer hatten…..
    Das nennt sich Staatsgewalt, deren Aufgabe ist Chaos und Randalen zu verhindern.

  • alle sd

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