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Woke und subventioniert: Auch der Streaming-Sozialismus rettet den deutschen Film nicht

Deutschland macht Netflix und Co. Investitionsvorgaben. Lars Klingbeil will verordnen, dass wir alle mehr deutsche Filme gucken. Alles Mögliche soll den Filmstandort Deutschland retten. Nur gute Filme – das lässt man unversucht.

Wolfram Weimer mit dem erhobenen Zeigefinger – genau so kommen deutsche Filme oft daher. Das muss sich ändern. (IMAGO/Mike Schmidt)

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Es gab und gibt sie – gute deutsche Filme und Serien, alt wie neu. „Im Westen nichts Neues“, „4 Blocks“, „Das Boot“ – diese Filme und Serien stechen beispielhaft heraus. Wegen ihrer kinematografischen Brillanz. Vor allem aber, weil sie sich von einem unerträglichen Einheitsgrau der deutschen Filmwirtschaft abheben.

Deutsche Filme sind vor allem: vorhersehbar, schwermütig – und immer öfter unerträglich. Deutschland war einst eine Filmnation. Das war mal. Mittlerweile ist der deutsche Film die 37. Seltsam-Komödie mit hohem Budget und niedrigem Niveau, in der dann wieder Matthias Schweighöfer oder Christian Ulmen (okay, der wohl nicht mehr) irgendeine schrecklich geschriebene Rolle übernehmen. Und irgendwann wird auch „Fack ju Göhte 27“ noch verfilmt werden.

Und dann gibt es ein Genre, das man fast „deutsches Noir“ nennen möchte, würde man der französisch geprägten Filmform damit nicht schreckliches Unrecht tun. Deutsche Filme müssen, wenn sie keine geistlos-unlustigen Komödien sind, immer Tiefgang simulieren: Gesellschaftskritik, allgemeine Betroffenheit, alles ist schlimm.

Man bleibt dabei natürlich oft genug extrem flach. Gelacht, nein, auch nur gelächelt werden darf nicht, weil der Weltschmerz aller Ungerechtigkeiten auf den Schultern des Publikums lasten soll. Teilweise wird dabei in fast schon komödiantischer Verzerrung ein politisch-ideologisch gewünschtes Gesellschaftsbild gezeichnet. Deswegen sind die Täter im ARD-„Tatort“ eine der einzigen Rollengruppen, die fast ausschließlich von weißen Männern gespielt werden dürfen.

Klimakrise, die Armut des globalen Südens, Rassismus, Sexismus, heteronormative Transfeindlichkeit – irgendein tiefgreifendes gesellschaftliches Problem muss der deutsche Film immer besprechen, wenn er nicht gerade eine Komödie für Lobotomierte ist. Der Deutsche geht offenbar gerne mit einem Stein im Magen und einem Kloß im Hals aus dem Kino.

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All das ist übrigens mit Hunderttausenden Euro über die diversen „Filmförderfonds“ und Organisationen der Bundesländer und des Bundes – also über Steuermittel – querfinanziert. Weil sich deutsche Betroffenheitsfilme voller Schuld und Schande, die über dem Zuschauer ausgekippt werden, am Markt nicht rechnen würden. Da aber irgendwelche beamtenartigen Personen in Amtsstuben der deutschen Filmförderung auf Basis irgendwelcher seltsamen Kriterien begeistert sind, werden sie trotzdem finanziert.

Die Bundesregierung will jetzt eine Investitionspflicht für Streamingdienste und Sender in den Filmstandort Deutschland. Künftig sollen unter anderem die großen US-Konzerne wie Netflix, Amazon Prime oder Disney+ mindestens acht Prozent ihres Jahresumsatzes hierzulande investieren müssen. Aufsummiert könnten das Hunderte Millionen Euro sein. Das passt natürlich grob in die Erzählung von Kultur- und Medienstaatsminister Wolfram Weimer, der gerne davon spricht, dass Amerika die deutsche Kunst- und Kulturszene wie ein Vampir aussauge.

Weil der deutsche Filmmarkt nicht funktioniert und international längst unattraktiv ist, soll es jetzt die staatliche Verordnung richten. Dabei bräuchte es weniger, nicht mehr Staat in der Filmbranche. Wolfram Weimer bleibt dabei aber auf dem Irrweg seiner Vorgänger. Der deutsche Film schwächelt nicht, weil die Amerikaner zu wenig investieren: Der deutsche Film schwächelt, weil deutsche Filme schwach sind. Und mittlerweile eher von Beamten in Förderamtsstuben als von Künstlern und Regisseuren gestaltet werden.

Der Kulturstaatsminister ist hier das beste Beispiel: Allein sein Haus gibt umfangreiche Wokeness-Kriterien für die Filmförderung aus. „Dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ist es ein zentrales Anliegen, dass die Belange ökologisch und sozial nachhaltiger Filmproduktion sowie der Diversität, der Inklusion und der Antidiskriminierung in der Film- und Kinowirtschaft wie auch bei der Filmförderung angemessen berücksichtigt werden“, ließ er etwa bezüglich der „kulturellen Filmförderung des Bundes“ mitteilen. Man fragt sich, wo der angeblich große Anti-Wokeness-Kämpfer Weimer geblieben ist, vor dem die linke Kulturszene so schreckliche Angst hatte.

Also weiterhin staatlich verordnete Schwermut-Filme mit gaaaanz viel Gesellschaftskritik (natürlich nur linker Kritik). Amerikanische Filme sind ganz anders. Weil man den Zuschauer in der Regel nicht aggressiv erziehen, sondern vor allem unterhalten möchte. Einen Hollywood-Film schaut man in der Regel und verlässt ihn mit einem guten Gefühl – entweder, weil die oft auch sehr einfachen Gut-Böse-Schwarz-Weiß-Geschichten erwartbar mit einem Sieg der Guten, meist der Amerikaner, enden. Oder weil der Film einfach unterhaltsam, witzig war – „light-hearted“, wie die Amis sagen.

Klar, der amerikanische Film vermittelt auch politische Botschaften – ganz abgesehen von der „Woke-isierung“ Hollywoods. Dennoch transportiert er im Grundsatz immer noch oft positive Gedanken, Gefühle und Weltbilder: Wir sind die Besten, wir sind Gewinner und wir lachen dabei. Und das ist einfach die Art von Film, die Menschen sehen wollen.

Die Politik ist derweil von sich selbst begeistert – parteiübergreifend. Sven Lehmann, Grünen-Politiker und Chef des Kulturausschusses im Bundestag, frohlockt: „Endlich geht es vorwärts in der Filmpolitik“. Finanzminister Lars Klingbeil mahnt im typischen Klingbeil-Stil: „Wer am deutschen und europäischen Filmmarkt gute Geschäfte macht, der muss hier auch seinen Beitrag leisten.“ Er ergänzt: Ziel sei es, dass mehr Aufträge nach Deutschland und Europa gingen. „Wir wollen, dass europäische Inhalte gestreamt werden. Und wir fördern die Arbeit unabhängiger Produzentinnen und Produzenten.“

Die „demokratische Mitte“ in Deutschland ist also einig, dass sie darüber entscheiden will, welche Filme Sie gucken. Aber Film ist Kunst: Und wenn Politiker über den Konsum von Kunst entscheiden wollen, wird es in der Regel sehr düster. Lars Klingbeil will, dass wir europäische Inhalte streamen. Dann braucht es eben europäische und deutsche Inhalte, die das Streamen wert sind. Die wirkliche Unterhaltung und kein linksgrünes Moral-Seminar sind.

Wenn diese Inhalte wieder Menschen begeistern und nicht nur Behörden, werden sie auch konsumiert werden. So stärkt man den Filmstandort Deutschland: mit guten Filmen, die gute Geschichten erzählen. Nicht mit Streaming-Sozialismus, Investitionsquoten und Behörden.

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58 Kommentare

  • Ich mag das Frühwerk von Sibel Kekilli.

    • Ich bevorzuge eher das Hauptwerk von Michaela Schaffrath, aber jedem das Seine 😉

      • Gut ‚Maximum Perversum‘ kann man auch auf die heutige Regierung adaptieren.

        • Ich verstehe das nicht! Ich war zwar Bibliothekarin, aber diese Sachen sagen mir gar nichts.

          -5
      • In der Tat, auch nicht schlecht.

      • Ja der war gut….haha,der Lars kann mich mal und der Rest der politischen Experten auch.

    • Haha, hat mir gerade den Tag gerettet

    • Ich ihr Spätwerk.

  • Ich schau weder deutsche Filme noch deutsche Serien. ÖRR bekommt von mir nicht einmal auf youtube einen Click.

    • Richtig so. Beim Staatsfernsehen ist alles billige und plumpe Ideologie. Und reinste Abzocke

  • Was habe ich in der letzten Zeit denn so gestreamt. Seal Team, The Rookie, Jack Ryan, Citadel – alles amerikanisch mit viel Krawall, so gefällt mir das. Kürzlich kam im Ersten (glaube ich) ein deutscher Science-Fiction Thriller mit dem Titel Zero. Das war kein Thriller, sondern eine Schlaftablette. Untermalt mit finsteren Klängen, sodass man meint, jetzt müsste ja mal was passieren. Ist es auch, ich bin eingepennt.
    Viele US-Produktionen lassen sich in UHD mit HDR-Qualität streamen, eine beeindruckende Bildqualität. Weiß man in Deutschland denn schon, dass es sowas gibt? Und was den Sound betrifft, da ziehen die Amerikaner alle Register. Während man gerne für Amazon Prime und Co. zahlt, ärgert man sich über die vergeudete Lebenszeit beim Betrachten öder deutscher Filme.

    • Zu Zero. Das Buch fand ich gut. Der Film war gähn, trotz dieser Vorlage.

  • Die Woken Filme will keiner sehen und verschlingen Millionen von Fördergeld. Wie alles, in der Links-Grünen Ideologie.

    • Beschluss des ZK der SED zur Festigung des sozialistischen Filmwesems.
      Das ZK würdigt die Planerfüllung der Werktätigen im volkseigenen Filmwesen im ideologischen Klassenkampf gegen die Dekadenz monopolkapitalistischer Streaming-Konzerne. Staatliche Subventionen parteilicher Inhalte beweisen die Überlegenheit der sozialistischen Kulturpolitik und dienen der Erziehung zum sozialistischen Staatsbewusstsein. Die Nutzung US-amerikanischer Anbieter durch ungenügend gefestigte Bürger zeugt von deren mangelndem politisch-kulturellem Entwicklungsstand. Das ZK fordert daher in seinem heutigen Beschluss die planmäßige Steigerung der Diversitätskennziffern sowie die Durchsetzung antifaschistisch-klimagerechter Erzählstandards zur Erhöhung des sozialistischen Bewusstseins und zur kompromisslosen Abwehr imperialistischer Kultureinflüsse.

      • Für diesen Beitrag, der von einem gefestigten Klassenstandpunkt zeugt, spreche ich Ihnen Dank und Anerkennung der Partei aus.

      • Danke Kommentar!!! Mein Tag ist gerettet. Sie kleiden meine Gedanken in phantastische Worte!

    • Deutscher Film: Die Kopftuchaische rettet dem erfolgreichem syrischen Unternehmer zusammen mit dem Afghanischen Facharzt das Leben, während der tapfere Ukrainer den haßßerfüllten blonden Uwe zurückhält.
      Vorbildlich gegendert, überwiegend afrikanische und asiatische Schauspieler

      US- Filme: Spaß am leben

  • Um den Deutschen Film wiederzubeleben müsste man schon Gert Fröbe, Curd Jürgens und Klaus Kinski auftauen 🪄

  • Der deutsche Film hatte vor sehr langer Zeit noch wahre Darsteller.
    Heutzutage hat sich die Zahl derer auf eine Handvoll reduziert.
    Sowie auch Regisseure, Produzenten und Drehbuchautoren seit Jahren aus ihrem Winterschlaf nicht mehr erwachen.

  • Was will man erwarten, Deutschland liebt das Leben in der Schuld. Typisches Beispiel sind auch die Stolpersteine.
    Man stelle sich die USA vor, jeder umgebrachte Indianer, Vietnamese, Iraker, Iraner,… bekommt ein Gedenkstein…

    • Ja, wäre im Nachhinein ganz sinnvoll gewesen!

      Schafft es mal Irgendjemand, wieder in die Mitte zurückzukommen, meine Güte, Leute!

      • Ich warne vor der AfD und dem Rechtsextremismus. Die Mitte muss demokratisch bleiben.

        • Hahahahaha! Eindrucksvoller Beweis Deines Halbwüchsigen Intellekts!!

          1
  • Lindenstraße, mit Till Schweiger – spannend bis zum geht nicht mehr
    bitte, um Fortsetzung

  • Als der Beruf des Mediengestalters Bild + Ton etabliert wurde, war ich in der MAZ-Abt. eines großen Filmhändlers beschäftigt. Es kamen 11 aufgeweckte, hochmotivierte, junge Leute. Zur Erstellung des Abschlußfilms hieß es ‚freie Themenwahl‘. Von den 11 eingereichten, phantasievollen und interessanten Drehbüchern wurden 10 durch die Fa. abgelehnt. Die 10 Auszubildenden konnten dann aus vorgegebenen Themen den Film auswählen, den sie erstellen wollten. Natürlich haben alle vorgegebenen Themen dem Konditionierungs- und Prägungsauftrag der Bewußtseinsindustrie entsprochen.

  • Propaganda-Filme von Linke für Linke. Das Brüllen in dieser Echokammer wird bürgerliche Leute wie mich nie erreichen. Nicht mal für Geld würde ich mir diesen Müll reinziehen.

    • Man könnte auch einfach sagen: Schrott von Schrott für Schrott.

    • Ignorieren ist das beste glaube ich.

  • „Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt“ (Goethe)

  • 4 Blocks? Unsere Mütte, unsere Väter

  • Im nächsten Schritt kommt dann der Medienblockwart vorbei und kontrolliert, ob man genug Staatsfunk genutzt hat, sonst wird der Fernseher oder das Smartphone konfisziert.

    • Sollen sie doch. Alles ist besser, als sich diese sepiagrauen Machwerke reinzuziehen. Da ist ja mein Kopfkino noch besser.

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!

  • Oje. Das ist natürlich alles eine reine Geschmacksfrage, aber deutsche Fernsehproduktionen? Man kann überall etwas aussetzen, z. B. auch an der Hochglanzpolitur, der lackaffigen (künftig vielleicht „merzigen“) Geschliffenheit, der Theatralik und dem Pathos nicht weniger US-Produktionen. Aber französische Filme, englische Krimis und auch US-Produktionen haben nicht selten zumindest eine halbwegs anspruchsvolle Geschichte, ein ansprechendes Ambiente, das nicht selten alleine schon das Ansehen lohnt, und nicht völlig sinnfreie Dialoge. Bei deutschen Produktionen werden Hohlphrasen, die nicht einmal mehr von mir und dir im Alltag ernsthaft verwendet werden, mit stimmungsschwangerer Musik hinterlegt und mit Großaufnahmen von Gesichtern gepaart, die Falten werfen, an denen Tränen hinabkullern oder aus denen Wut, Zorn und Haß sprühen, eine Geschichte und ein Ambiente sind so gut wie nicht vorhanden, dafür immer aber ein gerüttelt Maß an lustiger Witzelei, gerne auf Bayerisch.

  • Wenn ich mich bescheiden fühlen will, lese ich Nachrichten. Aber dafür schaue ich bestimmt keine Filme. Wie kann man sich nur so selbst ins Knie schießen. Ich mag den deutschen Film nicht. Immer brüllt einer plötzlich los, einer hat mindestens Depressionen, und zum Teil nuscheln die Schauspieler so schlimm, dass man sie nicht versteht.
    Die meisten haben die Mimik eines Kaktus, und bis auf die gelegentlichen – vermutlich aus dramatischen Gründen eingebauten – durchdrehenden Charaktere, auch wenig Modulation in der Stimme. Die könnten auch Kontoauszüge vorlesen, das würde sich genauso anhören.

    Eure Filme könnt ihr euch in die Haare schmieren. Tut mir leid, das musste raus.

  • Vor allem:
    Wenn wir gelegentlich mal im Kino sind und diese Film-Vorschauen kommen… Man erkennt den minderwertigen Schrott aus Deutschland bei der Vorschau schon nach 5-6 Sekunden…

    Ich weiß nicht was das soll, aber die deutschen Filme haben eine sehr starre und extrem lineare Kameraführung, die Farben/Belichtung wirken sehr komisch, so als hätte eine Theater-AG im 7. Schuljahr mit ihren Billighandys ein Video aufgenommen und die Tonqualität hört sich auch grauenhaft an – sowohl von der Musik als auch von den Dialogen.

    Sobald dann die ersten Darsteller ins Bild treten und so aussehen, als wenn man einem kleinen Kind „guck mal für Mama in die Kamera. Hier, Schatz. Nein, HIER.“ sagt ist es endgültig vorbei.

    So wie Amerikaner keine Autos bauen können, können Deutsche keine Filme. Es läuft einem schon bei der Vorschau das Blut aus den Augen und Ohren – noch bevor die staatliche Erziehung dieser Filme begonnen hat…

    • Sehr wohl können die Amerikaner Autos bauen. Sind halt nur nicht für unsere Strassen geeignet.

  • Ein guter Film zieht seine Zuschauer in einen Bann, das sollte Allen an Filmen beteiligten klar sein, ist es aber schon lange nicht mehr.

    Was Heute noch geboten wird, ist oft mit politischem Migrationshintergrund oder einfach nur langweilig.
    Die Lust am deutsche Filmeschauen wird wohl so schnell nicht mehr begehr der Bevölkerung sein, wobei die Ideologen darunter weiterhin ihren Koitus damit haben werden.

  • Zumal sich außer den regimtreuen TagesSHOW-und-Tatortglotzern diesen sozialistischen Mist ohnehin keiner anschaut 😉

  • Ist wie bei den Windrädern, stehen die still weil kein Wind weht und demzufolge nix liefern, dann greift die Politik ein und es müssen mehr Windräder gebaut werden. Daß die Ursache der fehlende Wind ist, wird nicht erkannt, ob aus Dummheit oder fehlender Intelligenz, wer weiß?

  • Wenn Amerikaner ihre Filme offiziell ehren dann kann man das nachvollziehen, wenn Deutsche ihre Filme offiziell ehren dann denke ich mir oft sind die vollkommen bekloppt in der Jury.

  • In anderen Ländern läuft ‚Citizen Vigilante‘, in Deutschland erhält der Film von Uwe Boll keine Freigabe durch die FSK. Acht Prüfer entscheiden damit, dass ein Werk über Migrantenkriminalität, Gewalt und Justizversagen den deutschen Zuschauer nicht erreichen soll. – Tichys Einblick

  • Die haben ein Problem. Sie wissen nicht mehr, wie sie die Volksverdummung an den Mann bringen. Zwangsfinanzierung reicht nicht mehr, bald kommt die Zwangsimplementierung.

  • Deutsche Filme verursachen bei mir Brechreiz. Diesen woken Müll incl. zwangsfinanzierten Staatsfunk tu ich mir schon viele Jahre nicht mehr an…

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