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Wenn Hendrik Wüst da ist, rückt Auschwitz in den Hintergrund

Hendrik Wüst besucht Auschwitz – und inszeniert sich fast im Riefenstahl-Stil. Er ist offenbar das Wichtigste an diesem Ort. Kein Einzelfall: Dort, wo Deutsche Menschen erschossen haben, machen deutsche Politiker viel zu gerne unangenehme Fotoshootings.

Hendrik Wüst – Auschwitz ist auch da. (Quelle: X.com/hendriwuest, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen)

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Hendrik Wüst steht fest auf polnischer Erde, den Blick entschlossen in die Ferne gerichtet. Das Sakko ist zugeknöpft, der Ministerpräsident schreitet zielsicher geradeaus. Weg von dem, was hinter ihm steht. Es ist auch nicht ganz so wichtig.

Hendrik Wüst ist viel wichtiger. Der macht ja, tut ja, ist ja da. Dort wo er ist, ist ja niemand. Nicht mehr jedenfalls. Jetzt ist Hendrik Wüst da. Darum geht es. Der blau-wolkige Himmel verdeckt die Sonne nicht, die das Haupt des Ministerpräsidenten in Licht hüllt. Er ist von unten fotografiert, was ihn größer aussehen lässt – in einem Kamerawinkel, den Leni Riefenstahl als „Abgottperspekive“ geprägt hat.

Ein anderes Foto zeigt auch wieder Hendrik Wüst, diesmal vor einem Kranz mit Band in den Farben Nordrhein-Westfalens. Das Wort „Ministerpräsident“ ist darauf besonders hervorgehoben. Wüst selbst steht andächtig, aber doch aktiv dort, den rechten Fuß dynamisch auf der Spitze. Die „Schwarze Wand“ im Stammlager Auschwitz wird mit Hendrik Wüst fotografiert. Dort, wo SS-Mannschaften tausende Menschen erschossen haben, shootet er jetzt ein paar Fotos.

Solche Fotoshootings, so eine Selbstinszenierung sind zu einer unangenehmen Sportart deutscher Politiker geworden, spätestens seit Robert Habeck sich vor wenigen Jahren am Stacheldraht von Auschwitz wie auf dem Laufsteg zeigte. In einer Zeit, in der es noch klügere, bewusst lebende und denkende Politiker gab, sagte Helmut Schmidt: „Eigentlich gebietet dieser Ort zu schweigen.“ Er gebietet auch, keine Selbstinszenierung zu betreiben. Schon gar nicht als deutscher Politiker.

Helmut Schmidt sprach seine Worte an der Rampe in Auschwitz – als der erste Bundeskanzler, der deutsche Politiker, der das Vernichtungslager besuchte. Was er sagte, hätte doch wegweisend sein sollen für Figuren wie Hendrik Wüst: „In Auschwitz und in Birkenau kann niemand der Erkenntnis ausweichen, dass Politik etwas anderes ist. Dass Politik mehr ist als ein Spiel von Macht und Interessen. Dass Politik der moralischen Grundlage und der sittlichen Orientierung bedarf.“

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Es wäre vielleicht das beste gewesen, wenn Helmut Schmidt der letzte deutsche Politiker an der Rampe gewesen wäre. Der hatte zwar auch Kameras dabei – aber er hatte etwas zu sagen. Diese Andächtigkeit und Bewusstheit, die seine Worte ausdrückten, ist jedenfalls verloren gegangen. Heute pinselt ein Social-Media-Mitarbeiter ein paar austauschbare Bausatz-Zeilen über die Bilder, die genauso schlecht auch von ChatGPT hätten stammen können.

Wo, will man fragen, ist die „sittliche Orientierung“ solcher Posts wie dem von Hendrik Wüst? Und überhaupt bei diesen unsittlichen Wallfahrten, die Politiker längst nach Auschwitz unternehmen – diese hohlen, ritualisierten Wallfahrten, bei denen es jedes Mal ein bisschen weniger um den Holocaust und jedes Mal mehr um die Wallfahrer geht. Der steuergeldfinanzierte, staatliche Fotograf ist natürlich oft genug mit dabei. Auschwitz dient wie kein zweiter Ort als Fotostudio für deutsche Politiker.

Politik als Show, Politiker wie Pappaufsteller – Hendrik Wüst steht dafür wie wenige andere Politiker. Jeder Auftritt geschliffen, fein abgestimmt inszeniert. Aber flach wie ein Planschbecken. Ein smartes Nichts, eine Wolke von Wenig, die durch Scheinwerferlicht angestrahlt wird. Keine Tiefe, kein Gedanke. Auch in Auschwitz nicht.

Das letzte der drei Fotos, die Hendrik Wüst auf seinem X-Account postet, ist das der Krematorien. Hendrik Wüst sieht man dort nicht. Deswegen ist es auch hintangestellt. „Auschwitz steht wie kein anderer Ort für das unfassbare Menschheitsverbrechen der Shoah, für millionenfaches Leid, Entmenschlichung & Mord“, hat ein Social-Media-Mitarbeiter oder eine KI dazu geschrieben.

„An diesem Ort zeigt sich das ganze Ausmaß der brutalen Verbrechen des Nationalsozialismus.“ Und Hendrik Wüst – der zeigt sich auch. Wofür Auschwitz stehen mag: Hendrik Wüst steht davor. Das ist das Wichtigste.

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70 Kommentare

  • Sehr zutreffender Kommentar. Danke Max Roland.

  • Die Szenerie lässt es einem eiskalt den Rücken runterlaufen 🥶

  • Ist das Populismus?

    • Populismus behauptet, im Namen des „wahren Volkes“ zu sprechen und nutzt zugespitzte und vereinfachende Mittel, um politische Unterstützung zu mobilisieren.

      Populismus lässt sich in unterschiedliche Ausprägungen aufteilen:
      rechtsorientierter Populismus betont oft nationalistische und kulturelle Konflikte,
      linkspopulistische Strömungen stellen eher soziale Ungleichheit und ökonomische Ungleichheiten nach vorne, Ausprägungen zwischen diesen Positionen gibt es natürlich immer.

      Alle Parteien arbeiten damit, um ihre Themen plakativ unter das Wahlvolk zu bringen. Daran ist nichts verwerflich, so lange man bei der Wahrheit bleibt. Und diese Wahrheit hat in den letzten zwanzig Jahre mehr als gelitten.

    • Populismus ist, wenn dummen Menschen etwas versprochen wird, das man nicht halten kann, nur um gewählt zu werden.

      Und jetzt sind Sie an der Reihe.

      -16
      • Und wie nennt man es, wenn man klugen Menschen etwas verspricht, das man nicht halten kann? Richtig: Dummheit.

        Und wie nennt man es, wenn man Menschen etwas verspricht, das man halten kann? Jedenfalls nicht mehr Politik. Insofern ist jedwede Politik Populismus, jedenfalls hat es kaum einer anders versucht.

        • Amigo, das ist eine falsche Gleichsetzung.

          Populismus bedeutet nicht einfach „Politik für das Volk“. Der Begriff ist klar definiert als ein Muster, das „Volk“ und „Elite“ gegeneinanderstellt und komplexe Sachverhalte bewusst vereinfacht.

          Das, was du behauptest, verwischt den Begriff so stark, dass er jede Aussagekraft verliert.

          Schwurbler machen den ganzen Tag nichts anderes. Sie halten sich nicht an Definitionen und Logiken und schwurbeln sich die Realität zurecht.

          Schönen Tag noch.

          -14
      • Populismus ist demnach: CDU, CSU, Linke, SPD und Grüne?

        • … der bringt da so einige Begriffe durcheinander, um seine Argumentation aufrecht zu erhalten.. Vermutlich unbeabsichtigt, die treffendste Erklärung für Populismus … tut immer so fit, ist er aber nicht.

          0
  • Der Mann hat so was an sich, was ich als sehr unangenehm empfinde. So ein typisches CDU-Gesicht in der typischen CDU-Uniform mit den typischen CDU-Manieren. Einfach unangenehm.

    • Ja, total unangenehm.

    • ja, sehr.

    • Harte Zeiten erschaffen starke Männer?
      Starke Männer erschaffen guten Zeiten?
      Gute Zeiten erschaffen schwache Männer?
      Das fehlt am Ende: Schwache Männer schaffen harte Zeiten
      Genau an dieser Stelle der Entwicklung befinden wir uns!
      … Zwischen Humor und Realität
      https://www.youtube.com/shorts/l_6rx6HMydo?feature=share

    • steht in den Startlöchern als Kanzelnder.

      Alle Mittel sind recht.

    • Auf mich wirkt der immer so abgehoben und ich weis nicht warum.
      Auf jeden Fall sehr unsympathisch.

    • Ein typisch linker Lauch.

    • Wenn wir schon beim unsachlichen Kaffeekränzchen sind und stumpfe Meinungen austauschen: Als unangenehm empfinde ich Menschen, die im Internet selbstdarstellende Polit-Marionetten ad hominem angreifen, als würde das irgendeinen Unterschied machen.

      -24
      • …und was tun Sie?
        Lassen Sie uns bitte an ihren
        noblen Werken teilhaben.

        • Korrektur: Ihren

          0
      • Aussehen, Verhalten und Handlung zeigen eben den Charakter. Daher darf man sich durchaus an Äußerlichkeiten hochziehen.

        • Pfff.

          -3
      • Falls atlas-pangu es noch nicht mitbekommen hat: Das hier ist ein Forum zum Meinungsaustausch. Hier wird die Welt nicht verändert und hier werden auch keine journalistischen Recherchen betrieben.

        Dieses ständige zu kritisieren zeigt nur, dass sie gar nicht mitreden, sondern ausschließlich Zwietracht säen wollen.
        Wer für so etwas seine Zeit verschwendet, hat anscheinend nichts besseres im Leben zu tun. Und es kennzeichnet ihn als Person, mit der niemand im realen Leben etwas zu tun haben möchte.
        Echt traurig, so ein Dasein fristen zu müssen.

        • Dann heul halt weiter, du Otto.

          -1
      • Gähn. 😛

  • Danke für die Worte von Helmut Schmidt. Das ist der besondere und ehrliche Unterschied zu Wüst.

  • Bei dem grassierenden Antisemitismus in Deutschland möchte Herr Wüst wohl schon mal die Möglichkeit – ich schreib mal lieber nicht weiter, sonst kommt noch ein Rollkommando an meine Tür. Allerdings stellt sich schon die Frage was diese Antisemiten und Kalifat Schreier mit den in Deutschland lebenden Juden so vorhaben ?

    • Die „Kalifat-Schreier“ sind eine winzige Minderheit ohne echte Macht in Deutschland. Die haben weder die Mehrheit hinter sich noch irgendeine Möglichkeit, ihre Fantasien umzusetzen.

      Gefährlich ist vielmehr nicht ihre angebliche Stärke, sondern dass man ihnen im Kopf mehr Einfluss gibt, als sie tatsächlich haben.

      -20
      • Man hat den Eindruck, dass es immer mehr werden. Aber ich hoffe, Sie haben recht…

        • Und gefühlt ist es nachts kälter als draußen.

          -14
      • 80 Millionen Moslems in der EU und die sollen keine Gefahr sein?
        Der IS warten nur ab und dann werden diese mit Waffen ausgestattet.
        Unser Staat beschützt uns jetzt schon nicht mehr!
        Vielen Dank für diese Vielfalt!

      • Panguuuu, für eine blinde Mitläuferherde reichen immer wenige Führer und Trommler. Daher muss man auf diese achten und darf sie nicht unterschätzen. Lies Le Bon und Studien zum Konformitätsdruck.

        • Die banalen und offensichtlichen Beschreibungen Le Bons habe ich bereits im Kindergarten gelesen. Dass du die Hauptperson des Buches bist, begreifst du natürlich nicht.

          -8
  • „Denn sie wissen nicht, was sie tun“.

    Ein ehemaliges Konzentrationslager ist kein Wallfahrtsort und wer sich dort in Szene setzt, hat nicht verstanden, worum es geht.

    Setzen, Sechs.

  • Er stellt sein Fotoshooting unter das Thema „Verantwortung für Gegenwart & Zukunft“.

    Gleichzeitig ist das von Hendrik Wüst regierte NRW neben Hamburg und Berlin das absolute Epizentrum des politisch akzeptierten Judenhasses in Deutschland.

  • Ich erwarte von diesen Politiker nur noch, dass sie anfangen Zäune, Selbstschussanlagen und Minenfelder zu bauen, um die Menschen im Land zu halten!

    Was aus Deutschland geworden ist Man kann nur noch den Kopf schütteln!

  • Bringt sich da einer in Stellung
    als Staatstragend Mann

  • Politiker sollten von einer Vereinnahmung solcher Gedenkstätten Abstand nehmen. Diese wurden zur Mahnung und Erinnerung geschaffen. Nicht für den Neo-Adel um sich zu profilieren.

    PS Es grenzt an Hohn an die Opfer, wenn eine Person die Antisemiten ins Land holt oder mit Antisemiten im Bund flirtet dort als Mahner auftaucht.

    • Für die Linken ist ein Holocaust-Jude ein guter Jude. Die Nachkommen sind „Zionisten“ mit Genozid in Palästina.

  • AN liegt bei einer Sache falsch. Leni Riefenstahl hat weder die „Abgottperspektive“ erfunden noch die Froschperspektive umbenannt. Der Begriff Abgottperspektive stammt nicht aus ihrer eigenen Terminologie, sondern wurde erst später von Film‑ und Medienwissenschaftlern geprägt, um die extremen, heroisierten Untersichten in Triumph des Willens zu beschreiben. – Mit allem anderen hat AN Recht. Man könnte noch Susan Sontag konsultieren.

    • Leider ist Susan Sontag ist seit 21 Jahren tot.

  • Da scheint sich schon einer warmzulaufen um demnächst den Staffelstab von Merz zu
    übernehmen. Aber nicht ohne Neuwahlen,
    wie sich das unser feiner Herr Bundespräsident vorstellt. Lasst uns das alle diesen Politikern klar machen wer (noch) in Deutschland der Souverän ist.

  • Wüst läßt sich vor dem Tor Riefenstahl-mäßig von unten ablichten. Wenn das Höcke gewesen wäre, hätten die Medien getobt.

  • Politische Betroffenheitsrituale, ob am Ort des Grauens oder im Bundestag und stets in schicker Schale, sind auch Ausdruck einer moralisierenden Positionierung und persönlichen Selbstinzenierung. Sie verlieren die Priorität von Ernsthaftigkeit und Würde, der dem Anlass und Ort angemessen wäre. Es wirkt vieles wie eine inszenierte Show zur eigenen Erbauung. An der historischen Realität des Völkermords lässt sich nichts mehr ändern. Wie auch sonst alles, was in der Vergangenheit geschehen ist, unabänderlich bleibt.

    Aber sie lassen sich für gegenwärtige Interessen moralisch und rechtlich widerspruchslos transformieren und dienstbar machen. Für die Heerscharen der Gesichtzeiger und Zeichensetzer, die die Vergangenheit zur moralischen Selbsterhöhung nutzen und zur Herabsetzung der Würde und Glaubwürdigkeit des politischen Gegners – zu dessen Dämonisierung. Kein Wunder, dass die Nazikeule mental und mitunter auch verbal das bevorzugte Instrument ist, das gegen die AfD geschwungen wird.

  • … schrecklich der Inszenierungsanzug … Schneiderei wechseln … Zu dem Auftritt fällt mir nichts ein, ausser Empörung. Weiß wirklich wo er da ist? Keine Bühne, Tatort.

  • Was an den Bildern soll denn bitte Riefenstahl-Stil sein? In ‚Wege zu Kraft und Schönheit‘ hätte Wüst keinen Abschnitt bekommen, denn er ist wohl kaum ein Dempsey, Weissmüller oder Mussolini.

  • Auschwitz für eine Selbstdarstellung auf Twitter… Nicht weit entfernt von einem Auschwitz-Erlebnispark.

  • Das ist eine pietätlose Selbstinszenierung an einem der grauenvollsten Orte der Weltgeschichte, eingefangen von einem Hof-Fotografen auf Steuerzahlerkosten nach Baerbock – Art.

  • Der gleiche Wüst, der in NRW seit Jahren die Islamisierung aktiv fördert. Und auch gerne DiTiB Moscheen besucht. Pfui!

  • Schlimmes Foto.
    Sehr unangenehm.

    Fremdscham……

    Was gäbe es einen **Skandal**,
    stünde dort statt Wüst
    zb Alice Weifel oder Tino Ch.
    Ein AUFSCHREI ginge durch dland …..
    Der Spiegel (zb) würde kollabieren….

    Aber soo, alles in Ordnung, gelle ???

    Aber bei H W ist so ein Szenario
    natürlich was gaanz anderes,
    niemals nicht eine Veteinnahmung…..

  • Herr Wüst ist glatt und geschmeidig. Wenn morgen diese art von Foto shooting aus der Mode gerät, macht er halt was anderes. An der Sache nicht wirklich interessiert. Deutsche Politiker kennen aus der über tausend Jahre alten deutschen Geschichte nur 12 Jahre. Das wars schon. Solche Leute brauchen wir nicht mehr!

  • Leider gehört NRW zu den Bundesländern mit sehr hohem Prozentsatz muslimischer Bevölkerung, deren antisemitische Einstellung allgegenwärtig ist. Aber auch Rassismus gegen z.B. Araber, scheint in der türkisch stämmigen Bevölkerung weit verbreitet. Vom Rassismus gegen die einheimische Bevölkerung ganz zu schweigen. Wer sich Aussagen wie:“ Allah hat uns dieses Land geschenkt“, oder „was wollt ihr Deutschen denn überhaupt, ihr habt doch eh nichts mehr zu melden. Wir sind bald in der Überzahl“ anhören muss, der würde am liebsten Deutschland den Rücken kehren. Bemerkenswert ist, dass solche Aussagen von, nach außen hin, best integrierten Muslimen kommen.
    Da braucht ein Herr Wüst und andere, keinen medienwirksamen Auftritt in Auschwitz hinzulegen. WER millionenfach Muslime ins Land lässt, braucht sich über Antisemitismus nicht zu wundern. Das ist pure Heuchelei. Ich wünschte, Deutschland würde die jüdische Bevölkerung besser schützen.

  • Die wirklich wichtigen Themen hat er auch nicht im Blick… vielleicht sollte er mal ein Jobcenter, ein Sozial- oder Kriminalgericht, eine StA, eine Bohrinsel oder meinetwegen einen Walfänger 😉 besuchen …

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