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Völlig offen planen sie den Angriff auf die Demokratie – da soll keiner sagen, er hätte es nicht gewusst

Die Linksextremisten von „Widersetzen“ haben es wortwörtlich angekündigt: Sie wollen Gesetze brechen, um Demokratie zu verhindern. Jeder weiß, was kommen wird: Gewalt und Straftaten zuhauf. Und trotzdem schauen alle in bewusst gewählter Apathie zu.

Sie sagen offen, wer sie sind – aber niemand hört zu. (IMAGO/Moritz Schlenk)

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Da soll keiner sagen können, er hätte es nicht gewusst: Die linksextremen Aktivisten des Bündnisses „Widersetzen“ machen klar, was sie vorhaben. „Die Idee ist schon (…) ein bewusster Regelübertritt, also wir überschreiten sozusagen Gesetze, die gerade gelten, weil wir es für legitim erachten!“ So erklärt es eine Aktivistin bei einem Aktionstreffen all jener, die diese Worte am kommenden Wochenende in die Tat umsetzen wollen.

„Weil wir es für legitim halten, übertreten wir die Regeln und stellen uns ihnen in den Weg, auch wenn die Polizei sagt, dass wir wegbleiben sollen!“ Ihnen – damit ist die AfD gemeint. Ihr Parteitag in Erfurt ist es, dem sich „widersetzt“ werden soll. „Widersetzen“ ist der Name des Aktionsbündnisses, das seine Taten seit Monaten vorbereitet und auch offen ankündigt. Und der AfD-Parteitag ist in ihren Augen kein legitimes Zusammenkommen einer Partei nach demokratischen Grundsätzen, sondern eine „faschistische Zusammenrottung“. Sprachlich sieht man schon, wo die Reise hingehen soll.

„Zusammengerottet“ wird sich eher unter dem Banner von „Widersetzen“. Man trifft sich an verschiedenen Orten zur Vorbereitung von massiven Straftaten – Apollo News war undercover dabei, was auch die vorangegangenen Zitate an das Licht der Öffentlichkeit brachte. Straftaten und Gewalt werden nicht legitimiert – sie werden von vornherein als legitim betrachtet. Schon die AfD-Parteitage der Vergangenheit waren ein Festival des Extremismus und Gewalt – und das wegen der Gegendemonstranten. Genauso soll auch am kommenden Wochenende weitergemacht werden.

Bemerkenswert ist, dass die Staatsanwaltschaft Erfurt trotz alledem keinen Handlungsbedarf sieht. Eine Anzeige des Thüringer AfD-Politikers Torben Braga, der diese gegen die Köpfe von „Widersetzen“ wegen Nötigung, Landfriedensbruch und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten gestellt hatte, wurde rundheraus abgelehnt. Mit Legalismus statt Realismus.

Landfriedensbruch könne gar nicht vorliegen. Der wird zwar geplant, aber die Staatsanwaltschaft lehnt sich entspannt zurück: Der Beschuldigte müsse sich erst tatsächlich an Gewalttätigkeiten oder Bedrohungen aus einer Menschenmenge beteiligen oder auf eine solche Menschenmenge einwirken, um deren Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern. Eine solche Menschenmenge müsse bereits bestehen, um tätig zu werden, argumentiert die Staatsanwaltschaft.

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Nötigung? Ebenfalls Fehlanzeige, meint die Staatsanwaltschaft. „Die vom Anzeigeerstatter angeführten Aussagen des Noa Sander stellen keine Drohung mit einem empfindlichen Übel gegenüber einem konkret ermittelbaren Adressaten dar, da überhaupt nicht eingrenzbar ist, wer alles von der beabsichtigten Blockade des AfD-Parteitages betroffen sein soll.“ Auch eine versuchte Nötigung liege nach Auffassung der Behörde nicht vor. Die eindeutigen Aussagen der Blockade-Planer stellten „keine versuchte Nötigung durch Gewaltausübung dar“.

Und auch eine öffentliche Aufforderung zu Straftaten will man nicht erkennen. Die zuständigen Staatsanwälte dürfen sich nach dem kommenden Wochenende auf ein paar kritische Fragen einstellen – und auf den Vorwurf, sie hätten all das sehenden Auges geschehen lassen.

Denn die Blockierer geben sich größte Mühe, es wirklich alle wissen zu lassen, was ihr Vorhaben ist: „Wir sagen, was wir machen. Wir kündigen das an. Wir haben es überall gesagt und wir halten uns einfach an das, was wir sagen!“ Da haben sie einfach recht.

Sie halten sich an das, was sie sagen. Und sie werden es allen zeigen: Es geht nicht um Protest, Debatte oder demokratische Überzeugungsarbeit. Diese Menschen treibt kein „Wettbewerb der Ideen“, auch keine ernsthafte demokratische Motivation an – im Gegenteil. Es geht darum, eine legale Veranstaltung der größten Oppositionspartei mit rechtswidrigen Mitteln zu unterbinden.

Im Gegensatz zu vielem, was sich über die AfD herbeiphantasiert wird, sehen wir hier das Antidemokratentum in Wort und Tat auflaufen. Und sie verschleiern es nicht mal: Sie sagen und zeigen uns völlig offen, wer sie sind und aus welcher Tradition sie kommen. Mit Methoden, die wir in den schlechten Jahren der deutschen Geschichte zurückgelassen geglaubt hatten. Das war immerhin eine zentrale Lehre, die die bundesrepublikanische Demokratie aus Weimar gezogen haben sollte: diejenigen, die „die Macht der Straße“ zur Verhinderung der demokratischen Arbeit ihrer einzelnen Gegner einsetzen, werden diese Macht auch gegen die Demokratie insgesamt einsetzen.

Allen ist bekannt, dass die Nazis die Demokratie abschafften. Wenige wissen heute noch, dass der Boden, das gesellschaftliche Klima dafür maßgeblich von den Kommunisten bereitet wurde. Die KPD schoss die Weimarer Demokratie natürlich nicht im Alleingang, aber doch mit besonderem Engagement sturmreif. Eine historische Wahrheit ist: Ohne Ernst Thälmann und Clara Zetkin hätte es den Niedergang der Deutschen Reichsrepublik und den Erfolg der Nationalsozialisten so nicht geben können.

Es wäre noch vermessen, hier eine historische Parallele zu ziehen. Die Methodik allerdings, den „Kampf gegen Rechts“ auch zum Kampf gegen den Staat zu machen, hat etwas von einem historischen Echo. Die ersten Leidtragenden dieser Art von „Protest“ sind nämlich immer und auch gewollt die Polizisten, die sich wie ein Schutzschild vor die angegriffene AfD stellen müssen – und deshalb auch genug abbekommen. Unter Rufen wie „Deutsche Polizisten schützen die Faschisten“ wird dann auf die Beamten eingeprügelt, weil man den AfDlern dank der Polizei ja nicht habhaft werden kann.

Die letzten AfD-Parteitage sollten Mahnung genug für alle sein, dass die dortigen Antifa-Banden nicht nur „gegen Rechts“, sondern auch unterschiedslos gegen Demokratie und den Staat kämpfen. Beim letzten AfD-Parteitag in Riesa im vergangenen Jahr gab es am Ende immerhin rund zwei Dutzend verletzte Beamte. Und bei der Gründung der AfD-Jugend „Generation Deutschland“ in Gießen wurden 50 Polizisten verletzt. Hessens Innenminister Roman Poseck sprach von über 1000 Gewaltbereiten Linksextremisten, die versucht hätten, die Polizei „zu überrennen“. Ohne das Handeln der Beamten hätte es „schwerste Straf- und Gewalttaten gegeben“, betonte er.

Das heißt: wäre die Polizei nicht vor Ort gewesen, hätten die Linksextremisten Jagd auf ihren politischen Gegner gemacht und ihm massive Gewalt, auch unter Inkaufnahme des Todes Einzelner, zugefügt. Davon darf und muss man angesichts der immer weiter fortschreitenden Radikalisierung der linken Szene, inklusive weitreichende Solidarität mit und Bewunderung für die sogenannte „Hammerbande“ und ähnliche schwere Gewalttäter, wohl ausgehen.

Das Potenzial für solche Taten ist jetzt vielfach höher: Für den AfD-Parteitag am kommenden Wochenende rechnet die Polizei mit bis zu 2500 gewaltbereiten Linksextremisten, 150 Prozent mehr als noch in Gießen. Klar ist, was das an Potenzierung für versuchte und vollendete Gewalttaten gegen Polizei und AfD bedeuten kann.

Nicht trotz, sondern gerade wegen dieser Dynamiken solidarisiert sich auch das linke parteipolitische Spektrum weiter mit diesen Leuten. Die Grünen Jugendverbände aus Mecklenburg-Vorpommern und aus Sachsen sind Mitglied der Organisation, deren Treiben sie als „friedlichen Protest“ verklären. Sie werden wissen, dass das Gegenteil richtig ist. Die Partei Die Linke ist natürlich an vorderster Front mit dabei: Sprecher des extremistischen Bündnisses „Widersetzen“ bekommen von der Bundestagsfraktion eine Plattform geboten, Fraktionschefin Heidi Reichinnek ruft zur Teilnahme an den von Straftaten und Gewalt geprägten Aufmärschen auf.

Man hat bereits angekündigt, „parlamentarische Beobachter“ aus Bundestag und Landtagen zu entsenden. Beobachten will man natürlich die Polizei: Die Beobachter sollen sich unter anderem einen Eindruck verschaffen, ob die von der Polizei angekündigte Deeskalationsstrategie umgesetzt werde. Zudem sollen Vorfälle dokumentiert werden, „die im Nachgang relevant werden können“, sagte die thüringer Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss – eine Frau mit vielen einschlägigen Szeneverbindungen.

Den Linksextremisten wird man derweil mit sehr viel Wohlwollen beobachten und auf die eine oder andere Art sicher auch unterstützen. Schon in der Vergangenheit gab es Fälle, in denen sogenannte „Parlamentarische Beobachter“ der Linken sich aktiv an Protesten und Blockaden beteiligten. Ein ehemaliger Linken-Abgeordneter wurde deshalb sogar schon wegen Hausfriedensbruch verurteilt. Man darf wohl annehmen: Die Linken-Abgeordneten werden auch am kommenden Wochenende in Erfurt eher als Verbündete denn als Beobachter des unfriedlichen Protests auftreten.

Am Ende werden massive Blockaden, Angriffe und Gewalttaten den AfD-Parteitag mindestens behindern. Am Ende werden womöglich viele attackierte, verletzte AfD-Leute zu Buche stehen – einer Vielzahl an Polizeibeamten wird sicherlich betroffen sein. Das linksextreme Lager mit seinen politischen Stichwortgebern bereitet ein Wochenende der Gewalt vor – aber es interessiert niemanden. Auch die bürgerlichen Parteien beschweigen das weitgehend. Es trifft ja nur die AfD. Für all die bekannten Floskeln der Marke „Angriff auf unsere Demokratie“ wird seltsamerweise keine Zeit sein, wenn es am kommenden Wochenende zum organisierten, tätlichen Angriff auf die Demokratie kommt.

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57 Kommentare

  • Und kein Ministerpräsident, kein Innenminister, der sich dem entschlossen entgegenstellt.
    Mit Demokratie und Rechtsstaat hat Deutschland leider nicht viel zu tun. Und der Grund ist nicht die AfD.

    • Das Ausland wird genau hinschauen, was wieder in Deutschland passiert. Besonders unsere östlichen Nachbarn. Die haben noch bessere Erinnerungen an die dunklen Zeiten und wie es begann.

      • Das ist wohl auch die einzige Chance. Ich hoffe darauf, dass möglichst viele Bilder entstehen, welche auch das wegsehen dokumentieren.

    • warum sollten sie das tun?

      die regierungen wollen nicht , das die AFD fortschritte erzielt, sondern sie wollen an der macht bleiben.

      und diesbezueglich haben sie 2 drittel der bevoelkerung hinter sich.

      da koennen sie alles einfach laufen lassen.
      die 2 drittel werden sich sicher nicht empoeren.
      und zum dank dann wieder ihr kreuzchen an der richtigen stelle machen.

    • Viele Politiker vor allem Links, Rote, Grüne, Extrem Rote, haben eben Kinder und Schwestern , die schon viele Jahre bei der Antifa sind. Fakt .

  • Hätten sich einen heimlichen zweiten Ort buchen sollen.
    Und schwupps ist die Demo am falschen Ort….

    • In der AfD gibt es auch U-Boote, soll heißen: Agenten der Gegenseite.

    • Nein, denn das ist Einknicken.

    • Also die AfD ist selbst schuld an möglichen Gewaltausschreitungen gegen den Parteitag?
      Arbeiten Sie für die Tagesschau?

      • So wird es erklärt werden; wie schon vor einigen Wochen, beim Testlauf.

        • Klassisches victim blaming ich verstehe nicht, wer sowas gut findet.

          2
      • @Philoktet
        Wieso?
        Die Idee, diese 25.000 Vollhonks belämmert dastehen zu lassen, ist doch super.
        Ätsch bätsch, hier is nix!
        Können se wieder abdackeln.

  • Die Parallelen zur Weimarer Republik werden in der Tat deutlicher, bloss etwas anders als meistens dargestellt:

    Tatsächlich verhilft doch die Union den Sozialisten zum Sieg, einerseits durch die Finanzierung des NGO Netzwerkes, was den organisatorischen und logistischen Aufwand der Antifa Schlägertrupps möglich macht, andererseits beteiligt sich die Union an der Rufmordkampagne an der AfD, was Gewalttätern begünstigt und zwar aus niederen Beweggründen, nämlich um parteipolitische Konkurrenz zu beseitigen.

    Wenn also in Deutschland die Sozialisten zum dritten Mal die Macht übernehmen, nach den Nationalsozialisten und dann in der sowjetischen Besatzungszone, ist niemand anders verantwortlich als die Union, die ihren Wähler im Wahlkampf wieder und wieder rationale, konservative Politik kombiniert mit ordoliberaler Wirtschaftspolitik versprochen hat, bloß um anschließend linke Politik zu betreiben, bis hin zur Festschreibung des Klimawahns im Grundgesetz.
    Die Union verrät dieses Land.

  • Es sind Stalinisten. Entweder der Staat geht mit aller Härte gegen diesen Abscha… vor oder er kann zukünftige Wahlen gleich abschaffen!

    Das ist nicht die Gesellschaft für die ich Steuern entrichten will!

    • Warum sollte der Staat gegen seine eigenen Schlägertruppen vorgehen?

      • Antifa verteidigt unsere Demokratie. Merkel hatte genug Zeit entsprechend gepolte Richter zu etablieren.
        Mit dem „Kampf gegen Rechts“ kann man im sozialistischen Einheitsfunk
        von den wirklichen Problemen ablenken.
        Merkel hat verstanden wie die DDR funktioniert.

    • Du wirst nicht gefragt!

  • Da muss man m.E. etwas differenzieren (was die Sache nicht besser macht): Apathisch und desinteressiert schauen die Bürger – falls überhaupt – zu. Wie bei allem anderen auch. Verkaufe mir aber nur niemand, dass sich Linke, Grüne, Sozen und in weiten Teilen auch die CDU insgeheim die Hände reiben.

    • Die CDUler sollten sich nicht so sicher fühlen: Wenn Merz nicht so spurt, wie Bas es möchte, schickt sie wieder ihre Freunde los! Wie vor den Wahlen, als er EINMAL etwas Sinnvolles mit Stimmen der AfD ins Gespräch bringen wollte. So schnell, wie er ins Mauseloch verschwunden war, konnte man kaum schauen. Wann wachen die CDUler endlich auf? Sie werden zerkrümelt werden, die Gewalt wird überhand nehmen!

      • Unser Kanzler und unser Bundespräsident die sich beide weg ducken, obwohl die Antifa Gewalt und Gesetzesübertretungen ankündigt, machen sich schuldig wenn Polizisten verletzt oder getötet werden.

  • …Angriff auf „DIE Demokratie“.
    Welche soll das sein?
    Die „unsere Demokratie“ oder
    die der Schweiz?

    • schweizer demokratie besteht darin, jeden mist den Dland / EU vormacht, im eigenen land zu implementieren.
      ob es sich um den DSA handelt, netto-null, ukrainegelder oder extrasteuern auf chinapakete….
      da muesste jedenfalls mal genauso durchgefegt werden, wie in D.

  • Guckt mal …

    „Eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel muss im Freistaat Thüringen nach § 14 Abs. 1 Versammlungsgesetz (VersG) spätestens 48 Stunden vor der Bekanntgabe bei der zuständigen Behörde angemeldet werden. Bei kurzfristig geplanten oder ungeplanten spontanen Versammlungen hat das Bundesverfassungsgericht diese Anforderungen im Lichte des Art. 8 Grundgesetz (GG) eingeschränkt. So verkürzt sich die Anmeldefrist bei sogenannten Eilversammlungen, also solchen Versammlungen, die möglichst schnell stattfinden sollen, dahingehend, dass eine Anmeldung unverzüglich zu erfolgen hat. Bei sogenannten Spontanversammlungen, die eine spontane, unmittelbare Reaktion auf öffentlichkeitswirksame Ereignisse darstellen und entsprechend ohne Einladung und oft auch ohne Versammlungsleiter stattfinden, entfällt die Anmeldepflicht gänzlich.“

    … einer spontanen Gegendemonstration steht nichts im Wege.

  • Nun, mit geringem Aufwand könnte die Staatsgewalt – so sie das denn wollte, Erfurt ab kommenden Donnerstag/Freitag abriegeln und nur heraus- oder hineinlassen, wer ein begründetes Anliegen hat.

    Und falls dies jemand für undemokratisch – oder sonstwas – halten sollte:

    Die Nationalversammlung war 1919 aus Berlin nach Weimar ausgewichen, weil die Straßenkämpfe zwischen Spartakisten, Stahlhelm und Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold keine unabhängige Verfassungsberatung zuließen. Zusätzlich hat die Polizei jeden Verkehr aus oder nach Weimar unterbunden, sofern dafür nicht ein berechtigtes Anliegen bestand.

    Daß man diese Maßnahmen wie seinerzeit 1919 nicht ergreift – obwohl diese demokratisch legitimiert wären, beweist, daß sämtliche Verantwortliche mit den Umstürzlern längst gemeinsame Sache machen und deren Tun und Treiben billigend inkauf nehmen.

    Die daraus erkennbare Ablehnung des staatlichen Gewaltmonopols und die Weigerung seiner unbedingten Durchsetzung wäre eigentlich nach § 80a StGB strafbar.

    • Auf der Erfurter Stadtseite gibt es gefühlt 100 Verhaltensregeln und Handlungsanweisungen wegen diesem Faschistenaufmarsch.
      Sogar Beerdigungen auf dem Hauptfriedhof können nicht stattfinden.

  • Und schon haben wir die RAF 2.0.

  • Wenn das passiert, was zu erwarten ist, terroristische Straftaten, dann müssen zwingend auch jene Staatsanwälte und andere Verantwortliche, dann Mittäter, zur Rechenschaft gezogen werden!

  • An diesem Tag hat jeder einzelne eingesetzte Polizist die Möglichkeit zu entscheiden, auf welcher Seite er steht. „Aktive Brandwehr oder kontrolliertes abbrennen“…wie damals, als schon einmal Jagd auf „unerwünschte“ gemacht wurde.

  • Benennt es richtig!
    Das Linksextreme Vorfeld von SPD, Grünen und der SED, planen ganz offen mit deren Wissen und Unterstützung den Angriff auf die Demokratie in Deutschland!

  • Das Grüne Plakat passt perfekt ,vorweggenommen was eines Tages kommt
    🤢

  • Das ganze Land sieht einfach dabei zu.

    Denn unsereDemokratie will es so!
    Unsere Justiz will es so!
    Unser Verfassungsschutz will es so!
    Unsere Kirchen wollen es so!
    Alle NGO’s wollen es so!
    Die indoktrinierten Medien wollen es so!
    Das ganze marode System hat sich vom Rechtsstaat verabschiedet und ist verbrecherisch geworden!

    Die wachgewordenen Menschen, die verzweifelt lieber eine Alternative wählen, wollen das nicht!

    Aber was sollen sie tun?
    Sie sollen politisch entmündigt werden!

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf! Es ist ungeheuerlich, dass sie Antifa mit Ihren Hammerbanden in DE noch nicht als verbotene Terrororganisation eingestuft ist. Andere Länder sind da viel weiter!

  • +++ Meine Meinung +++ Ich befürchte, dass es Tote geben wird. Wer weiß, vielleicht hoffen „unsereDemokratie“Parteien dies insgeheim….dann hätte sich das Verbotsverfahren auf ekelhafte, jedoch aus Sicht der Union – zwar moralisch verwerflich – aber zufriedenstellend gelöst.

  • Und genau deshalb sind für mich inzwischen alle, die mir inflationär mit „unsere Demokratie“, „demokratische Parteien“, „wehrhafte Demokratie“ und „Demokratie verteidigen“ kommen, schlichtweg nur eines: heuchlerisch, scheinheilig und verlogen.

  • Staatlich geduldete Terror-Ankündigung. Vielleicht, dass Herr Trump mal ein paar Sanktionen spendet?

  • Ich schaue auf das Bild da oben und denke mir „Wann kommt der SUV-Islamist?“…

  • Linksextreme haben keinerlei Skrupel. Selbst H. Reichinnek verstößt mit ihrer Aufforderung, gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Für die AfD kann man nur hoffen, dass sie genug Security mit Schutzhunden engagiert hat.

  • Hoffentlich gibt es keine Toten 😔. Diese Typen sind völlig durchgeknallt mit ihrer Halluzination vom vierten Reich… die sind zu allem fähig. Und der Polizei sind die Hände gebunden. Hoffentlich sind ein paar Hundertschaften aus Hamburg und Bayern dabei. Die verstehen nicht so viel Spaß….

  • Die Grundlage alles Politischen ist die Unterscheidung zwischen Freund und Feind. Sollte der Staat versagen und es am Rande des Parteitags zu schweren Krawallen kommen, wird das die AfD endlich auf über 30% bringen. Die Roten sind so dumm und helfen uns noch dabei. 💙

  • Wenn hier einer völlig versagt, dann ist das der Staatsschutz.
    So wie dir Regierung die nichts unternimmt und das ganze noch unterstützt und forciert.
    und glaubt mir da werden Köpfe rollen wenn es Tote geben sollte.
    Niemand von den Verantwortlichen kann sagen, sie hätten von all dem nichts gewusst.
    Es gibt jetzt schon genug Beweise in Bild und Ton das diese Gegendemo mit Straftaten drohen.

  • der fatale Treppenwitz dabei:

    an den Kollateralschäden mit kaputter Infrastruktur und verletzten Polizisten sowie den Kosten ist dann nachher wieder WER Schuld gewesen???

    genau, natürlich „die NZS“ die sich einen der 5776567 Orte und einen der 365 Tage ausgesucht hat, wo “ damals 33-45″ mal was war..

    So werden uns das zumindest Dunja und Rosetti und Böhmi im ÖR sowie etliche Vertreter von „unsere Demokratie“ versuchen, einzuquatschen…

  • Die Regierung lässt die Kettenhunde los- Antifa ist die gewalttätige Gruppe die Oppositionelle einschüchtert, angreift bis hin zum versuchten Mord – nichts anders als die Fascos und Nazis die sie angeblich bekämpfen wollen- und wird noch mit Steuergeld finanziert – die Machthaber in Berlin und in allen Landesparlamenten unterstützen die Gewalt gegen die Opposition

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