Harte Worte gegen rechtsradikale Engländer, aber kein Wort zu Islamisten und migrantischen Mobs? Diese doppelten Standards heizen die Unruhen an. Großbritanniens Regierung will Migranten schützen - verliert aber kein Wort dazu, wie man die Briten vor Migrantengewalt schützt.
Die Straßengewalt in Großbritannien reißt nicht ab. Nun zeigen Videos, wie ein maskierter migrantischer Mob mit Palästinenser-Flaggen brutal auf einen einzelnen Mann einprügelt.
In Stuttgart wurde eine syrische Großfamilie bekannt, die seit ihrer Flucht 2016 aus Syrien in Deutschland über 100 Straftaten verübt haben soll. Jüngste Aufmerksamkeit erlangte die Familie durch den 17-jährigen Khalil H., der am Dienstagabend mehrere Menschen mit einem Messer angriff. Mehrere Mitglieder der Familie befinden sich derzeit in Haft.
In einer mitunter wirren Drohrede zu den Unruhen wandte sich Großbritanniens Premier Keir Starmer an die Nation und versprach, man werde auch diejenigen ins Visier nehmen, die die Proteste „online angefeuert haben“. Die Bluttat, die all das auslöste, ließ er unerwähnt.
Ein gebürtiger Syrer soll im April in Wangen im Allgäu ein vierjähriges Mädchen in einem Supermarkt mit einem Messer attackiert und schwer verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert nun, den 35-Jährigen dauerhaft in Sicherheitsverwahrung unterzubringen.
In England herrschen teils bürgerkriegsähnliche Zustände. Auf den Straßen des Landes kämpfen Polizei, Migrantengangs und Migrationsgegner - eine gescheiterte Migrationspolitik steht in Flammen.
Videos zeigen, wie Migranten durch die englische Stadt Blackburn marschieren, „Allahu akbar“ schreien und Anti-Migrations-Demonstranten suchen, um diese zu attackieren. Die Stimmung in Großbritannien eskaliert.
Nach den drei brutalen Messermorden an kleinen Mädchen brennen in Großbritannien die Straßen. Am Freitag kam es erneut zu Anti-Migrationskundgebungen, acht Personen wurden festgenommen, ein Auto und ein Haus in Brand gesetzt. Auch am Wochenende sind über 25 Demonstrationen geplant.
Die Kanaren brechen unter der Migration zusammen. Bis zu 16.000 minderjährige Migranten sollen in den kommenden Monaten ankommen. Um der drohenden Überlastung entgegenzuwirken, plant die Regionalregierung die Errichtung von Zelt-Städten auf mehreren Inseln.
Nach einem brutalen Mord von Migranten kommt es in Großbritannien zu Protesten und Gewalt. Das Land leidet unter einer Migrationspolitik, die keine Regierung mehr im Griff hat.