Migration
Exklave
Tausende Migranten durchbrechen Grenze – Spanien schickt doch Militär nach Ceuta
Die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta ist vollständig kollabiert. Tausende Migranten gelangten am Donnerstag aus Marokko in die Stadt. Mindestens neun Menschen kamen ums Leben. Die spanische Regierung schickt nun Soldaten und zusätzliche Polizeikräfte.Spanien
Grenzdurchbruch Tausender Marokkaner: Ceuta fordert Militäreinsatz von Sánchez – auch die lokalen Sozialisten
Aufgrund des massiven Zustroms marokkanischer Migranten in die spanische Exklave fordern alle örtlichen Parteien von Ceuta, einschließlich der sozialistischen PSOE, die Schließung der Grenze, den nationalen Notstand und den Einsatz des Militärs.Krise in Ceuta
Regierung verweigert nationalen Notstand nach Grenzdurchbruch – Tausende Marokkaner dringen nach Spanien ein
In der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika überqueren derzeit tausende marokkanische Männer die Grenze, indem sie auf spanisches Territorium schwimmen. Die sozialistische Regierung Spaniens weigert sich trotz Bitten, einen nationalen Notstand auszurufen.Keine Zurückweisungen
Nach Gerichtsurteil: 1.500 marokkanische Migranten schwimmen zur spanischen Exklave Ceuta
Derzeit schwimmen am Tag 200 marokkanische Migranten zur spanischen Exklave Ceuta. Lokale Behörden sehen darin die Folge eines Urteils des Obersten Gerichtshofs. Demnach sind direkte Zurückweisungen verboten, wenn Migranten nach Ceuta schwimmen.US-Präsident
Trump warnt neuen britischen Premierminister vor laxer Migrationspolitik: „Es ist eine Invasion Europas“
US-Präsident Donald Trump hat dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham dazu geraten, die Migrationspolitik ernst zu nehmen. Es finde eine „Invasion“ Europas statt – „und sie kommen aus der ganzen Welt“, kritisiert Trump.
CSD-Anschlag: „Illusionen über die Wirklichkeit einer multikulturellen Gesellschaft korrigieren“
Die Folgen des Anschlags auf den Berliner CSD wirken auch in die Politik hinein. Werner J. Patzelt analysiert in einer neuen Folge von „Patzelt Politik“ die Lage. Außerdem: das Kabinettschaos nach Jens Spahn, sowie der Wahlausschluss der AfD in Niedersachsen.
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