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Keine Zurückweisungen

Nach Gerichtsurteil: 1.500 marokkanische Migranten schwimmen zur spanischen Exklave Ceuta

Derzeit schwimmen am Tag 200 marokkanische Migranten zur spanischen Exklave Ceuta. Lokale Behörden sehen darin die Folge eines Urteils des Obersten Gerichtshofs. Demnach sind direkte Zurückweisungen verboten, wenn Migranten nach Ceuta schwimmen.

In den letzten Tagen kamen rund 1.500 Migranten in Ceuta an. (IMAGO/JNA Press)

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Rund 1.500 marokkanische Migranten haben in knapp anderthalb Wochen die spanische Exklave erreicht. Das teilte der dortige Regierungschef Juan Jesús Vivas am Mittwoch mit. Es handele sich um Erwachsene und Minderjährige, die über das Meer geschwommen seien. „Die Aufnahmezentren sind zusammengebrochen und ausgelastet.“

Pro Tag würden etwa 200 Migranten ankommen, berichtet Vivas. Deshalb fordert er ein schnelles Eingreifen der spanischen Regierung, wie der dortige öffentlich-rechtliche Sender RTVE berichtet. „Wir sind in einer sehr ernsten Situation. Wir sind in einer sehr schwierigen Situation“, so Vivas. In dem autonomen Gebiet gebe es bei Jugendlichen eine Überbelegung von 1.600 Prozent. Vivas warnte vor Zuständen wie im Mai 2021, als innerhalb von zwei Tagen rund 8.000 Marokkaner illegal in die Exklave kamen.

Der Bürgermeister von Ceuta forderte die Regierung auf, Maßnahmen zu ergreifen, um in Zukunft zu verhindern, dass wieder so viele Migranten in kurzer Zeit kommen. Die aktuelle Situation sei eine „Migrationskrise“, warnen die Behörden. Da das Erstaufnahmezentrum CETI nur über eine Kapazität von etwa 500 Plätzen verfügt, ist es ausgelastet, sodass die Menschen anderswo untergebracht werden müssen.

Lokale Behörden vermuten, dass ein Urteil des Obersten Gerichtshofs mit der neuen Migrationswelle zusammenhängen könnte, wie El Independiente berichtet. Dieser entschied am 29. Juni, dass Migranten nicht unmittelbar an der Grenze zurückgewiesen werden dürfen, wenn sie nach Ceuta oder Melilla schwimmen.

Das Schwimmen ist laut dem Gericht kein Übertreten einer physischen Barriere wie eines Zauns. Migranten dürfen dem Urteil zufolge nicht im Meer abgefangen und direkt marokkanischen Behörden überstellt werden. Sie dürfen nur dann sofort zurückgewiesen werden, wenn sie versuchen, Grenzzäune an Land zu überwinden.

Lesen Sie auch:

Migranten, die im Meer entdeckt werden, haben demnach erst einmal einen Anspruch darauf, angehört zu werden. Dann soll ein Gericht darüber entscheiden, ob sie zurückgewiesen werden oder ob sie bleiben können. Die Berufsvereinigung der Beamten in Ceuta, AUGC Ceuta, weist darauf hin, dass 2025 rund 10.000 Migranten auf dem Meer abgefangen wurden. All diese Fälle könnten nicht mehr durch Zurückweisungen geregelt werden, so impliziert es das Urteil des Obersten Gerichtshofs.

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115 Kommentare

  • Auch diese illegalen Migranten werden bald das „Stadtbild“ in Deutschland prägen. Die „Migrationswende“ von Merz nimmt Fahrt auf.

    120
    • Noch schnell einen Kursus im Sprengen von Geldautomaten absolvieren und ab geht die wilde Fahrt.

      • Dröge – wir haben Fachkräftemangel.
        Die Rente ist der teuerste Bereich .

        • Schwimmen können sie schon mal!

          1
        • @Rudolph
          Der Vorstandschef der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. sieht als viel größeres Problem, dass die meisten Flüchtlinge nicht schwimmen können.

          2
    • https://vera-lengsfeld.de/2026/07/24/das-migrationsparadies/

      **Während die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung mit jedem Tag dramatischer, um nicht zu sagen tödlicher werden, bleibt die Politik untätig. …

      …Warum diese Untätigkeit? Es handelt sich nicht um Unfähigkeit oder Versagen, sondern um politischen Willen. **

    • Das Urteil des spanischen obersten Gerichtshofs ist ein weiteres Beispiel für die Revolution der Eliten von oben: 2013 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass Italien nicht berechtigt ist, Migranten, die die italienische Küstenwache wenige km vor der libyschen Küste aufgebracht hatte, wieder zurück nach Libyen zu schicken. Vielmehr wurde Italien verpflichtet, diese Migranten über mehrere hundert km von der libyschen Küste nach Italien zu bringen, damit sie dort ein Asylverfahren durchlaufen können. Das hat letztlich die europäische Asylkrise von 2015/2016 erst möglich gemacht. Ähnlich skandalös war das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012, in welchem es den Asylbewerbern fast die gleichen Sozialleistungen zugesprochen hat wie Einheimischen, ein enormer Pull-Faktor! Vorher galt das Asylbewerberleistungsgesetz, das den Asylbewerbern nur geringe finanzielle Mittel gewährte und den Schwerpunkt auf Sachleistungen legte.

      • @ Rechtskundiger

        Urteil des Tribunal Supremo =
        inkompatibel mit bilateralem Abkommen mit Marokko

        Das aus den 1990er Jahren datierende Abkommen sieht vor, illegale Migranten, welche die drei 6 m hohen, mit NATO-Stacheldraht versehenen Grenzzäune der spanischen Enklaven Ceuta & Melilla überwinden, binnen 48 Stunden nach Marokko repatriiert werden. Letztmalig 2024 vollzogen, als 108 Migranten der Übertritt gelangt.

        Die marokkanische Gendarmerie verfrachtet die Abzuschiebenden auf LKW und der Konvoi – vorn & hinten von Pick-ups mit aufgesetzten Maschinengewehren begleitet – nimmt Kurs auf die Sahara, wo die Illegalen dann, mit Proviant & Wasser versehen, an den Grenzverläufen der Nachbarstaaten abgesetzt werden …

  • Dann sollten die Richter und die Beamten des Spanischen Establishments jeweils 3 oder 4 bei sich zu Hause aufnehmen!

    • In der ganzen EU sollten sich die Herrschaften und Verwaltungsexperten einmal fragen, warum sie die übermässige Einwanderung unterstützen und ob sie selbst in Wohnsilos und Slums untergebracht werden wollen ⁉️

  • Bundestag.de: „Um die Frage zu beantworten, wann denn Widerstand im Sinne des Artikel 20 gerechtfertigt ist, geben die letzten sechs Wörter Aufschluss: „…, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Es geht also um den absoluten Ausnahmefall: Es müssten „alle Mittel der Normallage“ versagen, um die Gefahr abzuwehren, ehe die Bürger zu den „heiklen Mitteln des Rechtsbruchs und der Gewaltsamkeit greifen“, betont Isensee. Doch solange „Konflikte noch in zivilen Formen“ ausgetragen werden können, das demokratische System intakt ist und solange „friedlicher Protest noch Gehör“ finden kann, dürften sie es nicht.“

    Wer glaubt, dass andere Abhilfe noch möglich ist?

  • Das sind wohl kaum alles „marokkanische Migranten“, sondern Migranten, die aus Marokko ins spanische Ceuta schwimmen (darunter auch Marokkaner).

    • Es sind nahezu alles Koranverwirrte…

  • Ich gehe einmal davon aus, daß das nicht alles Menschen sind, die homosexuell sind oder politisch verfolgt werden. Und zur Homosexualität: Entsprechende Aktivitäten sind zwar strafbar in Marokko, aber nicht mit dem Tode bedroht und „im Verborgenen“ wohl möglich.

    Ich weiß, der Vergleich hinkt ein wenig, aber ich darf hier auch nicht nackt in der Stadt herumlaufen. Man kann nicht alles mögliche in die „Menschenwürde“ packen und dann Asyl gewähren.

    Viele Menschen können nicht alles haben und alles tun, was sie wollen. Am Ende ist es noch ein Asylgrund, wenn man keine CSD-Parade abhalten kann.

    Marokko gilt meines Wissens übrigens als sicheres Herkunftsland.

    Können sich die Menschen, die noch halbwegs bei Vernunft sind, zusammensetzen und besprechen, was „Menschenwürde“ ist und was zu Dingen gehört, die allgemeines Lebensrisiko sind, mit denen man sich auch einmal abfinden muß?

    • Man unterstütze Afrika gerne durch ordentliche Handelsbeziehungen und durch klug eingesetzte Entwicklungshilfe. Man höre auf, diese in Projekte zu stecken, die keinerlei dauerhaften wirtschaftlichen Mehrwert bieten. Man höre auf, Diktatoren zu finanzieren, die dann verantworlich sind für die Fluchtbewegungen, die wir haben. Von wegen „Klimaflüchtlinge“… Außerdem haben viele wohl immer noch die Bilder von vor Jahrzehnten im Kopf, als in der Sahelzone Kinder verhungerten. Keiner, der hier ankommt, ist damit vergleichbar.

      „Gildo hat euch alle lieb“ sang einst einer. Das ist das Niveau, auf dem „Außenpolitik“ gemacht wird. Bei der Innenpolitik heißt es dann, „seht zu, wie ihr zurecht kommt“.

      Komplexität ist eine Sache. Man kann sie aber auch herbeireden, insbesondere wenn man solche Dinge wie allgemeines Lebensrisiko und die Souveränität der Staaten einfach mißachtet.

      • Vor allem aber mache man die Grenzen zu.
        Richtig zu!

  • Spanien sollte Ceuta an die USA verschenken. Trumpf würde sich sicherlich über einen neuen Stützpunkt zur nationalen Sicherheit freuen…

  • In Deutschland gibt es ein Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. Es sieht so aus als wenn Europa absichtlich nur junge Männer aufnehmen möchte und alle anderen Menschen diskriminiert. Und das soll christlich und moralisch sein?

    • „Europa“, also die Bevölkerung, will GAR NICHTS aufnehmen. Es sind die Träume der Lautsprecher, Gutenden, Journaille und der Schreikinder.

  • Man könnte die Strände ja wegen einer Invasion giftiger Quallen schließen und das geht nur mit hohen Zäunen…

    • Man kann auch ganz legal schwimmende Zäune errichten, um seine Grenzen klar zu markieren… dann wäre der Sache wieder Recht getan…

      • Icke…ich dachte die Küste wäre Hai-verseucht?

  • Eine geradezu absurde Begründung des spanischen Gerichts. Erklärbar nur mit Nachhilfe des sozialistischen Premiers. Natürlich landet ein Teil der migranten in Deutschland. Es geht um künftiges Wählerpotenzial, und wenn Europa dabei verkommt.

    • Leo… in einigen Kommentaren-vor etwa 6 Monaten ging diese Mitteilung viral: Spanien gibt den Goldstücken Fahrkarten nach Madrid. Von dort per Jet nach Germoney.
      Spanien ist von der Urlaubsliste unserer Familien ersatzlos gestrichen. Mallorca will keine Urlauber mehr? Kann ersatzlos weg.
      Nur über unser Geld können wir solchen Fakten steuern. Noch Fragen Kienzle?

  • Europa schafft sich ab.

  • Die Beurteilung durch das Gericht ist nicht plausibel. Die Regierung sollte es ignorieren und prüfen welche Motivation die Richter hatten. Die EU sollte eingreifen da der Schaden alle EU Länder betrifft.

    • Antwort des spanischen Innenministerium, nach dem die Regionalregierung u.a. um Hilfe durch die Armee gebeten hat: „Man habe ihre Ressourcen aufgestockt, um die Sicherheit und die Kontrolle der Migration sowie die „notwendige humanitäre Hilfe zu gewährleisten, damit auf See keine Menschenleben gefährdet werden“. Unterstützung der eigenen Bevölkerung spielt – wie in Deutschland – keine Rolle.

  • Was ist an dem Urteil Im Namen des Volkes?

  • Sofortige Rückführung per Schiff ist extrem billiger als alles andere !!!

  • Sorgt endlich dafür, dass diese Menschen in ihren Heimatländern eine vernünftige Lebensgrundlage bekommen. Zeigt ihnen, wie es geht anstatt nur Gelder bereitzustellen. Sie müssen Hilfe zur Selbsthilfe lernen.

    • Wird doch seit 1959 (Brot für die Welt) unablässig versucht. Der Lernerfolg bleibt jedoch aus.

    • Und, bitteschön, WIE LANGE NOCH? Ich hab noch ein Heftchen aus meiner Schulzeit.
      1962 stehen da Monat für Monat 10 Pfennig drin für die armen Kinder in Afrika.
      Da war ich 6 Jahre alt, man möge mir verzeihen.

    • Diese „Hilfe“ gibt es weltweit seit ca. 70 Jahren. Auch direkte – Hilfe durch Selbsthilfe – nicht nur Geld bereit stellen, durch diverse Organisationen. Der Erfolg ist verschwindend gering, vor allem in Afrika. Irgendwann müssen die lernen, auf eigenen Füßen zu stehen, statt sich weiter pampern zu lassen.

    • Zeigt ihnen, wie es geht…

      Hatte längst erledigt sein können.
      Aber wovon sollen dann die vielen „Helfer“ leben, wenn sie mal wirklich ernst machen würden.
      Außerdem ist das doch ein tolles Gefühl, von oben herab sagen zu können „ich zeig dir das jetzt mal“.
      So wie Habeck:
      „Ich bin Robert, das ist Cem und wir sind Minister in der deutschen Regierung – das ist so etwas wie euer Häuptling, aber in einem anderen Land.“
      Das gibt einem doch gleich mehr Selbstwertgefühl.

    • Wir werden hier bald AUCH keine Lebensgrundlage mehr haben. Jobs verschwinden, Auto/Chemieindustrie geht weg, KI wird Buero/Ingeneurjobs massenweise ersetzen und Sozialleistungen wegfallen. Die Goldstuecke werden meutern und pluendernd durch die Strassen ziehen. Das ist meine Vorhersage denn Geld in die 3te Welt ist genug geflossen.

    • Die Neger wollen Das doch nicht.
      Man braucht ihnen nichts zu zeigen, oder Hilfe zur Selbsthilfe.
      Frauen schwängern, möglichst viele und auf Kosten anderer
      schmarotzen ist der Lebensinhalt. Zur Abwechslung sich gegenseitig abschlachten, das wird für immer und ewig
      so bleiben.

  • Die darf der oberste Gerichtshof gerne alle in seine Räumlichkeiten aufnehmen!
    Die EU kann nicht die ganze Welt aufnehmen. Was sollen solche Urteile?

  • Ich erinnere mich an einen Doku- Spielfilm
    ende 80iger- 90iger, in dem Reporter vor Ort schildern ,wie sich Hunderttausende zu Fuss auf den Marsch nach Europa machen.
    Den Film würde man heute nicht mehr senden ,er ist schon Realiät.

  • Dann soll der spanische Präsident sie auch bei sich aufnehmen und versorgen. Natürlich dann auch Grenzkontrollen von Spanien in andere eu länder.

  • Es ist ein europäisches Problem aller Bürger, wenn Sozialisten die Regierung stellen. Sanchez möchte ebenso wie unsere deutschen Sozialisten das Land destabilisieren, indem immer mehr Islamisten in unsere Länder einfallen. Teile und Herrsche ist das Motto dieser Sozialisten/Faschisten.

    • Etwas zu teilen hört sich eher mildtätig an. In der Aussage ‚Teile und herrsche‘ ist wenig Sinn zu entdecken. Das lateinische ‚dividere‘ bedeutet zwar in der Mathematik.’teilen‘, in Gesellschaft und Politik sollte man es aber besser mit dem gröberen ’spalten‘ übersetzen.

    • Mir macht das alles sehr, sehr große Sorgen! Sie bleiben nicht in Spanien, warum auch? Sie ziehen weiter nach Frankreich und teilweise von dort nach England – einige sicherlich auch zu uns.
      Das große Problem welches mir Angst macht ist, dass neben England auch Frankreich auf atomaren Waffen / Sprengköpfen sitzt. Der Iran ist in dem Fall zweitrangig und eine Ablenkung.
      Schafft sie alle endlich zurück – ja auch auf See einfach zurück schicken. Nur das hilft uns allen am Ende des Tages – in jeder Hinsicht.

      • Große Sorge… die sog. Seenotretter, die vor der afrikanischen Küste gezielt Menschenhandel betreiben verstoßen auch gegen internationales Seerecht. „Schiffbrüchige“ müssen im nächst erreichbaren Hafen ausgeladen werden. Europa-Häfen sind das nicht.

    • Es ist ihr Auftrag, WEF Agenda 2030 „du wirst nichts besitzen, keine Privatsphäre haben und glücklich sein wie nie zuvor“. Das ist was das Großkapital möchte, Herrschen über eine schrumpfende, hirnlose, absolut abhängige und später, zu recht oder nicht, nicht mehr vorhandene Menschheit. Ich kann es sogar verstehen aber die Mittel passen mir, als der der ausgerottet wird, nicht so ganz.

    • Und besorge Geschäft für dein Klientel. … Die meisten Sozialisten sind selbst elende Zviilversager und brauchen jemand, auf den sie runtersehen und den sie betreuen können, schon um ihr mickriges Selbstbewusstsein auf zu hübschen. Beim normalen Menschen kommt das Selbstbesusstsein aus dem Beruf und der Arbeit. Sozialisten dagegen lieben das Elend! Sie leben davon…

      • „brauchen jemand, auf den sie runtersehen und den sie betreuen können“

        Stimmt. Früher hat es für die allerdings gereicht, mit nem Hund an einer Straßenecke zu sitzen. Hat „damals“ Anfang der 90er immerhin schon mein 8jähriger Sohn gesagt.

    • Sozialfaschisten

  • ,,Das Schwimmen ist laut dem Gericht kein Übertreten einer physischen Barriere wie eines Zauns. Migranten dürfen dem Urteil zufolge nicht im Meer abgefangen … .“

    Das ist nur noch unglaublich. Hoheitsgewässer werden zur Luftnummer. Dann lasst doch mal ein Boot der russischen Marine heranschwimmen.
    Erst dann, wenn sie massenhaft wieder zurückgeschoben werden, schreckt das Nachahmer ab. Von wegen ,,stolze Spanier“. Die schenken ihr Land auch einfach her.

    • Vermutlich müssen wir jetzt aus Sicht unserer Politiker und Politikerinnen noch kräftiger aufrüsten, um uns gegen Russland zu verteidigen.

      • Vermutlich steckt ohnehin Putin dahinter, der alle diese Leute aufgestachelt hat, Europa zu überschwemmen…….. Dummerweise kann man das dieses Mal nicht der AfD anlasten, die dafür plädiert die Grenzen für Unbefugte dicht zu machen, und alles, was sich hier in unserer sozialen Hängematte breit macht und aufführt, wie die Vandalen, raus zu werfen….

  • Deutschland: Grenzen dicht, dann kann sich der spanische Sozialist mir denen befassen.

  • Wo sind denn – neben den wertvollen Fachkräften – die ganzen Frauen und Kinder?

    • Die kommen per Flugzeug nach.

    • 1. Warten schon.
      2. Demnächst „in Arbeit“.

  • Da wird die persönliche Einladung des span. Präsidenten Sanchez bestimmt ganz nass?

  • Nach meiner Ansicht ist es ohnehin ein Anachronismus, dass sich Spanien – und somit die EU – an Ceuta sowie auch Melilla auf dem afrikanischen Kontinent klammert. Wozu noch expliziert, außer ständigem Ärger? Rückgabe an Marokko, und die ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen Flieheden, können gerne versuchen, die Straße von Gibraltar zu durchschwimmen.

  • Ich suche die Grüne Betroffenheit !
    Sie ist nicht zu finden ,man möchte in dem Zusammenhang nicht genannt werden .
    Die bunte Parteispitze ist abgetaucht,,

  • Ich hoffe, die bleiben auch alle in Spanien.

    • Der Witz war gut.👍

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