Die CDU hat einen Antrag eingereicht, der eine Umbenennung der Haltestellen rund um den Nollendorfplatz in „Regenbogenkiez“ vorsieht – als Zeichen „für Akzeptanz“ und „gegen Hass“.
Die Berliner Behörden greifen zu drastischen Maßnahmen: Nachdem mehrheitlich junge Männer mit Migrationshintergrund die Freibäder in den letzten Jahren in regelrechte Kampfzonen verwandelt hatten, kommen nun Stacheldrahtzäune, erweiterte Hausverbote und Videoüberwachung.
Am Samstagnachmittag versammelten sich unzählige Fans der türkischen Nationalmannschaft am Berliner Breitscheidplatz und zeigten den Wolfsgruß. Es ist eine islamistische Geste - ausgerechnet an dem Ort, wo sich 2016 der schwerste islamistische Anschlag in der deutschen Geschichte ereignete.
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat nach langen Debatten sechs neue Richter für den Verfassungsgerichtshof gewählt. Unter ihnen ist Lucy Chebout, die 2023 im Verfassungsblog über „nicht-binäre“ und „geschlechtslose Eltern“ sowie „gebärende Väter“ schrieb.
Das EM-Viertelfinale in Berlin zwischen der Türkei und den Niederlanden droht zur türkischen Machtdemonstration zu werden: Die türkischen Ultragruppen rufen dazu auf, publikumswirksam den rechtsextremen Wolfs-Gruß zu zeigen und „jede Straße Berlins türkisch“ zu machen.
Am Freitagmittag kam es in der Nähe eines Ärztezentrums in Falkensee (Havelland) zu einer Messerattacke. Ein 44-jähriger Georgier stach nach einem Streit seinen 34-jährigen Landsmann nieder.
Während des Autokorsos nach einem EM-Spiel der türkischen Nationalmannschaft hat Malik O. (25) einen Mann überfahren und getötet. Trotzdem ist der mutmaßliche Totraser auf freiem Fuß, da laut Polizei kein Haftgrund vorliegt.
Das Umweltministerium baut sich einen neuen, 240 Millionen Euro teuren, Prachtbau in der Hauptstadt – obwohl das Ministerium so viel Platz gar nicht benötigt.
Die SPD in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg will das Bürgeramt in „Bürger*innenamt“ umbenennen, um queere Menschen besser zu unterstützen. Die Fraktion sieht darin einen Vorstoß im Schutz „queerer Menschen.
Berlin verzeichnet eine Zunahme bei Messerattacken, vor allem unter jüngeren und nicht-deutschen Tätern. Polizeipräsidentin Barbara Slowik fordert schärfere Waffengesetze und betont die beunruhigende Alters- und Herkunftsstruktur der Gewalttäter.