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Berliner Aktionstag

„Tag gegen Islamfeindlichkeit“: Wie undurchsichtige muslimische Netzwerke eine Bedrohung konstruieren

Der Berliner Senat hat für Sonntag den ersten „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ ausgerufen. Er begründet das mit „zahlreichen Übergriffen“ auf Muslime. Auf Nachfrage verweist er auf eine fragwürdige Studie einer zweifelhaften Organisation.

Die Şehitlik-Moschee in Berlin (IMAGO/Anadolu Agency)

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Am 15. März 2026 feiert Berlin zum ersten Mal den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“. Begründet wurde der Aktionstag durch den Senat mit der Behauptung, dass „auch in Berlin zahlreiche Übergriffe auf Berliner und Berlinerinnen muslimischen Glaubens“ stattfänden. Bereits als der Senat die Umsetzung des Vorhabens offiziell ankündigte, rief die Mitteilung bundesweit Irritationen hervor.

Viele Menschen fragten sich, auf welcher Grundlage ein solcher Tag ausgerechnet in Berlin stattfinden müsse, wo sich nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 muslimischer Antisemitismus auf den Straßen öffentlich zu erkennen gibt und auch darüber hinaus Akteure des politischen Islam sichtbaren Einfluss auf Kultur und Politik ausüben.

Statt an „Islamfeindlichkeit“ denken die meisten vermutlich eher an Fälle wie den eines schwulen Lehrers, der an einer Berliner Schule von muslimischen Schülern wegen seiner Homosexualität gemobbt wurde und dessen Beschwerdebrief von Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch ignoriert wurde (Apollo News berichtete).

Geht man den Gründen für die Initiierung des Berliner Tags gegen Islamfeindlichkeit nach, stößt man auf ein Dickicht von islamischen Lobbyorganisationen und zweifelhaften Gefälligkeitsstudien, die mit fragwürdigen Methoden eine angebliche Bedrohungslage der muslimischen Bevölkerung konstruieren.

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Schon die offizielle Ankündigung des Aktionstags durch die mit dem Vorhaben beauftragte Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung wirft Fragen auf. Darin heißt es, „diese Tage“ stünden „exemplarisch für die Kontinuität und Gewaltförmigkeit islamfeindlicher Einstellungen“. Auf welche jüngsten Vorkommnisse oder politischen Tendenzen hiermit angedeutet wird, bleibt unklar.

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Zur Begriffsverwendung – etwa zur Abgrenzung zwischen legitimer Islamkritik, Islamfeindlichkeit und Rassismus – äußerte sich die Senatsverwaltung auf Nachfrage von Apollo News nicht. Stattdessen verwies sie auf die Studie „Antimuslimische Vorfälle in Berlin 2024 – Jahresbilanz antimuslimischer Übergriffe und Diskriminierungen“ der Organisation CLAIM. Mit dieser soll die behauptete Bedrohungslage für Berliner Muslime wissenschaftlich belegt werden.

Laut der Studie wurden im Jahr 2024 insgesamt 644 antimuslimische Vorfälle gemeldet. Gegenüber dem Vorjahreswert von 382 entspreche dies einem „alarmierenden Anstieg antimuslimischer Diskriminierungen und Übergriffe um mehr als 68 Prozent“. Bei genauerer Lektüre drängen sich jedoch Zweifel an dieser Gegenüberstellung auf.

Die Datengrundlage speist sich vor allem aus den Erhebungen der von CLAIM betriebenen Melde- und Informationsstelle „Report! Berlin“. Für das Jahr 2024 stützt sich die Studie auf Fallzahlen von sechs Beratungsstellen – also Anlaufstellen, bei denen Betroffene Diskriminierungen melden können. Zu diesen Beratungsstellen zählt unter anderem das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB) des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB).

Die dem Jahresvergleich zugrunde liegenden Zahlen des Vorjahres basieren jedoch lediglich auf den Fallzahlen von drei Beratungsstellen. Dass eine Verdopplung der beteiligten Stellen im Folgejahr die Zahl der registrierten Diskriminierungsfälle nach oben treibt, ist daher wenig überraschend. Umso problematischer ist, dass der Bericht dennoch den Eindruck erweckt, es handele sich um einen mit belastbaren Methoden erhobenen, repräsentativen Jahresvergleich.

Hieraus lässt sich schließen, dass die suggerierte Zunahme „antimuslimischer Diskriminierungen“ empirisch nicht belastbar ist – erst recht nicht für Berlin. Zudem liegt nahe, dass die in der Studie behauptete Zunahme innerhalb eines Jahres womöglich auch einen politischen Hintergrund hat. Laut der emeritierten Professorin für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Susanne Schröter, sind derartige Studien eher die Regel als die Ausnahme.

„In diesem Feld liegt inzwischen eine Vielzahl von Studien vor, deren methodische Qualität teils erheblich zu wünschen übrig lässt. Ihr Zweck besteht vor allem darin, eine vermeintlich Bedrohungslage zu konstruieren. Vor diesem Hintergrund kann man durchaus von einer Anti-Rassismus-Industrie sprechen“, äußert Schröter auf Nachfrage gegenüber Apollo News. Doch welche Motive liegen dem zugrunde?

Schröter zufolge sind dabei zwei Aspekte ausschlaggebend: ein ökonomischer und ein politischer. „Für Sozialwissenschaftler ist die Rassismusforschung ein geeignetes Betätigungsfeld. Je größer die dargestellte Bedrohung, desto dringlicher erscheint weitere Forschung“, sagt Schröter. Eine wissenschaftlich begründete Entwarnung läge daher nicht im Interesse der Beteiligten.

Der politische Aspekt wiegt ihr zufolge jedoch schwerer. „Es geht darum, jede Kritik am Islam zu delegitimieren. Sachliche Einwände – etwa zu Sexismus, Antisemitismus oder Homophobie in muslimischen Milieus oder zu clanartigen Strukturen in Teilen von Einwandererkreisen – werden nicht als legitime Sachkritik anerkannt, sondern als unzulässige Zuschreibung zurückgewiesen und als Islamfeindlichkeit gelabelt“, sagt Schröter weiter.

Von der Gleichsetzung von Islamkritik mit „Islamfeindlichkeit“ profitieren vor allem Islamverbände, weil sie damit Kritik leichter abwehren können. Häufig linksgerichtete Forschungsinstitute tragen durch die von ihnen suggerierte Diskriminierung von Muslimen dazu bei, die Agenda islamischer Lobbyakteure zu stützen – während deren kritikwürdige Verbindungen und Positionen seltener in den Fokus geraten.

Häufig entstehen auf dieser Grundlage informelle Allianzen zwischen Islamverbänden, die auf die institutionelle Verankerung des Islam in Deutschland zielen, und Organisationen aus linksakademischen Milieus, die wie auf Zuruf „Islamfeindlichkeit“ diagnostizieren und entsprechende Befunde publizieren. Wie eine derartige Konstellation konkret aussieht, lässt sich exemplarisch an der Organisation CLAIM verdeutlichen, die die hier zitierte Studie veröffentlicht hat.

Federführend war in diesem Zusammenhang einst „CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“. Hierbei handelte es sich um ein Netzwerk von rund 50 muslimischen Verbänden und Interessengruppen, das als eigenständiges Projekt unter dem damaligen Träger teilseiend e.V. organisiert war. Das Ziel der Allianz bestand darin, die Interessen der beteiligten Mitgliedsverbände zu bündeln und wissenschaftliche Publikationen zu den Themen Islamophobie und antimuslimischer Diskriminierung zu fördern.

Der 2017 gegründeten CLAIM-Allianz gelang es in dieser Konstellation über Jahre hinweg, öffentliche Mittel für die eigenen Forschungsprojekte einzuwerben. So erhielt CLAIM seit 2020 unter anderem etwa eine halbe Million Euro aus dem vom Bildungsministerium finanzierten Förderprogramm „Demokratie leben!“. Ende 2025 erfolgte jedoch überraschend die Auflösung der Allianz.

Hintergrund der Entscheidung war, dass gegen mehrere der an der Allianz beteiligten Mitgliedsorganisationen verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse vorliegen. Dies wurde im vergangenen Oktober durch die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion mitgeteilt. Die Erkenntnisse seien demnach von „unterschiedlicher Intensität, Wertigkeit sowie Aktualität“. Aus diesem Grund werde die weitere Förderung von CLAIM überprüft.

Um die eigene Förderfähigkeit zu sichern, entschloss sich CLAIM kurz nach Bekanntwerden der Informationen zur Auflösung der Allianz und zur vollständigen Übertragung aller fachlichen Strukturen auf die „CLAIM gGmbH“. Der Schritt sei erfolgt, „um Risiken zu minimieren“ und „das Ansehen und die Arbeit“ von CLAIM vor möglichen Einwänden seitens der Bundesregierung zu schützen. Die vorherige Trägerschaft durch teilseiend e.V. wurde beendet.

Da diese Überführung letztlich vorwiegend auf die verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse zu den Mitgliedsorganisationen der früheren Allianz zurückgeht, dürfte klar sein, dass es sich bei der CLAIM gGmbH um eine zumindest inoffizielle Nachfolgeorganisation der Allianz handelt. Auf Nachfrage von Apollo News teilte das Innenministerium jedoch mit, dass es sich bei der CLAIM gGmbH „nach hiesiger Einschätzung nicht um eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten CLAIM-Allianz“ handle. Eine weitere Überprüfung der Förderung, wie sie die Bundesregierung gegenüber der aufgelösten Allianz ankündigte, dürfte daher nicht zu erwarten sein.

Der für Berlin geplante Internationale Tag gegen Islamfeindlichkeit zeigt, dass es den Akteuren des politischen Islam in Deutschland gelingt, durch informelle Netzwerke mit linksgerichteten Forschungseinrichtungen politischen Druck aufzubauen und durch fragwürdige Studien angebliche Bedrohungsszenarien zu konstruieren. Die deutsche Politik zeigt sich dabei weder willens noch fähig, diesem Phänomen mit der notwendigen kritischen Distanz zu begegnen.

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60 Kommentare

  • Es gibt keine Islamfeindlichkeit sondern nur Kritik und Warnungen vor den Folgen eines immer stärker werdenden Islam im eigenen Land. Man sieht in England, wohin diese Entwicklung führt. Und dort werden jetzt Kritiker verhaftet und Straftäter laufen gelassen.

    • Somit es.
      Ich habe Angst vor dem Islam und möchte diesen hier nicht haben.
      Keines der 58 islamischen Länder entspricht der westlichen Art zu leben.
      Habe ich deshalb etwas gegen Angehörige dieses Glaubens?
      Nein, ich möchte einfach nur keine islamischen Einflüsse in Deutschland.

      Unsere Vorstellung von Freiheit ist mit der des Islams nicht kompatibel

      • Volle Zustimmung

    • Es gibt die absolute Feindschaft des Islam gegenüber dem Menschsein an sich, die z.B. bei mir eine ebenbso absolute Ablehnung des Islam ausgelöst hat — verbunden mit der Bereitschaft und dem Bedürfnis, an seiner endgültigen Abwehr mit allen erforderlichen Mitteln mitzuarbeiten.

      • sie haben recht. Über die Feindlichkeit des Islam gegenüber der westlichen Lebensweise ,wird gar nichts mehr geschrieben. Daher muss zuerst der politische Islam zurückgedrängt werden. Und es muss aufhören, dass wir uns dieser Religion z.B. mit „Ramadan-Beleuchtung“ auch noch anbiedern. Der Islam gehört nicht zu Deutschland auch wenn der Ex-Ehrensold BP Wulff dies behauptet.

    • Für wann hat der Senat denn einen Tag gegen Juden- und Christenfeindlichkeit vorgesehen ?

      Sind diesbezüglich die „Studien“ gerade in Bearbeitung beim BKA auf der Grundlage der PKS ?

      Diese Kampagne ist ganz offensichtlich eine von Radikalislamisten initiierte Aktion zwecks psychologischer Kriegsführung und mit dem Ziel, jede Form von MEHR ALS BERECHTIGTER Islamkritik schon im Keim zu ersticken, weil sie als muslimfeindlich geframt wird.

      • es ist die Methode wie bei „unserer Demokratie“ Kritik und Warnungen an der Politik der Altparteien ist gleich „rechts“ und undemokratisch und ruft allergische Reflexe aus. (z.B. Omas gegen rechts) Wir mussten vor Merkels Asylflutwelle auch nie über Religionsfeindlichkeit sprechen. Aber über den Islam-Terror den Merkel zu verantworten hat, wird im ÖRR geschwiegen. Seit dieser Zeit ist das Land auch komplett gespalten. Und jetzt kommt auch noch der wirtschaftliche Abstieg Deutschland wegen eines Links-Grün-Schwarzen Sozialismus dazu.

    • Richtig – der Islam ist die größte Gefahr eines jeden westlichen zivilisierten Landes.

      Es gibt 58 islamische Staaten – und in keinem gibt es eine freie Gesellschaft wie wir sie kennen.

      Der Islam muß in Deutschland / Europa zurückgedrängt werden, ansonsten wird es bitter enden.

      Unterdrückung der Frauen, Schwule leben in Gefahr verfolgt zu werden. Andere Religionen werden unterdrückt, Wissenschaft und Fortschritt findet kaum noch statt.

      Selbst die wenigen Ölstaaten, die mit viel Geld die negativen Seiten des Islam verdecken haben die Gefahr erkannt. Oder wieviel Flüchtlinge aus Gaza, Syrien oder Afghanistan nehmen diese Länder, die Skihallen und Klimatisierte Stadien in die Wüste bauen auf? Richtig – keine

      Sobald in Deutschland der Muslimanteil die kritische Grenze überschritten hat, können wir uns verabschieden von unserer Zivilisation und das Mittelalter kommt zurück.

      Anfänge sieht man jetzt schon. Unterdrückung während des Ramadan, keine Kritik am
      Islam erlaubt….

    • Nur Kritik und Warnungen?
      Da möchte ich mich ausnehmen. Ich bin überzeugt Islamfeindlich eingestellt und dies ist mein gutes Recht. Niemals werde ich diese „Religion“ anerkennen, unterstützen oder ihr in irgendeiner Weise zuträglich sein – außer mit meinem Geld, dass mir zu diesem Zweck veruntreut wird.
      Es kann mich ja auch niemand moralisch, gesetzlich oder sonstwie dazu zwingen jedwede andere Religion zu akzeptieren. Das muss ich nicht und das werde ich auch nicht. Es ist eine vollständig pers. Entscheidung, wer welche Glaubensinhalte akzeptiert. Ich bin nicht aus der Kirche ausgetreten um den Islam zu hofieren.

      • der Kommentar von Bernd-S beschreibt auch meine Haltung zum Islam gut. Ansonsten gebe ich Ihnen natürlich völlig recht. Ich bin aus ähnlichen Gründen aus der Kirche ausgetreten und werde jeden Tag von den Kirchenfunktionären in meiner Entscheidung bestätigt, weil sie den Islam ständig hofieren wie zu Recht schreiben. Als die Kirchenoberen ihr Kreuz aus „Respekt“ vor dem Islam in Jerusalem abgelegt haben, bin ich ausgetreten,

        • „Als die Kirchenoberen ihr Kreuz aus „Respekt“ vor dem Islam in Jerusalem abgelegt haben, bin ich ausgetreten,“

          Ich kann das durchaus verstehen, aber was bringt es, wenn die Kirchen ausbluten lässt und man intern kein Kontra mehr gibt? Diese Funktionärssäcke sind nicht die Kirche, sondern wir sind das. Schwache und verfettete Bischöfe hat es immer schon gegeben; und den Verdacht, dass hier politische Vorwände vor die eigene Indifferenz geschoben werden, habe ich hier schon oft geäußert.

          Aus der Kirche auszutreten wird den militanten Islam definitiv nicht beeindrucken, im Gegenteil.

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  • Ein Tag gegen Deutschenfeindlichkeit hätte einen wesentlich realeren Hintergrund.

    • Ja da haben sie recht ! Aber auch einen Tag gegen Antisemitismus oder Islamismus würde bestimmt mehr helfen und sinnvoller für Deutschland .
      Aber das ist im linksextremen Milieu nicht gefragt .
      Schon in den 70 und 80 Jahren hat die Verbindung zwischen linksextremisten und islamisten ganz Euro dm terror und die Einschüchterung gebracht . Und habe habe die extremisten noch nicht in der Regierung gesessen !!
      Man erinnere sich an Organisationen wie RAF Rote Brigaden und IRA waren Z.b alle die Produkte diese Verbindungen !

  • Warum gibt es keinen Tag gegen Judenfeindlichkeit?

    • Bitte diese Frage an unseren linken CDU Bürgermeister stellen.

      • der ist gerade beim Tennisspielen, um den Kopf frei zu kriegen.

        • Geht nicht. In seinem Kopf haben sich linksgrüne Ideologien festgesetzt. Vielleicht sollte er es mit dem Boxsport versuchen.

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    • CLAIM Geld zu geben ist wie bei den Russen Gas kaufen.
      Man finanziert seinen eigenen Untergang.

    • Weil judenfeindlichtlichkeit zur Kern DNA aller linksextremen und islamisten gehört .

      Einfach mal die Frage stellen wer seid Jahren hier in Deutschland regiert und was könnte eventuell mal sogar neue Staatsreligion werden ?
      Und ja ! Ich meine auch ausdrücklich die CDU unter Merkel .

  • Man fragt sich unweigerlich und erneut nach der Motivation der Eliten und Regierenden. Warum diese positive Fixierung auf den Islam und die Mohammedaner? Ist es nur Selbsthass? Warum applaudieren sie und wirken sie tatkräftig mit, wenn ein Bedrohungsszenario erfunden wird, das sich gegen die eigenen Leute und die eigene Kultur richtet?

    • Das ist Die Frage. Selbsthass? Wo soll der plötzlich herkommen? Was steckt dahinter, wenn Einheimische diskriminiert, kriminalisiert bei Äußerungsdelikten und eine Partei, die diese Zustände kritisiert, so dermaßen bekämpft wird, daß diese Menschen die Demokratie aufs Spiel setzen?

    • Nein das ist die Lust an der Unterdrückung Andersdenkender.

      Kommunismus und Islam haben eines Gemeinsam: die Unterdrückung freier Menschen.
      Den Anspruch an unangreifbarer Weisheit und die Verfolgung und Bestrafung Andersdenkender.

      • Stimmt, die Verachtung freier Individuen ist eine Gemeinsamkeit in Kommunismus und Islam. Und dass Grüne, Linke und SPD da ganz vorne mit dabei sind, ist klar. Aber man kann nun trotz allem zum Beispiel die Union nicht als kommunistisch/sozialistisch bezeichnen. Sie ist doch – trotz Merkel und Merz – im Kern und von ihrer Tradition her eine liberale Partei. Was ist da passiert? Warum macht die Union da mit? Zuviele Opportunisten heutzutage in der Union und keine mehr vom Schlag eines Dregger oder Strauß?

        • Die Antwort, warum die CDU mitmacht ist relativ einfach:

          Die größten Versager, die dümmste Politik, eine Politik die das einst erfolgreiche Land zerstört, dessen Identität raubt usw….

          Was macht man, Fehler eingestehen und umsteuern? Nein, dazu ist es zu spät, wir rasen auf den Abgrund zu und nehmen laufend an Geschwindigkeit zu.
          Deshalb hat es auch für die CDU den Charme Kritiker zu unterdrücken

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  • Musste man nicht eher gegen die Deutschland-Feindlichkeit ausrufen. Liebe Deutsche, warum tut ihr euch selbst weh und verleugnet eure Heimat?

  • Alle sollten einmal den Koran lesen, einfach hinsetzen und lesen. Macht es, ich hab es getan. Meine Meinung? Nein, ich hab keinen Bademantel.

    • Meine grundgesetzlich garantierten Freiheiten erlauben es mir, mich einen Dreck für Koran und Islam zu interessieren.

      • So ist es!
        Und sie erlauben Ihnen, alles was ihnen an religiösen Unterdrückungs-Erscheinungen begegnet abzulehnen. Das betrifft Unfreiheiten beim Islam genauso wie Unfreiheiten bei Scientology.

  • Gibt es denn Beispiele für Islamfeindlichkeit?
    Worauf bezogen sich die 644 Fälle im Jahr?
    Auf Berlin oder auf Deutschland?
    Aber zurück zur Ausgangsfrage, bei ca 2 Fällen am Tag muss es ja konkrete Beispiele geben, was Fälle von Islamfeindlichkeit waren.
    Also überprüfbare Fälle. Gibt es die?

    „Auf Nachfrage von Apollo News teilte das Innenministerium jedoch mit, dass es sich bei der CLAIM gGmbH „nach hiesiger Einschätzung nicht um eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten CLAIM-Allianz“ handle.“

    wenn man die ki füttert & nachbohrt
    Zusammenfassend: Aus Sicht der Kritiker war die Auflösung ein Manöver, um die „entlarvten“ Partner(die allianz?) formal loszuwerden, während die Kernstruktur und die staatliche Finanzierung erhalten bleiben(für die gGmbH?). Das Innenministerium stützt diese Sichtweise rechtlich nicht, da es die gGmbH als eigenständige, unbescholtene juristische Person betrachtet.
    Die Klammern sind von mir.
    Wie kommt das Innenministerium zu dieser Einschätzung?

  • Früher undenkbar, nicht vorstellbar: man überlegt sich heute zweimal, wo an welcher Autobahnraststätte man eine Pinkelpause eingelegt oder man besser weiterfährt.

    Mit dem offenen Cabrio durch Berlin? Besser gleich ganz sein lassen. Betrifft fairerweise gesagt nicht nur bestimmte Viertel, sondern ganz bestimmte Figuren, die in keinem Verfassungsschutzbericht auftauchen, und damit meine ich nicht die zunehmende Präsenz von „Deutschen“ in Polizeiuniform. Die kommen noch dazu.

  • All das dient dem canceln freier Rede. Man schafft Probleme und hat für eigene politische Ziele bereits die Lösung in der Schublade.

  • Frage Nr 76 im Bundestag ,
    Gibt es Verbindungen zur Moslem Brüderschaft ? Ja, aber……die Beamten stellen sich vor CLAIM Islamisten, da das Persönlichkeitsrecht wichtiger ist als die Sicherheit der Bürger.
    https://dserver.bundestag.de/btd/20/034/2003429.pdf

  • 600 Fälle wovon?

    Wie viele sind dagegen Opfer von aggressiven Moslems geworden?

    • Mir fehlt hier auch der tiefere Einblick, um welche „Vergehen“ es sich überhaupt handelt. Selbst bei Morddelikten ist stets danach zu fragen, welchen Hintergrund der „deutsche“ Täter hatte. So gesehen könnte sich da einiges relativieren.

  • Die größte Gefahr für Muslime geht weltweit von Islamisten aus, Traditionalisten mit Scheuklappen.
    Das ist allgemein bekannt und gilt besonders in Europa, also auch in Deutschland.
    Hier muss nix gefaked werden, aber die Erneuerung des Islam werde ich nicht mehr erleben in diesem Jahrhundert.

  • Ich bin fassungslos, erregt und wütend. Unserem linken CDU Bürgermeister und seinen Genossen ist wohl entgangen, was in unserer Stadt los ist. Jede Woche Demos von Islamisten. Jede Woche! Mehrere! Juden müssen wieder Angst haben in unserer Stadt. Jüdischen Mitbürgern werden Scheiben eingeworfen,wenn sie Cafes eröffnen wollen. Unsere Stadt ist nicht Islamfeindlich, sie ist Deutschfeindlich. Ich Schäme mich, daß in unserem Land, mit unserer Vergangenheit, Juden wieder Angst haben müssen. Vor wem? Das wissen Alle. Auch Unser Regierender linker Bürgermeister. Nun stellen wir uns mal vor, diese Stadt, wird demnächst von der linken Kandidatin Elif Eralp regiert!

  • Dieses Land und seine Polit Kaste gebärden sich, als wären sie von allen guten Geistern verlassen. Unfassbar.

  • Der Berliner Senat führt die Bürger einmal mehr hinter die Fichte. Typische Täter-Opfer-Umkehr. Wie viele tausend Frauen wurden seit 2015 durch islamische Männer vergewaltigt? Wie viele Menschen gemessert? Dann die üblen Situationen im Alltag, wenn öffentlich Macht demonstriert wird (z.B. der Ruf nach einem Kalifat auf deutschem Boden), wenn in Schulen offen Juden- und Christenfeindlichkeit ausgelebt wird? Gerade erst gestern ging eine Studie viral, wie islamistisch unsere Neubürger doch eingestellt sind, wie sehr man sich Scharia statt Grundgesetz wünscht. Das Leben hat sich durch den Islam in grauenhafter Weise zum Schlechten geändert. Und mit diesem Gedenktag spuckt uns der Berliner Senat ins Gesicht.

  • Das Unterwerfungsfest wird interessante Ermahnungsrede der Herrscher an die Untertanen produzieren.

  • Ein Tag gegen islamischen Antisemitismus wäre plausibler.
    Islamfeindlichkeit zu beklagen und Sonderrechte einzufordern ist Teil der islamischen Ausbreitungsstrategie.

  • Ob Islam, Christentum, Juden oder sonstige Religionen und Sekten mit Gottesnähe werden gefährlich, wenn sie nicht anerkennen, dass „ihr“ Gott nicht der einzige Gott sein kann.

    -17
    • Schämen Sie sich nicht, das Judentum und das Christenrum durch Ihren sinnfreien Kommentar gleichzusetzen?

      • Entschuldigen Sie. Mein Fehler. Ich wollte schreiben: Das Judentum, das Christentum und den Islam gleichzusetzen.

        • @Knorks
          „Aber natürlich sollte er dabei nicht vergessen, wem er diese Freiheit zu verdanken hat.“
          Das ist der Punkt, auf den es mir ankommt.

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        • Ein Atheist hätte aber ein Recht darauf so zu denken. Es ist eine wissenschaftliche Betrachtungsweise des Monotheismus.
          Mich ficht das in keinster Weise an, weil ich eben KEIN Islamist bin, der anderen Leuten vorschreiben will, was sie zu denken und zu glauben haben.
          Ich gehe ja auch keinen Buddhisten dafür an, dass er viele Götter kennt und liebt. Warum sollte ich es bei Atheisten, die gar keinen Gott kennen, anders halten? Soll jeder frei entscheiden. Aber natürlich sollte er dabei nicht vergessen, wem er diese Freiheit zu verdanken hat.

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        • Das ist natürlich was anderes. 🙂

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      • Die Juden sind unsere älteren Brüder. Wollen Sie hinter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. zurück?

    • Ohne Christentum könnten Sie gar nicht vor Ihrer Kiste sitzen, um so einen pauschalen Käse zu schreiben. Ohne Christentum kein Smartphone und keine Meinungsfreiheit.

    • Und wieder einer, der vergeblich versucht, Daseinssin durch hingerotzte Leerparolen vom Stammtisch zu ersetzen.

  • Muslime möchten sich heute als die Juden des 21. Jahrhunderts darstellen. Ich kann mich nur nicht erinnern, dass Juden auch ständig Terroranschläge und Messerattentate verübt oder religionsfaschistische Kriege geführt und solche Regime etabliert hätten. Es sei denn natürlich, man folgt antisemitischen „Narrativen“.

  • AN, es muss wohl heißen: „Am 15. März wird das Kalifat zu Berlin ausgerufen. Andere deutsche Städte ziehen nach.“ 🤢

  • CLAIM begründet seine Umwandlung von einem Verein in eine GmbH sogar damit, dass die Gelder in Gefahr sind, aber das Innenministerium will keine „Nachfolgeorga“ sehen. Stimmt sogar, denn es ist auch keine Nachfolge, sondern es ist dasselbe in einem rechtlich anderen Kleid.

    Solange unsere Steuergelder für solche Trickbetrüger ausgegeben werden, sollte ein jeder „Islamphobiker“ daran denken, dass eine Phobie eine anerkannte Krankheit ist, bei der er Anspruch auf Krankschreibung, Therapie und Genesung hat, was u.U. ein langwieriger Prozess sein kann. Von einer Konfrontations-Therapie rate ich aber ab.

  • Der „Tag der Islamfeindlichkeit“ da in Berlin scheint mir kein reales Problem zu adressieren. Interessant wird nur sein, wie hoch die Schnittmenge zwischen den Leuten ist, die sich einerseits darüber aufregen und anderseits gleichzeitig den Trump und Israel für die größte Gefahr für den Weltfrieden halten.

  • Ich will`s mal so sagen: Wir benötigen keine Kultur der Rückständigkeit, der Frauenverachtung, der Kinderehen, der Verachtung für und des Hasses auf Anders- oder Garnicht-Gläubige, des Hasses auf Schwule und Lesben und des Hasses auf die persönliche Freiheit einer und eines Jeden. Wenn es den Anhängern dieser Ideologie hier nicht gefällt – kein Problem. Es gibt ausreichend Länder, in welchen sie diese Ideologie ausleben können. Gute Reise!

  • Wann gibts den ersten Leit(d)tfaden ab wann man „islamfeindlich“ ist? Wahrscheinlich schon in dem Moment wo ich meinen türkischen Kollegen mit „Guten Morgen“ begrüße? Zum Glück ist er gnädig und sagt: „Griaß di“ und nicht „Auf die Knie“!

    • Bitte differenzieren! Meine türkischen Nachbarn hier in Kreuzberg sind in der Mehrheit „westlich“ eingestellt. Einige sind AfD-Wähler und sehen die Gefahr, die von Islamisten ausgeht. Fazit: Ich habe etwas gegen linke in unserer Stadt- und das sind alle, bis auf AfD Politiker und Wähler der AfD. Die Linken sitzen in allen Behörden und Verwaltungen und haben die Hebel in der Hand. Sie sind Bunt und lieben die Regenbogenvielfalt. Und, sie hassen uns und fragen sich, warum die AfD auch hier so stark prozentual zugelegt hat.

      • Ich meine das ja auch eher ironisch, denn auch meine (türkischen) Kollegen schütteln nur noch mit dem Kopf!

      • Wir kennen auch sehr angenehme und freundliche Türken. Auf menschlicher Ebene lässt es sich gut mit ihnen auskommen. Wird es allerdings religiös, dann haben beide Seiten ein Problem.

  • Wohin diese Religion führt kann man sich an X Beispielen auf der Welt anschauen. Sie ist außerdem Verfassungsfeindlich, Frauenfeindlich und verstößt gegen das Tierschutz Gesetz.
    Dann ist da noch etwas was ich gar nicht in Worte fassen kann. Da verbrennt jemand den Koran und es gibt einen Staaten Konflikt. Für diese Intoleranz brauchen wir noch ein neues Wort.

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