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Christian Zedig

Schwedischer Polizist beim Fußballschauen getötet – Mann mit afrikanischen Wurzeln sprang auf seinen Kopf

Ein schwedischer Polizist ist in Kopenhagen nach einem brutalen Angriff durch einen Mann mit afrikanischen Wurzeln gestorben. Er wollte sich ein WM-Spiel in einer Bar anschauen. Die Gewalttat schlägt in Schweden und Dänemark hohe Wellen.

Der 32-jährige Polizist Christian Zedig wurde in Kopenhagen brutal getötet (Screenshot via Facebook Emelie Zedig)

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Ein schwedischer Polizist ist nach einem brutalen Angriff im dänischen Kopenhagen gestorben. Hierüber berichtet unter anderem das schwedische Medium FrihetsNytt. Der 32-jährige Christian Zedig griff am Dienstagabend während einer Übertragung des WM-Spiels zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste in einer Bar im Stadtteil Islands Brygge in eine Auseinandersetzung ein. Dabei wurde er selbst Opfer eines Angriffs und tödlich verletzt.

Nach Angaben von Zeugen eskalierte die Situation mitten im Spiel. Mehrere Zeugen berichten, dass einer der Angreifer während der Tat auf den Kopf des Polizisten gesprungen sei. Zudem gaben Zeugen an, der mutmaßliche Täter habe einen Migrationshintergrund. Mittlerweile hat die Polizei ein Foto des Täters veröffentlicht. Hieraus geht hervor, dass der Angreifer offenbar afrikanische Wurzeln hat. Insgesamt sollen drei Personen den Tatort unmittelbar nach dem Angriff verlassen haben.

Zedig wurde noch am Abend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er am Mittwochmorgen seinen schweren Verletzungen. Angehörige erklärten, er habe lediglich versucht, die Streitenden zu trennen, als er selbst ins Visier der Angreifer geraten sei. Der Polizist hinterlässt zwei kleine Töchter.

Die dänische Polizei hat inzwischen bestätigt, dass einer der geflüchteten Tatverdächtigen den Behörden bekannt ist. Der Mann wird aufgefordert, sich zu stellen. Festnahmen gab es bislang nicht. Parallel dazu wurde eine öffentliche Fahndung eingeleitet.

Der Vorfall hat sowohl in Schweden als auch in Dänemark für massive Empörung gesorgt. In sozialen Medien äußerte sich die Witwe des Opfers mit einem emotionalen Beitrag über ihren Verlust. Die Frau des Mannes, Emilie Zedig, veröffentlichte heute einen schockierenden Beitrag, in dem sie beschreibt, wie ihr Mann voller Vorfreude nach Kopenhagen reiste. An besagtem Abend wollte er sich insbesondere Schwedens Spiel gegen Frankreich ansehen, das nach dem Spiel von Norwegen und der Elfenbeinküste ausgetragen wurde.

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„Du hast dieses Spiel nie gesehen. Ein paar Stunden bevor es begann, war alle Freude verschwunden und unser Leben wurde in nur wenigen Sekunden auf den Kopf gestellt“, schrieb seine Witwe. Ein herzzerreißender Beitrag von Christian Zedigs Frau erschien auf Facebook. Dem Beitrag zufolge lag ihr Mann zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Textes auf der Intensivstation. Doch es war schon klar, dass der 32-Jährige nicht überleben würde. „Bald werde ich dich verlassen müssen, für immer. Ich bin völlig am Boden zerstört und es tut so weh“, schreibt Christian Zedigs Frau abschließend.

Zu den Hintergründen der Gewalttat sowie zu möglichen Motiven äußerte sich die Polizei bislang nicht im Detail. Die Ermittlungen dauern an.

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164 Kommentare

  • Und sie werden kommen, über das Meer, wie Heuschrecken, aber es werden keine Tiere sein.
    Nostradamus 1503-1566

    391
    • Es gibt Menschen unter uns in führenden Positionen, die glauben, derlei Prophezeiungen unbedingt in die Tat umsetzen zu müssen. Nur weiss ich nicht, welche unheilige Instanz sie dazu bewegt und was sie sich davon versprechen.

      • dann lies dich mal durch die letzten jahre AN.

        mindestens einmal pro woche wurde das hier in thematisch passenden artikeln von mitforisten erklaert.

        von lesern, wohlgemerkt.
        AN erlaubt sich dazu keine meinung, weil es genau diese leute und ihre ziele wohl nicht kritisieren darf oder will.

        kann es wirklich sein, dass all dieses gesammelte wissen plus viele links komplett an dir vorbeigerausch ist ????

        • Ich muss ja nicht alles verraten. Wie Nostradamus.

          7
    • Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.

      Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor.

      Darauf eine nie da gewesene Sittenverderbnis.

      Alsdann kommt eine große Zahl Fremder ins Land.

      Es herrscht eine hohe Inflation.
      Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.

      Bald darauf folgt die Revolution.

      Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

      Alois Irlmaier

      • Mindestens die Hälfte davon ist aber nicht von Irlmaier.

        • @Greg – Steht weder bei Bekh noch bei Böckl. Wenn es von neueren Autoren stammt, dann hat man evtl. bewusst eingeschleust, aber Wichtiges weggelassen. Hier oben fehlt es auch.

          -4
        • Nein, das ist korrekt wiedergegeben.

          -5
    • Heuschrecken sind Ungeziefer und deshalb passt es hervorragend.

    • Doch – es kommen Tiere, Monster, Bestien und andere Humanhüllen …

    • und die Frau mit den Mundwinkeln nach unten wird öffentlich aufs Rad gebunden sehr zur Ergötzung des Pöpels.

    • Doch, das sind Tiere!!

  • Als meine Altersgruppe im Kindesalter war, haben wir uns auch gekloppt. Aber nie mit Stöcken oder gar Messern. Und wenn jemand am Boden lag, war absolut Schluss. Jeder, der Einen am Boden schlagen oder treten wollte, wurde von den anderen zurückgehalten und erforderlichenfalls selbst zu Boden gebracht.
    Anscheinend gibt es solchen Anstand nicht mehr.

    • Dieser Anstand beruhte auf der Erziehung aufgrund des Christentums. Andere Kulturen haben andere Prämissen, z.B. das Recht des Stärkeren, überhebliche Ehrbegriffe und ähnliches.

      • Recht des Stärkeren: Dann hätte es unter christlichen Ländern niemals Kriege gegeben. Überhebliche Ehrbegriffe: Dann hätten sich Christen niemals duelliert. Aber nur Christen haben genau das getan. Und ähnliches: Da fällt Ihnen schon nichts mehr ein.

        -38
        • Das Christentum kann bessere Menschen hervorbringen.

          Es kann sehr human sein.

          Die praktische Umsetzung hat jedoch seit Jahrhunderten gewaltige Fehler und das setzt sich bis in unsere Tage fort.

          9
      • Das Christentum hat das nur gepredigt, aber niemals danach gehandelt.

        -47
        • Das sind Fakten und man will sie nicht wahrhaben.

          Warum bekommen Sie so viele „Daumen runter“?

          Verrückt!

          Selbst bin ich gläubiger Christ und gerade da sehe ich die Schwächen oder auch die Verbrechen (!) der Kirchen in der Vergangenheit ganz deutlich.

          Und auch heute würde ich jedem raten, den institutionalisierten Glauben aufmerksam und kritisch zu beobachten.

          4
    • Ich glaube, die Beteiligten waren nicht mehr im Kindesalter.

  • Peter Scholl Latour _ wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht Kalkutta sondern wird selbst zu Kalkutta….

    226
    • Nun hat DK aber nicht „halb Kalkutta“ aufgenommen.
      Und wir werden aus dieser abartigen Mordtat sehr bald stärkere Konsequenzen hören, als dies bei derartigen Fällen in unserem Land der Fall ist.

      -38
      • Schade das nicht jeder den tieferen Sinn versteht…

        • Welchen tieferen Sinn? @Lindbloms Kommentar sagt aus, das DK eine strengere Migrationspolitik als Deutschland hat und auf diesen Mord anders reagieren wird, als es im Bunten Deutschland üblich ist.

          33
        • tatsaechlich!
          da passiert was ?

          **Den nye danske regjeringen – langt rødere enn den forrige – har fått de danske sosialdemokrater til å strekke seg langt for at de skal få beholde regjeringsmakt. De ofrer den restriktive innvandrings- og integreringspolitikken, noe som ikke minst uttrykkes i gleden man finner hos de innvandringsliberale og lettelsen hos muslimske organisasjoner. Nå er det ut med stemmene som har stått for fornuft og handlekraft, og inn kommer multikulturelt tåkeprat. **

          **Die neue dänische Regierung – deutlich konservativer als die vorherige – hat die dänischen Sozialdemokraten vor große Herausforderungen gestellt, um an der Macht zu bleiben.
          Sie opfern ihre restriktive Einwanderungs- und Integrationspolitik, was sich nicht zuletzt in der Freude liberaler Einwanderungsbefürworter und der Erleichterung muslimischer Organisationen zeigt.
          Die Stimmen der Vernunft und des Handelns sind verstummt, und multikultureller Unsinn hat Einzug gehalten.**

          -4
        • Es scheint, als wären Sie der letzte, der das beurteilen kann.

          -5
        • Also bitte…………. für wie dumm halten Sie mich?

          -35
      • Hanno 03.07.2026 um 12:22 Uhr

        Ein großes Dankeschön für Ihren sachlichen und klaren Kommentar – und für den Beistand.

        Ehrlich gesagt bin ich gerade ein wenig verwirrt ob der „Agression“, die mir angesichts einfacher Darstellung von Fakten entgegenschlägt.

        • Der Artikel von schweinebauchvt ist norwegisch und nicht dänisch! Woher stammt dieser? Ich lebe in DK. Von einer Lockerung der Einwanderungsregeln im großen Stil kann keine Rede sein! Teilweise werden Regrln sogar verschärft!

          6
      • schweinsbauchvt 03.07.2026 um 15:11 Uhr

        Undskyld, aber das ist jetzt alles irgendwie ohne jedweden Zusammenhang.

        Wie soll ich das verstehen?

      • Natürlich hat DK nicht „halb Kalkutta“ aufgenommen.
        Geht ja gar nicht, denn drei Fünftel sind ja schon bei uns!

  • Das zerreißt mir das Herz.

  • Hier der Originalbericht aus schwedischen Medien:

    https://frihetsnytt.se/svensk-polis-misshandlades-till-dods-i-danmark/

    Mit einem Foto des mutmaßlichen Täters.

    • verdammt. der wohnt auch hier um die ecke. in 5 oder 6 versionen. 230 pfund total freundlicher ausstrahlung. sieht man doch schon an den blumenkohl ohren ( merkmal häufiger diskussionen)

    • Man kann sich das auch auf Deutsch übersetzen lassen.

      Im Artikel heißt es u.a.:

      —„Der Fall hat auch eine Debatte über die Probleme des Multikulturalismus und die unverhältnismäßige Gewalt bestimmter Einwanderergruppen ausgelöst. Bislang hat die dänische Polizei keine weiteren Details zum Motiv der Schlägerei oder zu den Beteiligten veröffentlicht, sondern lediglich mitgeteilt, dass sie weitere Informationen sammelt.“—

      -13
      • Ich habs selbst übersetzt:
        Aus dem Artikel :
        „Dansk polis har bekräftat att en av de personer som lämnade platsen är känd av myndigheterna“
        Die dänische Polizei hat bestätigt das eine der Personen welche den Platz verliesen den Behörden bekannt ist!

      • Die sammeln auch in einem Jahr noch.
        Siewerden nie ehrlich kommunizieren.
        Das ist die DNA linker Politik!

    • @Lindblom – es hat keinen Zweck mit diesen Leuten. Sie können sogar einen Beweis liefern, der in ihrem Sinne ist (Schwarzer), aber wenn Sie nicht deren Hysterie bedienen, haben Sie keine Chance. Die würden Ihnen am liebsten auch auf den Kopf springen, weil sie einen besitzen. Eine solch primitive Bande muss in der Franz, Rev, gehaust haben.
      „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“
      Gustave Le Bon

      • Danke für Ihren Kommentar.

        So oft habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, ob der Mensch sich in seinen Grundstrukturen geändert hat.

        Denke, das ist nicht der Fall.

        Mit einem liberalen und freien Geist aus dem Jahr 1022 n.Chr. könnte ich mich wahrscheinlich genau so gut verstehen, wie mich ein anderer, christlich fanatischer Mensch aus dem Jahr 1620 n.Chr. ablehnen und sogar bekämpfen würde.

        Zu Hochzeiten der Hexenverbrennungen hätte man auch Fakten liefern können. So gut wie niemand hätte es hören wollen. Das Volk forderte ein Opfer.

        Somit ist auch das Zitat von Gustave Le Bon, dessen Thesen und Werk über Massenpsychologie, das Aussetzen der Ratio, Führung und Suggestion von Menschenmengen und den Einfluss auf die Politik aktuell wie eh und je.

        Merci beaucoup!

      • Korrektur: ‚weil Sie einen besitzen.‘

  • Im deutschen Parlament würde jetzt 5 Jahre lang über Auf-den-Kopf-spring-Verbotszonen diskutiert werden

    • Und es würde weitere 150 Jahre dauern, diese einzurichten

      • Und wenn die eingerichtet wurden springen die dann auf den Rücken oder sonst was.

  • Mit den Füßen auf den Kopf springen ist aber verboten!

    • ich wette, unsere feinen Politiker*innen werkeln bereits an entsprechenden Schildern für Kopf-Spring-Verbotszonen.

    • Nein, nicht für Neandertaler ! Die dürfen das. Für die gibt es, jedenfalls in Deutschland keine Strafen. Sie wurden extra dafür nach Europa geholt.

      • Ich weiß, darum geht es nicht. Aber mein Kenntnisstand ist, daß sich der Homo neanderthalensis in Europa, der Homo sapiens in Afrika entwickelt hat.

        Und ich frage mich manchmal, ob sich der Homo sapiens gegenüber dem Neantertaler nicht (nur oder v. a.) deshalb durchgesetzt hat, weil er intelligenter war, sondern weil er skrupelloser und aggressiver war.

    • Hat Joschka F. bei den Krawallen Startbahn West auch gemacht. Allerdings sind diese Bilder im Netz nicht mehr auffindbar. Mit Kampfstiefel auf den Kopf eines Polizisten eingetreten.

    • Sag das Muttis Gästen und vor allem den Antifanten mit ihren Hammerbanden

    • Manchen Menschen spreche ich das Menschsein ab.
      Es ist grauenvoll!

      • Ja, dahin tendiere ich auch – zumindest in Gedanken und meinetwegen Worten, nicht in Taten. Ich hätte schon Probleme, jemandem eine echten Kinnhaken zu geben; jedenfalls müßte da viel passieren und ich das Bewußtsein verlieren.

        Wenn dieser Mann traumatisiert ist, gut. Da kann ich nicht mitreden, da halte ich dann viel für möglich. Wenn er aber ohne schlimmere Erfahrungen halbwegs normal aufgewachsen ist, dann kann ich das nicht im Entferntesten nachvollziehen. Ich hätte gedacht, in jedem „normalen“ Menschen gäbe es eine angeborene Hemmung, derlei zu tun. Mit einer Pistole schießen, meinetwegen mit einem Messer zustechen, eine Ohrfeige, ein Kinnhaken. Aber auf den Kopf treten und gar springen?

        • An „schnuersi“.

          Nein, ein „Grund“ – also eine „Entschuldigung“ – wäre das sicherlich nicht, eine Erklärung als mögliche „Ursache“, für mich jedenfalls, schon.

          Ich bin kein Psychologe. Aber wer als Kindersoldat aufwächst oder von seinen Eltern mißhandelt und mißbraucht wird, wird sich mit recht hoher Wahrscheinlichkeit anders entwickeln als ein Kind, das „liebende Strenge“ oder wie auch immer Sie das nennen möchten, erfährt.

          Ich bin kein Freund von voreiligen Psychologisierungen. Aber ganz außer Betracht lassen will ich das dann auch nicht. Und wenn wir eine „psychologische Erklärung“ für eine Untat haben, folgt daraus ja noch lange nicht, den Untäter weiterhin sein Unwesen treiben lassen zu müssen.

          Die KI sagt: „Es gibt beim Menschen Hinweise auf eine angeborene Hemmung, Artgenossen zu töten. Aber: Diese Hemmung ist nicht absolut, sondern biologisch angelegt, kulturell geformt und situativ überwindbar.“ Das war bislang auch mein Kenntnisstand…

          6
        • @Amicus:
          „Ich hätte gedacht, in jedem „normalen“ Menschen gäbe es eine angeborene Hemmung, “
          Das ist dummerweise komplett falsch.
          Menschen haben keine biologische oder angeborene Tötungshemmung.
          Wenn jemand die hat ist die zu 100 % anerzogen… also ist das zu 100 % eine Frage der Sozialisation.

          Was heißt ohne „schlimme Erfahrungen“ aufgewachsen? Geht das überhaupt? Jeder macht in der Kindheit und Jugend schlimme Erfahrungen. Die Großeltern sterben, Haustiere sterben usw. Das ist normal un gehört zum Leben dazu.
          Selbst wenn man in einem Kriegsgebiet aufwächst ist das kein Grund sich zu benehmen wie ein Tier. In Europa sind über Jahrhunderte und Generationen millionen von Menschen unter Kriegsbedingunge aufgewachsen. Trotzdem haben wir friedliche Hochkulturen und Gesellschaften hervorgebracht. Nach dem 2 Wk hatten wir in Deutschland auch keine Mordwellen. Auch nicht als die Kriegsgefangenen zurück gekehrt sind. Wenn jemand traumatisiert war, dann jawohl die.

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        • Da bin ich ganz bei Ihnen.
          Danke, dass Sie mir Ihre persönliche Sicht schildern.
          Wir wissen zum momentanen Zeitpunkt nichts über den Täter.
          Man kann also gar nicht viel schreiben.
          Ich bin nur sehr verwundert, wie viele hier vorgeben sofort alles zu wissen, einordnen zu können und dann noch sogar zu Dänemarkexperten werden.
          Es ist gar seltsam oder ein „teuflischer“ Kindergarten.
          Alles steht fest und man möchte jemanden hängen sehen.

          Mir würde es auch sehr schwer fallen einen Menschen zu verletzten. Ohrfeige, Kinnhaken vielleicht. Mit einem Messer – nein, das könnte ich eher nicht.

          Oder der Verteidigungsdruck muss immens hoch sein.

          Als ich las, dass der Täter dem Opfer auf dem Kopf gesprungen ist drehte sich mir der Magen um.

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        • An „schnuersi“ – auch wenn es Sie wohl nicht interessiert:

          „Darüber hinaus ist beim Menschen eine angeborene
          Tötungshemmung nachweisbar, deren subjektives Korrelat das Mitleid ist.“
          (Eibl-Eibesfeldt, Liebe und Haß, 13. Auflage, München 1987, S. 123)

          „[…] die angeborenen Tötungshemmungen des Menschen waren damals wie heute auf seine natürliche Bewaffnung abgestimmt […]“
          (Lorenz, Das sogenannte Böse, 24. Auflage, München 2004, S. 270)

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      • Selbst Tiere machen sowas nicht. Es sind Untiere, Monster.

        • Tiere töten andere Tiere, auch zum Spaß. Schauen Sie sich Füchse und Marder an, die den ganzen Hühnerhof totbeißen, obwohl sie nur ein oder zwei der Hühner fressen. Oder Schimpansen, die sich gegenseitig bei Stammeskriegen töten, nicht nur mit Zähnen und Händen, sondern sogar mit Knüppeln.

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        • Nur weil ich es gerade fand und es paßt, aus dem schon genannten Buch von Karl Lorenz:

          „Wo aber Großtier-tötende Raubtiere dauernd in Gesellschaft zusammenleben, wie etwa Wölfe oder Löwen es tun, müssen verläßliche und dauernd wirksame Hemmungsmechanismen am Werke sein, die völlig selbständig und von den wechselnden Stimmungen der Einzeltiere unabhängig sind. So kommt das eigenartig ergreifende Paradoxon zustande, daß die blutigsten Raubtiere, vor allem der Wolf, den Dante die »bestia senza pace« nennt, zu den Lebewesen mit den verläßlichsten Tötungshemmungen gehört, die es auf dieser Welt gibt.“ (S. 150f.)

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        • Egon Buhr und Ich warte noch ein bisschen auf Freigabe – Das Original

          Vielleicht haben Sie recht. Diesbezüglich kenne ich mich wirklich nicht sehr gut aus.

          Ich erfreue mich an unseren Haustieren, an den zahlreichen Vögeln die in unserer Umgebung leben und noch über das eine oder andere
          Tier.

          Weder kann ich Ihnen direkt widersprechen, noch zustimmen.

          Womöglich gibt es auch bei Tieren sadistische Freude. Auszuschließen ist das ganz und gar nicht.

          Aber ich denke, dass ist noch einmal ein ganz eigenes, großes, durchaus interessantes Thema, das man hier nicht so kurz abhaken kann.

          2
        • @ Angelique @ Lindworm An euren Aussagen bezüglich der Tierwelt sieht man das ihr beide keine Ahnung vom Thema habt. Bei Raubtieren ist es nicht unüblich daß ein Männchen den Nachwuchs eines Weiblichen tötet, welcher von einem anderen Männchen ist um seine eigenen Gene zu verbreiten.

          -8
        • Ja, das denke ich auch oft.
          Die erste Reaktion ist oft – der ist ja wie ein Tier.
          Aber so sind Tiere nicht.
          Es ist grauenhaft!

          -8
  • „Die Ermittlungen dauern an.“
    Na, dann ermittelt mal schön fleißig. Das hat bisher auch in Deutschland sehr geholfen, das Grundübel abzustellen.

  • Und in Deutschland wird so was von den Qualitätsmedien tot geschwiegen .

  • Der Täter wird keine Sekunde Mitleid mit den Angehörigen haben.

  • Remigration hätte diese Tat verhondern können.

    143
    • Unsinn, die hätten gar nicht erst hier sein dürfen…

    • Wir kennen die Umstände noch nicht.
      Kopenhagen ist voll von Touristen und natürlich gibt es auch eine Menge Geschäftsreisender.
      Ob die Täter Asylanten sind oder nicht, wird sich bald klären.

      Auch im dänischen Radio wurde, abgesehen vom Tathergang auch noch nicht allzuviel informiert.

      Es geht aber eine gewaltige Empörungswelle durchs Land, die auch von den ÖR Medien getragen wird – das ist z.B. auch ein Unterschied zu Deutschland.

      -46
      • „Nicht-Wahr-Haben-Wollen“ und „Wegsehen“ ist mit das Allerschlimmste!!

        • Sie wissen näheres.
          Schreiben Sie.
          Der Mann war Asylant?
          Illegal im Land?
          Wie oder was?
          Warum liefern Sie diese Infos nicht gleich mit?

          -57
      • Der „Mann“ war der Polizei bereits bekannt, also konnte es sich nur schwerlich um einen harmlosen, zufällig im Lande befindlichen Geschäftsreisenden handeln. Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass es sich um einen „Schutzsuchenden“ handelt, der in Dänemark vor „Krieg und Verfolgung“ Asyl bekam.

      • Doooch! Die, die Ihnen „Minus-Daumen“ geben kennen die genauen Umstände der Tat. Die wissen sogar, wie Dänische Medien ticken. Auch mit der Dänischen Migrationspolitik kennen die sich bestens aus. Kurzum, diese Leute sind Allwissend.

        • Lieber Odense,

          ich denke es ist Ihnen sicher auch bekannt, dass ein deutsches Wort vor vielen Jahren Einzug in die dänische Sprache gehalten hat:

          Es ist der Begriff mit dem viele Dänen uns Deutsche in Verbindung bringen:

          „Besserwisser“

          In Kopenhagen gab es sogar ein „Cafe Bezzerwizzer“.

          Es ist keine schmeichelhafte Bezeichnung für die Deutschen. Manche haben sie sich aber redlich verdient.

          Aber, es ist mir egal.

          Kleingeister gehen mir am A……….. vorbei.

          Mange tak, og alt det bedste!

          🙂

          6
        • @ Lindblom – Bezzerwizzer ( ausgesprochen Besserwisser) ist ebenfalls in die schwedische Sprache eingezogen.
          Aus den gleichen Gründen wie in Dänemark

          3
      • Schau weiter durch deine rosa Brille, Lindwurm 🙄

        • Sie sind noch nicht lange hier, oder?
          Gut, ein Teil des Problems ist auch die fehlende Kommentarhistorie hier auf Apollo News.

          9
        • Immerhin habe ich `ne Brille.
          Allerdings nicht in Rosa.

          🙂

          -3
      • Ob die Täter Asylanten sind? Es ist zweifelsfrei, dass es keine Bürger sind (unabhängig von möglichem Pass), die diesen Staat achten, somit fremdländisches Gesocks.

  • Wie gewählt so geliefert — traurig

  • Wann immer ich mit einem schwedischen Polizisten zu tun habe, also ausschließlich bei einer Verkehrskontrolle, fällt auf – ganz im Gegensatz zu einem Deutschen in Uniform -: freundlich, sympathisch, sprechen gutes Englisch, sind meist kräftig und groß gewachsen. Sie könnten ganz anders wenn sie wollten. Sie wollen aber nicht. Weil sie anders erzogen sind. Das wird sich ändern – müssen!

  • Es wird nicht mehr lange dauern, und die Menschen werden die Sache selber in die Hand nehmen. Und das wird fürchterliche Folgen haben, weil dann nicht mehr zwischen harmlosen und gefährlichen Migranten unterschieden wird.
    Jeder, der fremdländisch aussieht, ist dann gefährdet, ob er etwas angestellt hat, oder nicht.
    Dann gerät alles außer Kontrolle, ein absoluter Alptraum.
    Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem Polizei und Justiz der Lage offensichtlich nicht mehr Herr werden können, oder wollen.
    Das führt dann zu Selbstjustiz im großen Stil, der Kipppunkt dürfte sehr bald europaweit erreicht sein, und dann wird es ganz schlimm.
    Verantwortlich dafür ist allein die Politik.

  • Ich habe vorhin im Mainstream gelesen, Citizen Vigilante hätte bereits Kenntnis dieses „Vorfalls“…

  • Wird der Kopenhagener Zoo nicht richtig gesichert ???

  • Kleines Upsi

  • Würde mal in Deutschland nach dem Täter suchen,bin mir sicher das er hier sofort Asyl bekommen hat.

    • Bei uns sind die alle willkommen. Politiker und dieser abartige Zustrom haben vieles gemein…

  • Ja, das ist – ob man will oder nicht – die neue Realität.. nicht nur in Schweden sondern auch in unserem Land. Es wird sicherlich wieder auf einen psychisch kranken Täter heraus laufen. Nur komisch, das seltsamerweise solche Täter erst nach 2015 vermehrt auftauchen. Wir hatten doch vorher auch psychisch kranke Menschen im Land. Solche Art von Verbrechen kann ich nicht erinnern.
    Wie viele Soldaten sind aus dem 2. WK traumatisiert heimgekommen.
    Messerschwingende deutsche aus dieser Zeit sind mir nicht bekannt.
    Es wäre leicht die echten Ursachen zu ermitteln, aber das will die links-gruene Elite nicht, weil sie das Ergebnis nicht hören will.

  • Ich hoffe die Nordmänner erheben sich.

  • Der Mann soll sich stellen???????😲

  • Ich denke, die Dänen haben jetzt alles im Griff????? Nix haben sie!

  • In den letzten 14 Tagen gab es 14 Tote durch Gewaltverbrechen: Stade (6), Aschersleben (1), Essen (1+1), Bremen (2), Offenburg (2), Zwickau (1)….
    Vorausgesetzt es wurde kein Opfer übersehen.

    Wenn es so weitergeht ist von den ca. 81.000.000 Ein- und Bewohnern in 221.900 Jahren niemand mehr da der ermordet werden könnte. Das ist beruhigend.

    Die jährliche Neuansiedlung von ca. 100.000 habe ich allerdings nicht mit einberechnet, das ist etwas für Mathematiker. Es könnte die Sache bremsen – oder beschleunigen. Das kann ich nicht so genau vorhersagen, ich bin zwar forsch, aber kein „Klimaforscher“ mit Glaskugelvorhersage-Datenerfassung.

    Auf jeden Fall können wir beruhigt sein, es sind noch genügend da bis es uns trifft.

  • Hat der Schwedenchef schon den Ängehörige des Täters sein tiefempfundenes Beileid und sein Beistand ausgesprochen, wie im Fall Stade???

    • @Han Brolo – Es ist in Dänemark passiert, da wäre an erster Stelle die dänische Regierung am Zug!
      Ob von dieser Seite etwas gekommen ist weiß ich nicht!

      Zumindest bitten die schwedischen Angehörigen nicht darum das Geschehen nicht zu instrumentalisieren!
      Die Ursache der Gewalt eskalierung muss endlich beim Namen genannt werden!
      Von Allen!

      • Verstehst du das was du geschrieben hast eiigentlich selber. …nicht darum das Geschehen nicht zu instrumentalisieren…also möchten die Angehörigen das es instrumentalisiert wird…
        Und den letzten Absatz stimme ich voll zu, es ist fast immer eine identische Opfer/Täterkonstellation herauszulesen…

        • Han Brolo vielleicht verstehst du es nur wie du es verstehen willst ?
          Die schwedischen Angehörigen wollen nicht das zur Tagesordnung übergegangen wird und das die Ursachen für solch eine Tat aufgeklärt und benannt werden!
          Nicht mehr und nicht weniger!

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        • @Prolo – gib dir keine Mühe. Das wird nichts. Wenn man einer Sache nicht ausdrücklich widerspricht, bedeutet das noch nicht, dass man sie ausdrücklich will. Vielleicht ist man auch gar nicht gefragt worden. Und jetzt noch mal ganz langsam. Keine Angst, du bist im Forum nicht allein.

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  • Das WM-Aus ist womöglich auch ein Kind des V.S. weil Patriotismus und Nationalstolz ganz schlecht in die Zeit passt bei steigenden AFD Werten. Hinzu kommt die böse schw-rot-gold Flagge.

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