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Gelsenkirchen

Nach Einbruch in Sparkasse: Bereits 18 Klagen auf vollen Schadensersatz

Im Dezember 2025 haben Unbekannte rund 3.200 Schließfächer in einer Sparkasse in Gelsenkirchen ausgeraubt. 18 Betroffene klagen mittlerweile auf vollen Schadensersatz. Die ersten Prozesse laufen.

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In die Sparkasse wurde Ende Dezember mit Spezialausrüstung eingebrochen. (Symbolbild) (IMAGO/Zoonar)

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Im Dezember 2025 hatten Unbekannte rund 3.200 Schließfächer in einer Gelsenkirchener Sparkasse ausgeraubt. Mittlerweile sind 18 Klagen auf vollen Schadensersatz eingereicht worden, wie ein Sprecher der Sparkasse der dpa mitteilte. Die maximale Versicherungssumme liegt bei 10.300 Euro pro Schließfach, allerdings könnte der tatsächliche Schaden deutlich höher sein. Es wird von einem Verlust im zwei- bis dreistelligen Millionenbetrag ausgegangen. So berichtet der Kläger Joachim Alfred Wagner gegenüber dem WDR, dass sich in seinem Schließfach Gold und weitere Gegenstände mit einem Gesamtwert von 49.000 Euro befunden haben.

Der nächste Gerichtstermin für einen weiteren Kläger ist für den 10. September angesetzt. Die ersten Zivilprozesse vor dem Landgericht Essen hatten bereits Mitte Juni begonnen, waren dann aber pausiert worden. Denn das Gericht wollte einen Sachverständigen zu den Sicherheitsvorkehrungen der Sparkasse hinzuziehen, konnte bisher aber keinen finden. Die Suche dauere an.

Anfang Juli hatte die Sparkasse nach eigenen Angaben mit der Auszahlung der Versicherung begonnen. „Es wurden bislang weit über hundert Auszahlungen vorgenommen, es werden fortlaufend weitere Betroffene kontaktiert“, teilte ein Sprecher der Bank mit. Man erhalte bezüglich des Schadensmanagements „ganz überwiegend positive Rückmeldungen“. Der Anwalt Daniel Kuhlmann, der 650 Betroffene vertritt, hielt dagegen. Bei keinem ihm bekannten Fall sei tatsächlich Geld ausgezahlt worden. Wenn man allein den Verlust seiner Mandanten zusammenrechne, komme man auf einen Schaden von 51,5 Millionen Euro, wie der Anwalt dem WDR sagte.

Die Kläger werfen der Sparkasse mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen vor. Diese weist den Vorwurf zurück und argumentiert, dass die Sicherung der Schließfächer sich auf dem anerkannten Stand der Technik befunden habe.

Am 29. Dezember 2025 waren Unbekannte in die Sparkasse eingebrochen. Sie hatten sich über die Tiefgarage Zugang zum Archivraum der Bank verschafft. Von dort aus hatten sie sich mit einem Spezialbohrer Zugang zum Tresorraum verschafft und die Schließfächer ausgeräumt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Bisher sind über 650 Hinweise bei der Polizei eingegangen.

mra

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96 Kommentare

  • Ich frage mich wie die Kläger nachweisen wollen, dass das, was sie ersetzt bekommen haben wollen, tatsächlich in den Fächern war. Wie soll das gehen?

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    • Und ob sie alles rechtmäßig erworben und besessen hatten?
      Da gibt es die nächsten Anklagen…

      19
    • Liste erstellen, Fotodokumentation, Anwesenheit eines Zeugen bei Hinterlegung der entsprechenden Gegenstände ins Schließfach, Liste mit Datum und Unterschriften zu Hause gut aufbewahren.

      14
      • Wer erstellt denn so eine Liste wenn er der festen Meinung ist dass seine Sachen dort gut aufgehoben sind, ansonsten würde er sie ja nicht dort deponieren.

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        • Solche Listen sind nicht wirklich ungewöhnlich. Gibt es verschiedenste Gründe für. Treuhand, Familie, Firmenvermögen usw. Oft Unterlagen für externe Versicherungen, oder Erbsachen …

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        • Wer ist so doof und füllt sein Schließfach mit Werten über die Versicherungssumme hinaus die im Vertrag mit der betreffenden Bank vereinbart wurde. Das wären ca. 10tsd Euro.

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        • Der Großteil des Inhaltes besteht wahrscheinlich aus Schwarzgeld und ähnlichem

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      • Ein bisschen „dünn“ — finden Sie nicht? Wenn ein Notar ein Inventarverzeichnis aufnehmen und beglaubigen würde, danach niemand mehr an dem Schließfach war — dann vielleicht. Aber glauben Sie, dass einer der Kläger das vorlegen kann? Und der ist dann auch noch Kunde einer Sparkasse? Ich nicht.

        38
      • Und nächsten Tag gehst Du hin und holst es wieder ab … ^^

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      • Wirklich? Wenn einer so gscheit wäre, dann würde er doch eher die passende Versicherung abschliessen oder?

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    • Gut und schön, das ändert aber doch nicht die Höhe der Absicherungssumme in €. Die Banken müssen auch kalkulieren, ist ja nicht die Bundesregierung mit Sondervermögen.

      6
    • Ist das nicht eigentlich egal? Die Bank hat sich einbrechen lassen und im Tresorraum waren also 3.200 Schliessfächer ohne grossen Zeitaufwand einfach so zu öffnen und auszunehmen. Her mit den € 10.300, auch wenn ich da bloss einen alten Schuh drin hatte.

      5
    • Natürlich wird wohl Schwarzgeld nicht erstattet. Gold muß legal erworben sein, was nachweisbar ist.

      3
      • „Gold muß legal erworben sein, was nachweisbar ist.“
        —————————————

        Mein Gold ist legal, nachweisen kann ich es nicht. Stichwort Tafelgeschäft.

        6
        • Im nächtlichen Einkaufslager der Bürger???????

          0
    • „Isch schwöre, Brudda“!

      21
    • Die Halbwelt hat ihr Silber verloren. Lächerlich die Ingressnahme.

      9
  • Geld, Edelmetalle, Aktien und andere Wertgegenstände gehören nicht in Banken und Sparkassen. Unters Kopfkissen, im Tresor oder im Garten verbuddeln. Was der Staat nicht weiß, macht mich nicht heiß. Mein Kontostand zeigt auch nicht mein wahres Vermögen.

    60
    • Richtig, es macht sein Konto regelmäßig zu leeren.
      Man muss ans Alter denken, wenn der Staat gierig nach deinem Geld greift.
      Spätestens wenn man pflegebedürftig ist, sollte der Kontostand gegen null tendieren.
      Und natürlich das Haus auch „gesichert“ sein

      14
    • Bei manchen zeigt der Kontostand nur das Unvermögen 👻

      11
    • wie ist Deine Adresse ? wie groß ist Dein Garten ?

      -33
      • Er hat es in Holland vergraben. Unter einem altem Gebäude…

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        • Belgien

          13
        • Er hat es dem Fliegenden Holländer zum Aufbewahren mitgegeben.

          9
      • Die haben hier kein Humor….

        10
        • linke Bratwurstfresser , eben.

          4
  • Die Clan-Familien fordern ihr Geld zurück; lachhaft.

    79
  • 10300 € Versicherungssumme bei einem Bankschließfach? Das ist aber wenig, finde ich.

    26
    • In Gelsenkirchen ist das schon viel Parra!

      14
    • Also, da habe ich jetzt auch eher weniger Erfahrung damit, aber der Mietpreis scheint so 260 € pro Jahr zu sein. das geht dann natürlich dauernd davon ab. Die Versicherungssumme würde wohl dann grad mal 3 – 3,5 Unzen Gold abdecken; das ist nicht viel, wenn man mal vor 5 Jahren gekauft hat. Dann wäre die Frage, ob man dann mit einem eigenen Tresor und Hausratversicherung nicht besser weggekommen wäre, wenn man den natürlich auch stellen könnte (oder einbauen). Ich finde das trotzdem frappierend wenig als Versicherung, wenn man seine Wertsachen gutgläubig in einen angeblich hochgesicherten Banktresor gibt. Keine Ahnung, meine Vorstellung ist da anders. Irgendwie bleibt der Eindruck, wenn man es selber gemacht und damit verantwortet hätte, wäre man dann besser gefahren. Für mich wäre die eigene Fehlentscheidung leichter zu ertragen, als dass ich mich auf die Garantie anderer verlassen hätte.

      7
    • Mag sein. Dann hätten man das anders regeln müssen.

      4
      • Iss ja wie immer: die ham wohl die billigste versicherung ausgewählt…

        5
    • Nein, die Bank haftet nicht für die Schließfächer. Das macht die Hausratversicherung.

      -9
      • „Nein, die Bank haftet nicht für die Schließfächer. Das macht die Hausratversicherung.“
        Häh??

        5
    • da fehlen ja auch 2 Nullen, was soll ich mit Peanuts

      -8
  • Wenn meine Bank die Schließfächer ähnlich schlecht wie die Sparkasse gesichert hätte, dann wäre ich dort die längste Zeit Kunde gewesen.

    Dass die Kunden sich allerdings nicht um eine entsprechende Sicherungsdeckung gekümmert haben, ist natürlich schwach. Allerdings muss ich dazu sagen, dass mein vorheriges Bankinstitut auch erst auf meine konkrete Nachfrage über die Höhe der Versicherung Auskunft gab und ich somit entsprechend reagieren und zusätzlich versichern konnte. Während jedes Anlagegespräch entsprechend dokumentiert wird, scheint es bei den Geldinstituten zum Thema Schließfächer offenbar Defizite zu geben.

    24
    • Das steht in den AGBs muß man aber auch mit der Lupe suchen. Ich schätze mal die AGBs auf ca. 40-Seiten.

      5
  • Mal so nebenbei. 260 Euro kostet die Versicherung von 400 000 Euro im Schließfach pro Jahr. Ich glaube, das ist zumutbar.

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    • Wirklich? Ach, du liebe Güte! Die gehen davon aus, dass jedes 1539. Schließfach ausgeraubt wir?
      Okay, die Versicherungen wollen auch was verdienen. Also die gehen davon aus, dass jedes 2000. Schließfach ausgeraubt wird.

      6
    • Schwarzgeld, Geld aus Verbrechen usw ist nicht versicherbar.
      Da müsste man die Herkunft nachweisen

      6
  • Ende Juli
    Mitten im laufenden Betrieb haben Kriminelle in einer Mönchengladbacher Sparkasse dreist zugeschlagen.
    Während der regulären Öffnungszeiten machten sich die Täter an den Tresoren der Kunden zu schaffen und brachen mutmaßlich rund 30 Schließfächer auf.
    Trotz des regen Treibens in der Filiale gelang den Dieben schließlich die Flucht mit ihrer Beute.
    Über die genaue Höhe des entstandenen Schadens schweigt das Kreditinstitut bislang, während die Ermittler der Polizei derzeit von zwei beteiligten Personen ausgehen.
    https://www1.wdr.de/nrw/niederrhein/moenchengladbach/moenchengladbach-einbruch-bank-schliessfach-versicherung-faq-100.html

    10
  • Meine These aber bitte nicht zu ernst nehmen: Die Räuber wurden vom Finanzamt beauftragt.

    3
  • Problematisch könnte es auch werden, wenn dem Finanzamt irgendwie hohen Schadenssummen bekannt würden ..

    15
    • Oder das Sozialamt

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    • Wer als Kunde der Bank in diesem Fall zu viel Stress macht muß schon damit rechnen extraPost vom Finanzamt zu bekommen.

      8
  • Streitwert 51,5 Mio. Euro, für den Anwalt kein schlechtes Geschäft.

    2
  • Ich gehe mal davon aus, dass die Versicherung Vorgaben gemacht hat zu einer maximalen schadensdumme von 10.300 Eur pro Schließfach. Und ich gehe davon aus, dass die Sparkasse sich daran gehalten hat
    Bei meiner Hausratversicherung kann ich nur Schäden bis zur Versicherungssumme geltend machen. Alles darüber hinaus ist persönliches Risiko. Man hätte es ja höher versichern können.
    Und dann kommt nicht die Schwierigkeit, den tatsächlichen Schaden nachzuweisen …
    Vermutlich werden da einige teures Lehrgeld zahlen müssen …
    Aber die Rechtsanwälte freut es, die rechnen nach Streitwert ab.

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    • Ja, die Kläger gehen hier hoch ins Risiko. Und die Anwälte gewinnen immer.
      Wird noch spannend wie diese Klagen ausgehen werden…

      Es mag auch umgekehrte Fälle geben, also welche wo nicht klagen, sondern über Gebühr kassieren wollen:
      Man(n) behauptet einfach, so 3 Maples a 1oz AU, nebst wichtigen Papieren drin gehabt zu haben.
      Hatte aber tatsächlich nur Papiere drin – z.B. ein Testament.
      Verlangt nun von der Bank die 10.300 als Entschädigung.
      Wird/kann die Bank/Versicherung das prüfen?
      Oder gleich die 10k €uros zahlen?
      😉

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  • Hmm, von den Ermittlungen zu dem Einbruch hört man gar nix mehr.
    Bei dem Aufwand für das Einbrechen und wieder weg kommen, müßten doch wenigstens einzelne verwertbare Spuren vorhanden sein.
    Und von den Unmassen geklauten Sachen müßten doch einige wieder irgendwo aufgetaucht sein: Früher hat man Bilder von besonders speziellen Stücken veröffentlich – und der eine oder ander Händler hat dann die Polizei informiert wenn ihm so ein Stück angeboten wurde.
    Und warum wurden einige Fächer nicht aufgebrochen? Die gehörten vielleicht den Einbrechern selber – oder deren Kumpels? Hat man das mal gecheckt?

    13
  • Was ist an den Sparkassen eigentlich attraktiv? Ihre Unsicherheit vielleicht?
    Unter den Geldinstituten haben sie etwa die Stellung, wie die AOK unter den Krankenversicherern.

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  • Dass sich die Gerichte überhaupt auf solch einen Schabernak einlassen!
    Erstattet wird, was versichert war. Fertig!
    Die deutschen Gerichte solle sich Wichtigerem zuwenden. Da haben sie genug zu tun.

    10
    • Genauso wird es ausgehen und für die Bewertung der Sicherheit ist die Versicherung zuständig. Die muß das am Ende per Unterschrift gegenüber der Bank abgesegnet haben.

      2
  • Hmm.. man kann keinen Experten finden, obwohl Deutschland das Land der Experten ist?? 😉😉 Elmar thevessen fragen, der ist Experte für alles.😄😄

    9
    • Ja, das ZDF hat bestimmt noch einen selbsternannten Experten übrig

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  • Gelsenkirchen hat die höchste Armutsquote und das geringste pro Kopf Einkommen, in ganz NRW. Was da alles an Gold, Schmuck etc., in den Schließfächern einer Stadtsparkasse gewesen sein soll, wundert mich doch sehr. Da frage ich mich schon, wo das hergekommen sein soll.

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    • „geringste pro Kopf Einkommen“ —> Das ist gemittelt.
      Und sagt auch nix über „Vermögen“ einzelner Bewohner dorten aus.
      Und wo das gebunkerte Vermögen einzelner Schließfach-Inhaber eventuell hergekommen sein könnt, darüber spekuliere ich hier mal besser nicht…

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    • Ihre Frage ist rhetorisch, oder?

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  • Viele werden jetzt denken: „Schade, dass man Schadensersatz nur bekommt, wenn man nachweislich dort ein Schließfach hatte. Sonnst hätte ich auch mehrere Hunderttausend Euro in meinem Schließfach dort gehabt.“

    6
  • Die niedrige Versicherungssumme findet man sicherlich In den 40-Seiten der AGB.

    4
  • Standardversicherung bei Banken für Schließfächer ca. €10000 bis €15000. Darüber hinaus muß man eine Zusatzversicherung abschließen.

    3
  • Das Viertel, wo die Bank steht, ist wohl eher sozial schwach. Das ist noch etwas ganz anderes zutage getreten, als nur mangelnde Sicherheitsvorkehrungen der Bank 🙂

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  • Na hoffentlich war der angegebene Inhalt auch versteuert

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  • Das ganze nennt man Trend. Das ständige Trommeln für Gold zeigt Auswirkungen. Die Räuber waren wohl keine ganz Doofen.

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  • Sollen sie klagen; aber mit Beweisen ihres „mutmaßlichem Vermögens“ das dort mutmaßlich versteckt wurde!

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    • Beweise hin oder her. Versichert sind bis zu 10.300€.
      Welche Aussicht auf Erfolg könnte eine Klage da schon haben?

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  • Selbst wenn man die Gangster findet und die ebenso die Wertgegenstände. Wie will man die den Kunden zurückgeben?

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  • Das Finanzamt wird sich jetzt auch brennend mit diesem Fall befassen. Wer da Werte weit über €10000 erwähnt könnte ein kleines Problem mit dem Finanzamt bekommen. Das werden sicherlich einige scheuen wie der Teufel das Weihwasser zumal da Gefängnisstrafen realistisch sind.

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