Werbung:

Werbung:

Bremen

Junge Männer mit schwarzer Hautfarbe bedrohen 28-Jährigen mit Messer und rauben ihn aus

In Bremen wurde ein 28-Jähriger von zwei jungen Männern mit schwarzer Hautfarbe mit einem Messer bedroht und anschließend um seine Rolex-Uhr und goldene Halskette beraubt.

Von

Die Polizei ermittelt gegen zwei unbekannte Männer mit schwarzer Hautfarbe, die einen 28-Jährigen ausgeraubt haben. (Symbolbild) (IMAGO/Maximilian Koch)

Werbung

In der Nacht zum Sonntag wurde ein 28-Jähriger im Bremer Stadtteil Gröpelingen von zwei jungen Männern mit „schwarzer Hautfarbe“ bedroht und ausgeraubt. Wie aus einer Meldung der Polizei Bremen hervorgeht, soll das Opfer gegen 03:30 Uhr in der Heerstraße aus seinem Auto gestiegen sein. Daraufhin soll er von zwei Unbekannten zunächst nach Kleingeld gefragt worden sein.

Als er sich schließlich zu seinem Auto wandte, dort sein Geld holte und sich anschließend wieder umdrehte, hielten ihm die beiden Männer ein Messer vor und bedrohten den 28-Jährigen. Auf Aufforderung der Täter übergab das Opfer den Männern seine Rolex-Armbanduhr, seine goldene Kette und weiteres Geld.

Die Männer befinden sich aktuell noch mit dem Raubgut auf der Flucht. Die Täter sollen im Alter von 20 bis 25 Jahren sein. Beide sollen eine schwarze Hautfarbe haben. Die Kriminalpolizei hat in dem Fall Ermittlungen eingeleitet und sucht noch nach Zeugen.

In Bremen kommt es immer wieder zu Delikten durch nichtdeutsche Täter. So kam erst im Juni dieses Jahres ein 25-Jähriger im Bremer Bahnhofsviertel ums Leben. Der 25-Jährige soll geschlagen worden sein, woraufhin er zu Boden stürzte und eine lebensgefährliche Kopfverletzung erlitt.

Trotz sofortiger Reanimation am Tatort und anschließender Notoperation im Krankenhaus überlebte das Opfer seine Verletzungen nicht. Nach dem Tod des Mannes stellte sich ein 16-Jähriger der Polizei. Der Tatverdächtige besitzt die libanesische Staatsbürgerschaft (Mehr dazu hier).

sf

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

77 Kommentare

  • „Junge Männer mit schwarzer Hautfarbe“; es wird immer abenteuerlicher in den Umschreibungen der Täter.

    • Könnten doch auch Deutsche gewesen sein, die sich mit schwarzer Schminke getarnt haben.

      • Vielleicht jemand aus dem Finanzministerium, Klingbeil hat doch angedeutet, daß er Leuten die Rolex abnehmen will. Es ist traurig, was unsere Politiker uns an Goldstücken ins Land geholt haben.

    • Man sollte einfach „Dreckspack“ schreiben.

      • Neger hätte es auch getan.

        • @Kennung Keine

          Oder im englischen auch jigaboo

          4
      • „Neger bedrohen 28-Jährigen mit Messer und rauben ihn aus“
        Das wäre aber zu rassistisch im grünen Deutschland.

        • @Thomaz, naja es war auf jeden Fall keiner von einer linken NGO oder der Antifa, die bringen es bis zum Lebensende nie zu einer Goldkette, geschweige denn zu einer Rolex. Aber vorgenannten Klientel haben wir die Männer mit schwarzer Hautfarbe zu verdanken, die sich überall im besten Deutschland aller Zeiten aufhalten und wie z.B. in dem Fall rauben.

          5
        • „Schwarze“.

          0
        • @DickesBRDVieh

          Blabla Antifa blabla NGO ihr seid so erbärmlich wie diese Schreckgespenster in eurem leeren Kopf leben.

          -7
        • Aha, dann beschreiben wir mal genauer einen 28 Jährigen mit Rolex und Goldkettchen.

          -15
      • wenn meinen sie den reichen Schnösel oder wenn

        -11
        • Gelb vor Neid?

          1
    • Entschuldigung, aber das ist eine absolut achliche korrekte Beschreibung.

  • „Die Kriminalpolizei hat in dem Fall Ermittlungen eingeleitet und sucht noch nach Zeugen.“
    Was sagt man heutzutage eigentlich noch so als Zeuge, wenn man nichts mehr sagen darf?

    • Die Polizei darf doch hierzulande sowieso nichts mehr tun. Wir brauchen eine Polizei nach US-Vorbild.

      • Mittlerweile ist „Dirty Harry“ alternativlos.

    • Ihr seid besser still wenn das „nichts mehr sagen dürfen“ überhaupt ein Gedanke ist, der noch in eurem winzigen Verstand entstehen kann.
      Leute die eingeschüchtert sind MÜSSEN eingeschüchtert bleiben. Man darf schwache und feige Menschen nicht an Debatten beteiligen. Sie ziehen nur alles runter.

      -20
      • Gähn….

  • Ich bin in Bremen geboren, und habe bis zu meinem 33. Lebensjahr dort gerne – und sicher – gelebt. Bremen war einmal eine schöne Stadt; die Weser, die Umgebung – das Teufelsmoor z.B. Groß genug, um etwas zu erleben; nicht zu klein, um piefig zu sein. Wenn ich heute dort Freunde besuche und durch die Stadt gehe, packt mich regelmäßig das kalte Grausen. Früher habe ich im Winter bei Schnee und Eis auch manchmal die Bahn genommen. Nicht für Geld und gute Worte würde man mich heute auch nur ins Bahnhofsviertel bekommen. Gröpelingen und die Bremer Neustadt sind auch längst No go Areas.

  • Hätte sich der 28 jährige gegen den Angriff gewehrt, wäre es sofort Rassismus gewesen und die vom Links-Kartell „Beauftragte“ Ferda Ataman hätte sich sofort eingeschaltet.

    • Können Sie auch was anderes als dümmstmögliche Spekulationen hier ins Forum blöken?

      -24
      • Diese Leute sind geborene Opfer die in jedem Szenario sofort die eigene Opferrolle suchen.

        -19
        • Verzieh Dich Du Vollhorst!!!!

          13
        • Drei unterschiedliche Nicks, der gleiche Primat. Antwortet sich wieder einmal selbst auf seinen Stuss

          7
        • Stopf dir dein Plastikflaschenbier rein und krieg „den Großen“.

          -7
    • Hätte, hätte, hätte………Fahrradkette.
      Kann euch hier ja nicht passieren, da ihr ja am realen Leben schon lange nicht mehr teilnimmt, oder ?

      -24
  • Weser-Kalkutta

  • Vielen Dank ua an Fr. Merkel für ihre Willkommenskultur ohne die es mit ziemlicher Sicherheit nicht soweit gekommen wäre wie jetzt

    Fr. Merkel gab damit dieses Land dem inneren Verfall preis

  • Sie waren frustriert weil sie nicht rassistisch schwimmen gehen durften, ich bin ich der Meinung

  • Michel und Andi aus Bremen auf Eigentumswechsel Tour.

  • Bei Bremen hörte ich auf zu lesen.

  • War wohl gerade kein Schwimmbad offen…

  • Das waren bestimmt freie Mitarbeiter von Lars I

  • Und, wo ist die Nachricht? Erst wenn so was in Bremen eines Tages NICHT passieren würde, dann wäre das eine.

    • In Bremen ist es mittlerweile gefährlicher als in Kinshasa.

    • Ich war das erste und letzte mal in Bremen; 2022.

    • Die Kriminalitätsrate in Bremen hat von 2024 auf 2025 um 10% abgenommen.
      Das trotzdem viele Angst haben liegt daran, dass die vielen Alten halt schwach sind und ein Sturz in der Dusche bereits fatal ist. Solche Leute vermiesen die Debatte.

      -12
      • Die Kriminalitätsrate in Bremen ist höher als die in Nigeria. Da machen die 10% Abnahme nichts aus.

  • >> Die Kriminalpolizei hat in dem Fall Ermittlungen eingeleitet und sucht noch nach Zeugen. <<

    Ganz schlecht. Behaupten kann man viel.
    Erinnert an Versicherungsbetrügereien, wo angeblich das Auto aufgebrochen und alles Mögliche an Wertgegenständen gestohlen worden sein soll.
    Besser mal die Ermittlungsergebnisse abwarten.

    -19
    • Die in Bremen ganz sicher nicht politisch geframt werden

    • Die in Bremen ganz sicher nicht politisch geframt werden.

      • Opfergestammel, Opfergestammel, Opfergestammel.
        Mach deine Arbeit, zahl deine Abgaben und sei einfach still.

    • Wenn der keine Besitzurkunde für die Rolex und Goldkette hat bleibt von der Meldung wirklich nix mehr übrig.
      AfD Idioten regen sich wieder auf über gar nichts.

      • Habe selbst Schweizer uhren. Da gibt es immer ein Zertifikat dazu und meine Uhren habe ich auch beim Kauf registrieren lassen.
        Das wird sich ganz schnell erweisen, ob der Typ da eine (echte) Rolex hatte oder nicht.

  • Seid wann gibt es schwarze australische Austauschstudenten?

  • Angehörige der ersten Welle frisch eingetroffener neuer Fachkräfte aus Ceuta die ihr Willkommensgeschenk im reichen Germanisten selber gestalten wollten??? ^^

  • BREMEN IST BUNT …. steht seit 10 Jahren geschrieben am Bremer Rathaus.

    • Bremen ist und war durchweg seit dem 2. WK „rot“. Allerdings bei weitem nicht immer so, was man heute mit rot assoziiert. Wilhelm Kaisen, Hans Koschnick, Henning Scherf , z.B. waren SPD Politiker, mit denen man weiter überwiegend bestens leben konnte. Seitdem ging es allerdings steil bergab….

  • Die waren bestimmt sauer weil sie nicht ohne weiße ins Volksbad durften….

    • Nachts um 03.30 Uhr ?
      Textverständnis ist nicht so dein Ding, oder ?!

  • Warum werden die verdammten Niggahs nicht allesamt remigriert?

    • Schützt unsere Bremer Finance Bro Rolex Träger vor verarmten Groids mit Messer büdde büdde lieber Staat.

      -11
      • Der Staat hat mit dir doch genug Dreck zu fegen😉

        • Also Kommentare im Internet sind für dich dann doch schlimmer als Raub auf der Straße, weil du halt eine Lusche bist. Du bist eine Lusche und glaubst dann der „Staat“, der böse linksgrüne Staat, würde mit mir „Dreck fegen“, dessen Ordnung ich gleichzeitig für dich repräsentiere.
          Du bist so dumm.

          -2
  • 3 Afrikaner also. Gleich abschieben!

  • Der typische australische Austauschstudent.

  • Na ja, Neger halt. Oder, wie der US-Amerikaner weiß: 65/12. 12% der Bevölkerung begehen 65% der Gewaltverbrechen.

  • Waren es vielleicht 2 junge Biodeutsche die sich schwarze Schuhcreme aufs Gesicht geschmiert haben?

  • War vielleicht in Irrtum, das mit der schwarzen Hautfarbe. Um 3.30 Uhr ist es auch in Bremen noch dunkel, da können schon mal Biodeutsche für Neger gehalten werden; das sollte man erst einmal eindeutig klären ……….

  • Ein Dunkelhäutiger (Neger oder Negerküsse darf man ja nicht mehr sagen) aus Somalia hatte 2016 sinngemäß folgende Fakten vor dem ZDF angekündigt:
    1. Ich bin hier eingeladen worden.
    2. Ich will einer oder vielen weißen deutschen Frauen viele Kinder machen.
    3. Ich bekomme viel Geld, das wurde mir versprochen.
    4. Nein, ich bin hier nicht zum Arbeiten eingeladen worden.
    5. Ich will jetzt Kinder machen und ich will spazieren gehen, auf Berge steigen.

    Diese Aussagen eines von Merkel eingeladenen Gastes ohne jede Bildung, ohne jede Schriftkenntnis und ohne jedes Sozialverhalten sind legendär. Im Zuge der Willkommenskultur seit Merkels Grenzöffnungen konnte so bis heute fast 5,5 Millionen Dunkelhäutige, Moslems / Mauren, Hindus und Süd/Ost-Asiaten in das deutsche Sozialsystem eindringen. Es ist eine Invasion. Merkel muss vor Gericht!

  • Wer mit Rolex und Goldkette unterwegs
    gehört wohl nicht zu den Ärmsten
    alles soll er sich nicht so haben, das Kleingeld durfte er ja schließlich behalten.

    • War vllt eine gefakte Rolex aus Thailand für einen Fuffi

      • Mit Thailand kennt deinesgleichen sich ja aus🤣

Werbung