„Privileg, in diesem Land zu leben“: Sarah Connor und Campino versuchen, ihre Fans zu erziehen
Die Sänger Campino und Sarah Conner erklären ihren Fans, dass es keinen Grund gebe, sich zu beschweren. Es gehe uns in Deutschland doch gut. Ihre Aussagen sind nicht nur naiv, sondern auch arrogant und paternalistisch.
Die Sängerin Sarah Connor hat am Samstag auf der Waldbühne in Berlin ihre 20.000 Fans darüber belehrt, „was für ein Privileg“ es sei, „in diesem Land zu leben“. Ähnlich argumentierte der Toten-Hosen-Sänger Campino bei einem Konzert in Hannover, das ebenfalls am Samstag stattfand. Menschen, die die Auffassung vertreten, dass Deutschland heute unsicherer sei als früher, bezeichnete er dort als „Trottel“.
Campino räumte zwar ein, dass es Probleme gebe und einiges „verbessert werden“ müsse, aber im internationalen Vergleich gehe es Deutschland, so seine Kernbotschaft, immer noch sehr gut. Sowohl Campino als auch Sarah Connor stützen sich im Kern auf ein sehr beliebtes Argument: Deutschland als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt sei viel lebenswerter als die allermeisten anderen Länder der Welt, deshalb sei übermäßige Kritik undankbar und unangemessen.
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Dass eine derartige Haltung, die sich selbst als demütig ausgibt und den Niedergang relativiert, destruktive Effekte hat, ist offenkundig. Häufig findet man sie bei Menschen, die ausgerechnet jene Politik unterstützen, die das Fundament des bisherigen deutschen Erfolgs untergräbt. Immer höhere Abgabenlasten, gesprengte Kernkraftwerke und verheerende Massenmigration in die Sozialsysteme werden gutgeheißen, weil man dem Irrglauben verfallen ist, sich all das leisten zu können.
„Wir sind ein reiches Land“ ist seit Ewigkeiten die Einleitung zu jeder Wohlstandszerstörung. Solange Länder existieren, die sich bei Weitem nicht auf dem deutschen Niveau befinden, wird jede politische Verschlechterung als Lappalie verstanden. Wie eine Industrienation zukunftsfähig werden kann, gerät dabei aus dem Blick. Währenddessen dient der Blick auf Länder, die sich in einem noch schlechteren Zustand befinden, der Selbstberuhigung.
In Vergessenheit gerät dabei, dass unser Selbstverständnis ein gänzlich anderes sein sollte. Der Anspruch des Westens muss der Exzellenzgedanke, der Glaube an eine bessere Zukunft, sein. Das geht nur mit mehr Marktwirtschaft und Wirtschaftswachstum. Das kann nur dann funktionieren, wenn man sich nicht an den vielen Entwicklungsländern der Welt misst, sondern an den besten Konkurrenten. Oder noch besser: an sich selbst.
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„Ansagen gegen Rechts“: Wer Deutschland für unsicherer als früher hält, ist laut Campino ein „Trottel“
Toten-Hosen-Sänger Campino bezeichnet Menschen als „Trottel“, die Deutschland heute unsicherer finden. Die Verunsicherung führt er auf soziale Medien und Algorithmen zurück: „Es ist alles Quatsch.“ Doch die Kriminalitätsstatistik zeigt ein anderes Bild.Jeder normale Mensch misst die Zufriedenheit mit seinem eigenen Leben nicht an jemandem, dem es wesentlich schlechter geht. Er arbeitet dafür, dass es ihm im nächsten Jahr besser geht als im Jahr zuvor. Auf individueller Ebene ist der Wachstumsgedanke daher völlig naheliegend. Wer es sich gemütlich auf der Couch einrichtet und sich einredet, dass es ihm doch viel besser geht als den Menschen in den Reality-Shows, die im Fernsehen laufen, hat in Wahrheit bereits aufgehört, an eine bessere Zukunft zu glauben.
Das selbstgenügsame Wiegen in falscher Sicherheit kann schnell bitter enden und in einem jahrzehntelangen Niedergang resultieren. Das historische Beispiel Argentiniens sollte Mahnung genug sein. Einst war es ein so wohlhabendes Land, auf Augenhöhe mit den USA oder der Schweiz, dass es bis in die 1930er-Jahre hinein in Europa das geflügelte Wort „reich wie ein Argentinier“ gab.
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Ab dem Jahr 1949 begannen dann mit der peronistischen, antiliberalen Verfassungsreform acht Jahrzehnte des stetigen Abstiegs. Hätten die Argentinier sich mal besser nicht auf ihrem Erfolg ausgeruht, wie Campino und Connor es im Jahr 2026 mehr oder weniger explizit von den Deutschen erwarten.
Bei dem Appell, doch demütig zu sein und nicht so viel zu quengeln, handelt es sich also genau genommen weniger um ein Argument als vielmehr um eine Vermeidungsstrategie. Die Debatte um politische Alternativen zum Status quo soll im Keim erstickt werden. Die falsche These verwandelt sich zudem in eine These der abgehobenen Arroganz, wenn sie von Menschen wie Campino und Sarah Connor vertreten wird.
Beide sind Multimillionäre, beide können sich komplett von allen politischen Fehlern der letzten zwei Jahrzehnte abkoppeln. Die Massenmigration betrifft sie in ihren Villenvierteln nicht. Sie können den Niedergang normaler Schulen ignorieren und erleben das normale Gesundheitssystem nicht. Die Strompreise können explodieren, die Sozialversicherungen dürfen bankrottgehen, alles halb so wild für jene, die ausgesorgt haben. Wer nicht mehr mit Sorge auf sein Bankkonto schauen muss, erhöht gerne sein Moralguthaben.
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Allerdings müssen sich Menschen wie Campino und Sarah Connor dann den Vorwurf gefallen lassen, abgehoben und arrogant zu sein. Und blind für die Tatsache, dass die Normalbürger die Folgen der Politik ausbaden müssen, die sie verteidigen. Die beiden Sänger sollten endlich verstehen: Es ist für das Wohlergehen einer Bevölkerung nicht relevant, wie wohlhabend ein Land ist. Entscheidende Bedeutung hat, ob ihr Land sich auf dem aufsteigenden oder absteigenden Ast befindet.
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Brüh‘ im Glanze dieses Glückes.
Genau, das war echt der Hammer…
genau, denn: „Wenn man etwas besonders Dummes hören will, muß man einen Künstler nur nach seiner politischen Meinung fragen.“ Marcel Reich-Ranicki
Übrigens,
die BRÜH-Künstlerin hat seit einiger Zeit das Privileg, in Südfrankreich zu leben……
Ich glaube es hieß: „Brüh‘ im Lichte (dieses Glückes)“
Jepp, die hats gerade nötig. 🤡
Die kann nicht einmal Hunde so erziehen, dass sie keine Gefahr für Nachbarn und deren Tiere sind: Die Vorfälle in WildeshausenErster Vorfall (Oktober 2008): Zwei Hunde (ein Neufundländer und ein Hovawart) liefen auf ein fremdes Grundstück. Sie zerrten zwei Kaninchen aus dem Stall und töteten sie.Wiederholung (Februar 2009): Die Hündin „Bailey“ sprang erneut über einen Zaun. Sie drang in den Garten der Nachbarn ein und riss wieder Kaninchen.Die Folgen: Die Nachbarn zeigten sich empört und schalteten die Polizei ein. Die Behörden ermittelten daraufhin gegen die Sängerin wegen der Vorfälle.
Zum Glück geht keiner mehr zu diesen Dreckskonzerten. Der Rest wird hier leider zensiert und kommt nicht durch. AN ZENSUR🤢🤢🤢🤢🤢
Soweit es mir bekannt ist, sind beide bereits auf der Suche nach einer Bleibe in Südamerika oder Asien, falls patriotische Kräfte das Land regieren werden.
Wenn es so weit ist, können sie ja über die Rattenlinien, wie damals die NS-Verbrecher abhauen.
Natürlich mit Hilfe des Vatikans.
Aber der Mossad hat seine „Lieblinge“ auch aufgespürt.
Die DDR.2 hat heute mehr Systemkünstler als das Original!!!
Genau !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese beiden Kulturschaffenden vergessen dabei, daß es viel Arbeit und Anstrengungen bedurfte, damit wir den heutigen Wohlstand haben. Und je weniger Menschen sich die unverschämten Ticketpreise leisten können und wollen, desto weniger wird ihr Erfolg sein.
Deren Gesinge hat mit „Kultur“ absolut nichts zu tun!
Vergessen? Haben die das jemals gewusst? Oder haben die an der Schaffung von WQohlstand mitgewirkt, so doch Arbeit, am Band, in der Produktion?
Herr Kyrath hat da andere Erfahrungen gemacht.
Dass die keinen Grund haben, sich zu beschweren, kann ich mir gut vorstellen. Ich staune immer wieder, wieviele Menschen bereit sind, die horrenden Eintrittspreise für deren Konzerte zu zahlen.
Soweit es mir bekannt ist, sind beide bereits auf der Suche nach einer Bleibe in Südamerika oder Asien, falls patriotische Kräfte das Land regieren werden.
Wenn es so weit ist, können sie ja über die Rattenlinien, wie damals die NS-Verbrecher, abhauen.
Natürlich mit Hilfe des Vatikans.
Aber der Mossad hat seine „Lieblinge“ auch aufgespürt.
Gnadenlos.
Sarah Connor lebt gar nicht mehr in Deutschland ^^
sie lebt mit ihrer Famillie in Südfrankreich in der Provence
Vor allem bei der dürftigen Leistung dieser sogenannten „Stars“.
Volks Eigene Barden
VEB
Nie war es richtiger als Heute
Durch die Spritpreise und Flugkosten werden wir auch bald nichts anderes kennen, wie sagte man damals – In der DDR durfte man sich eine Weltanschauung wünschen, ohne dass man die Welt anschauen durfte
Wer kommt, verbessert sich eher, wer „schon länger da“ ist, verschlechtert sich eher – und geht vielleicht. Was für ein Privileg!
„Jeder normale Mensch misst die Zufriedenheit mit seinem eigenen Leben nicht an jemandem, dem es wesentlich schlechter geht.“
Guter Satz. So wahr, aber mittlerweile scheint „unnormal“ der Standard zu sein
Die sind finanziell abgesichert und können jederzeit für Personenschutz sorgen. Das Land verlassen können die auch, wann immer sie wollen! Für die ist alles tutti! 😉
kann ich nur zustimmen
Fr. Connor wollte auch die Impfpflicht einführen, dadurch hat sie sich nach heutigem Erkenntnisstand für jedwede pädagogische Aktivität disqualifiziert!
Ich glaube nicht das diese Leute Stimmen gegen die AFD sammeln.
Die brauchen das zu ihrer Selbstbestätigung damit sie sich gut fühlen.
Ist das schon Front Werbung für die jungen Menschen?
In Vietnam traten so auch die Show Größen auf und machten den GI‘s Mut.
Das gab es schon beim „Fronttheater“ der Wehrmacht. Dann die Truppenbordelle.
Als die Kacke am Dampfen war, wurden die NSFO eingesetzt.
In Sachen SOZIALISTISCHE Abwehr der AfD sind wir jetzt kurz vor den Truppenbordellen für Antifa und Links.
Wem es hier besser oder schlechter geht tut nichts zur Sache.
Ich will die Invasoren nicht im Land haben und damit hat sich´s.
„Ich will die Invasoren nicht im Land haben und damit hat sich´s.“
Ja. Das ist das Entscheidende. Und ich will nicht ständig von frigiden Grüninnen und der Stasi-SED befohlen bekommen, dass dieser steinzeitliche Islam doch großartig sei.
Die kleinen Künstler müssen immer öfter Konzerte absagen…..irgendwann sind sie auch dabei!
wenn es ein Privileg sei in Deutschland zu leben, wieso lebt Sarah Conner nicht in Deutschland ? Sie lebt mit ihrer Familie in Südfrankreich in der Provence !
Wasser predigen und Wein saufen, so kennt man es von abgehobenen
Natürlcih ist das arrogant. Daß junge (und älteren) Menschen irgendwelche Pop-, Film- oder sonstige Stars sich als Vorbild für alles möglich nehmen, ist eine Sache. Wenn sich diese Stars aber als Koryphäen oder Autoritäten auf Gebieten aufspielen, die mit Kunst nicht nur nichts zu tun haben, sondern letztlich Sache subjektiver Wertung und subjektiven Empfindens sind, dann ist das eine völlig andere Sache. Eine noch einmal ganz andere Sache ist es, wenn Menschen mit Millionen auf dem Konto, anderen sagen, sie müßten sich doch keine (finanziellen) Sorgen machen. Überspitzt gesagt: Wenn Frau Connors, wie wohl Frau Göring-Eckardt, Gefallen daran findet, mit burkabehängten Frauen (?) einen Minztee zu trinken, ist das nicht weniger deren höchstpersönliche Angelegenheit wie es die eines anderen ist, derlei nach Möglichkeit nicht einmal erblicken zu wollen.
Zwei Multimillionäre wie Sarah Connor und Campino erklären uns von der Bühne aus, dass es Deutschland doch gut geht. Klar – wer selbst kaum U-Bahn fährt, seine Kinder nicht auf eine gewöhnliche öffentliche Schule schickt und sich um finanzielle Sicherheit keine Sorgen machen muss, bekommt von der Realität vieler Menschen auch herzlich wenig mit. Vom Elfenbeinturm aus lässt sich die Welt eben wunderbar erklären. 🙃
ich finde Sarah Connor Antisemitisch.
So auch ihr CSD Kollege Anwalt mit Koks Skandal aus Frankfurt.
Wir brauchen kein Mainstream Gesülze dieser sogenannten Promis. Es ist so wichtig, als wenn in Texas ein Rad umfällt.
Systemtreue Promis hatten in den beiden deutschen Diktaturen und haben auch in diesem UnsereDemokratieLand nichts zu befürchten. So ist es einfach, den Mund ganz weit aufzureißen.
Ist man nicht zu 100% auf Linie, sieht es schon ganz anders aus. Die Promis von #allesdichtmachen und aktuell Uwe Steimle können ein Lied davon singen.
Wenn die Menschen undankbar sind heißt das im Umkehrschluß sie müssen für irgendwas dankbar sein. Was könnte das sein? Vielleicht das man den noch arbeitenden Menschen horrende Steuern abpresst und diese Steuern, statt sie in Deutschland zu investieren lieber in Migration und Bürgergeld steckt und in alle Welt verteilt. Nicht zu vergessen die völlig missratene „Energiewende“ die uns Billionen kostet. Liste darf gerne erweitert werden.
Immer das Gleiche!!! So ein paar zweitrangige „Stars“ machen auf „wir sind die Guten und Größten“. Langweilig, vorhersehbar und komplett überflüssig.
Die sollen ihre Grütze jodeln und sonst besser die Klappe halten. Das Gewäsch braucht kein Mensch
Haben diese „Künstler“ sich auch schon zu Beginn ihrer Karriere dem Staat gegenüber so angebiedert.
Es verhält sich wohl wie mit den Staatsmedien. Also dann wohl Staatskünstler.
Sie haben wohl keine Wahl, wenn Sie Ihren Lebensstandard halten wollen.
Das widert mich an…
Gemessen an unserer Produktivität relativ zum Vermögen sind Deutsche die ärmsten Schweine in ganz Europa.