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„Privileg, in diesem Land zu leben“: Sarah Connor und Campino versuchen, ihre Fans zu erziehen

Die Sänger Campino und Sarah Conner erklären ihren Fans, dass es keinen Grund gebe, sich zu beschweren. Es gehe uns in Deutschland doch gut. Ihre Aussagen sind nicht nur naiv, sondern auch arrogant und paternalistisch.

Sarah Connor auf dem CSD in Berlin 2026 (IMAGO/Future Image)

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Die Sängerin Sarah Connor hat am Samstag auf der Waldbühne in Berlin ihre 20.000 Fans darüber belehrt, „was für ein Privileg“ es sei, „in diesem Land zu leben“. Ähnlich argumentierte der Toten-Hosen-Sänger Campino bei einem Konzert in Hannover, das ebenfalls am Samstag stattfand. Menschen, die die Auffassung vertreten, dass Deutschland heute unsicherer sei als früher, bezeichnete er dort als „Trottel“.

Campino räumte zwar ein, dass es Probleme gebe und einiges „verbessert werden“ müsse, aber im internationalen Vergleich gehe es Deutschland, so seine Kernbotschaft, immer noch sehr gut. Sowohl Campino als auch Sarah Connor stützen sich im Kern auf ein sehr beliebtes Argument: Deutschland als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt sei viel lebenswerter als die allermeisten anderen Länder der Welt, deshalb sei übermäßige Kritik undankbar und unangemessen.

Dass eine derartige Haltung, die sich selbst als demütig ausgibt und den Niedergang relativiert, destruktive Effekte hat, ist offenkundig. Häufig findet man sie bei Menschen, die ausgerechnet jene Politik unterstützen, die das Fundament des bisherigen deutschen Erfolgs untergräbt. Immer höhere Abgabenlasten, gesprengte Kernkraftwerke und verheerende Massenmigration in die Sozialsysteme werden gutgeheißen, weil man dem Irrglauben verfallen ist, sich all das leisten zu können.

„Wir sind ein reiches Land“ ist seit Ewigkeiten die Einleitung zu jeder Wohlstandszerstörung. Solange Länder existieren, die sich bei Weitem nicht auf dem deutschen Niveau befinden, wird jede politische Verschlechterung als Lappalie verstanden. Wie eine Industrienation zukunftsfähig werden kann, gerät dabei aus dem Blick. Währenddessen dient der Blick auf Länder, die sich in einem noch schlechteren Zustand befinden, der Selbstberuhigung.

In Vergessenheit gerät dabei, dass unser Selbstverständnis ein gänzlich anderes sein sollte. Der Anspruch des Westens muss der Exzellenzgedanke, der Glaube an eine bessere Zukunft, sein. Das geht nur mit mehr Marktwirtschaft und Wirtschaftswachstum. Das kann nur dann funktionieren, wenn man sich nicht an den vielen Entwicklungsländern der Welt misst, sondern an den besten Konkurrenten. Oder noch besser: an sich selbst.

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Jeder normale Mensch misst die Zufriedenheit mit seinem eigenen Leben nicht an jemandem, dem es wesentlich schlechter geht. Er arbeitet dafür, dass es ihm im nächsten Jahr besser geht als im Jahr zuvor. Auf individueller Ebene ist der Wachstumsgedanke daher völlig naheliegend. Wer es sich gemütlich auf der Couch einrichtet und sich einredet, dass es ihm doch viel besser geht als den Menschen in den Reality-Shows, die im Fernsehen laufen, hat in Wahrheit bereits aufgehört, an eine bessere Zukunft zu glauben.

Das selbstgenügsame Wiegen in falscher Sicherheit kann schnell bitter enden und in einem jahrzehntelangen Niedergang resultieren. Das historische Beispiel Argentiniens sollte Mahnung genug sein. Einst war es ein so wohlhabendes Land, auf Augenhöhe mit den USA oder der Schweiz, dass es bis in die 1930er-Jahre hinein in Europa das geflügelte Wort „reich wie ein Argentinier“ gab.

Ab dem Jahr 1949 begannen dann mit der peronistischen, antiliberalen Verfassungsreform acht Jahrzehnte des stetigen Abstiegs. Hätten die Argentinier sich mal besser nicht auf ihrem Erfolg ausgeruht, wie Campino und Connor es im Jahr 2026 mehr oder weniger explizit von den Deutschen erwarten.

Bei dem Appell, doch demütig zu sein und nicht so viel zu quengeln, handelt es sich also genau genommen weniger um ein Argument als vielmehr um eine Vermeidungsstrategie. Die Debatte um politische Alternativen zum Status quo soll im Keim erstickt werden. Die falsche These verwandelt sich zudem in eine These der abgehobenen Arroganz, wenn sie von Menschen wie Campino und Sarah Connor vertreten wird.

Beide sind Multimillionäre, beide können sich komplett von allen politischen Fehlern der letzten zwei Jahrzehnte abkoppeln. Die Massenmigration betrifft sie in ihren Villenvierteln nicht. Sie können den Niedergang normaler Schulen ignorieren und erleben das normale Gesundheitssystem nicht. Die Strompreise können explodieren, die Sozialversicherungen dürfen bankrottgehen, alles halb so wild für jene, die ausgesorgt haben. Wer nicht mehr mit Sorge auf sein Bankkonto schauen muss, erhöht gerne sein Moralguthaben.

Allerdings müssen sich Menschen wie Campino und Sarah Connor dann den Vorwurf gefallen lassen, abgehoben und arrogant zu sein. Und blind für die Tatsache, dass die Normalbürger die Folgen der Politik ausbaden müssen, die sie verteidigen. Die beiden Sänger sollten endlich verstehen: Es ist für das Wohlergehen einer Bevölkerung nicht relevant, wie wohlhabend ein Land ist. Entscheidende Bedeutung hat, ob ihr Land sich auf dem aufsteigenden oder absteigenden Ast befindet.

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227 Kommentare

  • Brüh‘ im Glanze dieses Glückes.

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    • Genau, das war echt der Hammer…

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      • genau, denn: „Wenn man etwas besonders Dummes hören will, muß man einen Künstler nur nach seiner politischen Meinung fragen.“ Marcel Reich-Ranicki

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        • Finde ich auch. Viele sind gut bis genial auf ihrem Terrain. Aber sie dürfen nicht den Mund aufmachen, dann ist oft alles zu spät.

          58
        • Übrigens,
          die BRÜH-Künstlerin hat seit einiger Zeit das Privileg, in Südfrankreich zu leben……

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      • Andi und Sarah sind doch Engländer.
        Viele Menschen sahen campino bei der wm 2006 in einer straßenbahn mit Englandtrikot, als England dort spielte.

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    • Ich glaube es hieß: „Brüh‘ im Lichte (dieses Glückes)“

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      • Nein, so hat das nie geheissen. So hat sie es nur gesungen. Geiler Versinger. Da muss man erst mal drauf kommen.

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    • Warum fällt mir das auch sofort als erstes ein?

      Komisch; mit ihren eigenen Texte auf eigenen Konzerten kommt sie stundenlang klar, aber mit ein paar wenigen Zeilen auf Deutsch kommt dann „Brüh‘ im Glanze dieses Glückes“ zustande. Ein Schelm der böses dabei denkt.

      20
    • Jepp, die hats gerade nötig. 🤡

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      • Die kann nicht einmal Hunde so erziehen, dass sie keine Gefahr für Nachbarn und deren Tiere sind: Die Vorfälle in WildeshausenErster Vorfall (Oktober 2008): Zwei Hunde (ein Neufundländer und ein Hovawart) liefen auf ein fremdes Grundstück. Sie zerrten zwei Kaninchen aus dem Stall und töteten sie.Wiederholung (Februar 2009): Die Hündin „Bailey“ sprang erneut über einen Zaun. Sie drang in den Garten der Nachbarn ein und riss wieder Kaninchen.Die Folgen: Die Nachbarn zeigten sich empört und schalteten die Polizei ein. Die Behörden ermittelten daraufhin gegen die Sängerin wegen der Vorfälle.

        41
      • Zum Glück geht keiner mehr zu diesen Dreckskonzerten. Der Rest wird hier leider zensiert und kommt nicht durch. AN ZENSUR🤢🤢🤢🤢🤢

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    • Bei einem Reset ist auch deren Geld weg und ein LAG betrifft auch deren Immobilie und da sie sich in Ihrer „Blase“ das nicht vorstellen können werden Sie auch bisher nichts dagegen unternommen haben. Und Reich sein fängt bei 3 Pässen an und einem Jet der getankt mit Crew in ständiger Flugbereitschaft steht – Sorry so reich sind Sie dann doch nicht…

      8
    • Soweit es mir bekannt ist, sind beide bereits auf der Suche nach einer Bleibe in Südamerika oder Asien, falls patriotische Kräfte das Land regieren werden.

      Wenn es so weit ist, können sie ja über die Rattenlinien, wie damals die NS-Verbrecher abhauen.
      Natürlich mit Hilfe des Vatikans.

      Aber der Mossad hat seine „Lieblinge“ auch aufgespürt.

      32
    • Es war noch schlimmer: Brüh im „Lichte“ dieses Glückes. Wann will man erwarten, wenn man keine klassische Sängerin auftreiben wollte ….

      1
    • Schaut mir auf den ersten, flüchtigen Blick etwas nach kultureller Aneignung aus, die Frisur. Und ist da ein LKW über ihre Unterarme gerollt oder warum sehen die farblich so missgestaltet aus?

      14
    • Was eine hohle Frucht. Sie hat nicht viel in der Birne.

      20
      • Hatte die noch nie, genau wie der Campino. Für die zählt bloß, das was sie auf dem Konto – oder sonstwo – haben, solange ihre Fans das nicht kapieren. Ich erinnere mich an Musiker in den 1970er Jahren, die der linken Szene nahe standen, die mussten sich öffentlich rechtfertigen, weil sie einen – gebrauchten – BMW oder Daimler fuhren.

        10
  • Diese beiden Kulturschaffenden vergessen dabei, daß es viel Arbeit und Anstrengungen bedurfte, damit wir den heutigen Wohlstand haben. Und je weniger Menschen sich die unverschämten Ticketpreise leisten können und wollen, desto weniger wird ihr Erfolg sein.

    223
    • Deren Gesinge hat mit „Kultur“ absolut nichts zu tun!

      136
      • Meine Rede! Mietmäuler die auf der Bühne stehen….

        10
    • Vergessen? Haben die das jemals gewusst? Oder haben die an der Schaffung von WQohlstand mitgewirkt, so doch Arbeit, am Band, in der Produktion?

      49
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Gottlob_Frege
      Der elitäre Andi Frege (Campino)ist kein Mann des Volkes, wie er immer so tut

      Der ehemalige Präsident des Bundesverwaltungsgerichtes Ludwig Frege (1884–1964) und dessen Enkel Andreas (* 1962), der vor allem als Frontmann Campino der Band Die Toten Hosen prominent wurde, sind Nachkommen eines Onkels von Christian Gottlob Frege (Joachim Frege, ca. 1687–1747).
      Sein Bruder:
      https://www.welt.de/newsticker/leute/stars/article112068704/Campinos-Bruder-rechtfertigt-Honorar-Ansprueche.html
      Das logo der Toten Hosen ist ein zerfledderter Bundesadler und der Name steht symbolisch für Kinderlosigkeit!

      6
  • Dass die keinen Grund haben, sich zu beschweren, kann ich mir gut vorstellen. Ich staune immer wieder, wieviele Menschen bereit sind, die horrenden Eintrittspreise für deren Konzerte zu zahlen.

    215
    • Vor allem bei der dürftigen Leistung dieser sogenannten „Stars“.

      80
    • Soweit es mir bekannt ist, sind beide bereits auf der Suche nach einer Bleibe in Südamerika oder Asien, falls patriotische Kräfte das Land regieren werden.

      Wenn es so weit ist, können sie ja über die Rattenlinien, wie damals die NS-Verbrecher, abhauen.
      Natürlich mit Hilfe des Vatikans.

      Aber der Mossad hat seine „Lieblinge“ auch aufgespürt.
      Gnadenlos.

      57
      • Sarah Connor lebt gar nicht mehr in Deutschland ^^

        sie lebt mit ihrer Famillie in Südfrankreich in der Provence

        101
        • Da wird es wenigstens schön heiß.

          6
        • Der großmäulige Ratten -Herbert wohnte in London.

          76
        • Ist doch meistens bei diesen Plattenlabel-Missbrauchten so.

          Genau wie dieser Gröhlemeier in London (?).

          Hunderte oder gar tausende Kilometer von den Tatsachen entfernt lebend, wenn sie dann für Konzerte mal bis auf 30km an einen Hotspot herankommen, haben sie 200 Securitys um sich herum und sind allgemein von allem abgeschirmt, aber dann den kleinen Leuten erzählen wollen, dass das, was sie selber täglich ertragen müssen doch alles gar nicht so wäre usw.

          38
    • Sarah Connor war doch die, die ziemlich früh schon eine Flüchtlingsfamilie in einer Einliegerwohnung bei sich aufgenommen hat. Bis sie festgestellt hat, dass es wohl doch nicht so gut klappt. Also hat sie die wieder rausgeschmissen. Wasser predigen und Wein saufen.

      1
  • Herr Kyrath hat da andere Erfahrungen gemacht.

    94
  • Die DDR.2 hat heute mehr Systemkünstler als das Original!!!

    258
    • Genau !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      37
    • Heute lobpreisen linksgrüne Künstler den Sozialismus.
      Weil sie nicht begreifen, dass Sozialismus das Ende der Kunst ist.

      30
    • Privileg, in diesem Land zu leben“

      Was für eine wahre und super Ansage an die überwiegende Mehrheit aller Neubürger Asylbewerber Migranten Altparteienpolitiker NGO-Vertreter Künstler ÖRR Mitarbeiter und usw !!

      Es wird Zeit sich mal bei denen zu bedanken die sich für all diese Selbstbediener Scharlatane und Abzocker“ unserer Kleptodemokratie “ jeden Tag krumm machen !

      Und da dieses Leben ausschließlich von den Steuerzahlenden Arbeitern und Angestellten in der freien Wirtschaft erwirtschaftet und am laufen gehalten wird sollte man wohl seinen Dankt an diese Menschen und ihre Hauptsächliche neue politische Vertretung geben !

      9
  • Bei sowas denke ich an Kathi Witt im Osten, wenn ich mich richtig entsinne, hat die ja noch im Herbst 1989 öffentlich erklärt, wie toll und lebenswert sie die DDR und den Sozialismus findet.
    Campino, Connor, Witt und wie sie alle heißen, leben einfach reich und zufrieden in einer völlig anderen Welt und können sich überhaupt nicht vorstellen, dass die nicht so privilegierte Masse einfach ganz andere Probleme hat, eben Probleme, die die nicht ansatzweise kennen, sei es in der DDR die Beschaffung eines Kreuzschraubenziehers oder die Verweigerung des Wehrdienstes oder heute die ständige Klima- und Gesinnungshetze oder die Sorgen, wenn die Kinder am Abend ausgehen möchten.

    80
  • Durch die Spritpreise und Flugkosten werden wir auch bald nichts anderes kennen, wie sagte man damals – In der DDR durfte man sich eine Weltanschauung wünschen, ohne dass man die Welt anschauen durfte

    65
  • Die sind finanziell abgesichert und können jederzeit für Personenschutz sorgen. Das Land verlassen können die auch, wann immer sie wollen! Für die ist alles tutti! 😉

    60
    • Sind die noch im Land?

      17
      • Nein. Natürlich nicht.

        22
  • Wer kommt, verbessert sich eher, wer „schon länger da“ ist, verschlechtert sich eher – und geht vielleicht. Was für ein Privileg!

    50
    • Dänemark hat nachgerechnet …
      Toller Artikel gestern bei Boris Reitschuster auf der Webseite.
      https://reitschuster.de/post/daenemark-rechnet-vor-muslimische-migranten-belasten-staat-heftig/

      Thema wird im dt. ÖRR natürlich totgeschwiegen.
      Systemkasperkünstler mit Regenbogenschulbildung, wie die zwei oben genannten,
      behaupten auf deutschen Bühnen das Gegenteil.
      Auf dem Oberdeck der Titanic tönt die von der Klimaneutralitätskapelle gespielte
      Musik immer lauter und schriller, je näher wir dem Eisberg kommen.

      27
      • Danke. Und der „Blutzoll“ ist natürlich auch nicht zu vergessen.

        16
  • Volks Eigene Barden
    VEB
    Nie war es richtiger als Heute

    96
  • Promis mit Wohnsitz im Ausland und fern ab der Sorgen vom Normalbürger.
    Das denen nicht kurz ein Anflug von Scham über den Weg läuft, zeugt, für mich, von mangelnder Selbstreflexion.

    39
  • „Jeder normale Mensch misst die Zufriedenheit mit seinem eigenen Leben nicht an jemandem, dem es wesentlich schlechter geht.“
    Guter Satz. So wahr, aber mittlerweile scheint „unnormal“ der Standard zu sein

    37
  • Das sind System- oder Propagandakünstler geworden, weil sie systemrelevant bleiben wollen. Sport und Kunst sollten sich von der Politik fernhalten!

    25
    • Gab es aber im Dritten Reich auch schon mit sehr bekannten Künstlern.

      12
  • Klar, für linke Künstler gibt es wirklich kein besseres Land.

    19
  • kann ich nur zustimmen

    14
  • Aus den beiden lässt sich sicherlich ein netter „Clip“ prompten 😉

    5
    • Oder durch ki ersetzen.

      5
  • Natürlich ist es ein Privileg, in diesem Land zu leben! Es ist nämlich wieder auf dem Weg in die ganze Demokratie, in der andere nicht im Vorhinein ausgeschlossen werden!

    0
  • Leipzig ist das neue Gleiwitz.

    0
    • Damals hat uns der Pole angegriffen. Heute ist der Musel der Feind. Und er ist mächtig.

      -4
      • In Geschichte offenbar immer wegen Krankheit gefehlt ..

        5
  • Es ist einfach in einer Bubble zu leben… Bei mir hier im Dorf ist das Leben auch noch in Ordnung. Fast nur Hausbesitzer, kaum jemand zur Miete. Hier kannste Nachts noch als Frau zu Fuss spazieren gehen. Im meiner alten Heimatstadt würde ich das aber möglichst vermeiden. Da fühlt sich plötzlich alles ganz anders an. Nicht mehr wie die Stadt meiner Kindheit

    15
  • Ist das schon Front Werbung für die jungen Menschen?
    In Vietnam traten so auch die Show Größen auf und machten den GI‘s Mut.

    15
    • Das gab es schon beim „Fronttheater“ der Wehrmacht. Dann die Truppenbordelle.

      Als die Kacke am Dampfen war, wurden die NSFO eingesetzt.

      In Sachen SOZIALISTISCHE Abwehr der AfD sind wir jetzt kurz vor den Truppenbordellen für Antifa und Links.

      17
      • und natürlich der Puff für unsere neo-privilegierten zukünftigen Land-Eigentümer.

        3
  • Sarah Connor: „was für ein Privileg, in diesem Land zu leben“; sie meint damit Deutschland, lebt aber selbst mit ihrer Familie in Südfrankreich!!!

    13
    • na, da müßte doch die islamische Bereicherung auch schon kräftig spürbar sein. Hat sie Töchter dort?

      5
  • Fr. Connor wollte auch die Impfpflicht einführen, dadurch hat sie sich nach heutigem Erkenntnisstand für jedwede pädagogische Aktivität disqualifiziert!

    93
  • Das stimmt! Für Grundsicherungsempfänger ist diese Land das Walhalla!

    27
    • Ich beziehe auch bald Grundsicherung. Ich habe aber dafür 47 Jahre gearbeitet.

      20

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