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Porsche und Rolex als Feindbilder – Lars Klingbeils kindliches Ressentiment gegen Leistung

Reife Erwachsene sehen in Porsche und Rolex Symbole harter Arbeit. Lars Klingbeil hingegen steht im Bann seiner Ressentiments und wittert Steuerhinterziehung. Sein großspuriges Marketingvideo gegen Steuerkriminalität ist infantil und kleingeistig.

Vorstellung des Aktionsplans zur Bekämpfung von Steuer- und Finanzkriminalität auf der Bundespressekonferenz durch Lars Klingbeil. (IMAGO/BREUEL-BILD)

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Der Versuch, den ausbaufähig begabten, lückenhaft charismatischen und nur in seinen eigenen Träumen sportlichen Lars Klingbeil als großen Netflix-Helden zu inszenieren, erscheint eher als undankbare Marketingaufgabe. Versucht wurde es trotzdem – mit einem erwartbar peinlichen Ergebnis.

„Wenn eine Doku über unseren Aktionsplan gegen Steuerkriminalität gedreht werden würde“, steht in weißer Schrift in der oberen Bildhälfte eines Videos auf Klingbeils Instagram-Account. Im Hintergrund: eine Deutschlandfahne, ein fast schon revolutionärer, patriotischer Akt in der SPD, und ein technischer Aufbau, der den Eindruck einer epochalen Dokumentation erwecken soll. Im Mittelpunkt dieses Möchtegern-Epos: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, der es den Steuerhinterziehern jetzt mal so richtig zeigen möchte.

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Mit demonstrativ verschränkten Armen, untermalt von kämpferisch wirkender Musik, wird verkündet: „Wir sagen Steuerbetrug und Finanzkriminalität den Kampf an.“ Der Finanzminister will klarmachen, dass jetzt Schluss mit lustig ist: „Wir bringen die besten Kompetenzen aus den Ländern und aus dem Bund zusammen und zeigen: Gemeinsam sind wir stark und sagen denen, die den Staat betrügen, den Kampf an.“

Die Folge dieses Kampfes wird bildstark erklärt: „Und dann sind die Rolex und der Porsche erst mal weg“. Mit diesem Satz wird aus einem nicht illegitimen politischen Vorhaben der Ausweis einer schlechten Kinderstube und ein Generalverdacht, der einen linken Politiker in einem anderen Kontext zum Rücktritt zwingen würde.

Neid gilt nicht umsonst als Todsünde. Es ist kein Wunder, dass alle vernünftigen Eltern ihren Kindern eintrichtern, nicht auf andere Kinder neidisch zu sein. Sie erklären ihren Kindern, dass sie sich auf sich selbst konzentrieren und Demut zeigen sollen. Ein Neidhammel-Verhalten, das bei Kleinkindern zu berechtigten Belehrungen führt, kann formal erwachsene Männer zu Bundesministern der Finanzen werden lassen.

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Die mit erkennbarer Abscheu belegte Intonierung von „Rolex“ und „Porsche“ durch Lars Klingbeil ist Ausdruck dieses Neidgefühls beim SPD-Parteivorsitzenden. Ein Neidgefühl, das ihn von richtigen Erwachsenen unterscheidet und zum Pass-Erwachsenen degradiert. Reife Erwachsene denken beim Anblick einer Rolex oder eines Porsches nicht an Steuerhinterziehung, sondern freuen sich für ihr Gegenüber.

Sie wissen, dass die meisten für diesen Luxus jahre- und jahrzehntelang gearbeitet haben. Sie begreifen, dass in dieser Zeit ein Vielfaches an Wohlstand geschaffen werden musste, um eines Tages mit der Rolex am Handgelenk den eigenen Porsche fahren zu können. Reife Bürger empfinden und schüren keinen Neid gegen ihre Mitbürger. Erst recht stellen sie diese nicht unter einen Generalverdacht. Ein Generalverdacht, zumal vonseiten des Staates, ist immer Kollektivismus, geht immer mit der Missachtung des Individuums einher und beleidigt immer gänzlich unbescholtene Bürger.

Unter anderen Umständen verstehen das sogar linke Neidprediger. Niemals käme einem Sozialdemokraten in einem anderen Kontext ein ähnliches Klischee über die Lippen. Würde ein Politiker beispielsweise davon sprechen, Schwarzarbeit entschlossener bekämpfen zu wollen, und das mit „und dann sind die Barbershops und der Dönerladen erst mal weg“ begründen, wäre die Konsequenz naturgemäß ein Shitstorm.

Lars Klingbeil begreift das nicht. Er hat keine kritische Distanz zu seinem Neid, er lebt ihn hemmungslos aus, wie ein unerzogenes Kleinkind. Das ist er im Kern: kein großer Bundesminister, kein Held einer Netflix-Dokumentation und schon gar kein ausgewachsener Politiker.

Seine üppigen Diäten, der Ministerwagen und die sorgfältig choreografierten Auftritte vor den Kameras können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sein politischer Eifer weniger dem Wohl des Landes und seiner Bürger zu gelten scheint als einer Umverteilungspolitik, die vor allem tief sitzende Ressentiments bedient.

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140 Kommentare

  • Die SPD macht mit einer Deutschland-Fahne ein Video? Ich dachte, dass dies erwiesenermaßen rechtsradikal ist. Frau von Storch bekam deswegen Polizeibesuch.

    Bin verwirrt … 😃

    124
    • Sie dürfen auch „Kriegstüchtigkeit“ fordern, wie einst ein Göbbels! Wäre DAS aus dem Mund von Höcke gekommen………? Ich möcht`s mir nicht vorstellen.

      • Höcke ist ein Schwächling der dir DDR Friedensgesülze erzählt. Der hat nicht die Bälle um sowas zu fordern und seine Wähler sind zu alt um tüchtig zu werden.

        -104
        • In der Jugend sind die AfD Wähler vorne, Senioren wählen CDU und SPD

          12
        • Hallo Troll!

          15
    • Na ja eine vermutlich Garmin Fenix 7 oder 8 ist faktisch keine Rolex JEDOCH jeder normale Steuerzahler hat auch keine 800-900 Euro Uhr am Arm.

      Auch braucht jemand der permanent mit ReGIERungslimousinen und sonst den Fuhrpark des Bundestags chauffiert wird auf Steuerzahlerkosten einen Porsche, der selten Platz für Personenschutz hat.

      https://nius.de/medien/wie-volksnah-ist-bling-blingbeil-seine-800-euro-uhr-findet-der-minister-nicht-teuer

    • Ist halt eine zwei Klassen, bzw. Gesinnungsjustiz. Es wird erst nach der Gesinnung und Hautfarbe geguckt und dann nach einem asozialen, latent rassistischen „Wertekodex“ gehandelt.

    • Bei einem so rasanten Abstieg wie bei der SPD (bei GMX mittlerweile nur noch 11%) ist denen jedes Mittel recht. Da wird auch noch die eigene Großmutter verkauft, wenn sie damit ihre Pfründe erhalten können. Dabei merken sie nicht einmal mehr, dass sie wie Blei auf dem Gaspedal stehen und selbst die Talfahrt beschleunigen.

    • der typ scheint auf konsumgueter zu stehen, wenn ihm bei steuerhinterziehung als erstes porsche und rolex einfaellt. da war eine menge schadenfreude in dem satz, habe es gesehen. selber kann er diese dinge ja nicht nutzen, da bei der spd ist, einer sogenannten sozialistischen partei.

  • Also Herr Klingbeil, dann fangen Sie mal vor der Haustür an :
    Causa CUM EX bei Parteifreund Scholz und SPD Hannover!

    • Volle Zustimmung. Bei der Warburg-Bank und West LB haben Sozialdemokraten über viele Jahre Cum-EX Steuerbetrugs-Geschäfte zugelassen, während die Aufsichtsräte der SPD ihre hohen Vergütungen fürs Wegsehen bezogen haben und für die SPD auch noch Parteispenden vermittelt haben (siehe J.Kahrs Hamburg)

    • Im Läbe net. Die werden unter dem rotgrünen Schweigeteppich versteckt.

    • porsche und rolex haette er wahrscheinlich selber gerne. da er aber ein spd-typ ist kann er es nicht machen, weil er sonst fuer den waehler nicht glaubhaft wirkt. also nimmt er es anderen ab. – allein wie er das in seiner ansprache gesagt hat, er war richtig gluecklich. absoluter wahnsinn diese partei und ihre vertreter.

      • Die SPD ist nicht von Gottes Gnaden in der Regierung, sondern weil Merz wegen
        „Links ist vorbei“ gewählt wurde.
        Wer CDU wählt, der bekommt
        Sozialismus.

  • Das Problem dabei: Neid ist in „unserer Demokratie“ wieder salonfähig. Die SED-Nachfolger bauen ihre gesamte Strategie darauf auf und sind so erfolgreich, dass sie in einigen Umfragen mit der SPD gleichauf liegen. Es mag einfallslos sein, wenn Herr Klingbeil jetzt so stümperhaft auf diesen Zug aufspringt, aber offensichtlich sieht die ehemalige Arbeiterpartei darin eine gute Chance, nicht vollständig in der wohlverdienten Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

    • Seht euch diesen eitlen Schatzmeister an! Da sitzt er in seinen gepolsterten Hofstuben, hat in seinem ganzen Leben noch keinen einzigen Amboss geschlagen, keine Ernte eingebracht und keinen ehrlichen Taler durch eigener Hände Arbeit verdient – und meint nun, Vorschriften machen zu müssen!
      Der Wohlstand wurde nicht vom Hofe geschenkt. Freie Bürger haben Werkstätten aufgebaut, Handel getrieben und dem Reich zu wahrer Blüte verholfen. Und wofür? Damit eine besoldete Hofschranze voll Neid auf die feinen Kutschen und edlen Chronometer schielt, nur weil sie das Ergebnis von Leistung sind und nicht seiner gnädigen Willkür?
      Dahinter steckt einzig Missgunst: Wer selbst nichts erschaffen kann, will den Fleißigen das Erwirtschaftete madig machen. Dieser neidische Verwalter grollt gar nicht gegen den Prunk – er leidet schlicht an der bitteren Erkenntnis, dass andere sich Wohlstand aus eigener Kraft erarbeitet haben, während ihm selbst ohne den Hofgroschen schlicht das Können fehlt.

  • Also Herr Klingbeil, dann fangen Sie mal an :
    Causa CUM EX bei Parteifreund Scholz und SPD Hannover!

  • Ein guter Finanzminister würde sagen, „ich will, dass jeder eine Rolex und einen Porsche hat“.
    Es geht darum, Aufbruchstimmung zu erzeugen und Leistung zu belohnen. Wenn man schon einen Staat bezahlt, dann soll der auch was leisten.

  • Jahrelang lief cum-ex vor den Augen der jeweiligen Finanzminister unter dem Begriff der nicht verbotenen „Steueroptimierung“.

  • Unternehmer, lasst euch das nicht gefallen: dssp.info

    • Besser auswandern – nicht nur aus Deutschland, sondern der EU.

  • Tja, Neid muss man sich halt hart erarbeiten. Mitleid bekommt man geschenkt. Und richtig vermögend ist nur jemand, der sich ein spezielles Modell einer Rolex wünscht und dieses nach 2 oder 3 Tagen am Arm trägt. Ich musste auf meine Rolex drei Jahre warten.

  • Sie müssen sich in ihrem Bemühen um den sozialistischen Umbau schon ziemlich sicher sein, wenn nun Rolex & Porsche zu Feindbildern werden.

  • Kurz zu „cum ex“, auch wenn das keine Freude macht: Das Problem ist, dass solche Steuerregelungen in einem weltweiten Markt nicht funktionieren können. Die Lösung ist eine andere: Kapitalerträge müssen steuerfrei sein. Kapital wird aus versteuertem Einkommen gebildet. Eine weitere Besteuerung ist daher eine Doppelbesteuerung, die Unrechtmäßig ist. Genau so dürfte keine Mehrwertsteuer auf eine andere Zusatzsteuer, z.B. die Mineralölsteuer, erhoben werden. Auch das ist generell unrechtmäßig.
    Der Staat muss lernen, mit einem nachhaltig vertretbaren, tarnsparenten und allgemein akzeptierten Steuersatz auszukommen. Alles andere ist der Weg in die Hölle.

  • Harte Arbeit?
    Wohl eher Glück oder zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Job.
    Oder die richtigen Kontakte.
    Und allzu oft natürlich der Klassiker, der goldene Löffel im Mund.

    Durch Arbeit wird heute in Deutschland niemand mehr reich.
    Wenn doch, sind es 5 auf 100 Mio.
    Porsche und Rolex sind der Inbegriff von Reichtum.

    Steuerhinterziehung bekämpfen zu wollen, ist aus meiner Sicht erst einmal eine gute Sache.
    Millionen Arbeitnehmer können das nicht.
    Und bezahlen ihre Steuern.

    -15
    • Na, na, wer wird denn gleich in die selbe Kerbe schlagen?

      Aus eigenem Können und Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass das durchaus zu schaffen ist. Dem Findigen gehört die Welt, ganz ohne Steuerhinterziehung.

      In DE hört man allerdings selten freundliche Worte über den hart erarbeiteten Porsche. Im Ausland gibt es dafür Anerkennung. ‚Man, you got it‘.

      Ich wünsche jedem alles Gute und Erfolg. Dann kommt auch der Wohlstand.

    • Sozialisten-blabla

  • Für die Arbeiter und Angestellten bei Porsche ist gesorgt, die können alle ins Bürgergeld. Bei Rolex Leuten muss sich eben die Schweiz auch so vorbildlich kümmern.

  • Der trägt doch nachts im Bett selbst eine Rolex. Satire aus

  • Nein. Denn Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden.

    Die Überzeugung, jemand sei infantil und kleingeistig, ist selbst ein Beispiel. Er unterscheidet sich nicht vom Porsche und Rolex Bashing.

    Der Trugschluss der Epoche Aufklärung ist die Annahme: Die eigenen Überzeugungen wurden selbst erarbeitet. Nennt sich Myside Bias.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -21
    • gähn

      • Ich schlafe nach den Worten „Peter Meyer“ meist schon ein.

    • Und was ist mit der Überzeugung, die Überzeugungen wären an Bezugsgruppen gebunden?

  • Auf den Punkt getroffen. Neid – oftmals grün angestrichen – ist die Triebfeder von SPD, Grüne, BSW und Linke. Ich erschrecke, wie viele Stimmen diese drei Parteien auf sich vereinen. Gleichzeitig ist Neid eine logische Konsequenz der Leistungsfeindlichkeit in diesem Land. Man schaue sich nur an, welche beruflichen Leistungen die Mehrzahl der Politiker, insb. in den genannten Parteien vorweisen können.

    • Das geht so weit, dass dieses wirren Köpfe ihrer Wählerschaft, lieber in kauf nehmen weniger zu haben als anderen einfach mehr zu gönnen.

  • Wenn er so auf Rolex und Porsche focussiert ist, sollte er bei seiner „Parteigenossin“ mit sehr armer migrantischer Herkunft beginnen, s.
    https://www.facebook.com/SawsanChebliRolexGeneralvertretung/
    Was sagt das dem geneigten Leser: man muss nur in die Politik gehen, um sich die so neidisch aufgelisteten Gegenstände „leisten“ zu können- der „Souverän“ alimentiert ja die m.M. „Raubritter“ der Politik.
    qed

    • In die Politik gehen ist keine Garantie auf Rolex oder Porsche. Man braucht auch die geistig schwachen dazu, die einem in eine einträgliche Position wählen oder ernennen. Jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient bzw. wählt. Warte darauf wenn alle „Reichen“ vertrieben sind. Dann finanzieren sich die Schmarotzer gegenseitig.

    • Verstehst du nicht, dass es Klingbeil auf genau dieses Milieu abgesehen hat?

      Ausländer die Bling wollen? Verstehst du das eigentlich echt nicht?

      -11
  • Hab`s schon mehrfach geschrieben: Der Dicke erinnert mich an einen früheren Bekannten. Der war auch stets klamm, wollte aber immer mit um die Häuser ziehen. Sein Portemonnaie hatte er zufällig immer irgendwo liegen lassen und die Kippen waren ihm auch gerade ausgegangen. Windbeutel, Schnorrer und Nassauer sind´s, die Sozen – nichts anderes.

    • … und weil wir so sozial waren, haben wir diese Leute abends mitgenommen. Und heute treten sie uns ins Kreuz.

      Ja, Sozialisten sind vieles, nur nicht sozial!

      • Wie „sozial“ ist es einem Armen Zugang zu Alkohol und Zigaretten zu geben.

        • Und wie sozial ist es jemanden, die Hälfte seines hart verdienten Geldes über Steuern und Abgaben wegzunehmen und mit weiteren Steuern die Kosten des Lebensunterhaltes so zu verteuern , das man arm wird ?

          47
        • Gleichberechtigung ist doch DAS zentrale Thema der „Sozialen“!
          Die „armen Schutzbedürftigen“ haben ja auch Zugang zu Alkohol und Zigaretten. Die „Sozialen“ im grünen und roten Gewand würden Sturm laufen, hätten „die Goldstücke“ keinen Zugang!

          7
        • @Peter Dummie
          Ja und wie sozial ist es wenn Lord Xenu alle Aliens in den Vulkan auf Raxxas IV wirft?

          -16
        • @Sonnenbraut
          Hast du deine Pillen nicht genommen oder was soll der Unsinn.

          -14
    • Lustig sich so „bodenständig“ geben zu wollen mit der geschriebenen Lacksheit, nur um eine Geschichte zu erzählen, deren Inhalt es ist, dass du selbst mit Windbeuteln und Schnorrern rumhängst.

      -38
      • Was ist denn „Lachsheit“?

        • Was Berry und Hinz meinen, schreibt sich Laxheit.

          3
        • Ich kenne nur „Lachshaut“ oder auch „Laxfich“.

          2
        • Ach @Weisi, verstehen wir etwa gar keinen Spott?

          -1
        • Sie können ja selbst nicht einmal korrekt abschreiben. Der Kommentator hat „Lacksheit“ geschrieben.

          -10
      • Hinz, woraus entnehmen Sie denn, daß wir mit dem „rumgehangen“ haben? Kontext nicht verstanden?

        • Du verstehst anscheinend selbst nicht was du da schreibst. Oder, wie so oft bei frei erfundenen Geschichten, kannst du überhaupt nicht den Kontext verstehen, den deine eigenen Märchen schaffen.

          -29
      • Der war gut.

        -10
        • @Sechs
          Bestreitet hier irgendjemand die mangelnde Qualifikationen des Herren Klingbeil?

          0
        • Ein Finanzminister der bei der Befragung bei einer Pressekonferenz seine einigen Zahlen nicht im Kopf hat.
          Mehr braucht man nicht über die Qualifikation eines Finanzminsters nicht zu wissen.
          und wir wundern uns über den Verbleib von Milliarden an Steuereinnahmen.

          7
      • Ich nenne diesen Kommentarbereich „Dauerempörung im Leerlauf“.

        Statt Argumente zu prüfen oder Lösungen vorzuschlagen, wird jede freie Minute darauf verwendet, eine Person oder einen Politiker mit persönlichen Angriffen und erfundenen Geschichten schlechtzureden.

        Es ist wie jemand, der jeden Morgen vor einer Bäckerei im Weg steht. Er mag die Semmeln nicht, kauft aber trotzdem keine anderen, eröffnet keine bessere Bäckerei und geht auch nicht einfach weiter. Stattdessen erzählt er jedem Passanten, die Semmeln seien wohl aus Sägemehl gebacken, der Bäcker würde heimlich alte Sohlen verarbeiten und die Brezen hätten böse Absichten und sich gegen ihn verschworen. Am Ende kennen alle seine Beschwerden, niemand nimmt ihn ernst, aber noch immer gibt es weder bessere Semmeln für ihn noch eine einzige sinnvolle Idee.

        Grotesk!

        -16
        • Atlas und die Semmeln. Eine unendliche Geschichte.

          8
        • House das Wort Dumm schreibst du nur so oft weil es deine herausragende Eigenschaft ist und du mehr auch nicht kannst als dumm sein!
          Aber toll das du Atlas unterstützt der damit noch ein Stück tiefer rutscht, – -falls das möglich ist!

          3
        • @Jacobs Semmeln
          Der Linke Troll muss seinen Semmel-Guru verteidigen.

          4
        • juerge der dumme Versager, der zu dumm ist zu verstehen er ist der nervige Beschwerer aus der Semmelanekdote.

          Man stelle sich nur vor der dumme juerge würde wieder beim Penny die Leute nerven. Im Internet ist der schon besser weggestellt.

          -5
  • Die Solidarität des Genossen Klingbeil gegenüber den Porsche-Werkern scheint mehr als gering zu sein.
    Geht wegen der Worte des Genossen Klingbeil womöglich der Absatz bei Porsche noch mehr zurück?
    Genosse Klingbeil als „Porsche-Killer“?
    Was kann Genosse Klingbeil noch alles nicht?

  • … fangt mal bei den Abgeordneten und den Möchtegern „Managern“ der Staatskonzerne, bzw. Großkonzerne an . . . keine Verantwortung, aber Mio abgreifen, geht gar nicht!

  • Hat er sich deswegen an den FC Bayern München ran gewanzt, um da den Millionären das fürchten zu lehren? 😂😂😂😂😂😂

  • Sozialismaus ist Neid!

    • Eher geht der Hund am Teller mit der Wurst vorbei als der Sozialdemokrat an der Geldbörse anderer Leute.
      Aber:
      Sozialismus endet, wenn den anderen das Geld ausgeht

  • Wie soll einer, der nie gearbeitet hat und sein Geld praktisch nachgeworfen bekommt, wissen, was Leistung ist?
    Wer arbeitet und SPD wählt, ist selbst schuld.

  • Der französische Linkspolitiker Louis Boyard nahm vor einem Interview seine Rolex ab…🤣Wer weiß was Antifa-Lars so in der Schublade hat.🤣

  • Ist Er neidisch?? Kommt wohl in keinen Porsche rein , ist ihm zu eng😃😃😃

  • Er ist und bleibt eben ein besonders spezieller Spezialdemokrat …
    … bedauernswert.

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