Parlamentarische Anfragen
Ort, Datum, Uhrzeit: Koçak fragte mehrfach detailliert nach Anti-Clan-Einsätzen der Berliner Polizei
Während seiner Zeit im Berliner Abgeordnetenhaus stellte Ferat Koçak wiederholt umfassende Anfragen zu Polizeieinsätzen gegen Clankriminalität. Vom Berliner Senat verlangte Koçak detaillierte Angaben zu Einsatzorten und -zeiten, beteiligten Polizeieinheiten, Personalstunden.
Der wegen seines Kontakts zum Remmo-Clan unter Druck geratene Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak hat während seiner Zeit im Berliner Abgeordnetenhaus wiederholt umfassende und detaillierte Auskünfte über Polizeimaßnahmen zur Bekämpfung von Clankriminalität verlangt.
Gemeinsam mit dem damaligen innenpolitischen Sprecher der Linksfraktion, Niklas Schrader, fragte Koçak zwischen 2022 und 2023 unter anderem nach Orten und Uhrzeiten von Einsätzen, beteiligten Behörden und Polizeieinheiten, geleisteten Einsatzkräftestunden – in einzelnen Anfragen auch nach der Bewaffnung der eingesetzten Polizisten. Das geht aus mehreren schriftlichen Anfragen an den Berliner Senat hervor.
Die parlamentarischen Anfragen erscheinen vor dem Hintergrund der unlängst öffentlich gewordenen persönlichen Kontakte Koçaks zur Familie Remmo nun in neuem Licht. Besonders umfangreich war eine schriftliche Anfrage, die Koçak und Schrader am 25. Februar 2022 unter dem Titel „Organisierte Kriminalität – Polizeieinsätze im Bereich sogenannter ‚Clankriminalität‘ 2022“ einreichten.
Schon die erste Frage zielte auf eine detaillierte Aufschlüsselung der Polizeiarbeit. Koçak und Schrader wollten wissen, welche „polizeilichen Schwerpunkt- bzw. Kontrolleinsätze mit Bezug zur Bekämpfung der ‚Clankriminalität‘“ seit einer vorherigen Anfrage durchgeführt worden waren – ausdrücklich aufgeschlüsselt danach, „an welchen Orten, an welchem Datum und zu welchen Uhrzeiten“ die Maßnahmen stattfanden.
Damit nicht genug: Für die einzelnen Einsätze verlangten die Linken-Abgeordneten konkrete Angaben zu deren „Zwecken und Zielen“ sowie eine Erläuterung, welcher „genaue Zusammenhang“ zwischen den Kontrollen und dem polizeilichen Vorgehen gegen sogenannte Clankriminalität bestand.
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Darüber hinaus wollten Koçak und Schrader wissen, bei welchen der aufgeführten Schwerpunkt- und Kontrolleinsätze Polizisten „Maschinenpistolen oder andere Schnellfeuerwaffen in offener Trageweise am Körper mitgeführt“ hatten. Für jeden entsprechenden Fall sollte die Innenverwaltung außerdem die polizeiliche Gefahrenbewertung darlegen: „Welche Gefahrenprognose lag bei den jeweiligen Einsatzplanungen zugrunde, die den Einsatz dieser Schusswaffen aus Sicht der Polizei gerechtfertigt hätten?“ Auch hier verlangten die Abgeordneten eine einzelne Aufschlüsselung.
Am 1. September 2022 folgte eine weitere Anfrage Koçaks und Schraders. Unter dem Titel „Polizeiliche Hausdurchsuchungen und Kindeswohlgefährdung“ erkundigten sie sich zunächst allgemein nach der Zahl privater Hausdurchsuchungen zwischen 2017 und 2021, aufgeschlüsselt nach Bezirken. Dabei wollten sie unter anderem wissen, in wie vielen durchsuchten Haushalten Minderjährige lebten und an wie vielen Einsätzen Spezialeinsatzkommandos beteiligt waren.
Auch die Bewaffnung spielte erneut eine Rolle. Die Abgeordneten fragten, „welche Waffen“ die eingesetzten SEK-Kräfte mit sich führten und inwiefern diese zum Einsatz gekommen seien. Ein eigener Fragenkomplex widmete sich anschließend speziell der Clankriminalität. Koçak und Schrader wollten wissen, wie viele private Hausdurchsuchungen von 2017 bis 2021 „im Zusammenhang mit der Bekämpfung der sogenannten ‚Clankriminalität‘ standen“ beziehungsweise bei Personen stattgefunden hatten, die die Polizei diesem Bereich zuordnete.
Für diese Durchsuchungen verlangten sie wiederum eine detaillierte Aufschlüsselung der eingesetzten Polizeikräfte. Gefragt wurde, wie viele Polizeikräfte „aus welchen Untergliederungseinheiten (Abteilung, Dezernat, etc.)“ jeweils anwesend waren. Danach folgte erneut die Frage: „Welche Waffen führten die durchführenden Polizeikräfte mit und inwiefern kamen diese zur Anwendung?“ Zusätzlich wollten die Linken-Abgeordneten wissen, wie viele Minderjährige in den betroffenen Haushalten lebten und welche Kenntnisse die Polizei darüber vor den Durchsuchungen besaß.
Parallel zu diesen parlamentarischen Anfragen verschärfte die damalige Linksfraktion im Bundestag ihre grundsätzliche Kritik an der Berliner Strategie gegen Clankriminalität. Am 13. Dezember 2022 beschloss die Fraktion ein Konzept zur Neuordnung der Gewerbeüberwachung. Das erklärte Ziel: „Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung.“ Als Grundlage verwies die Fraktion auf eine von der Senatswirtschaftsverwaltung beauftragte Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR).
Die Linke bezeichnete die Vermischung gewerberechtlicher und strafprozessualer Maßnahmen bei Verbundeinsätzen gegen sogenannte Clankriminalität damals als „rechtlich problematisch“. Die teilweise von hohen Polizeiaufgeboten geprägten Einsätze führten angeblich zur Stigmatisierung migrantischer Gewerbetreiber. Weil die Kontrollen demnach ausschließlich gegen „(post)migrantische Gewerbe“ gerichtet seien, bewertete die Fraktion die Praxis als diskriminierend.
Die Schlussfolgerung der Linksfraktion war weitreichend: „Die Gewerbeüberwachung muss dazu vollständig aus der Zuständigkeit des Landeskriminalamts der Polizei herausgelöst und in die Zuständigkeit der Wirtschaftsverwaltung überführt werden“, hieß es in dem Beschluss. Dies sei ein „wichtiger Schritt hin zu einer notwendigen Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung“.
Auch Elif Eralp, Linken-Spitzenkandidatin und Wahlsiegerin bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, unterstützte den Kurs ihrer Partei damals ausdrücklich und bezeichnete polizeiliche Maßnahmen gegen Clankriminalität 2022 pauschal als „rassistisch“.
Koçak und Schrader, der heute Mitglied im Ausschuss für Verfassungsschutz und in der unter strenger Geheimhaltung tagenden G10-Kommission ist, die die Arbeit des Verfassungsschutzes kontrolliert, setzten auch 2023 die parlamentarische Befassung mit dem Thema fort. Am 27. September reichten beide die schriftliche Anfrage „Polizei- und Verbundeinsätze im Bereich sogenannter ‚Clankriminalität‘ 2023“ ein. Der Fragenkatalog ähnelt auffällig der Anfrage vom Februar 2022.
Erneut wollten Koçak und Schrader wissen, welche „polizeilichen Schwerpunkt- bzw. Kontrolleinsätze“ gegen Clankriminalität stattgefunden hatten, und verlangten eine Aufschlüsselung nach Orten, Datum und Uhrzeiten. Wieder fragten sie nach den Zwecken und Zielen der einzelnen Einsätze und dem „genauen Zusammenhang“ der Kontrollen mit dem Vorgehen gegen Clankriminalität.
Auch der personelle Aufwand sollte erneut offengelegt werden: Gefragt wurde, wie viele Einsatzkräftestunden die einzelnen Behörden geleistet hatten und „wie viele Kräfte welcher Berliner Behörden und Abteilungen bzw. Einheiten“ jeweils beteiligt waren.
Koçak hatte in einer späteren Bundestagsrede den Begriff „Clankriminalität“ als „politischen Kampfbegriff mit einer rassistischen Geschichte“ bezeichnet (Apollo News berichtete). Ausgerechnet ein Video dieser Bundestagsrede schickte Koçak an Firas Remmo und bat ihn um Unterstützung bei dessen Verbreitung. Der Politiker schrieb dem veröffentlichten Verlauf zufolge: „Bruder hilf mir mal das hier zu verbreiten. Sagt allen euren Leuten, die sollen das teilen bitte.“ Remmo antwortete demnach: „Gerne Bruder.“
Koçak, ordentliches Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages und innerhalb seiner Fraktion Sprecher für Antirassismus und Antifaschismus, hat inzwischen angekündigt, sein Kommunikationsverhalten aufzuarbeiten und „volle Transparenz“ herzustellen. Bis dahin nimmt er nach Angaben seiner Fraktion unter anderem nicht an Sitzungen des Innenausschusses des Bundestags teil.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wo ist das Problem? Der Staat gibt einfach sein Gewaltmonopol an die Remmos ab. Und die teilen sich das dann mit der Scharia-Polizei.
Ich denke, das ist schon lange in trockenen Tüchern. Das echte Problem sind die 49 anderen Clans. *)
*) Anzahl der Clans: Die Berliner Behörden und das Landeskriminalamt (LKA) führen rund 13 bis 20 Großfamilien im Lagebild zur Clankriminalität.
Also roundabout 50 😉
Apollo News: WARUM fragt ihr nicht gezielt nach dem laufenden Ermittlungsverfahren gegen Kocak? Er hatte einen Bundestagsausweis gefälscht und wollte damit jemandem Zutritt zum Bundestagsgebäude verschaffen. Die Aktion ist aufgeflogen und es wird gegen ihn ermittelt. Ich wette, er hat das System austesten wollen. Ein Skandal sondergleichen. M.E. sollte er hochkant aus dem Bundestag fliegen.
Klasse, wie Apollo auch hier am Ball bleibt.
Es ist nicht nur in Berlin alles verloren:
https://nius.de/kriminalitaet/abschiebeleaks-liana-friedland-geheim-dokumente
Gibt es Hinweise, dass evtl. Informanten der Polizei zeitnah verschwanden oder ermordet wurden?
Es würde mich wundern, wenn diese Polizei (siehe Benedikt Lux) Informanten hätte.
Außer selbst zu den Clans, gegen ein schönes Bakschisch, Bericht zu erstatten. Warum soll es anders laufen als in NYC vor ca. 60 Jahren? Vielleicht bekommt Berlin eines Tages seinen Rudy Giuliani
Die SED/Linke ist eine antisemitische Partei mit Verbindungen zu kriminellen Migranten.
Der Berliner Verfassungsschutz lehnt eine Beobachtung der SED/Die Linke ab.
Das kann man so doch nicht sagen.
Es ist doch völlig legitim, dass Politiker diese Informationen bekommen möchten, damit sie im Zuge der Transparenz auch immer vollständig informiert sind und ihre Freunde an dieser Transparenz teilhaben lassen können.
Das man diese Informationen nicht der bösen rechtsextremistischen und verfassungsfeindlichen AfD zukommen lässt, ist doch in „unserer Demokratie“ völlig selbstverständlich.
(Sarkasmus aus)
Es gab bereits vor FÜNF Jahren einen ganzen Podcast, „Clanland“, mit dem Linksradikalen Marcus Staiger, der auch ein Buch darüber geschrieben hat, dass die Bezeichnung „Clan“ rassistisch sei und völlig unschuldige Familien staatlich verfolgt würden.
Das Narrativ ist alt und wird seit Jahren von den Linken mit pseudo-wissenschaftlichen Seminaren sogar an den Berliner Unis gepflegt. Auch in Podcasts wie zum Beispiel bei 99zueins, wo man den Wasserstand des antisemitischen Wahns und die Bewunderung für Kriminelle gut ablesen kann.
Man kann sich auch auf YouTube das gestrige Statement der Linken Sprecher auf eine Nachfrage von Thilo Jung anschauen, wo erklärt wird, dass es sich bei der Kritik jetzt um eine mediale diffamierende Kampagne von den wahren Antisemitien handeln würde, um den Sozialismus zu verhindern. Gysi hat das gestern im BT auch umgedreht und den wirren Merz zum Ober-Antisemiten erklört, obwohl der nachweislich einfach schon länger nicht weiß, was er eigentlich redet.
Die Woken haben mit dem Gendern unsere Sprache und Rechtschreibung zerstört.
Wenn das Wort „Clan“ rassistisch ist, dann bin ich dafür, anstelle von „Clan“ das Wort „Klan“ zu benutzen oder alternativ „kriminelle familiäre Vereinigung“.
oder Mafia?
Katastrophe! Das sind Zustände… Er spricht von migrantischen Gewerbetreibenden, die diskriminiert würden und will sie damit alle in einen Topf schmeißen. Komisch, in den kroatischen oder griechischen Restaurants in der Umgebung habe ich noch nichts von Razzien gehört. Bestimmt Zufall.
Herr K., kennen Sie Publius Quinctilius Varus?
Der, der seine Zähne gerne wieder gehabt hätte? Also gem. dem Comic/Zeichentrick.
Ein Spitzel für die Clans in Berlin
Das Brandmauerkartell sieht aber bei der AFD ein Problem für Sicherheitsbehörden.
Demnächst vereinbart Kocak noch gemeinsam mit den Remmos die Termine für mögliche Razzien bei den Behörden.
Erinnert an den Staff Sgt. Colin Sullivan aus ‚Departed – Unter Feinden‘.
Früher habe ich mich von jeder Form des Rassismus distanziert, früher……
Das ist kein Rassismus. Herrgottnochmal!
Wenn das kein Rassismus ist, warum sehen die denn alle aus wie Mitglieder einer minderwertigen Rasse?
Da kommt hoffentlich noch mehr heraus!
Aber wie „fürsorglich“ manche Menschenwesen doch sein können.
Ich finde das Wahlplakat sehr interessant.
„Gegen ihre Hetze. Für unsere Leute. Wir sind Neukölln.“
Übersetzt:
„Wir sind wir (er ist zwar in Deutschland geboren, aber die Personen auf dem Wahlplakat zeigen eindeutig, dass er Migranten meint) und die anderen (also wohl die Biodeutschen) sind böse und hetzen. Neukölln gehört schon uns.“
Passt irgendwie auch zu den Anfragen.
Das nennt sich gemeinhin „ausspionieren“. Und wem nützt das ? Genau … !
Der Rassismusvorwurf ist eben eine sehr nützliche Allzweckwaffe.
Berlin ist das gefährliche Beispiel für die Zukunft von ganz Deutschland, wenn die AfD nicht in Kürze den Kanzler stellen wird. Und die fangen grad erst an.
Wenn die Polizei den Vorwurf des „Rassismus“ und der „Diskriminierung“ fürchten muss wird sie sich zweimal überlegen gegen Clans oder auch Migranten vorzugehen oder zu ermitteln.
Mit dem Vorwurf des „Racial Profiling“ muss sie ja schon länger leben aber jetzt soll wohl auch noch „Kindeswohlgefährdung“ und unangemessen schwere Bewaffnung dazu kommen.
Solche Einsätze sollen bei der Exekutive wohl „unbeliebter“ werden. Wer will schon als rassistischer schwer bewaffneter Kinderschreck da stehen wenn er sich um einen Job als „Freund und Helfer“ beworben hat?
Nicht unwichtig in dem Zusammenhang, ob er die Infos über die Vergangenheit oder doch zu noch anstehenden Einsätzen wissen wollte …
GRÜNE und SPD können jetzt zeigen, ob sie „in der Mitte der Demokratie“ regieren wollen oder gesichert Linksextremen zur Macht verhelfen. In letzterem Fall sollte die CDU als Konsequenz die „Gro“-K.O. beenden.
Viel wichtiger ist doch wurde das weitergegeben an die Clans?
Selbstverständlich. Wozu hätte er sonst fragen sollen?
Rhetorische Frage.
🤣🤣👏👍
Und sie fragten den Wolf ob er die Schaf hüten möcht….
Was tummelt sich da so in unserem Hohen Hause? Das Ganze liest sich ja fast wie ein Mafia Roman.
Das Plakat sagt alles. “Wir” gegen euch (Kartoffeln).
Wer sich einen Hund anschafft bekommt auch Flöhe.
Was hat so jemand im Bundestag zu suchen? Wo bleibt der VS.
Absoluter Wahnsinn…..da muss wirklich dem letzten Demokraten aus Mitte doch langsam ein Licht aufgehen.. ich kann garnicht soviel essen wie ich
kotzen könnte.
„fragte Koçak zwischen 2022 und 2023 unter anderem nach Orten und Uhrzeiten von Einsätzen, beteiligten Behörden und Polizeieinheiten“
Ist ja nicht der erste Fall von Unterwanderung der demokratisch staatlichen Strukturen. In Stade soll ja auch die SPD massiv investiert sein. Dass dieser Staat immer mehr an Kartelle und mafiöse bis Clan-Strukturen verkauft wurde und wird ist nur noch schwer einzudämmen. Ich habe es hier des öfteren geschrieben, man kann nur noch mitmachen und abgreifen was geht, denn der Wähler und das Kartell werden auf absehbare Zeit nur noch mehr abziehen, wenn Sie dafür alle ihre Euros geben wollen, gerne.
Die AfD als faschistische Gefahr dämonisieren und selber mutmaßlich „politische Zuarbeit für Clankriminelle“ machen.
Nicht nur für Kriminelle, auch für radikale Islamisten.
Na klar. Nennt man Ablenkung.
Die enteigneten Immobilien gehen dann über Scheinfirmen an den Remmoclan.
Dafür beschützen die die SED Verbrecher.
Jetzt muss man ja schon fast sagen: Gut, dass die Linke die Wahl gewonnen hat.
Wir hätten ja sonst nie über die Machenschaften dieses dubiosen Herrn erfahren!