Staatsschutz ermittelt
Flagge der deutschen Einheit zu Boden geworfen: Aktivisten hissen Palästina-Flagge am Reichstag
Drei Männer haben Sonntag die Flagge der deutschen Einheit vom Nationaldenkmal am Platz der Republik entfernt und eine Palästinafahne gehisst. Inzwischen hat sich ein anti-israelisches Bündnis zu der Aktion bekannt – jetzt ermittelt der Staatsschutz.
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Vor dem Reichstagsgebäude in Berlin haben pro-palästinensische Aktivisten am Sonntagvormittag die Flagge der deutschen Einheit zu Boden geworfen und durch eine Palästinaflagge ersetzt. Nach Angaben der Berliner Polizei kletterte ein 22-Jähriger gegen 11:30 Uhr auf das Nationaldenkmal am Platz der Republik und nahm die dort gehisste Flagge ab. Anschließend brachte er an ihrer Stelle eine Palästinaflagge an.
Zwei weitere Männer im Alter von 20 und 32 Jahren hielten sich währenddessen am Fuß des Fahnenmastes auf und unterstützten die Aktion. Bei den drei Männern soll es sich laut Bild um deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund handeln. Alarmierte Polizeikräfte sicherten den Einsatzort und ergriffen Maßnahmen gegen die beiden Männer am Boden.
Der 22-Jährige blieb zunächst an der Spitze des Mastes zurück. Er war mit einem Klettergeschirr gesichert und stieg gegen 12.30 Uhr selbstständig wieder hinunter. Die Berliner Feuerwehr unterstützte die Einsatzkräfte dabei, die Palästinaflagge vom Mast zu entfernen. Wie die Bild unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtet, habe der Aktivist angegeben, aus „Solidarität zu Palästina“ gehandelt zu haben.
Inzwischen hat sich das anti-israelische Bündnis „Peacefully Against Genocide“ („Friedlich gegen Genozid“) in den sozialen Medien zu der Aktion bekannt. In einem auf Instagram veröffentlichten Beitrag heißt es: „Ganz egal wo auf der Welt, wenn ein Völkermord begangen wird, betrifft es uns alle. Wir dürfen uns nicht aus der Verantwortung stehlen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu stoppen.“
Dem Bündnis zufolge sollte die Aktion zugleich auf bevorstehende Proteste aufmerksam machen. „Vom 15.-22. November kommen wir in Berlin zusammen um gegen die deutsche Mittäterschaft zu protestieren“, heißt es in dem Beitrag. Gemeint sind Protestaktionen gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall.
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Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes führt die weiteren Ermittlungen. Im Raum stehen der Verdacht der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole, der gemeinschädlichen Sachbeschädigung, eines Verstoßes gegen das Berliner Versammlungsfreiheitsgesetz sowie des Hausfriedensbruchs. Die Ermittlungen dauern nach Polizeiangaben an.
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Wetten, dass die Täter ungeschoren davonkommen?
Vermutlich müssen sie an einer Gruppentherapie teilnehmen.
Top. Die Wette gilt.
Ungeschoren auf keinen Fall! Vermutlich wird er einen Besuch beim BuPrä bekommen und einen Orden dazu!
Der Staatsschutz ermittelt.
Ist doch schön. Dann haben die was zu tun.
Ergebnisse, danach fragt keiner, siehe Brandanschlag zu Beginn der Jahres.
„Ganz egal wo auf der Welt, wenn ein Völkermord begangen wird, betrifft es uns alle. Wir dürfen uns nicht aus der Verantwortung stehlen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu stoppen.“
Das ist vollkommen richtig, indes rechtfertigt dies nicht diese Aktion.
Ich hätte erwartet, daß der Reichstag besser gesichert ist.
Hier markieren die neuen Herren in Berlin ihr Revier, zeigen wer das sagen hat und die Deutschen halten still, wollen ja nicht als Rassisten beschimpft werden.
Wie viel muss noch geschehen, bis ein Umdenken einsetzt?
Es riecht nach Urin und Tod.
Und unser Kartell wird es wahrscheinlich bejubeln…
Wo waren da die Sicherheitskräfte? Beim Stuhlkreis? Beim Lehrgang wie man seinen Namen tanzt?
Wie kann das passieren? Dort ist überall Polizei und Sicherheitsdienst!
Da kann also jemand ganz gemütlich durch die Sicherheitskontrolle gehen, mit Kletterausrüstung, und dann entspannt den Mast emporsteigen?!
Niemand greift ein?!
Und dann die Fahne eines fremden „Staates“ hissen?!
Wie war das mit der „Erstürmung des Reichstages“? Waren da nicht monatelang die Talkshows voll und wurde dabei nicht von einem versuchten Sturz der Demokratie gesprochen?
Noch heute wird das der AfD in die Schuhe geschoben!
Aber das hissen ein fremden Fahne, direkt am Bundestag, ist in meinen Augen schon eine gewaltige Machtdemonstration!
Es gibt doch dieses berühmte Bild mit dem Rotarmisten auf dem Berliner Reichstag am Ende des des WKII….
Ist doch egal, mehr Migranten holen, die Grünen wollen doch dass sich Propellerland verändert.
was ist das, ein „deutsches Einheit“ ???
Keine Nebelkerzen an dieser Stelle. Danke.
Der übergriffige Islam zeigt sein wahres Gesicht. 🔴🟢
Macht es zwar nicht besser …
„Bei den drei Männern soll es sich laut Bild um deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund handeln.“
Abschiebung wäre die richtige Antwort. Es wird jedoch nichts passieren.
Peinlich und erschreckend, wie schnell die sogenannte Hauptstadt Deutschlands zu einem Slum verkommt.
Schenkelklopfer! Wohin wollen sie denn deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund abschieben?
Wie wär’s mit Bremen…?!
Das ist eh schon verloren.
In eine Nervenheilanstalt?
Auch Tino Chrupalla, Hans-Thomas Tillschneider, Jürgen Pohl und zahlreiche andere Vertreter des AfD-Obstblockflügels machen sich immer wieder für die sogenannten „Palästinenser“ stark. Chrupalla hat im Bundestag vor „pauschaler Islamfeindlichkeit“ gewartet.