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Migranten, junge Studenten und Ost-Wähler: In Berlin ist die Linke die neue Volkspartei

Ihren Triumph in Berlin verdankt die Linke vor allem drei Stützen: Junge Wähler und Studenten, Muslime und Migranten sowie ältere Wähler im Osten haben die Partei besonders häufig gewählt. Sie vereint verschiedenste Milieus und ist damit die neue Volkspartei der Großstädte.

IMAGO/Emmanuele Contini

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Über lange Zeit wurde in den vergangenen Jahren über ein Ende der Volksparteien in Deutschland spekuliert – CDU und SPD werden immer schwächer, die traditionell kleineren Parteien steigen dagegen auf. Doch bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am vergangenen Sonntag wurde das Gegenteil bewiesen: In Mecklenburg-Vorpommern triumphierte die AfD und gewann über nahezu alle demografischen Gruppen hinweg – die SPD, die mit über 35 Prozent ebenfalls scheinbar eine Volkspartei ist, wurde dagegen fast nur von Rentnern getragen (mehr dazu hier).

Besonders bemerkenswert ist jedoch der Aufstieg der Linkspartei in Berlin – dort wurde sie mit Blick auf die Demografie eindeutig zur neuen Volkspartei der Bundeshauptstadt. Sie konnte erfolgreich mehrere verschiedene, scheinbar widersprüchliche Gruppen für sich mobilisieren: Da wären die jungen studentischen Milieus in Bezirken wie Kreuzberg, Charlottenburg und Friedrichshain, gleichzeitig aber auch die migrantischen Milieus in Neukölln und im Wedding. Doch sogar die alten Hochburgen der Berliner Linken, den SED-geprägten Osten in Lichtenberg und Treptow-Köpenick, konnte sie verteidigen.

Besonders bemerkenswert ist die Mobilisierung im migrantischen Milieu – Nachwahlbefragungen, die diesen Aspekt abbilden, gibt es dabei nicht wirklich, mit Ausnahme einer Analyse muslimischer Wähler, unter denen der Migrantenanteil exorbitant hoch ist: So wählten laut einer Nachwahlbefragung der Forschungsgruppe Wahlen 51 Prozent der Muslime die Linke – sie erhielt unter ihnen also die absolute Mehrheit (Apollo News berichtete).

Noch deutlicher wird die Mobilisierung mit einem Blick auf die Wahlbeteiligung: Besonders in migrantisch geprägten Wahlkreisen, vor allem in den Bezirken Mitte und Neukölln, war die Wahlbeteiligung in der Vergangenheit vergleichsweise niedrig.

In besonders migrantisch geprägten Wahlkreisen stieg die Wahlbeteiligung im Vergleich zum Rest der Bundeshauptstadt bei dieser Wahl jedoch überproportional stark an – und die Linke gewann ebenso überproportional hinzu. Beispielsweise stieg die Wahlbeteiligung je zehn Prozent mehr Ausländeranteil im Wahlkreis um 1,7 Prozentpunkte stärker an als im Rest der Stadt – der Zugewinn der Linken fiel dabei analog jeweils um sechs Prozentpunkte größer aus.

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Gerade deshalb konnte die Linke insgesamt die mit Abstand meisten früheren Nichtwähler bei dieser Wahl mobilisieren: 75.000 Nichtwähler der letzten Wahl votierten dieses Mal für die Linkspartei – die AfD, die sonst sehr erfolgreich bei Nichtwählern ist, konnte dagegen nur 61.000 ehemalige Nichtwähler mobilisieren.

Die zweite entscheidende Stütze für den Erfolg der Linken in Berlin sind junge Wähler. Das wird an der Nachwahlbefragung von Infratest dimap im Auftrag der ARD deutlich: Bei den 16- bis 24-Jährigen erreicht die Partei 43 Prozent – auf Platz zwei folgt mit weitem Abstand die AfD mit nur 12 Prozent. Bei den 25- bis 34-Jährigen steht die Linke sogar bei 49 Prozent.

Besonders stark ist die Partei bei jungen Frauen: 51 Prozent der Frauen unter 25 wählten in der Bundeshauptstadt die Linke. Die Partei ist vor allem in den jungen studentischen Milieus der Metropole Berlin zur monolithischen Kraft aufgestiegen, und das noch viel deutlicher, als die Grünen, die früher als Partei der Jungen galten, es jemals waren.

Nur die dritte Stütze des Erfolgs ist etwas Altbekanntes: Während die studentischen und migrantischen Milieus der Hauptstadt erst seit Kurzem in so hohem Maße die Linkspartei wählen, konnte sie schon immer auf den älteren Teil der Bevölkerung Ostberlins zählen.

Den Status als Protestpartei des benachteiligten (auch Berliner) Ostens musste sie zwar in Teilen an die AfD und das BSW abgeben – ihre ehemaligen Hochburgen konnte sie bei dieser Abgeordnetenhauswahl jedoch verteidigen: Sie gewann in den alten östlichen Außenbezirken Lichtenberg und Treptow-Köpenick mit im Vergleich zum Rest von Berlin überdurchschnittlich hohen Ergebnissen. Insgesamt war die Linke in Gesamtberlin zwar bei den älteren Generationen, also den 60- bis 69-Jährigen und den über 70-Jährigen, mit 15 bis 16 Prozent unterdurchschnittlich schwach – in diesen Altersgruppen dürfte das Ost-West-Gefälle jedoch auch um ein Vielfaches größer sein als bei den Jüngeren.

Damit schafft die Linke eben jenen Spagat, den man lange für unmöglich gehalten hat: Sie behält zu einem signifikanten Teil ihre alte Wählerbasis im Osten des Landes bei und kann, zumindest in Großstädten wie Berlin, studentische und migrantische Milieus massiv für sich mobilisieren. Damit ist sie durchaus eine Volkspartei, die verschiedenste Milieus für sich beanspruchen kann.

Entscheidend sind dabei zum einen die Themen, die die Linke wie keine andere bespielt: In migrantischen Milieus kann sie vor allem mit ihrem deutlichen Israel-Hass punkten (mehr dazu hier) und durch ihren kategorischen Einsatz gegen eine konsequentere Migrations- und Integrationspolitik. Bei Studenten und jungen Menschen, bei denen linke „Intersektionalismus“- und „Antiimperialismus“-Theorien breiten Zulauf genießen, zieht ebenso die Nahost-Thematik – aber auch die hohen Mieten können bei dem tendenziell einkommensschwachen Milieu Anklang finden.

Im Osten dürfte dagegen vor allem die langfristige Wählerbindung entscheidend gewesen sein – immerhin 13 Prozent der Wähler der Linken gaben bei der Nachwahlbefragung von Infratest dimap dies als entscheidenden Grund für ihre Wahlentscheidung an. Im Osten der Stadt dürfte dieser Wert deutlich höher sein.

Die Linke bildet damit den linken Gegenpol zur AfD, die im Osten schon längst und mittlerweile auch im Westen zur Volkspartei aufgestiegen ist, dabei jedoch natürlich gegenteilige Milieus im Vergleich zur Linken vertritt. Mit Ausnahme der beiden hat keine andere Partei in den letzten Jahren so etwas geschafft – deshalb gewinnen auch AfD und Linke Wahl für Wahl hinzu, während der Rest verliert.

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97 Kommentare

  • Daß die immer deutlicher sichtbare Umvolkung irgendwann nicht nur gesellschaftliche, sondern auch politische Relevanz bekommen würde, war klar. Das ist auch der Grund, weshalb wir nicht beliebig viel Zeit haben, um Deutschland als Heimat für unsere Kinder zu retten. Die Linke hat ebendiese Kinder geködert mit Versprechungen, die jenseits jeder Erfüllbarkeit in einem demokratischen Staatswesen sind. Niemand kann Wohnungen bauen und sie dann zum halben Preis vermieten. Selbstverständlich sorgt beschleunigte Zuwanderung für drastische Ausweitung der Nachfrage nach Wohnungen. Die Linke wird die Zuwanderung maximieren, den Wohnungsmarkt endgültig vor die Wand fahren und den Kriminellen einen sicheren Rückzugsort bieten. Hoffentlich merken das die Wähler schnell. Versprochen hat Merz auch viel, er hat-und das wird die Linke auch tun- gerade all das nicht geliefert, worauf die Wähler am meisten gehofft hatten, sondern das glatte Gegenteil. Mehr Migranten, mehr Kriminalität, keine Wohnungen.

    • **Besonders stark ist die Partei bei jungen Frauen: 51 Prozent der Frauen unter 25 wählten in der Bundeshauptstadt die Linke**

      und 33% der jungen frauen waehlte gruen.

      ➡️ Der Westen stirbt nicht an toxischer Männlichkeit. Er stirbt an toxischer „Weiblichkeit“

      https://philosophia-perennis.com/2026/09/20/der-westen-stirbt-nicht-an-toxischer-maennlichkeit-er-stirbt-an-toxischer-weiblichkeit/

      • guter Artikel. Danke für den link

      • … und bald werden ihre Problem-Ponys von Niqabs verdeckt sein.

      • ….ich glaube nicht das sie geschlechtsspezifisch ist, die toxische Dummheit. Die Degression des Intellekts nimmt dramatisch zu, siehe Pisa. Aber was oder wer wird da eigentlich gemessen ? Wie hoch ist der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund im Klassenverband ?…

      • Döp dö dö döp.

      • Das hat uns das 1919 eingeführte Frauenwahlrecht eingebrockt. Genau das.

    • „Eines Tages werden Millionen von Männern die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gelangen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Sie werden dort vielmehr eindringen, um diese Länder in Besitz zu nehmen. Und sie werden diese mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmutter unserer Frauen werden uns den Sieg geben.“

      – Algerischer Präsident Houari Boumedienne

    • Was ich denen allen vorwerfe, ist deren Geschichtsvergessenheit! Die DDR ist noch nicht so lange her, da feiert die umbenannte SED schon wieder fröhliche Urständ?! Leute, geht’s noch?! Den ganzen Tag am daddeln, aber für diese simple Recherche reicht es nicht?! Es war noch nie so einfach, wie heute, sich zu informieren! Unentschuldbar!

    • Islamistische Goldstücke unter sich 💩💩💩💩💩 Sie werden sich Berlin schon noch aufteilen, wartet es ab💩💩💩💩💩

      • Ich fände das ja auch ganz wunderbar – wenn Berlin ein Reservat wäre.

        • Aber ein „Geschlossenes“!

          15
  • Eine Volkspartei zeichnet sich nicht allein dadurch aus, dass sie unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen hinter sich versammelt. Sie muss auch unterschiedliche Interessen zusammenführen und letztlich auch liefern, was sie verspricht.

    Genau deshalb halte ich es für äußerst fragwürdig, die Linke oder die AfD vorschnell als neue Volksparteien zu bezeichnen. Beide leben stark von Polarisierung und davon, bestimmte gesellschaftliche Konfliktlinien politisch zu besetzen. Das bringt, wie man sieht, die erhofften Wahlerfolge, ist aber etwas anderes, als dauerhaft eine breite gesellschaftliche Mitte zu repräsentieren und zusammenzuführen.

    Das eigentliche Problem liegt also tiefer: Wenn das Volk zunehmend gegeneinander aufgebracht wird (Alt gegen Jung, Arm gegen Reich, Männer gegen Frauen), wird eine echte Volkspartei immer schwieriger. Medien und Politik verstärken diese Gegensätze teilweise noch. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, in der die Mitte zerfällt und die Ränder stärker werden.

    • Letztlich ist die Erkenntnis ziemlich simpel: Ohne ein homogenes Volk keine Volkspartei.

      • Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht.
        Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz.
        Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.

        • @der Pate II

          Dieses Zitat stammt von Benedikt Lux, dem innenpolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Er äußerte dieser Satz im August 2020 in einem Interview mit der Zeitung nd (Neues Deutschland).

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      • Das ist ja Sinn und Zweck des Ganzen. „Teile und herrsche“. Wenn die Gesellschaft in hunderte Splittergruppen getrennt wurde, steht diese auch nicht zusammen, wird sich auch nicht gemeinsam gegen die Herrschenden gewehrt. Funktioniert seit Jahrhunderten ganz wunderbar.

      • Dann wären die Brandmauerparteien aber auch keine Volksparteien.

        Wir leben in Zeiten tiefer gesellschaftlicher Spaltung.

        • Moin,# Norbert natürlich ist die Gesellschaft gespalten.
          Aber das Problem liegt ganz einfach daran ,dass sich die Leute nicht mehr wohlfühlen. Man sieht die Menschen nur mit grimmigen Gesicht und immer gereizt. Bei jedem Wort geht man hoch.
          Geht doch mal in die Wohngebiete wo der normale Bürger lebt. Durch die mittlerweile unterschiedlich geprägten Kulturen ist es kaum noch auszuhalten.
          Alles was die Bürger sich aufgebaut haben ist dahin
          Müll, Dreck und Kriminalität prägen das Bild. Man muss nur beim durchfahren auf die Fenster und Balkons schauen da weißt du wer da wohnt. Vandalismus und kaputte Infrastruktur tun den Rest.
          In wohlhabenden Wohngebieten sieht man das nicht und daran wird auch festgehalten.
          Der Herr Professor oder Politiker weiß das auch genau.
          Früher als die Bürger sich in Ihrem Umfeld noch wohlgefühlt haben hatten Sie auch kaum Interesse an Politik. Jetzt ist das anders weil man sich wehren kann.

          4
        • Diese politische „Spaltung“ war früher ganz normal.
          Erst seitdem wir eine Mischmasch-Mitte haben, ist die angeblich unnormal.
          Ein Narrativ bildet das nächste.

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    • Man muss nur die Politik machen, die der Großteil der Bürger wünscht und schon klappt das auch.
      Ist schon verrückt wie einfach das ist

    • Vielleicht gibt es die eierlegende Wollmilchsau ja doch

    • Genau deshalb halte ich es für äußerst fragwürdig, die Linke oder die AfD vorschnell als neue Volksparteien zu bezeichnen. Beide leben stark von Polarisierung und davon, bestimmte gesellschaftliche Konfliktlinien politisch zu besetzen. Das bringt, wie man sieht, die erhofften Wahlerfolge, ist aber etwas anderes, als dauerhaft eine breite gesellschaftliche Mitte zu repräsentieren und zusammenzuführen.

      • Wer ein Drittel der Wähler hinter sich hat, darf schon als Volkspartei bezeichnet werden

    • Atlas die Intelligenzbestie.

    • Atlas. Wieder aus dem Fentanylkoma erwacht?

    • Wo bringt denn die AfD das Volk gegeneinander auf? Die Programmatik der AfD richtet sich doch nicht gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen oder -schichten, sondern gegen verfehlte politische Entscheidungen, wie die unkontrollierte Grenzöffnung oder die Energiewende ins Nichts.

  • Berlin war einmal hip und angesagt. Es hat viele Kulturschaffende/Künster angezogen, war innovativ und abgedreht. Denkt nur an die Love Parade der 90er. Durch die Islamisierung wird bald schon nichts mehr von dem einstigen Berlin übrig sein. Warum sollte man sowas wollen? Nur wegen der Wählerstimmen alle Werte und Traditionen zu verraten erscheint mir grotesk und geradezu obszön. Aber es geschieht – und nicht nur in Berlin. Was wird von uns übrig bleiben???

    • Hm, na ja, Berlin war schon immer auch Anlaufstelle für viele, die es in der alten BRD zu nichts gebracht haben. `Habe die Palästinenserschal und BW-Parka tragenden Schwätzer und ewigen Studenten hier im Westen noch gut in Erinnerung. Spätestens wenn der Wehrdienst anstand, sind die ab „rüber“ nach Berlin und haben sich dort alimentieren lassen. Hip und angesagt war Berlin nur von jenen, die es sich leisten konnten und jenen, die sich dort aushalten ließen (so auch heute). Und von den abgedrehten „Kulturschaffenden“ ist mir auch niemand wirklich großartig in Erinnerung außer vielleicht Nina Hagen bis die dann auch komplett durchdrehte; und ich habe die „NDW-Phase“ komplett mitgemacht.

      • Klar liefen da viele „hoffnungslose Existenzen“ herum. Ich bin als Wessi in den 80ern und 90ern aufgewachsen. Udo Lindenberg und Nina Hagen mochte ich nie. Aber es geht nicht um meine Vorlieben. Ich habe immer anerkannt, daß Berlin ein Schmelztiegel war – kreativ, innovativ und frei. Gerade nach dem Mauerfall! Der Bauboom war ein Motor für die überregionale Wirtschaft. Nun geht Berlin aber in eine ganz schlimme Richtung. Und wir finanzieren das über die Umlagen sogar noch.

    • Wirklich angefangen hat es, als Politiker ihre persönlichen Vorlieben als Politik verkauften, und Bürgern eine ihnen aufgedrückte Toleranz um jeden Preis akzeptieren mussten.

    • Keine „Liebes-Parade“, kein Christopher Street Day (CSD), kein LGBTQIA+-, keine Drag-Queens, keine Regenbogen und Einhörner, …….
      …. einfach mal machen lassen.
      Wenn es die Christen nicht können, die Musels können es.
      Man muss auch mal das Gute sehen.
      Und was die Musels von solidarischer Umverteilung halten, kann man sich in deren Communitys erzählen lassen. Bei dem Thema sind die not amused. Bei denen bleibt aber jeder Cent in der Familie. Deshalb haben die ja Familien-Fehden: Es geht auch dort um Geld und Macht = Ansehen und Würde. Ein armer Schlucker hat beides nicht.
      Fakt ist: die Linken können sich schon mal warm anziehen.

      • Ich glaube die Linken sehen gar nicht kommen, was da passieren WIRD. Die Selbstabschaffung ist auch zu deren Nachteil.

        • Tja, wenn sie es doch unbedingt so haben wollen.
          Wir sind Demokraten, wir gehen auf alle Wünsche ein. 🙂
          Ich weiß bei dem ganzen Desaster eines ganz sicher: Mit konservativ veranlagten Muslimen kommt das AfD-Lager besser zurecht, als es erstens denkt u. zweitens als mit den linken Landes- und Volksverwesern.
          Der Feind meiner Feinde ist mein Freund.
          Wir müssen die ganze Angelegenheit mal vom Ende her denken. Ich glaube, das könnte nicht toll, aber besser als schlecht werden. Mit den Linken kann es nur sehr schlecht werden. Das kleinere Übel sind vorerts die Musels und bei der qualitativen Auswahl ihrer selbst, sind die sicher auch nicht abgeneigt.

          7
  • Linke und Volkspartei in einem Satz… finde den Fehler!

  • In Berlin schließt sich ein verhängnisvoller Kreis. Die historischen Linien reichen von der antisemitischen Kollaboration Hitlers mit dem Großmufti al-Husseini bis zur Allianz von RAF und PLO, deren Terror gegen Israel die SED über die Stasi förderte. Dieser Antisemitismus gepaart mit sozialistischen Enteignungsfantasien, wird der Boden für eine neue Generation radikaler „RAF-Enkel“ bereitet. Unter rot-grün-roter Duldung wird antisemitischer Hass wieder vollkommen salonfähig. Und Berlin können wir in einem Atemzug, mit Beirut, Damaskus, Aleppo nennen.

  • RIP
    ✝️

  • Wählen mit 16, erstmals, und schon ist die linke stärkste Kraft. Wenn im nächsten Stepp in Berlin auch alle Zugereisten, die keine Staatsbürger sind, wählen dürfen, dann ist sie bei 60 %. Mit Turbo Einbürgerungen wahrscheinlich noch mehr.

    • Das ist der Plan, eindeutig. Die Frage ist, ob diese schreckliche Entwicklung überhaupt noch aufgehalten oder irgendwie gestoppt werden kann.

  • Nord Charlottenburg und der Mierendorfplatz sind ein gutes Beispiel. Sehr viele Libanesen, Syrer, Jordanier , Gaza etc.
    Es gab ein Linkes Direktmandat.

  • Sack Reis in China.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch in Berlin. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung

    In der Konformität bestimmt das Gefühl Zughörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.

    Dazu werden Normen, Definitionen, Werte oder Überzeugungen unhinterfragt von Autoritäten der Bezugsgruppe übernommen. Nennt sich Introjektion.
    Funktioniert seit Jahrtausenden und ist beispielsweise Grundlage jeder Sekte.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Ja. In Hohenschönhausen. Nicht Lichtenberg. Hohenschönhausen war schon immer Stasi Hochburg.

    In Marzahn -Hellersdorf gewann allerdings die Afd. Auch erwähnenswert.

    Noch viel schlimmer, dass der Wegner im Westen der Stadt ein Direktmandat holte. Manche Menschen lernen halt nie.

  • Kann man Berlin jetzt auch nicht mehr helfen ausser mehr Geld oder ?

  • Man muss auch sagen, die Stadt Berlin ist auch ein Selektionsprozess an sich.

    Wenn ich einen Dachschaden habe, weil ich glaube ich bin eine Katze die mit Herr Miau angesprochen werden soll, dann ziehe ich vornehmlich nach Berlin, und nicht unbedingt nach Magdeburg.

    Zugleich ist die Wahl pro Enteignung eine Protestwahl zum Zustand der Mieten – dass die Linke selbst den Wohnungsnotstand verantwortet, dafür ist das Wählergedächtnis zu kurz.

  • Man sollte schon überlegen, was die sogenannten grünlich/linken Studenten in Berlin auf Kosten unserer Steuergelder eigentlich studieren. Ich habe vor einiger Zeit einen Vortrag vor Studenten der Starkstromtechnik gehalten, von denen dürfte keiner Grün/Links wählen, die wissen genau, wie derzeit das Land ruiniert wird.

  • Die Bildungszukunft …. Nur blöd, wenn sie belogen wurden mit leeren Versprechungen … Dann springen sie im Kreis. Aber: ein Produkt vorallem der SPD!

  • Bayern wird dafür zahlen müssen. Man hat endlosen Sozialtransfer gewählt und beutet andere Bundesländer aus. Linke Politik in dieser Form ist hochgradig asozial und nicht sozial.

  • Jung, weiblich, migrantisch. Wen schockt das? Genau dafür macht doch die Linke Wahlkampf, klar das dann vorallem die Zielgruppe diese wählt. Die Linke ist nun mal die führende Partei in DE die den Fiebertraum des islamisch feministischen Kollektivstaats verfolgt. Wenn man massive Vorteile für diese Gruppen fordert, klar wählen dann viele die Partei die das fordert…

  • Zaun drum, Deckel drauf und keinen rauslassen!

  • Berlin war schon immer ein linker Moloch. Mir tun die leid, die das alles ertragen müssen.

  • Wollen die denn alle, so schnell wie möglich, auch in schwarze Säcke mit Sehschlitz gesteckt werden?

    • Es sei ihn*Innen zu wünschen. 🤭

  • Was die Linken vorhaben, geht wirklich gegen die Verfassung, man muss sie aufhalten und verbieten. Sie, nicht die AfD, sind das Übel, die unserer Land, unsere Wirtschaft und unsere Lebensweise zerstören.

  • Das Migranten die wählen ist klar. Aber sonst? Man muß doch völlig irre
    sein, eine Utopie zu wählen

  • Das Berliner Baudesaster der LINKEN: Appetizer

    Die AN-Redaktion wohnt selbst in Berlin. Sie könnte gerne mal die Wohnungsbaupolitik der LINKEN in Berlin aufarbeiten, an der man diesen „destruktiven Geist“ nachvollziehen kann. Wenn ich nicht bauen kann, dann enteigne ich halt!

    Nächste DESASTER-STUFE: „Enteignen“ statt Bauen!!

    Die Linke (bzw. zuvor die PDS) stellte in der Berliner Bezirksverwaltung mehrfach Baustadträte (offiziell: Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung), insbesondere in den traditionell stark linken Ost-Berliner Bezirken.

    LINKE-EXTREM:
    Unter der Führung der Linken verschob sich die Priorität der Berliner Mietenpolitik weg vom schnellen Neubau hin zur Regulierung des Bestands (z. B. durch den später gekippten Mietendeckel). Kritiker und Opposition tauften Katrin Lompscher in dieser Zeit „Bauverhinderungssenatorin“, weil Genehmigungsprozesse durch neue, langwierig Auflagen und ausgedehnte Bürgerbeteiligungsverfahren erheblich verlangsamt wurden.
    WELT.de: „Frau Lompscher, sind Sie die „Stillstandssenatorin“ von Berlin?“

    Jetzt also: Bock zum Gärtner. Was für eine Wahl! Wer wählt so?

  • Wie London und New York, die angloamerikanischen Metropolen, die islamische Bürgermeister haben. Die Hauptstadt der amerikanisierten BRD folgt ihnen.

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