Antifa-Kontakte: Landesfrauenrat will CDU-Frauen ausgrenzen – in enger Rücksprache mit dem SPD-Ministerium
Der Landesfrauenrat Sachsen wirbt im Antifa-Radio, kämpft gegen die AfD und will jetzt auch die CDU-Frauen ausgrenzen. Kontakte ins von SPD-Bundesvize Petra Köpping geführte Sozialministerium bestätigt die Staatsregierung nun auf Anfrage von Apollo News.
Am Freitagnachmittag tagt die Delegiertenversammlung des Dachverbandes Landesfrauenrat Sachsen e.V. Dort soll die CDU-Vertreterin aus dem Vorstand abgewählt werden. Sie hatte es gewagt, öffentlich über Satzungsverstöße und Verbindungen anderer Vorstandsmitglieder ins linksextreme Antifa-Milieu zu sprechen. Rückhalt und üppige Demokratie-Fördergelder erhalten die linken Führungsfrauen, die sich teils bei SPD, Linkspartei und Grünen engagieren, dabei von der SPD-Sozialministerin Petra Köpping.
Schon im Herbst 2025, teilt das von der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden geführte Ministerium Apollo News auf Anfrage mit, habe die Staatsregierung durch die Landesdirektion als Aufsichtsbehörde von einer laufenden Prüfung erfahren. Dem sei ein „Hinweis zu möglichen Unstimmigkeiten“ vorausgegangen. Weitere Details seien dann durch einen Artikel der Bild im Januar 2026 bekannt geworden. Gegen die Missstände unternommen hat das Ministerium jedoch nichts. Im Gegenteil.
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Unmittelbar in Reaktion auf diese Berichterstattung kam es zu einer Schalte des Landesfrauenrates mit der Leitung des Sozialministeriums. Die CDU-Vertreterin war dabei nicht erwünscht, wie aus einem Vorstandsprotokoll hervorgeht, das Apollo News vorliegt. Sie wurde wegen ihres Kontakts zur Presse als Verräterin wahrgenommen. Diesen Austausch bestätigt nun auch das Sächsische Sozialministerium auf Anfrage von Apollo News.
Laut dem Vorstandsprotokoll des Landesfrauenrates für diese Sitzung soll die Landesbeauftragte für Antidiskriminierung, Andrea Blumtritt, zugesichert haben, bei der Landesdirektion zu intervenieren. In der Behörde, die infolge der Zusammenlegung der Regierungsbezirke entstand, wurde die politische Vorgabe aus dem Ministerium, den Landesfrauenrat weiter zu fördern, in der Folge deutlich wahrgenommen, hört man aus Sachsen.
Weitere Kontakte von Sozialministerin Köpping zur Führung des Landesfrauenrates bestreitet das Sozialministerium gegenüber Apollo News ebenso wenig wie die Schalte. Diese seien „selbstverständlich“, da die linken Führungsfrauen teils im Landtag sitzen beziehungsweise „Vorsitzende einer Gewerkschaft“, konkret des DGB, seien. Rechtlich beraten habe man diese allerdings nicht. Der Austausch passt zu dem Anliegen des Landesfrauenrates, das Staatsministerium „fortlaufend“ über die Vorgänge zu informieren.
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Dokumente, die belegen, wie eng der Landesfrauenrat mit Linksextremisten – und auch der Linkspartei, die hier eine Scharnierfunktion einzunehmen scheint – verbunden ist, liegen Apollo News vor. Teilweise sind diese Kontakte auch öffentlich. So strahlte das öffentlich geförderte Radio Corax, das wöchentlich die „Antifa-News“ produziert, im November ein Interview mit der Vorsitzenden aus. Anlass war der „Tag gegen patriarchale Gewalt in Dresden“.
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Dessen Höhepunkt, so berichtet das linksextreme Radio, sei die Demonstration mit dem Landesfrauenrat am 25. November 2025 gewesen, an der auch vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppen beteiligt gewesen sein sollen. In dem Gespräch behauptete die Vorsitzende des Landesfrauenrates etwa, dass „wir immer noch in einem patriarchalen Geschlechterverhältnis leben, dass diese Gewalt begünstigt und damit die Hauptursache ist, dass Frauen dieser Gewalt ausgesetzt sind“.
Eigentlich sieht sich der Landesfrauenrat Sachsen selbst als Dachverband aller sächsischen Frauenvereine und Gleichstellungsinitiativen. Deshalb sieht die Satzung auch einen Schutzmechanismus bei inhaltlichen Differenzen vor: Mitgliedsvereine können jedem Beschluss ihre eigene, abweichende Meinung auf schriftlichen Antrag beifügen – ein Recht, das der CDU-Frauenvereinigung Frauen Union zeitweise verwehrt worden sein soll.
Auch an anderer Stelle in seiner Satzung versucht der Landesfrauenrat, den Eindruck einer offiziellen Stelle zu erwecken. So beruft er sich explizit auf Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes. Dabei ist dort gar nicht die Rede von Frauen- oder Gleichstellungs-Vereinigungen. Der Absatz lautet: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“
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Die Liste der Ziele des Landesfrauenrates liest sich derweil in weiten Teilen wie das Programm einer linken Partei: „Chancen- und Lohngerechtigkeit, die aktive Mitsprache von Frauen, Stärkung Alleinerziehender, Schließung der Rentenlücken von Frauen, Anerkennung der Vielfalt von Lebensentwürfen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, zählt der Verband auf seiner Webseite auf. Forderungen nach „LSBTTIQ“-Gleichstellung und zum Kampf gegen den Abtreibungsparagraphen 218 im Strafgesetzbuch runden das Bild ab.
Das Landessozialministerium hingegen versucht, diesen quasi-amtlichen Charakter kleinzureden. Bezüglich vieler Aspekte heißt es auf Anfrage nur, es handele sich um „vereinsinterne“ und „vereinsorganisatorische“ Fragen. Entsprechend nehme das Sozialministerium auch „keinen Einfluss auf Verfahren, Maßnahmen oder Sonstiges“.
Auffällig ist auch die explizite parteipolitische Positionierung des Verbandes. Im Vorfeld der Landtagswahl 2024 sprach der Landesfrauenrat eine Wahlempfehlung für „demokratische Parteien, die sich für reproduktive Selbstbestimmung und Frauengesundheit einsetzen“, aus. Jedenfalls nicht gemeint waren damit AfD und BSW, deren Positionen gar nicht erst angefragt wurden.
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Die erfahrene DGB-Vorsitzende Daniela Kolbe, eine frühere SPD-Bundestagsabgeordnete, hat in der Auseinandersetzung nun laut einem Vorstandsprotokoll das Ruder an sich genommen. Sie soll die Abwahl der CDU-Vertreterin koordinieren, den Umgang mit Presseanfragen prüfen – und mit einem Anwalt Kontakt aufnehmen, der einem Netzwerk angehört, das unter anderem „antirassistische entwicklungspolitische Bildungsarbeit“ leisten will.
Sollte der Abwahl-Antrag gegen die CDU-Frau erfolgreich sein, könnte die Frauen Union ganz aus dem Verband austreten. Dann könnte auch die Mitgliedschaft anderer nicht-linker Vereinigungen wie des Landfrauenverbandes auf dem Prüfstand stehen. Möglicherweise droht eine Spaltung. Das wäre allerdings kein Novum für den Verband: Schon von 2000 bis 2007 bestanden zwei fast gleichnamige, konkurrierende Landesfrauenräte.
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Das Mantra von Merz: „Links ist vorbei“
Gar nichts ist vorbei.
Es wird überall nur noch linker und damit schlimmer…
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Hat Köpping auf dem Bild noch die FDJ -Uniform an?
Was hat Merz alles groß getönt?
Nichts davon hat er auf die Reihe bekommen…
Es ist sogar schlimmer geworden….
Petra Köpping vor 9 Jahren interviewt…
https://wp.stimmederddr.de/wp3/?p=507
…und vor 8 Jahren
https://www.vorwaerts.de/parteileben/petra-kopping-eine-frau-die-ostdeutschland-versteht
Merz ist ein steinzeitlicher linksextremer rotgrüner Ökostalinist.
Merz hat offenbar nur eine Aufgabe, Kanzler zu bleiben, egal was er dafür tun muss. Er selbst ist völlig beliebig, er lügt vorsätzlich die Bürger an, er sollte dafür rechtliche Konsequenzen bekommen. Ich bin der Ansicht das Politiker, besonders die Führungspositionen, rechtlich den Geschäftsführer privater Unternehmen gleichgestellt werden sollten. Wenn z.b. Habeck ein Gutachten des Ministeriums zu NorthVolt vorsätzlich ignoriert, dann muss er dafür volle rechtliche Verantwortung übernehmen und wie Geschäftsführer auch privat haften.
Merz soll vor allem Deutschland
in den Krieg gegen Rußland führen.
🙁
Das glaube ich jetzt nicht.
Ich glaube eher, dass er zu dumm ist zu erkennen, daß der Kampf gegen Rechts ihn und seine CDU inzwischen mit einschließt.
Er macht die CDU kaputt. Zerrieben im Linken Spektrum. Das sie bei der Enquetekommission zusammen mit den Linken brav abstimmen sagt doch alles.
Erkläre nie als Dummheit oder Versehen, was man leichter als Vorsatz erklären kann!
Nicht überschätzen, der ist Jurist, und auch sonst von mässigem Vers…..
Jedes Wort über ihn erübrigt sich.
Links ist vorbei !?
Wenn man das politisch richtig betrachtet und die AFD weglässt hat er recht ! Ohne AFD ist alles in der Mitte weil alles links ist und somit links das Zentrum bildet oder auch die Blockpartei SED2.0 bildet !
Und gerade im Osten betreiben die Altparteien eine unverhohlen Renaissance der politischen Verhältnisse vor 1989 .
https://www.cicero.de/innenpolitik/nach-cicero-recherche-vorstand-des-landesfrauenrats-tritt-zuruck-sozialministerin-mauert (Paywall)
Nach Cicero-Recherche – Vorstand des Landesfrauenrats tritt zurück, Sozialministerin mauert
Turbulenzen in Dresden: Der Vorstand des Sächsischen Landesfrauenrats tritt infolge von Cicero-Recherchen geschlossen zurück. Gleichzeitig gerät Landessozialministerin Petra Köpping (SPD) unter Druck. Wie eng sind die Seilschaften zwischen Politik und unabhängigen Gremien?
Die Berichterstattung von Cicero bringt Bewegung in die Debatte um SPD-Seilschaften im politischen Dresden. Nach dem zuerst ein Vorstandsmitglied ausgeschlossen werden sollte, ist nun der Vorstand des sächsischen Landesfrauenrats geschlossen zurückgetreten. Als Begründung nannte der Verein die derzeitige „mannigfaltige herausfordernde Situation“.
wiki zum Thema „Da wächst zusammen, was nie wirklich getrennt war“:
Köpping war von 1986 bis zum Juni 1989 Mitglied der SED.
Im August 2002 trat sie in die SPD ein.
Seit Juni 2025 ist Köpping stellvertretende BUNDES-Parteivorsitzende der SPD.
Die Antifa ist eine Terrororganisation. Kontakte zu einer Terrororganisation sind gesetzeswidrig. In diesem Fall sind also langjährige Haftstrafen zu verhangen.
Ist das jetzt eigentlich schon wieder offener Staatlich Anti demokratischer Klassenkampf wie damals in der DDR oder noch dumme Spielerei von Naiven völlig überforderten Inkompetenten und Ideologisch fehlgeleiteten Staatlichen Funktionsträgern ?
Egal, wenigstens Merz bleibt Kanzler.
Blödsinn. Pinocchio muss noch heute durch die kluge und sehr kompetente Frau Dr. Weidel ersetzt werden. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Deutschland steht am Abgrund und Frau Dr. Weidel muss und wird uns retten. Sie wurde uns von der Vorsehung geschickt und wir müssen diese Gelegenheit nutzen. Sonst ist alles aus.
Klingt wie @Zeph!r auf Ironie.
Die Stasi war nie weg.
Sie sitzt heute in der AAS!
Frau K. war in den 1980er Jahren SED-Mitglied und trat zur Wendezeit aus.
2002 wurde sie Mitglied der SPD, die vorher jahrelange Diskussionen darüber führte, ob man ehemaligen SEDlern überhaupt ein Parteibuch geben soll.
Inzwischen scheinen sich die Unterschiede zwischen SED (heute Linke) und der immer linkslastiger werdenden SPD immer mehr zu verwischen, was man deutlich daran erkennen kann, dass führende SPD-Mitglieder nicht mehr ihre Aufgabe in gesamtgesellschaftlicher Politik der demokratischen Mitte sehen, sondern im Antikapitalismus und Klassenkampf gegen alles, was rechts von ihr ist.
Da vollzieht sich 80 Jahre nach der ersten wohl im Stillen eine weitere Parteivereinigung mit den Kommunisten.
Wohl wahr. Sie werden sich aber nicht zu einer SED reloaded zusammen schließen. Es muss dem Wähler ja noch vorgegaukelt werden, er hätte eine Wahl. Und natürlich würden dann wenn das so käme Posten obsolet. Will man keineswegs.
Auch an dieser Stelle wird er vorangetrieben, der Übergang in die Räterepublik.
Räterepublik, rote Republik, tote Republik
Nun, wer anderen ’ne Grube gräbt, fällt selbst hinein.
Auch dieser Bericht ist wieder geeignet aufzuzeigen, warum die Angst vor der AfD so groß ist. Bei einer anderen Haushaltspolitik, könnten nämlich solche Förderungen sehr schnell unter den Tisch fallen, was ja durchaus berechtigt wäre.
Es ist ein drastischer Befund, mit dem Christoph Meyer in den Berliner Wahlkampf zieht: Die Hauptstadt sei dreckig, unsicher, dysfunktional. „Berlin verliert die Kontrolle über sich selbst. Die Stadt verkommt“,
sagte der FDP-Spitzenkandidat t-online. Für ihn geht es dabei nicht nur um die Ordnung im öffentlichen Raum, sondern um eine „Grundfrage von Freiheit“.
„Wenn Menschen sich im ÖPNV, auf Straßen oder in ihren Kiezen nicht mehr sicher fühlen, ziehen sie sich zurück; verlieren sie ihre Stadt.“
Behörden sollen an Zielen gemessen, Bezirke öffentlich benotet und Zuständigkeiten entzogen werden, wenn sie aus Sicht der FDP versagen.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101244832/fdp-berlin-spitzenkandidat-will-bezirke-bei-vermuellung-notfalls-entmachten.html
Scheint ja wenigstens eine CDU Frau im Osten aufgewacht zu sein. Bravo. Ich wünsche Ihr Stehvermögen und Rückgrat, denn der Gegner ist groß und gewaltbereit. Was wir inzwischen über Antifa und Hammerbande lernen konnten. Hoffe die Dame Bekommt Personenschutz.
Wen überrascht es?
„Antifa-Radio“ ich schrei mich weg.
Gut das Freitag ist.
Prost!!🍺
Landesfrauen? Da sind mir Landfrauen lieber. Bodenständig und erdverwachsen.
Die Linken und Demokratie…das kann ich mir nicht vorstellen.
Wie steht eigentlich der Landesrechtgläubigenrat zum Landesfrauenrat in Bezug auf patriarchaische Gewalt?
Neulich in der Geisterbahn ..
Ach ist es schon soweit? Ging ja schneller als ich dachte.
Der Dachverband des Landesfrauenrats Sachsen!
Sowas gibt’s tatsächlich?!
Na ja, wieder ein Gremium, das Steuergelder einsackt für….. keine Ahnung!
Und jetzt demnächst ohne CDU Landesfrauen!……. mon dieu!
Die haben da aber was übersehen. „Ausgrenzen“ kann man nur Minderheiten. Wenn man CDU und AfD augrenzen will, dann kann man das nur darurch erreichen, indem man sich selbst ausgrenzt und darum würde ich auch höflich, aber dringend bitten.
Menschen entwickeln sich in Phasen. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.
Das Ausgrenzen ‚der Anderen‘ dient zur Stabilisierung vom eigenen Selbstwert.
Die Fähigkeit zum Interessenausgleich – Grundlage einer Demokratie – entwickelt sich erst beim Ketzer einer Gesellschaft, der sich mit der eigenen Bezugsgruppe ‚wir‘ anlegt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Wiederkehrendes Dummschwätz, Version 153.
Ihre Platte hat mindestens einem Sprung!
Wussten sie das die ANTIFA von der KPD gegründet wurde und die KPD manchmal die NSDAP untersützte? „Die KPD und die NSDAP blockierten im Reichstag die Rückkehr zu einer vom Parlament gewählten Regierung. “ „Ab 1929 radikalisierte sich die KPD, und ihr Hauptgegner war nicht die NSDAP, sondern die SPD: Der politische Kurs der KPD beinhaltete nun die Sozialfaschismusthese, die die Sozialdemokratie zum Hauptfeind erklärte, weil sie angeblich eine bloße Variante des Faschismus sei, “ „Die KPD-Propaganda nutzte die antisemitische Stimmungslage aus, rief zum Kampf gegen „die jüdischen Kapitalisten“ auf“ https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei_Deutschlands#Wahlergebnisse
Das hat die CDU nicht begriffen, nach der AFD kommt die CDU-Ausgrenzung. Die Brandmauer wird dann nur bisschen verschoben. Zuerst die konservativen CDUler und ein paar Monate später, Alle.
Wie kann nur so eine Naivität entstehen.
Die CDU fördert den Kampf gegen sich selber das ist längst klar !
Da kann vermutlich nicht mal der Psychologe noch helfen !
Haß und Lügen machen wirklich *häss*-lich.
Die CDU soll diese Koalition ruhig genießen. Sie wollen es ja so. Samt Antifa, NGOs und links/woken Gedöns wie Cancel Culture. Vielleicht kommen sie dann mal hier unten in der Welt an die sie uns bescheren.
In einem Film gibt es einen „Schmerzverstärker“, ich wünsche der gesamten CDU diesen Schmerzverstärker, bis sie endlich merken, daß linke Parteien, SPD eingeschlossen, nur so lange ihre „Freunde“ sind, wie die CDU ihnen zur Macht verhilft.
Irgendeine der nächsten „GroKos“ mit der SPD wird die CDU erledigen.