Werbung:

Werbung:

Jason Arday

Diversitätsforscher tritt nach Plagiatsvorwürfen zurück – zuvor zeigte er Journalisten an

Der britische Soziologe Jason Arday war ein Aushängeschild des linken Wissenschaftsbetriebs. Nach schweren Plagiatsvorwürfen tritt der Diversitätsforscher nun zurück. Zuvor meldete er einen Journalisten, der gegen ihn recherchierte, bei der Polizei.

Jason Arday galt jahrelang als Personifikation eines progressiven Lebensentwurfs (Foto: Royal Greenwich/Wikimedia Commons)

Werbung

Bis vor wenigen Wochen war der einst renommierte Cambridge-Professor Jason Arday ein stolzes Aushängeschild des progressiven Wissenschaftsbetriebs. Arday galt mit seiner Lebensgeschichte als Personifizierung linker Idealvorstellungen wie Diversität und Chancengleichheit. Nach schweren Plagiatsvorwürfen und anderen Ungereimtheiten rund um seinen Lebenslauf ist er am Mittwochabend zurückgetreten. Zuvor meldete Arday kritische Journalisten, die über ihn recherchierten, bei der Polizei.

Der autistische Sohn ghanaischer Einwanderer, der in einem sozial benachteiligten Stadtteil Londons aufwuchs und nach eigenen Angaben erst mit 18 Jahren lesen und schreiben lernte, schaffte den Sprung auf eine Professur an der Universität Cambridge und wurde damit zum Symbol einer neuen Erfolgserzählung sozial benachteiligter schwarzer Wissenschaftler. Arday forschte als Bildungssoziologe vor allem zu Rassismus im Hochschulwesen und galt als Vertreter der Diversitätsforschung.

Entsprechend viel mediale Aufmerksamkeit erhielt er während seines Werdegangs. BBC, CBS und Good Morning America inszenierten Ardays akademische Karriere als spektakuläre soziale Aufstiegsgeschichte. Als einer der jüngsten Professoren Großbritanniens erhielt er Forschungsgelder in Millionenhöhe und entwickelte sich zu einer der bekanntesten Stimmen der internationalen Antirassismusforschung.

Als Ende Juli schließlich die ersten Plagiatsvorwürfe gegen Arday öffentlich wurden, war das Echo entsprechend groß. Der Telegraph berichtete, dass Arday in seinen Werken ganze Textabschnitte anderer Autoren ohne Kennzeichnung übernommen habe. Nach Angaben der Zeitung finden sich allein in seiner Doktorarbeit mehr als 100 identische oder nahezu identische Passagen. Damit geriet nicht nur die wissenschaftliche Arbeit eines prominenten Professors unter Verdacht. Auch der öffentlichkeitswirksam inszenierte Aufstieg Ardays entpuppte sich als Fiktion.

Ihren Anfang nahm die Affäre jedoch bereits vor einigen Jahren. In einem Substack-Artikel hatte der Philosoph Nathan Cofnas im Juli auf zahlreiche verdächtige Textstellen aus Ardays Dissertation hingewiesen, die zuvor bereits in akademischen Kreisen diskutiert worden waren. Zudem mussten bereits 2023 zwei Fachaufsätze Ardays nach Hinweisen des Soziologen David Harris umfassend korrigiert werden. Besonders schwer wog dabei der Verdacht, einzelne als eigene Forschung ausgegebene Interviewzitate könnten aus früheren Studien anderer Wissenschaftler übernommen worden sein.

Lesen Sie auch:

Bemerkenswert sind jedoch nicht allein die Vorwürfe gegen Arday, sondern auch der behördliche Umgang mit ihnen. Nach Angaben von Retraction Watch recherchierte das Fachmedium Times Higher Education bereits 2025 monatelang zu den Plagiatsvorwürfen und ließ dafür ein umfangreiches Dossier mit Textvergleichen erstellen. Nachdem Arday die auf Medienrecht spezialisierte Kanzlei Carter-Ruck eingeschaltet hatte, erschien die Recherche jedoch nie.

In einem Schreiben an das Fachmagazin deutete die Kanzlei an, die Berichterstattung als rassistisch motiviert darzustellen. Erst Monate später wurde bekannt, wie weit die Recherchen zu diesem Zeitpunkt bereits fortgeschritten gewesen waren. Wie der Telegraph berichtet, geriet anschließend der verantwortliche Journalist Jack Grove ins Visier der Polizei. Gegen ihn wurde nach einer Beschwerde Ardays wegen angeblicher Belästigung mehrere Monate lang ermittelt. Grove konfrontierte Arday zuvor im Rahmen seiner Recherche mehrmals mit Ungereimtheiten in dessen Dissertation.

Das Verfahren wurde schließlich eingestellt. Grove erklärte später jedoch, die Polizei habe ihn dennoch aufgefordert, Arday nicht erneut zu kontaktieren, da dessen psychische Gesundheit unter den Anfragen gelitten habe. Während der gesamten Ermittlungen sei er nicht einmal als Beschuldigter angehört worden und habe erst nach deren Abschluss überhaupt von dem Verfahren erfahren.

Auch die Reaktion der renommierten Universität Cambridge wirft bis heute Fragen auf. Die Hochschule erklärte nach internen Prüfungen, die Plagiatsvorwürfe hätten sich nicht bestätigt, und sprach von einer „niederträchtigen Kampagne“ gegen ihren Professor. Kritiker bemängeln, dass die Ergebnisse der Untersuchungen kaum nachvollziehbar gewesen seien und nachträgliche Änderungen an mehreren Veröffentlichungen Ardays eher neue Zweifel geweckt als bestehende ausgeräumt hätten.

Arday selbst und seine Unterstützer sehen die Anschuldigungen als Teil einer rassistisch motivierten Kampagne. Gleichzeitig gerieten auch einzelne Elemente seiner vielfach erzählten Lebensgeschichte unter Druck. So korrigierte Arday frühere Angaben zu sportlichen Höchstleistungen und stellte klar, dass eine häufig genannte Spendensumme nicht von ihm allein, sondern gemeinsam mit einem größeren Netzwerk eingeworben worden sei.

Inwiefern Jason Arday tatsächlich wissenschaftliches Fehlverhalten an den Tag gelegt hat, wird sich in Untersuchungen zeigen. Bereits jetzt deutet jedoch vieles darauf hin, dass das Selbstbild der progressiven Eliteuniversitäten, die neben moralischer Deutungshoheit auch wissenschaftliche Exzellenz für sich reklamieren, angesichts des Vorgangs erhebliche Kratzer bekommen wird.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

127 Kommentare

  • Das Bild sagt schon alles aus.
    Darauf einen Lumumba.

    190
    • Was ist nur aus Cambridge und seiner Universität geworden? Vor einigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass ein Mensch, der noch mit 18 nicht lesen konnte, nach wenigen Jahren dort schon Professor wurde. Muss ja wohl das reinste Genie sein (obwohl er überhaupt nicht so aussieht). Wer das glaubt ….

      • Leider muss ich passen….Jede meiner Äußerungen würde ein SEK auf den Plan rufen und ich bräuchte unverzüglich Bademantel und Zahnbürste……….

      • In der Woke New World ist es geradezu Voraussetzung, eine Professur auf einer Diversity-Equity-Inclusion-University antreten zu können, wenn man erst mit 18 lesen gelernt hat. Alles andere wäre diskriminierend und nazi. Was zählt ist Hautfarbe und eine Lebensgeschichte, wie sie sich Claas Relotius nicht besser aus den Fingern saugen könnte.

      • Wenn man es recht bedenkt, ist so eine „Eliteuni“ nicht mehr weit von einer Koranschule entfernt, wo alle barfuß auf dem Lehmboden sitzen und in den Koran stieren um jede Lebensweisheit und jegliches menschliche Verhalten daraus abzuleiten.

      • Lesen ist an neuen Unis nicht erlaubt nur doof glotzen, Rassismus plärren , in der Nase oder im Hintern puhlen und Migrationshintergrund und basta

    • und sie tanzen einen Rumba Kasavubu und Lumumba

    • Und einen Negerkuss!

    • Aber Hallo ! Prost !
      Es lebe DEi.

    • Er hätte noch – nur ein Bein haben (Behinderung) müssen und vielleicht Schwul sein dann hätte er niemals zurücktreten müssen…

      • Er hat doch ne Behinderung, seinen Autismus.

  • So was ähnliches hatten wir auch in Deutschland. War der nicht Psychologe und fuhr dann übern Weihnachtsmarkt?

    165
    • Auch mit Berufsabschuß vom Kopiergerät.
      Der nicht Psychologe und schon gar kein Arzt mit Zulassung in seiner alten Heimat.
      Der ist Hilfskrankenpfleger ohne Abschluß in seiner Heimat gewesen.

      • wir brauchen etwas zwischen Trump und Milei für Europa

        • was wir brauchen ist ein Volk mit Hirn

          11
      • Kam der nicht auch vom Völkerrecht?

      • Na aber dafür blieb er lange als Dr.Google erhalten und tat hier sein Werk.
        War das gewollt?

    • War mal auf der Notaufnahme in Cottbus, Ist wie Afghanistan oder Syrien. Ein fachkundiger Syrer zeigt einem unkundigen afghanischen angeblichen Arzt die Handhabung eines Ultraschallgerätes an meiner Person wegen einer Rippenfraktur und wir alle staunen – allerdings aus verschiedenen Gründen.
      Habe es dann doch noch überlebt, denn die Lunge war nicht perforiert.
      Gott sei Dank! -oder besser Allahu Akbar oder so?

      • Alhamdulillah..in dem Fall!

  • „Diversitätsforscher … in Cambridge“. Ja, die sogenannten Eliteunis sind auch nicht mehr das, was sie früher mal waren.

    • Doch, denken Sie an die frühere Rassenkunde. Auch teile der Klimaforschung liefert ähnlich belastbaree Ergebnisse…

    • Sie drechseln die so beliebten akademischen Allzweckwaffen, auch bekannt als verbale „Rassimuskeulen“ gegen Jedermann, der selbständig denken kann. Damit möchte man diskussionslos seine akademischen oder pseudoakademischen Pfründe oder sonstige Vorteile sichern und verteidigen. Frei nach dem Motto: Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein! Noch, nur verbal!

    • Sind wie in Deutschland Woke Linke Brutstättengeworden.

      Da haben Diverse, Frauen und Wilde die absolute Macht.
      Da ist Mobbing ist extremster Form mit Hausdursuchungen ganz normal,
      auch wenn man nur diese Leute nicht unterstützt und nich mitmachen will.

      Die meisten Kiffen und hauen sich Unmengen von Suchtmittel rein.
      Akademische Abschlussquote teils unter 30%.
      Kaum eine die ihre Hausarbeiten selber schreibt und so !

      Daher gehen inwischen viel gute Leute in die USA oder in den Nahen Osten zum Studieren. Habe ich auch gemacht.

  • Wir brauchen einfach nur gleiches Recht für alle.

    • Wundert mich gar nicht, daß Sie dafür hier ein Minus bekommen. Immerhin wäre gleiches Recht für alle die einfachste und sauberste Lösung, ideologisch hochgejubelte Strohpuppen wie die im Artikel ganz schnell zu entzaubern.

      Ist das denn nicht, was alle hier wollen?

  • …dann wird er wohl bald eine besser bezahlte Professur in Deutschland bekommen.

    • aber Hallo, je doofer desto Deutsch Uni Professor in Pfilospopfie

    • Die Studentinnen hängen an seinen Lippen; oder sonnst wo.

  • Kennt ihr die IQ Weltkarte?

    • Vorsicht!
      „Rassismus“😂

    • Genau das ist es, was Lauterbach&Co unter Bildung verstehen….Das Bild sagt alles. Der kommt sicher bald als „High Potential“ nach Deutschland und bereichert das Akademiker Bildungssystem der RotGrünWoken🤣

  • Würde man behaupten, die Welt wäre von Außerirdischen infiltriert worden, die nun daran arbeiteten, die Weltherrschaft an sich zu reißen, indem sie alles Positive ruinieren, was es zu ruinieren gibt, wäre das kaum schwerer zu glauben als das, womit man mittlerweile täglich konfrontiert wird. Woke the planet, heißt scheinbar die Devise. Man kann nur noch drüber lachen, alles andere wäre fatal für einen selbst.

  • Was macht eigentlich so ein Diversitätsprofessor? Ist divers ein Studienfach? Ich dachte das fällt alles in den Bereich der Psychologie.

  • Very British…

  • Stephen William Hawking dreht sich im Grab um.

  • Dadurch, dass die Psyche des Einzelnen stets intersubjektiv verfasst ist (Altmeyer/Thomä, 2006: 7), rührt ein eskalierendes Leiden allein von Praktiken Dritter, welche der Bedingung für das Menschsein (conditio humana) nicht genügen. Behauptet angesichts dessen nicht zuletzt Jason Arday, dass seine psychische Gesundheit gelitten habe, wäre es die Aufgabe zuvörderst der Polizei gewesen, im Detail die jeweiligen Umstände offen vor Augen zu legen. Fehlt es daran, hätte die Universität Cambridge vor Gericht ein Klageerzwingungsverfahren anzustrengen gehabt. Dass die dortige Leitung die Mühen scheute, spricht nicht dafür, tatsächlich eine Exzellenz-Hochschule zu sein.

    -26
    • Ralf, es wird wieder sehr wirr. Schade.

      • Der Schimpfklatsch (Elias/Scotson, 2020: 9, 10. Aufl.), dass Beiträge angeblich wissenschaftlich minderwertig und die jeweilige Person charakterlich nicht respektabel ist, zeugt laut dem Historiker Gerd Diers bloß von der Angst der etablierten Hochschulen vor finanziellen Einbußen.

        -14
    • Übrigens: Der Paradigmenwechsel, den die intersubjektive Wende bedeutet, vollzieht sich inzwischen in globalem Maßstab (D’Alessio/Oberbeck, in: Klitzke et al. (Hrsg.), 2000: 103). Dennoch weiterhin ökonomische Verhältnisse aufrechtzuerhalten, über die sowohl die Kräfte als auch die Bedürfnisse dadurch längst hinausgewachsen sind, vergeudet lediglich die Gesundheit und Produktivkraft für die Rettung von infolge dessen von vornherein hinfälligen Enklaven. Insofern würde bereits die praktische Vernunft gebieten, darin innezuhalten, wenn nicht jäh der Niedergang einer hochentwickelten Industriegesellschaft mit Macht befördert sein soll.

      -11
    • Nur zur Erinnerung: Zeigt eine Psyche einen nicht-funktionalen Charakter, kann das bis zur Zerstörung der biologischen Funktionalität reichen. Zumindest in Deutschland sind die juristischen Hürden für den Tatnachweis jedoch so hoch angesetzt, sodass schon von Staats wegen ermöglicht ist, noch für das schwerste sozialschädliche Verhalten straflos ausgehen zu können. Sollte es sich in Großbritannien ähnlich verhalten, müsste der Soziologe Jason Arday ohnehin seiner Preisgabe entgegenblicken. Es würde dann auch keinen Unterschied mehr machen, außerdem des Plagiarismus bezichtigt zu werden. Die einzig verbliebene Wahl wäre dann, geduldig abzuwarten, bis schließlich der Tod eintritt.

  • KGE ist unterwegs und gibt ihm Asyl.

    • oder der Plagiator Dr. Mett Mario.

  • Ist das eigentlich der, der den Fernseher erfunden hat, der Strom erzeugt?

  • Cambridge war mal eine sehr angesehene Universität, bevor diese von Linken gekapert wurde. Heute ist Vorsicht geboten, wenn ein Cambridge Absolvent nach einer Anstellung fragt….

    • Das betrifft heute leider alle Universitäten.

    • Ist halt mittlerweile derselbe Murks, wie die Hochschulen der einst so stolzen Ivy League!

  • Es ist immer das gleiche. Bringe das Wort Rassismus ins Spiel und schon knicken all ein. Das größte Trauma unserer Zeit.

    • Ich hörte neulich (weiß gar nicht mehr, von wem der war) den Spruch: Fakten sind kein Rassismus.

  • Was so alles geht und wer einem so alles beispringt, wenn die Provinienz stimmt… .

  • Antirassismusforschender Diversitätsforschender

  • Diversitätsforschung, ist das Wissenschaft oder kann das weg.

    • Kann weg. Ohne weitere Prüfung.

    • Kann weg!

    • Damit werden Wähler generiert und Menschen zur Linken Meinung gebracht,
      also Propaganda und Politoffiziere.

  • Den links Grünen Doppelgänger gibt es bei uns

  • Meine Güte, „Diversitätsforschung“. Früher nannte man so etwas brotlose Kunst, heute wird man mit diesem Quatsch Professor.

    • So einer hat locker 5000€ netto im Monat gehabt.

      Quoten Person zu sein lohnt sich finanziell enorm, vor allem in Deutschland.

      Was für eine Sauerei.

    • Nein, diesen Quatsch gab es damals gar nicht.

      Übrigens, was man früher „brotlose Künste“ nannte, diente immerhin zumeist einem ästhethischen oder künstlerischem Zweck. Selbst die sogenannten „Orchideenfächer“ hatten in der Regel immer noch einen praktischen Sinn, auch wenn sie die meisten Leute nicht interessierten.

      Aber „Diversitätsforschung“, „Genderwissenschaften“ und ähnliches Zeug sind einfach nur politisch motivierte Ideologien, ähnlich der „Rassenkunde“ oder der „Erbpflege“. Sie dienen einzig dem Ziel, einem politisch in die Welt gesetztem Dogma einen falschen, wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen.

      Wem das Dritte Reich zu peinlich ist, kann ein bißchen weiter zurückgehen und sich den „Malleus Maleficarum“ ansehen. Das war, gewissermaßen, auch mal eine Wissenschaft, eine vom Schlag des ideologisch basierten Schwachsinns.

  • Ein Restle Versteher und „Aktivist“?

  • Das erinnert mich an den Ex-Ehemann einer Bekannten. Er stammt Guinea und hatte keinerlei Schulabschlüsse. Er arbeitete damals in der Spülküche eines Hotels. Anfang der 1980er Jahre, hatte er plötzlich einen Ausbildungsplatz zum Krankenpfleger in einer Uniklinik, Schulzeugnis gefälscht. Einige Jahre später trennte er sich von der Bekannten und zog nach Frankreich. Dort und in seinem Heimatland gab er sich als Arzt aus. Alles mit gefälschten Zeugnissen. Dieser Mensch hätte einem Afrikaner eine Sonnenbank und einem Eskimo einen Gefrierschrank verkaufen können. Skrupel? Fehlanzeige.

    • >>Dieser Mensch hätte einem Afrikaner eine Sonnenbank und einem Eskimo einen Gefrierschrank verkaufen können<<

      Und da sage einer, der hätte kein Talent gehabt. 😉

  • Jeder Mensch ist rassistisch!
    Afrikaner, Asiaten, Thais, Türken, Syrer, Araber etc.
    Alle kommen mit ihrem Rassismus klar,
    Nur Europa muss da ein riesen Ding daraus machen.
    Das ist so gewünscht um uns zu spalten und zu schwächen.

    • Rassismus = Schutz der eigenen Sippe , eigene Art.

      Hatten schon die Steinzeitmenschen in sich.

    • Nun, jetzt ist aber auch mal wieder gut mit dem ganzen widerwärtigen Rassismus.

      Jedem Sozialisten seinen Privatneger und den Parteibonzen einen Kammermohren!

  • Wer braucht einen Diversitätsforscher? Vielleicht als Tarnung für Übergriffe?

  • „Diversitätsforscher“…
    Da fällt dir nix mehr ein.

Werbung