Pressekonferenz
Islamfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“: Lagebild zu „antimuslimischem Rassismus“ vorgestellt
Am Mittwoch wurde das Lagebild zu anti-muslimischem Rassismus vorgestellt. Die Geschäftsführerin der Trägerorganisation CLAIM beklagte, in der Politik und den Medien würden Muslime nur als Täter dargestellt. Der Verein hat Islamismus-Verbindungen.
Die Organisation CLAIM stellte am Mittwochmorgen ihren Lagebericht zu sogenanntem „antimuslimischem Rassismus“ vor. CLAIM ist auch Mitveranstalter der „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“, die zurzeit bundesweit in Deutschland laufen und vom Familienministerium gefördert werden (Apollo News berichtete). Die Co-Geschäftsführerin Rima Hanano sagte auf der Bundespressekonferenz, dass das Lagebild in eine Zeit falle, in der „antimuslimischer Rassismus“ zunehmend geleugnet werde. Auch die Organisation werde zunehmend angegriffen. Islamfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“.
„Muslimische Menschen kommen in der öffentlichen Debatte oft als Täter vor, als Integrationsproblem, als Sicherheitsrisiko, nicht als Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit beschimpft werden, nicht als Kinder, die in der Schule ausgegrenzt werden“, so die Geschäftsführerin. Wer die Arbeit angreife, greife die Sichtbarkeit dieser Menschen an. „Wir tun diese Arbeit, weil die Demokratie es verlangt, nicht, weil es bequem ist“, sagte Hanano.
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2025 dokumentierte die Organisation 4.096 antimuslimische Vorfälle in ganz Deutschland. Laut dem vierten Lagebild habe sich die Situation für Muslime und für Menschen, die für Muslime gehalten werden, nicht verbessert. Die Organisation erreiche immer mehr Menschen, die sich bei ihr melden, sodass sich Tendenzen immer besser erfassen ließen. „Wir sprechen hier nicht über Einzelfälle.“
60 Prozent der Fälle seien verbale Gewalt, 20 Prozent Diskriminierung. Zwei Menschen seien aus antimuslimischen Motiven heraus getötet worden. Ein Fünftel der Fälle seien Körperverletzungen, Brandstiftungen und andere Gewalttaten. In einem Fall seien zwei Kinder in Bayern mit einem Hammer angegriffen worden. In Dresden wurden zwei Mädchen rassistisch beleidigt, und eine Frau soll versucht haben, einem 14-jährigen Mädchen das Kopftuch herunterzuziehen.
Es habe 61 Angriffe auf Moscheen gegeben, darunter auch Bombendrohungen. Ein Problem seien heftige Debatten in Politik und Medien. „Da werden muslimische Menschen immer wieder pauschal als extremistisch, rückständig oder gewaltbereit dargestellt.“ Wenn Menschen Frauen mit Kopftuch sehen würden, würden sie sich legitimiert sehen, Gewalt anzuwenden. Dazu verweist sie auf einen Fall aus Nordrhein-Westfalen, wo ein Mann eine Frau mit Kopftuch mit der Faust schlug.
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Sie wurde gefragt, ob die Organisation Daten zu den Tatverdächtigen habe. Das verneinte sie. Doch Statistiken zu Islamfeindlichkeit würden zeigen, dass der Großteil der Straftaten von rechts komme. „Was ich aber gleichzeitig betonten möchte, ist, dass wir hier ein Phänomen haben, das nicht nur am rechten Rand zu verorten ist, das kommt aus der Mitte der Gesellschaft.“ Laut Studien würde jede zweite Person muslimfeindlichen Aussagen zustimmen. Das Problem durchziehe auch alle Parteien. „Anti-muslimsicher Rassismus ist kein Nischenthema“, betonte die Geschäftsführerin von CLAIM.
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Man sei besorgt, dass die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf bezüglich antimuslimischen Rassismus sehe. „Es braucht klare politische Antworten.“ CLAIM fordert drei Dinge: Antimuslimische Vorfälle müssen besser erfasst werden. Meldestellen sollen besser ausgebaut und finanziell unterstützt werden. Auch Polizeibehörden sollen solche Fälle „besser“ erfassen und verfolgen. Des Weiteren sollen Beratungsstellen langfristig unterstützt werden. Drittens soll der Aktionsplan gegen Rassismus umgesetzt werden. „Für all diese Maßnahmen müssen Bund und Länder Geld bereitstellen, und zwar jetzt in ihren Haushalten.“
Die gemeinnützige CLAIM GmbH wurde gegründet, um die Arbeit der in Islamismus-Verdacht geratenen „Claim-Allianz“ fortzuführen. In der Allianz hatten sich 50 muslimische Verbände zusammengeschlossen. Sie erhielt im Laufe mehrerer Jahre hunderttausend Euro an Steuergeld vom Bund und vom Land Berlin. Das Bundesfamilienministerium zahlte 2023 rund 300.000 Euro.
2025 wurde die Allianz jedoch aufgelöst, weil gegen einzelne Mitgliedsvereine verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse vorlagen. Die fachlichen Strukturen wurden auf die „CLAIM gGmbH“ übertragen. Auf Nachfrage von Apollo News teilte das Innenministerium jedoch mit, dass es sich bei der CLAIM gGmbH „nach hiesiger Einschätzung nicht um eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten CLAIM-Allianz“ handle (mehr dazu hier).
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Islamkritik kommt aus der Vernunft.
Nicht aus „der Mitte“.
Oder ist sie etwa Rassistin gegen die Mitte ?
Die Gründe für die Islamkritik kann man täglich in den Verbrechens-Nachrichten lesen oder sogar am eigenen Leib spüren.
Und jährlich in der Kriminal-Statistik der Polizeibehörden erfahren.
Überraschung??
Im Koran findet man die Gründe auch noch schwarz auf weiss.
Sie hat recht. DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !!!
Islamfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“.
Das mag daran liegen das auch die mittlerweile hunderttausenden Opfer des islams in Deutschland seid 2015 aus der Mitte der Gesellschaft kommen . Von Mord Vergewaltigung Körperverletzung Mobbing an Schulen Nötigung
Angriffe in Behörden Arztpraxen öffentlichem Nahverkehr usw usw .
Der Islam zeig sich offensiv aggressiv in unserer Gesellschaft seid 2015 .
Frau Rima Hanano von CLAIM zeigt uns, dass Lügen eine lange Nase macht und bei ihr kommen dann noch lange Ohren dazu.
Stammbaum und Kreis und so.
Die vom Islam verursachten Probleme kommen eben immer mehr in der Mitte der Gesellschaft an. Deutlich sichtbar in meiner Stadt.
Meinen Sie etwa das böse Wort „Stadtbild“? 🙂
In meiner Stadt wäre der Begriff „Stadtbild“ völlig fehl am Platze. Denn ein Bild soll doch etwas Positives und Schönes ausdrücken.
– Drogenabhängige in jeder Ecke der Stadt
– sehr viele Einzelhandelsgeschäfte ausschließlich in ausländischer Hand
– hauptsächliche Umgangsprache Arabisch und Suaheli
Die meisten Muslime tolerieren das provozierende und unangenehme Verhalten ihrer Mitstreiter und sind somit auch schuld an der Ablehnung des Islams und der Muslime.
Wenn es so schlimm ist, muss man wohl gehen.
Wir zahlen auch gerne Weggeld.
Gestern hieß es Erfahrung, heute Vorurteil.
Die Menschen haben die Schnauze voll.
Was verdient diese Tante? Ehrlich, wir bezahlen auch noch dafür, dass man uns tritt und verhöhnt. Unerträglich.
Und weil Arabisch und Suaheli mittlerweile das Stadtbild bestimmen verbringe ich den größten Teil meiner Freizeit in den Niederlanden. Dort höre ich wenigstens Leute mal Deutsch sprechen, und ich selber kann meine Niederländischkentnisse verbessern.
Richtig bunt und vielfältig ist das!
In der Stadtmitte 😎😎
Es gibt keinen antimuslimischen Rassismus. Das ist eine Erfindung der Islamisten und der Muslimbruderschaft. Wenn es euch hier nicht gefällt, dann sucht euch ein anderes Land.
Ich verstehe das auch nicht. Es gibt nun mal keinen Grund, zum Islam positiv zu stehen.
Warum sollten wir bei unserer Islamisierung mitwirken? Gegenfrage: Wie wäre die gesellschaftliche Situation z. B. in Europa ohne Islam. Ist nur ein Gedanke.
„Wie wäre die gesellschaftliche Situation z. B. in Europa ohne Islam?“
Deutlich besser, friedlicher, wohlhabender, entspannter.
Wir hätten wieder „offenes Visier“ ohne Vermummung und damit deutlich weniger Terrorangst
Nun, was CLAIM anbelangt, sollte man diesen Verein mit mehr als Vorsicht genießen! Insoweit verweise ich auf die Veröffentlichung von Heinisch unter https://www.ak-polis.de/heinisch-scholz-gustenau-politischer-islam-hybride-bedrohung/
Und hierzu weitere Hinweise:
Hören Sie sich Herrn ADAMEK an, es lohnt sich! https://x.com/gy_meag/status/2069064566672130332
https://hpd.de/artikel/angaben-zur-muslimfeindlichkeit-sind-aeusserst-fragwuerdig-19101
https://www.welt.de/politik/deutschland/article229101711/Berlin-beruft-Islamisten-in-Kommission-gegen-antimuslimischen-Rassismus.html
https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R005956
https://fowid.de/meldung/muslimfeindlichkeit-und-empirie
Wie wir sehen: die Muselmanen greifen Europa ein weiteres Mal an – dieses Mal „hybrid“ und „unter dem Radar“- und nicht mit Janitscharen, „Märtyrern“ und Kanonen.
Noch ein Satz zu „CLAIM“. To claim, verb, beanspruchen, in Anspruch nehmen, einfordern. Bei der Organisation ist also größte Vorsicht angesagt. Wieso gibt man denen noch ein Podium? Ist Deutschland von Sinnen? Rein rhetorische Frage….
Sensationelle PK in Kabul – Christenfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“: Lagebild zu „antichristlichem Rassismus“ vorgestellt
Am Mittwoch wurde das Lagebild zu anti-christlichen Rassismus vorgestellt. Der Geschäftsführer der Trägerorganisation „Allianz gegen Christenfeindlichkeit und Frauenhass“ beklagte, in der Politik und den Medien würden Christen nur als Täter und Frauen als minderwertig dargestellt . Mit Plakaten und staatlich geförderten Meldestellen startet Kabul daher die Kampagne „Christen: Ein Teil von dir!“. Begleitet wird sie von einem Lagebild zu strukturellem Christenhass und Frauenunterdrückung im Namen religiöser Traditionen. Behörden sehen die Ursachen vor allem in der gesellschaftlichen Mitte. Medien loben den mutigen Schritt als Meilenstein für Vielfalt und Zusammenhalt. Beobachter hoffen nun, dass die islamische Mehrheitsgesellschaft ihre Vorurteile reflektiert – und dass Kritik an religiösen Praktiken künftig sensibler formuliert wird.
CLAIM arbeitet mit an einer „Neusetzung des Muslim*innen-Narrativs“, das war die offizielle Zielsetzung des Demokratie-Leben!-Projekts RESET. Sprich: Man will „negative Einstellungen gegenüber Muslim*innen bzw. in Bezug auf den Islam verändern, die leider weiterhin bei einem großen Teil der Gesellschaft Menschen vorherrschen“. Dazu definiert man höchstselbst, wie denn die Realität aussieht und was alles zu sagen sich nicht gehört, weil man ja besser weiß, wie Muslime so sind. RESET-Zitat: „Um die negativen Bilder in der breiten Bevölkerung langfristig in eine positive Richtung zu bewegen, verfolgen wir gemeinsam mit dem International Centre for Policy Advocacy (ICPA) das Ziel, mit unseren Allianzmitgliedern die Narrative in Bezug auf Muslim*innen zu verändern.“ Das Bundesfamilienministerium hat sich also auch auf die Fahnen geschrieben, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Stärkt das die Demokratie?
So ist es.
„Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.“ – Boris Pistorius (SPD) am 20.06.2013
Also JEDER, der den Koran gelesen hat:
„Diejenigen, die Unsere Zeichen verleugnen, werden Wir gewiß einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten.“ (Sure 4:56)
„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind…“ (Sure 8:55). „Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen…“ (Sure 5:60)
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören … bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ (Sure 9:29). „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf.“ (Sure 9:5)
Im gegebenen Kontext kann, nein sollte man „CLAIM“ mit Landnahme übersetzen
Die Antwort ist JA. Doofland schafft sich ab.
Frage: Gibt’s eigentlich auch ein Lagebild zu anti-jüdischem Rassismus?
Genau. Die Frau hat schon Recht, nur spricht sie über die falsche Gruppe. Die Juden werden immer als Täter hingestellt, die Juden erleben Rassismus. Die Gruppe die sie meint sind die antijüdischen Rassisten, sind die Täter. Die Frau macht eigentlich genau das, was sie im Kommunismus immer machen, nämlich den anderen vorwerfen was sie selbst tun. Islam und Linke, ein Traumpaar.
Seit wann ist es „Rassismus“, wenn eine bestimmte Religion oder deren Anhänger kritisch gesehen werden? Das ist doch eine völlig willkürliche Zuschreibung, mit der deutlich durchscheinenden Absicht, den Religionskritikern jede Äußerung ihrer Ansichten unmöglich zu machen.
Deutschenfeindlichkeit kommt von Oben.
Als Geschäftsmodell auch sehr lukrativ!
Stimmt sie stammt vom Neuen Ukraine Kanzler Merz!
Ich sehe hier ein Versagen des Familienministeriums, das die normativen Konflikte nicht selbst austrägt, sondern an zivilgesellschaftliche Interessenverbände delegiert. Statt sich parlamentarisch zu verantworten, wird politische Wertsetzung externalisiert. Dieses Muster hat schon Dahrendorf als Grundproblem eines Politikstils beschrieben, der Konflikte lieber verwaltet als offen austrägt.
Claim (englisch für „Behauptung, Anspruch“).
Außerdem:
die Inanspruchnahme
die Beanspruchung
die Forderung
das Anrecht.
Keine weiteren Fragen
Mit Kippa mal durch Berlin laufen, das schafft Fakten.
Ich dachte, die Gefahr kommt immer von rechts. Jetzt schon aus der Mitte. Bald sind wir alle links, sonst schlecht.
Für Linke gibt es nur ihre eigene Weltanschauung, alles andere ist rechts – rechtsextrem – Nazi. Die ticken nun einmal so. Wer nicht meine Ansichten teilt, ist der Feind. Haben wir doch beim Parteitag der Linken gesehen.
Wobei Nationalsozialismus links war und ist (falls überhaupt noch Nationalsozialismus irgendwo existieren sollte).
Zitat „Zwei Menschen seien aus antimuslimischen Motiven heraus getötet worden.“ — und wieviele waren es aus PROmuslimischen Motiven heraus?
Die Frage ist nicht erlaubt:
weil der Islam ja PER SE gut ist….
Wenn Mohammedaner töten und dabei ALLAHU AKBAR brüllen, dann hat das ja „logischerweise“ nix mit dem Islam zu tun….
Eine NGO aus dem Dunstkreis Migration verfasst einen Lagebericht ..
Alles klar!
Hamed Abdel-Samad ist ein ägyptisch-deutscher Politikwissenschaftler und Publizist. Der Öffentlichkeit ist er vor allem als Autor islamkritischer Werke bekannt
Schon 10 Jahre unter Polizeischutz, so sieht Toleranz und die Reaktion auf sachliche Kritik aus .
@Grüne Soße
Genau da steckt das Problem. Wehe jemand übt Kritik am Islam. Denn diese archaische ‚Religion‘ wird von den meisten Mohammedanern als Gesetz betrachtet. Toleriert man dies in freien Ländern, artet das in Selbstjustiz und Massenkriminalität aus.
Auch wenn es 100-mal Rassismus genannt wird: Es geht um eine Religion, nicht um eine Rasse (die es bei Menschen ohnehin nicht gibt). Antimuslimisch sollte nicht geben, aber die Antwort ist nicht Geld in weitere „Maßnahmen“ stecken
ich bevorzuge mittlerweile das wort ideologie
https://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie
„Eine Ideologie (von französisch idéologie; zu altgriechisch ἰδέα idéa, hier „Idee“, und λόγος lógos „Lehre, Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“)[1] ist eine umfassende Weltanschauung oder ein Deutungsmuster, das gesellschaftliche Rahmenbedingungen in einer bestimmten, interessegeleiteten und damit einseitigen, bis hin zu einer verzerrten Art und Weise auffasst…“
in welcher monsterdatenbank finden apollo eigentlich immer diese schrecklichen fotos? das ist auf dauer verstörend..
„Der Islam frisst sich durch die Klassenzimmer“. Treffende Überschrift eines lesenswerten Artikels auf TE.
Das Gericht stellte zum Hammerangriff auf zwei Kinder in Bayern unmissverständlich klar, dass die Tat eine Racheaktion wegen vorausgegangenen Mobbings war. Der Täter wollte ein Zeichen gegen die Schikane setzen. Die Nationalität oder Religion der Opfer war für die Tat nicht ausschlaggebend zumal die angegriffenen Kinder nicht zu den Mobbern gehörten. Obwohl die Richter den ersten Verdacht eines islamfeindlichen Motivs klar im Juni 2026 entkräfteten korrigierte CLAIM ihre Daten bei der Vorstellung des Berichtes am 24.06.2026 nicht!
Was nicht passt, wird passend gemacht….
So passte es eben besser zur Verleumdung, dass alle Deutschen Rassisten seien.⁷
Ach, wie hätte man vor Jahren noch gejubelt, wenn man hätte schreiben können, Religionskritik und Kirchenkritik kämen „aus der Mitte der Gesellschaft“.
Es ist alles so ermüdend. Früher gab es eine Stelle, die sich mit irgendeinem Thema befaßt hat, heute gibt es hundert und alle meinen, öffentlich ihren Senf dazugeben zu müssen.
„Auf Nachfrage von Apollo News teilte das Innenministerium jedoch mit,
dass es sich bei der CLAIM gGmbH
„nach hiesiger Einschätzung
nicht um eine Nachfolgeorganisation der aufgelösten CLAIM-Allianz“ handle (mehr dazu hier).“
—
Natürlich nicht. 😉
Das wäre ja geradezu absurd, ne ???
🤦♂️
Welcher Islam ist denn eigentlich gemeint? Auch der Islam, dessen Moscheen der Papst barfuss besucht hat, und einen Rat der Brüderlichkeit begründet hat?
Es sind die Moscheen in Indien und Japan gemeint ,die werden abgerissen.
Die katholische Kirche ist ebenso wie die evangelische nur noch ein gäriger Abort der Islamisierung Deutschlands.
Jesus wurde dort längst mit Mohamed ersetzt, die Kreuze entfernt.
Ich vermute bei der Sache antideutschen Rassismus.
Seit wann ist es „Rassismus“, wenn eine bestimmte Religion oder deren Anhänger kritisch gesehen werden? Das ist doch eine völlig willkürliche Zuschreibung, mit der deutlich durchscheinenden Absicht, den Religionskritikern jede Äußerung ihrer Ansichten unmöglich zu machen.
Wie viele Rochdale’s mag es wohl in Deutschland geben?
Warum wird MEINE negative Religionsfreiheit durch die Zensur beeinträchtigt?
Alleine dieses künstliche Hinzuziehen des Rassismus-Begriffs, obwohl es ausschließlich um Religion geht, ist nicht vertrauensbildend.
Und da der Islam in Deutschland zunehmend raumgreifend, fordernd, intolerant bis hin zu aggressiv voranschreitet kann man auch allen Grund haben, nicht islamophil zu sein.
Ich bin für die Gründung einer dezidiert ANTI-ISLAMISCHEN PARTEI in Deutschland.
Name könnte sein: Partei für Demokratie und Abendland (PDAL).
Islamfeindlichkeit ist eine Produktion des Politischen und Rechtlichen Versagens! Regeln wie sie im Gesetz festgelegt sind gelten für alle und nicht nur für Nicht-Migranten! Der Umgang mit Kriminellen Zugewanderten verursacht diese Islamfeindlichkeit!
Eine Theokratie ist mit westlicher Staatsform nicht kompatibel. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Islamfeindlichkeit, oder Ablehnung des Islam, ist ein Produkt des Islam.
Denn wir, du und ich, wir reagieren darauf wie der Islam sich darstellt.
Wir erleben welchen Lebensstil der Islam durchsetzt, und es ist unser Recht das nicht gut zu finden.
Da sollte man sich keine ‚moralische Schuld‘ einreden lassen von geistesgestörten Ideologen.
Vor allem gibt es keinen Grund daß wir zulassen daß die Regeln unseres Zusammenlebens, in unserem Staat, von Fremden neu strukturiert werden.
Im Gegenteil, wir haben Interessen das zu verhindern, man nennt es Selbsterhaltungstrieb.
Und für unsere Nachkommen haben wir gar die Pflicht ein Land zu gestalten und zu behalten das weiter nach unseren eigenen Regeln funktioniert.
Eigentlich sollte man garnichts akzeptieren, was einem das System aufdrängt!
Denn es gilt:
“Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst… Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, dass das, was da angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.”
Ian Watson (* 1943)
Darüber hinaus kommt Islamfeindlichkeit selten nur aus „Hass“, sondern oft aus Frust und Unsicherheit. Einige Menschen haben das Gefühl, dass sich ihr eigenes Land stark verändert und sie sich darin immer fremder fühlen. Aus dieser berechtigten Beobachtung heraus werden einfache Erklärungen gesucht. Dann entsteht schnell ein Feindbild: Muslime seien schuld oder die Politik habe „alles falsch gemacht“, weil sie diese ins Land gelassen habe.
So einfach ist das aber nicht. Die Gründe für gesellschaftliche Veränderungen sind vielschichtig. Wirtschaft und Globalisierung, aber auch das Verhalten der Gesellschaft selbst spielen eine Rolle.
Vor allem die eigene Lebensweise und Erwartungen verändern sich über die Zeit. Nicht zuletzt liegt es eben auch an den Einheimischen selbst, die sich aktiv durch ihre heutige Lebensweise oft genau von dem entfernen, was sie im nostalgischen Rückblick so sehr vermissen. Bloß will das niemand hören.
Das übliche MerkelBlabla: nun sind sie halt mal da.
Nicht den KI-Troll füttern. Der ist nur installiert, um Klicks und Kommentarzahlen zu boostern und Reaktionen zu provozieren.
Koran gelesen?
Schweiget und staunet, ihr Unwissenden, wenn der Erleuchtete Atlas zu euch spricht.
Und zum Thema?
Dümmliche Küchenpsychologie. Die konkreten Auswirkungen entnehmen Sie den jeweiligen Budgets von Bund und Ländern sowie dem Polizeibericht.
Atlas – egal was du schreibst : Dein Ruf ist ruiniert und das durch DEINE eigene Schuld !!!!!
Solange Christen in den mehrheitlich islamisch geprägten Ländern die Religionsgemeinschaft sind, die am meisten verfolgt werden, solange gehören solche Drecksvereine wie Claim in Deutschland verboten.
Typisch Roter mit Grünen Streifen .
gehe nach Nordkorea dort ist es viel besser .
Da wurde wieder die ChatGPT Schwurbelmaschine angeschmissen. Kein einzig eigener Gedanke. Einfach nur ein Dampfplauderer,Nachplapperer und vieles anderes mehr.
Ja klar…
Der linksextreme AgitProp-Hilfsphilosoph Atlas erklärt mit seiner Gaslighting-Methode, dass alle – außer ihm – doof, unsicher, ahnungslos, rassistisch und hinter dem Mond sind.