Deutscher Juristentag
Partei, die dem Rechtsstaat „sehr reserviert“ gegenübersteht: Verfassungsrichter warnt vor der AfD
Der Verfassungsrichter Henning Radtke hat beim Deutschen Juristentag vor Parteien wie der AfD gewarnt. Diese stünden dem Rechtsstaat „sehr reserviert“ gegenüber und hielten Menschenwürde und Freiheitsrechte nicht für alle Menschen „gleich achtenswert“.
Der Präsident des Deutschen Juristentages und Richter am Bundesverfassungsgericht Henning Radtke hat bei der Eröffnung des 75. Deutschen Juristentages in Erfurt eine implizite Warnung vor der AfD ausgesprochen. In seiner Eröffnungsrede kritisierte Radtke politische Kräfte, die dem demokratischen Rechtsstaat „sehr reserviert“ gegenüberstünden. Vor rund 2.000 Gästen aus Deutschland und dem europäischen Ausland rückte Radtke demgegenüber die Bindung staatlicher Macht an das Recht in den Mittelpunkt seiner Ansprache.
„Angesichts von Parteien, die dem demokratischen Rechtsstaat des Grundgesetzes sehr reserviert gegenüberstehen und denen die Menschenwürde und die Freiheitsrechte aller in unserem Land lebenden Menschen nicht gleich achtenswert erscheinen“, erinnerte Radtke an die Grenzen politischer und staatlicher Macht. Die Ausübung staatlicher Gewalt sei unabhängig davon, ob sie von Parlamenten, Regierungen oder Gerichten ausgehe, „durch das Recht geleitet und zugleich beschränkt“.
Radtke stellte diesem Befund sein Verständnis des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats gegenüber. „Recht ist das zentrale Instrument der Freiheitssicherung“, sagte der Verfassungsrichter. Gerade darin liege der Unterschied zu Unrechtsstaaten, in denen das Recht als „willkürlich eingesetztes Instrument der staatlichen Machtausübung“ diene.
Ohne die AfD beim Namen zu nennen, mahnte Radtke, dass auch demokratisch legitimierte Mehrheiten staatliche Gewalt nicht nach Belieben ausüben könnten. Parlamente und Regierungen blieben an das Recht gebunden und würden durch dieses zugleich begrenzt.
Bereits im Vorfeld des Kongresses hatte Radtke vor einer nachlassenden Rechtsbindung gewarnt. In seinem offiziellen Grußwort zum Juristentag schrieb er, gegenwärtig seien „Anzeichen für eine nachlassende Rechtsbindung auf zahlreichen Ebenen“ ebenso wahrnehmbar wie eine zunehmende Skepsis gegenüber Wissenschaft und Wissenschaftsorientierung. Gerade deshalb solle der Juristentag Zeichen für eine aufgeklärte und zukunftsorientierte Rechtspolitik im liberalen demokratischen Rechtsstaat setzen.
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Die deutsche Industrie erlebt den nächsten schweren Rückschlag. Im August brachen die Auftragseingänge „überraschend“ ein. Besonders die Bestellungen aus dem Inland waren stark rückläufig.Der Deutsche Juristentag bezeichnet sich als größten und traditionsreichsten rechtspolitischen Kongress Europas. Er findet alle zwei Jahre statt und machte nach 18 Jahren erstmals wieder in Erfurt Station. Die Beratungen sind in sechs Fachabteilungen gegliedert. In diesem Jahr beschäftigten sie sich unter anderem mit Mietrecht und Wohnungsversorgung, dem Betriebsverfassungsgesetz, dem strafrechtlichen Schutz am Lebensende, der Abwehr äußerer Bedrohungen, dem Konzernrecht sowie der Zukunft der juristischen Ausbildung.
Die vom Juristentag erarbeiteten Beschlüsse sind nicht bindend. Sie sollen vielmehr als rechtspolitische Empfehlungen in die weitere Debatte einfließen und haben in der Vergangenheit wiederholt Impulse für gesetzgeberische Veränderungen gegeben.
Radtke dankte in seiner Rede Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Horn für ihre Grußworte und die Förderung des Kongresses. Besonders begrüßte er den früheren Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio, der den Festvortrag unter dem Titel „Erschütterte Gewissheiten: Die Rolle des Rechts in der volatilen Demokratie“ hielt. Radtke hob zudem die große Zahl von Studenten und Referendaren hervor, die in diesem Jahr an der Tagung teilnahmen.
Parallel zu den rechtspolitischen Debatten sorgte auch der Name des traditionsreichen Vereins für eine Auseinandersetzung. Der Versuch, den hergebrachten Namen „Deutscher Juristentag e. V.“ in „djt – Recht mitgestalten e. V.“ umzubenennen, scheiterte auf der Mitgliederversammlung an der erforderlichen Zweidrittelmehrheit.
Dabei stimmte eine einfache Mehrheit durchaus für die Änderung: Von 166 abgegebenen Stimmen entfielen 88 auf den neuen Namen, 72 Mitglieder votierten dagegen und sechs enthielten sich. Weil eine Satzungsänderung eine Zweidrittelmehrheit erforderte, bleibt es beim bisherigen Vereinsnamen „Deutscher Juristentag e. V.“. Der vorgeschlagene neue Name war bereits ein Kompromiss. Eine Umbenennung in „Juristinnen- und Juristentag“ war zuvor verworfen und nicht zur Abstimmung gestellt worden.
Zum Abschluss des Kongresses kam es dennoch zu einer historischen Personalentscheidung: Die Zivilrechtlerin Beate Gsell wurde als erste Frau an die Spitze des Deutschen Juristentages gewählt. Die 58-jährige Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Richterin am Oberlandesgericht München folgt auf Radtke und ist zunächst für zwei Jahre bis zum nächsten Juristentag 2028 in Hannover gewählt.
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Muss ein Verfassungsrichter nicht neutral sein?
„Muss ein Verfassungsrichter nicht neutral sein?“
Ist er doch!
Er sagt:
„Angesichts von PARTEIEN, die dem demokratischen Rechtsstaat des Grundgesetzes sehr reserviert gegenüberstehen und denen die Menschenwürde und die Freiheitsrechte aller in unserem Land lebenden Menschen nicht gleich achtenswert erscheinen …“
Man beachte den PLURAL!
Da könnten so einige gemeint sein.
Und „rechtspolitische Debatten“ haben auch nichts mit AfD-bezogener Debatten zu tun.
Auch wird aus dem Deutschen Juristentag e.V–kein Jurist*innentag.
Über was man sich heute noch freuen darf….
Verhaltensleitlinien für Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts (von der Website): „1. Die Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts verhalten sich innerhalb und außerhalb ihres Amtes so, dass das Ansehen des Gerichts, die Würde des Amtes und das Vertrauen in ihre Unabhängigkeit, Unparteilichkeit, Neutralität und Integrität nicht beeinträchtigt werden. 3. Sie achten in ihrem gesamten Verhalten darauf, dass kein Zweifel an der Neutralität ihrer Amtsführung gegenüber gesellschaftlichen, politischen, religiösen oder weltanschaulichen Gruppierungen entsteht. Dies schließt die Zugehörigkeit zu solchen Gruppierungen und bei angemessener Zurückhaltung ein Engagement in ihnen sowie die sonstige Mitwirkung am gesamtgesellschaftlichen Diskurs nicht [!] aus.“ Das ist wohl eine Gratwanderung. Neutralität, aber doch Mitwirkung am Diskurs, also wohl auch politische Äußerungen …
Der Münchner Erzbischof, Kardinal Marx,
hat die Bedeutung Europas für die Demokratie betont.
Dem BR sagte er, wenn in Europa die Demokratie schleichend abgeschafft würde, dann träfe das die ganze Welt. Daher müsse man genau auf radikale Parteien blicken, denen es nicht um Macht auf Zeit, sondern um Machtübernahme gehe.
Die katholische Kirche in Deutschland habe sich dazu bereits klar positioniert,
so Marx. Man stehe als Christ fest auf der Seite einer freiheitlichen Grundordnung und verteidige das parlamentarische, abwägende System der Demokratie.
Was hat bitte Europa mit Demokratie zu tun? Marx halt keine Ahnung von nichts.
Er überschätzt sowohl die planetare Bedeutung der Demokratie (siehe zB Verfasstheit der überwiegenden Mehrheit der Mitgliedsstaaten der UN) als auch die Strahlkraft des „zerklüfteten Nord-Westkap des eurasischen Kontinents“.
Er hat die Parteien bevorzugt, welche jetzt in Berlin an die Regierung kommen werden! Also befürwortet er die Schäden am Volk!
Müsste schon, aber…!
Ach was, das war früher mal so! :))
Und jetzt wird’s zunehmend so, wie es noch früher war.
Damals ist heute. Nur witzig, dass die angeblichen Retter des Rechts Nazimethoden anwenden.
Unsere tägliche Warnung vor der AfD.
Wer hat noch nicht, wer will nochmal . . .
Im Artikel wird die Warnung geäußert, bestimmte Parteien stünden dem Rechtsstaat reserviert gegenüber – doch statt substanzieller Belege bleiben diese Aussagen in der bloßen Behauptung hängen. Blickt man auf die faktischen Abläufe der jüngsten Vergangenheit, rückt eine ganz andere Akteurin in den Fokus: die CDU.
Wer im Wahlkampf öffentlich zugesagt hat, die Schuldenbremse unangetastet zu lassen, parallel aber bereits Rechtsgutachten zur Vorbereitung einer Grundgesetzänderung über die Zweidrittelmehrheit des alten, abgewählten Bundestages einholt, handelt nicht spontan. Die zeitliche Abfolge legt offen, dass dieses Vorgehen gezielt vorbereitet war. Wer Verfassungsänderungen auf diese Weise vorplant, um Kernversprechen umzugehen, zeigt ein bemerkenswertes Verständnis von Verfassungstreue und Wählerauftrag.
Nach seinem Selbstverständnis als Jurist ist er der Staat himself. So gesehen hat er recht, wenn er die Distanz des mündigen Bürgers zu seinem Kittel bemerkt. Damit nicht genug. Nach der Befreiung unseres Landes wird man notwendigerweise das Rechtssystem grundsätzlich neu ordnen müssen. Die deutsche Justiz ist wie die Pest, die das Land in Abständen immer wieder durchseucht mit Unrecht, Terror und Verderben. Beweis: NS Zeit, DDR, Corona Regime.
Henning Radtke wurde im Jahr 2018 von den Unionsparteien (CDU/CSU) bzw. den von der Union geführten Ländern im Bundesrat für das Amt des Richters am Bundesverfassungsgericht nominiert. Die formelle Vorlage im Bundesrat ging im Juli 2018 vom damaligen hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) aus. Hintergrund: Das Vorschlagsrecht für diesen Platz im Ersten Senat (als Nachfolger von Michael Eichberger) war zuvor politisch umstritten, da es nach einer früheren parlamentarischen Übung eigentlich den Grünen zugestanden hätte; die Unionsländer setzten sich jedoch über diese Absprache hinweg und nominierten Radtke auf ihrem „Ticket“.
Der kann nichts dafür, der muss sowas sagen.
Das ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sehr das System seit längerem verbogen wird. Nochmal, die Aufgabe des Verfassungsgerichtes ist, die Rechtmäßigkeit der Regierung bei Gesetzen zu prüfen und ggf. zu korrigieren.
Hier sehe ich das „Bock zum Gärtner“-Prinzip.
Der Herr Bouffier ist gerade richtig, sich um Recht und Gesetz zu bemühen. Wir sehen das Ergebnis. Unter seinem Regime wurde das schikanöse Rauchverbot in hessischen Lokalen erlassen. Auch eines meiner Stammlokale in der Nähe des Landtags besuchte der Herr des öfteren. Dort pflegte er sich ungerührt regelmäßig eine dicke, teure Zigarre anzuzünden, die nun mehr als je zuvor den ganzen Raum verqualmte. Dem Wirt war das peinlich, aber er traute sich nicht, hier einzuschreiten. Dem Kaiser von Hessen ‚aus einfachen Verhältnissen‘, wie dieser gern betonte, mochte er das Lustgefühl, nun auf Recht und Gesetz herumtrampeln zu dürfen, nicht vermiesen.
Heutzutage ist das ein Kündigungsgrund.
Nicht, wenn er bei dieser Schweinepolitik Richter bleiben möchte. Da hat man zu liefern oder man ist raus. Als Ersatz kommen dann linke Ratten.
Nein denn er wird ja von den Politischen Ganoven der CDU gesteuert.
Herr Radke wurde durch die CDU/CSU in sein Amt gewählt. Verfassungsrichter haben alle einen „parteipolitischen Hintergrund“.
Die strategische Wahrheit hinter dem Statement der CDU-Ministerpräsidenten
Prof. Dr. Christian Rieck
https://www.youtube.com/watch?v=8fnDH8Bb4w4 20 Min.
Die schützen auf keinen Fall das Volk, sondern nur das derzeitige korrupte Regime!
Das wird für alle Mitläufer ein schlimmes Ende nehmen!
War 1933 nicht anders!!
Auch TYPISCH: Ganz einfache Fakten werden von ihm mal wieder GANZ BEWUSST missverstanden oder sogar ignoriert.
GERADE die AfD BEKLAGT ja die Missachtung rechtsstaatlicher Prinzipien!
Sie will nicht weniger, sondern MEHR Rechtsstaatlichkeit, aber natürlich WENIGER politisierte bis hin zu ganz offen rechtswidrig handelnde Beamte.
„Der Staat“ ist kein Gebilde, es sind IMMER handelnde Einzelpersonen.
Gegen DIE ist die AfD.
(hier keine Namen wegen dem blöden bot)
Das ist ja gerade die Krux „einem Rechtsstaat“ reserviert gegenüber zu stehen, vor allen Dingen dann, wenn sich dieser unberechtigt so nennt und eher als beliebiger Parteienstaat mit fragilem Rechtssystem entpuppt.
Ausgerechnet eine Partei, die den Rechtsstaat wieder vom Kopf auf die Füße stellen will, indem sie zB Richterämter parteineutral besetzen und den Verfassungsschutz von der Weisungsbefugnis der jeweiligen Regierung befreien möchte, soll rechtsstaatsfeindlich sein?
Auch im Asylrecht bezieht sich die AfD immer auf das GG und die dem gegenüberstehende gegenwärtige Praxis, nicht mehr zwischen Asyl und Wirtschaftsmigration zu trennen, sondern beides in einen Topf zu werfen.
Und welche Parteien haben eigentlich mit einem abgewählten Bundestag schnell vor der Konstituierung des neu gewählten BT noch das GG geändert, um an die Schuldenbremse greifen zu können?
Es gibt, wie wir sehen, genügend Parteien im Land, die den Rechtsstaat auslegen, wie es ihnen passt.
Aber ausgerechnet vor der AfD, die noch nie die Hebel in der Hand hielt, um Hand an den Rechtsstaat zu legen, wird gewarnt.
Und in Berlin läuft bald ein neues sozialistisches Experiment.
Ein asozialistisches Experiment.
nicht nur in Berlin… IT-SICHERHEIT- Fachkräfte
Auf die Ludwig-Maximilians-Universität hat es einen massiven Hackerangriff gegeben. Auf der Homepage der Uni heißt es, Unbefugten sei es gelungen, auf das IT-System zuzugreifen und Stammdaten im Zusammenhang mit der Immatrikulation abzugreifen.
Dabei seien Namen, Geburts-, Kontakt- und Bankdaten wie die IBAN und weitere sensible Informationen abgerufen worden.
Auch die Krankenversicherungsnummer könne grundsätzlich betroffen sein, so die LMU auf ihrer Website.
Ausdrücklich nicht betroffen seien Prüfungsinformationen. Das LKA hat nun die Ermittlungen übernommen. Laut der LMU sind momentan über 50.000 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
Ist schon merkwürdig. Erklärt sich nur dadurch, dass das parteipolitisch motiviert ist. Was aber hier besonders bedenklich wäre.
Die DDR-Justiz war kein unabhängiges Rechtssystem, sondern ein politisches Werkzeug der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zur Sicherung ihrer Herrschaft. … Richter und Staatsanwälte wurden von der SED ausgesucht. Fast alle gehörten der Partei an. … In wichtigen oder politischen Verfahren mussten Urteile vorab mit der Partei besprochen werden. [Quellen: Zentrale Auskunfts- und Vermittlungsstelle des Bundes (ZAuV); Wikipedia.de]
Hmm ist doch hier auch so. Oder sehe ich das falsch.
Also wie heute wieder.
Das Problem ist: Der Mehrheit ist’s schon wieder sch*egal. Noch schlimmer: Die jüngeren kapieren das Problem gar nicht mehr. Die denken, „der Staat“ MUSS die Bürger so bevormunden.
Ich, Jahrgang 1944, habe den Staat schon von Kindesbeinen an als Bevormundung empfunden.
Morgen ist also dann gestern! Erich sie haben es geschafft, Hauptsache es sieht „demokratisch“ aus…!!
Gesetze garantieren genau genommen keine Freiheit. Sie gestalten sie nur aus.
Der Konjunktiv wäre hier angebracht gewesen.
Es durfte niemand mit Parteibuch Verfassungsrichter werden
Es dürfte auch keiner, der qua rechtlichen Grundsätzen gar kein Verfassungsrichter sein dürfte, zum Präsidenten erhoben werden.
Es ist auch kein Zufall, dass Babylon Berlin aktuell im ÖRR ausgestrahlt wird.
Passt wie die Faust aufs Auge!
In der Bibel wird Babylon als Inbegriff menschlicher Anmaßung, als Unterdrücker des Gottesvolkes und schließlich als Symbol für ein dem Untergang geweihtes Weltsystem beschrieben, so die Definition im Netz. Wir werden sehen was die Wahlen bringen. Wie das System untergeht ein neues entsteht. Ob Babylon zu Istanbul wird. Berlin steht noch auf den Ortsschildern.
Dieser Mann sollte auch mal sehr genau bei den Kartellparteien hinschauen, wie die zur Demokratie und zum Rechtsstaat stehen
Dazu reicht ein Blick auf die Besetzung des Gerichts.
Der gehört doch dazu, wird geschmiert und mit opulenten Abendessen und entsprechenden Hinweisen gefügig gemacht.
Und die Drahtzieherin Merkel sitz da und lacht sich ins SED- Fäustchen. Noch.
Wenn das Verfassungsgericht dem geltenden Recht so reserviert gegenüber steht, ist das scheinbar egal. Der Ausschluss der AfD Kandidaten in Niedersachsen durch die SPD, scheint ja nicht so gravierend zu sein.
Die Justiz in D ist offenbar gleichgeschaltet. Sie sollte Neutral sein, ohne Vorurteile…
Rechtsstaat?
Und wo sieht er ihn, den “ demokratischen Rechtsstaat“? Wenn man so die Urteile der Richter ansieht, dann steht man dem tatsächlich sehr reserviert gegenüber. Aber nicht als AfD, sondern als Bürger.
Welchem Rechtsstaat?
Auch hier, es kommt darauf, wen man fragt.
H.-J. Papier, V. Böhme-Neßler sehen es anders, und ich ebenso.
Er meint wohl: Partei, die der verideologisierten Rechtssprechung der vergangenen Jahre sehr reserviert gegenübersteht.
mir ist nicht klar, wo bei einem im Land Illegalen die Menschenwürde durch eine Abschiebung bedroht ist
Wir hatten in Deutschland schon zweimal eine Justiz die sich in Dienste der Parteiherrschaft gestellt hat. Ich glaube wir sollten das nicht wieder zulassen.
Mit nachlassender Rechtsbindung hat er bestimmt die Wahlausschlüsse der AfD Kandidaten oder die Hausdurchsuchungen unbescholtener Bürger gemeint.
Der Herr Verfassungsrichter hat offensichtlich noch keine Umfrageergebnisse gelesen, sonst wüsste er, dass die Skepsis gegenüber dem deutschen Rechtsstaat inzwischen parteiübergreifend und mehrheitlich existiert.
Darüber muss man sich auch nicht unbedingt wundern.
„Partei, die dem Rechtsstaat „sehr reserviert“ gegenübersteht“ – dem linken Rechtsstaat sicherlich …
Solche Äußerungen zeigen, dass das Bundesverfassungsgericht politisiert ist und seiner Aufgabe einer neutralen Rechtssprechung nicht mehr uneingeschränkt nachkommen kann. Justitia hat ihre Augenbinde abgelegt und urteilt in vollem Ansehen der Person, die vor ihr steht. Ein derartiges Bundesverfassungsgericht kann nicht mehr delegitimiert werden, es delegitimiert sich nach und nach selbst.
Er warnt vor der AFD. Ich vor den Altparteien, welche und diese Zustände beschert haben.
Ausgerechnet die Bild bringt so einen einfühlsamen Artikel über die Überlebenden der desaströsen Politik Merkels.
https://m.bild.de/news/inland/bild-reporter-til-biermann-erlebte-die-trauerwache-in-frankfurt-ich-habe-eine-seite-der-gewalt-gesehen-die-sonst-verborgen-bleibt-6aaec9313b1b68751c852765?source=puerto-reco-2_bild-V27.0.A_Control
Sehr bemerkenswert einfühlsamer Artikel man staune in der Bild.
Sozialstaat und offene Grenzen schließen sich aus…
Muddis Antwort: Ihr schafft das…
Sagen die Linken Juristen…