Grüne Umweltministerin missbraucht staatliche Kommunikationskanäle für plumpe Propaganda
Auf X fällt das baden-württembergische Umweltministerium mit einseitigen Beiträgen zur Energiewende auf, die wichtige Fakten unterschlagen. Das ist ein offener Missbrauch staatlicher Macht durch die Grünen. Doch Beschwerden dagegen bleiben wirkungslos.
Ein Fachministerium ist kein politischer Kampagnenapparat. Es ist eine staatliche Institution, die der Öffentlichkeit gegenüber zu Sachlichkeit, Richtigkeit, Transparenz und Neutralität verpflichtet ist. Ministerien sollen informieren, nicht agitieren. Sie sollen erklären, nicht emotionalisieren. Sie sollen aufklären, nicht narrative Politik betreiben. Kurz: Ein Fachministerium ist der Ort, an dem Fakten vertreten werden – nicht Fiktionen und politisch nützliche Erzählungen.
Genau an diesem Punkt beginnt in Baden-Württemberg das Problem. Denn anstelle eines verlässlichen, nüchternen Informationsgebers präsentiert sich das Umweltministerium unter der Leitung von Thekla Walker (Grüne) zunehmend als Akteur, dessen Öffentlichkeitsarbeit eher an politische Kampagnenkommunikation erinnert als an staatliche Informationsarbeit. Die Diskrepanz zwischen dem gesetzlichen Auftrag eines Fachministeriums und der tatsächlichen Kommunikationspraxis könnte kaum größer sein.
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Diese Feststellung ist nicht abstrakt, sondern konkret belegbar. Verschiedene Veröffentlichungen des Ministeriums auf der Plattform X zeigen ein wiederkehrendes Muster: dramatisierende Behauptungen, selektive Darstellungen und politisch gefärbte Interpretationen, die mit der tatsächlichen Faktenlage oft nur noch lose verbunden sind.
Ein besonders prägnantes Beispiel lieferte das Ministerium am 1. Juli 2025. Da wurde erneut das in bestimmten politischen Milieus verbreitete Narrativ aufgegriffen, Kernkraftwerke würden im Hochsommer Versorgungsprobleme verursachen und Strompreise in die Höhe treiben:
„Daher #Energiewende“, so die zugespitzte Schlussfolgerung des Ministeriums – formuliert im Stil einer Kampagne, nicht einer staatlichen Informationsstelle. Dass diese Darstellung keine sachliche Grundlage hat, wurde auf Apollo News bereits ausführlich dargelegt.
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Und dies war nur der Auftakt zu einer ganzen Serie weiterer Öffentlichkeitsaussagen des Ministeriums, die demselben Muster folgen: fehlende sachliche Richtigkeit, alarmistische Zuspitzung, selektive oder unvollständige Darstellung und eine durchgängig politisch gefärbte Interpretation. Die Fallbeispiele wurden in meiner Fachaufsichtsbeschwerde detailliert aufgeführt und dokumentiert.
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Ein besonders prägnantes Beispiel für die problematische Kommunikationspraxis des Umweltministeriums ist ein Post zu einem angeblichen „Faktencheck“ der EnBW. Dort griff das Ministerium Aussagen des Unternehmens über vermeintlich hohe Kosten und Risiken der Kernenergie auf – allerdings ohne jeden Hinweis darauf, dass die EnBW zu über 93 Prozent der öffentlichen Hand in Baden-Württemberg gehört und das Land Baden-Württemberg selbst einer der beiden Hauptanteilseigner ist.
Durch die Darstellung entstand der Eindruck, die Einordnung der EnBW sei eine unabhängige, rein wirtschaftliche Bewertung. Der entscheidende Kontext der staatlichen Einflussmöglichkeiten blieb vollständig ausgeblendet. Gerade weil das Land maßgeblichen Einfluss auf die EnBW ausübt, gelten für staatliche Kommunikation erhöhte Transparenz- und Compliance-Pflichten. Wer über ein Unternehmen kommuniziert, an dem der Staat beteiligt ist, muss Interessenkonflikte offenlegen. Die Auslassung der Staatsbeteiligung ist daher nicht nur eine fachliche Verkürzung, sondern ein compliance-relevanter Verstoß gegen die Pflicht zu vollständiger und sachlicher Information.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch ein anderer Vorgang: Die EnBW musste Anfang 2026 rund 1,2 Milliarden Euro abschreiben, nachdem sie sich aus zwei großen Offshore-Windprojekten zurückgezogen hatte – ein wirtschaftlich wie energiepolitisch relevanter Vorgang, der die Risiken des Windkraftausbaus deutlich macht. Dreimal dürfen Sie raten, ob das Umweltministerium auf seinem X-Kanal darüber informiert hat. Richtig: gar nicht. Während vorgebliche Nachteile der Kernenergie öffentlichkeitswirksam dramatisiert werden, bleibt ein milliardenschwerer Verlust eines Unternehmens, das zu über 93 Prozent der öffentlichen Hand in Baden-Württemberg gehört, vollständig unerwähnt.
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Doch wie reagiert der Staat, wenn ein Ministerium gegen wesentliche Grundsätze verstößt? Die Antwort ist ernüchternd – und zeigt ein strukturelles Problem.
Bereits im August 2025 reichte ein Bürger eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Umweltministerium ein. Die dem Autor vorliegende Antwort des Hauses fiel knapp aus: Man habe geprüft und festgestellt, die Beschwerde sei unbegründet; daher werde sie zurückgewiesen. Was fehlte, waren jede Begründung, jede Einordnung, jede Form von Transparenz. Die Beschwerde wurde offenbar ohne erkennbare inhaltliche Auseinandersetzung abgefertigt.
Ich selbst reichte am 29. Dezember 2025 die oben erwähnte, umfassend begründete Fachaufsichtsbeschwerde beim Staatsministerium unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein. Die Reaktion fiel noch knapper aus: Das Staatsministerium sei hierfür nicht zuständig. Meine Bitte, die Beschwerde an eine Stelle weiterzuleiten, die diese Zuständigkeit innehaben könnte, führte zu einer noch erstaunlicheren Antwort: Eine Weiterleitung sei nicht möglich, da es eine solche Stelle nicht gibt. Auf meinen Widerspruch, verbunden mit der Bitte, den Vorgang Herrn Kretschmann vorzulegen, herrscht seit dem 24. Januar Schweigen – trotz Erinnerung.
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Eine Regierung, die ihre fachlichen Aussagen selbst nicht kontrolliert, ist offenkundig ein Problem. Eine Regierung, die nicht einmal reagiert, wenn solche Sachverhalte aufgeworfen werden, ist ein noch größeres.
Nachdem das Staatsministerium jede inhaltliche Verantwortung von sich gewiesen hatte, blieb noch eine andere Stelle, die für Fragen der Informationsfreiheit, Transparenz und der Richtigkeit amtlicher Kommunikation ausdrücklich zuständig ist: der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI). Seine Rolle ist gerade im Zusammenhang mit dem EnBW-Post zentral. Wenn ein Ministerium über ein Unternehmen kommuniziert, an dem das Land selbst beteiligt ist, und dabei wesentliche Kontextinformationen auslässt, berührt das unmittelbar die Transparenzpflichten staatlicher Stellen – und damit den Aufgabenbereich des LfDI. Genau deshalb wandte ich mich an ihn.
Die Antwort, die ich erhielt, war – sagen wir – bemerkenswert. Man sehe „keine informationsfreiheitsrechtliche Fragestellung“, die man prüfen oder einordnen könne. Und an wen verwies man mich stattdessen als zuständige Behörde? Sie ahnen es: an die Landesregierung und das Staatsministerium von Herrn Kretschmann. Jenes Staatsministerium, das seine Zuständigkeit bereits ausdrücklich verneint hat und mir keine zuständige Stelle benennen konnte. Ein perfekter Zirkelschluss der Nichtverantwortlichkeit.
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Was dieser Vorgang offenlegt, ist ein beunruhigendes Muster: Ein Ministerium verbreitet Inhalte, die eher an politische Kampagnen als an seriöse Fachinformationen erinnern; Beschwerden werden ohne inhaltliche Prüfung abgefertigt; eine zuständige Fachaufsicht lässt sich nicht identifizieren, und die Stelle, die eigentlich Transparenz und Informationsfreiheit schützen soll, verweist freundlich zurück an genau jene Behörde, die sich bereits entzogen hat. Ein solcher Ablauf legt nahe, dass die Kontrollmechanismen staatlicher Kommunikation in Baden-Württemberg nicht nur unzureichend sind, sondern faktisch nicht existieren.
Gerade weil staatliche Kommunikation eine besondere Verantwortung trägt, braucht es klare Regeln, funktionierende Aufsicht und transparente Verfahren. Staatliche Kommunikation darf kein Raum sein, in dem politische Narrative unkontrolliert als Fakten auftreten.
Deshalb braucht es in Baden-Württemberg drei Dinge, die offenkundig fehlen:
- eine verbindliche Klärung, welche Behörde für die Prüfung staatlicher Kommunikation tatsächlich zuständig ist,
- transparente Verfahren, die sicherstellen, dass Beschwerden nicht folgenlos versanden, und
- eine Stärkung der institutionellen Verantwortung für sachliche, vollständige und korrekte Information.
Nur so lässt sich verhindern, dass staatliche Kommunikation künftig zu einem Instrument parteipolitischer Narrative wird – und nur so bleibt die Informationsordnung erhalten, auf der jede demokratische Debatte beruht.
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Und was machen die Wähler in BaWü am kommenden Wochenende? Ihr Kreuzchen bei Schwarz-Grün oder Grün-Schwarz. Da gibt es dann nichts weiter mehr zu sagen oder schreiben, leider.
… und dieses Wahlverhalten, obwohl zwei NGOs nun Mercedes und BMW verklagen!
Mir dünkt, es müssen noch sehr viel mehr Leute arbeitslos werden, bevor diese merken, dass man nicht die Parteien wählt, welchen einem den Ast absägen, auf dem man sitzt.
Das einzig Positive daran ist, mittlerweile beschleunigt sich der Abstieg dermaßen, dass der Aufprall nicht mehr weit sein kann. Sorry für den Galgenhumor.
BW !!!!!!! Wollt ihr wirklich nochmal eure Henker wählen??? Ich hatte euch für intelligenter gehalten.
1. Sie haben Recht!
2. Mehr Kommentar von mir wurde hier leider zensiert.
Nee, Sorry. Ist doch noch erschienen.
Bitte zutreffendes wählen:
( ) Falschnachrichten
( ) Populismus
( ) Hetze
Alles zusammen…..
Was sucht denn UnsereDemokratie überhaupt noch auf X?
Amtsmissbrauch, kein Einzelfall bei den Grünen, aber immer ohne Konsequenzen.
https://www.hna.de/kassel/kritik-im-rathaus-betreibt-kommunikationsamt-wahlkampf-94191815.html
abwählen und dann schadensersatz aus dem privatvermögen nehmen…
„abwählen…“. Der war gut. Wer soll die denn abwählen? Die Baden-Württemberger? Die Mehrheit dort möchte Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün.
Die Menschen in Deutschland Schimpfen Alle. Wenn sie dann an der Wahlurne stehen, erinnern sie sich, was ihnen die etablierten Parteien und ihre Medien über die böse AfD erzählt haben. Und so geht es weiter und weiter und….
Derlei Vorfälle ergeben sich aus dem Selbstverständnis der Grünen heraus. Man wähnt sich als was Besseres, und das rechtfertigt eben auch „die Lenkung der Unwissenden“ mit Lüge und Demagogie – kennen wir alles aus dem dunklen Kapitel unserer Geschichte!
Nicht allein das baden-württembergische Umweltministerium, sondern auch das dortige Gesundheitsministerium beantwortet Anfragen einfach tautologisch, bei denen es für den Einzelnen sogar um die körperliche Unversehrtheit geht. Anstatt die vom Souverän auferlegte Pflicht zur Aufsicht über die Krankenhäuser vornehmlich des Zentrums für Psychiatrie (ZfP) auszuüben, wird flugs auf das Beschwerde-Management der jeweiligen Klinik verwiesen, das sich aber bereits zuvor für nicht zuständig erklärte. Eine den offiziellen Behandlungsleitlinien nicht genügende Arbeitsqualität eines Arztes kann dann nur noch im Wege einer Mitteilung an die Staatsanwaltschaft publik gemacht werden. Insofern einem Patienten dazu generell die Kraft fehlt, hält das Ministerium auf diese Weise faktisch die schützende Hand über ein Verhalten, das letzten Endes sozialschädlicher nicht sein könnte und schon laut der höchstrichterlichen Rechtsprechung eine Strafe als dem obersten Ziel nach sich ziehen müsste.
Nur zur Erinnerung: Gleich welche Behandlungsleitlinien bedingen eine stets mehrdimensional orientierte Therapie. Sieht sich der Einzelne Praktiken Dritter ausgesetzt, die nicht anders als eindimensional zu bezeichnen sind, trägt die unter allen Umständen intersubjektiv verfasste Psyche eines Menschen einen nicht-funktionalen Charakter, der bis zur Zerstörung seiner biologischen Funktionalität reichen kann, wie ein von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zuletzt noch im Jahr 2008 im Auftrag der baden-württembergischen Landesärztekammer erstelltes Gutachten festgestellt hat. Die insofern zutiefst falsche Praxis zuvörderst der von Bündnis 90/Die Grünen in Baden-Württemberg geführten Ministerien trifft damit vor allem die Schwächsten am härtesten.
Übrigens: Betriebswirtschaftlich betrachtet, ist das Gebaren von so manchem baden-württembergischen Ministerium längst als Opportunismus kritisiert, der gesellschaftlich lediglich die Transaktionskosten in unerreichbare Höhen schnellen lässt. Es kommt dann nicht von ungefähr, dass im Besonderen die im Südwesten der Republik ansässigen Unternehmen seit geraumer Zeit stark rückläufige Gewinne verzeichnen müssen. Allen voran die eskalierende Misere bei der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, deren Ertrag sich inzwischen nahezu halbierte, lässt sich unmittelbar auf eine Politik zurückführen, die sich noch immer darin verliert, gleichsam um jeden Preis eine hochentwickelte Industriegesellschaft mit einer beschönigend so bezeichneten „sozial-ökologischen Transformation“ zu konfrontieren, die aber Voraussetzungen hat, die kein Mensch erfüllen kann. Deutschland als dem schon sprichwörtlich kranken Mann Europas entschwinden die Aussichten auf eine lebenswerte Zukunft dadurch zunehmend rascher.
In BaWü wird GRÜN trotzdem wieder an die Regierung gewählt. Ich bin nur noch von Bekloppten umzingelt.
Mein Beileid.
Die Dummen haben die Macht übernommen, jetzt wird’s gefährlich.
Auswandern ist mittlerweile die einzige Alternative … leider!
Und? Wen überrascht das noch?
Interessant ist, ob bzw wie viel Bürger daraus die Konsequenzen ziehen …
wohl eher braun statt grün!!!
braun entsteht beim Vermischen von rot und grün.
Warum sehen diese dümmlichen Visagen von den Grünen immer gleich aus?
Sowas ist Ministerin, oder hab ich falsch gelesen?
Auf jeden Fall ist sie grün….und das sagt Alles .
Was erlauben Grüne? Ja, sie erlauben es sich und noch mehr. Möglich nur wegen der Unterwanderung der Institutionen. Den Staat zum Selbstbedienungsladen missbrauchen. Mit dem Segen von Wählern (siehe BW), deren Geisteszustand auf den Prüfstand gehört.
Nun, vielleicht ein geschütteltes Fazit:
Die Grüne, die im Koben grunzt,
Ist Muse einer groben Kunst.
Grüne und Linke wollten doch scharenweise das böse Medium X verlassen.
Aber Reichweite ist wohl wichtiger als Haltung.
Wer sich bei Informationen auf Quellen der Grünen verlässt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.
Ist doch alles nicht so schlimm. Sind doch die Guten. Die Hauptsache ist bei der AfD aus jedem Ameisenfurz einen riesigen Skandal zu inszenieren, zu konstruieren und über alle Medien 24/7 auszurollen, damit es in den Köpfen bleibt.
Der Niedergang von Daimler und Porsche wird den Wähler und die Politik nicht interessieren … der Machtmissbrauch der grünen Sekte auch nicht … so what ?
Die totalitäre Grüne Ideologie ist wie eine Schadsoftware im Gehirn.
Oder mir den Worten eines grossen deutschen Philosophen:
„Erkläre mal einem Idioten das er ein Idiot ist“.
Den Gruenen ist doch a
Les zuzutrauen.
Als ich ihren Werdegang gelesen habe musste ich erst einmal Holz hacken gehen.
Studium-abgebrochen, eine Kurs besucht um Klassenlehrer-Funktion auszuüben, dann doch lieber Naturpädagogin und dann ohne irgendeine Fachkompetenz:
Umweltminsterin mit seltsamen Kommunikationsverhalten.
Wie hält diese Frau ihr Zuhause warm, der Strom kommt immer noch aus der Steckdose, aber die bekommt von den Stromanbietern vielleicht ein Sonderbonus, fährt diese Dame mit Pferd und Wagen zu Veranstalltungen, schlimmer gehts immer.
Grüne sind zu eins gut:
Nämlich zu NICHTS!!!!!!
man lese einfach nur ihren Lebenslauf – Studium nach über 7 Jahren ohne Abschluß geschmissen, dann sich mit steuergeldsaufenden Pseudojobs und esoterischen „Weiterbildungen“ wie „Naturpädagogik“ durchgeschlagen, seit Jahren als „Berufspolitiker“ Vollzeitsteuergeldsäuferin.
Tiefste Verachtung!
Leider werden die BaWü-Bürger wieder die „Guten“(Grünen) wählen, da lt. Propaganda alle Gefahr von der AFD ausgeht. Ihr tut mir jetzt schon leid!!! Jeder mit nur 3 Gehirnzellen weiß das das nicht gut ausgeht!!
Baden Württenberg ist eh verloren. Nach NRW das größte Shithole