Griff in alle Kassen, Mega-Schulden und kein Plan: Ein Bundeshaushalt als Offenbarungseid
Lars Klingbeil schustert einen höchst unseriösen Haushalt zusammen – und gibt Wladimir Putin die Schuld dafür. Das ist zu billig: Bald schon dürfte die fiskalische Wirklichkeit uns ernste Fragen zu dieser Art von Haushaltspolitik stellen.
Der bekannte Ökonom Bernd Raffelhüschen erklärte jüngst, in Berlin würde der Bundeshaushalt geführt werden „wie in einer Frittenbude“. Diesen Vergleich habe ich nicht ganz verstanden. Buchführung hin oder her – in der Frittenbude stimmt das Produkt jedenfalls. Ehrliche Pommes Rot-Weiß für 4,50 Euro.
Angesichts des Bundeshaushalts muss man festhalten: Ehrlich ist an dem, was Lars Klingbeil da als Bundeshaushalt produziert hat, nichts. Ehrlich ist höchstens das Gesamtbild, das er dabei abgibt. Über 200 Milliarden Euro Neuverschuldung werden es in diesem Haushaltsjahr, gleichzeitig sinkt die ausgewiesene Summe der Investitionen im Kernhaushalt. Ab 2028 wird mehr als ein Viertel des gesamten Bundeshaushalts kreditfinanziert sein.
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Trotz dieser Rahmendaten beginnt auch im Haushalt selbst ein Hauen und Stechen, man könnte auch sagen: ein großes Plündern im Staat. Krisenrücklagen werden massiv angezapft, außerdem hebt die Regierung Einnahmen aus der CO₂-Steuer aus dem Klima- und Transformationsfonds in den Bundeshaushalt. Eigentlich war einst vorgesehen, das dort veranschlagte Abgabengeld an die Bürger zurückzugeben – stattdessen geht das Geld jetzt an Lars Klingbeil, um Steuerlöcher zu stopfen.
Das alles, weil die Regierung den Mut zum echten Sparen nicht findet. Wenig überraschend – wenn der Staat sich in seinen Wucherungen selbst bewerten und beschneiden soll, werden viele Beamte sicherlich feststellen, dass die Ausgaben für viele Beamte unverzichtbar sind. In Berlin herrscht der absolute Unwille, tatsächlich mal tiefgreifend zu sparen.
Dabei wäre Mut hier mal ein Aufbruchssignal. Und Rezepte dafür lägen wirklich auf der Hand. Diese Regierung hat doch ohnehin für alles eine Kommission gebildet, um ihre Verantwortung auszulagern. Warum dann nicht noch eine Sparkommission – besetzt mit Haushaltspolitikern und anerkannten Experten? Das wäre doch mal eine Idee. Stattdessen gibt Lars Klingbeil dem russischen Präsidenten die Schuld für seinen Megaschuldenhaushalt. „Man kann sich gegenüber Putin nicht mit der schwarzen Null verteidigen“, sagte der SPD-Chef am Sonntagabend im ARD–Sommerinterview.
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Reife Erwachsene sehen in Porsche und Rolex Symbole harter Arbeit. Lars Klingbeil hingegen steht im Bann seiner Ressentiments und wittert Steuerhinterziehung. Sein großspuriges Marketingvideo gegen Steuerkriminalität ist infantil und kleingeistig.Das ist zu billig. Ja, eine ernst zu nehmende Nation braucht auch ein ernst zu nehmendes Militär. Ja, Deutschland muss wehrfähig sein. Ja, die Bundeswehr muss zu einer der stärksten Armeen in Europa werden. Alles richtig, alles geschenkt. Eine starke Armee schafft man aber nicht, indem man ineffiziente Strukturen einfach mit endlosen Summen Geld zuschüttet. Würde jeder Euro auch mehr Wehrfähigkeit bedeuten, wäre die Bundeswehr schon lange die gefährlichste Streitkraft des Kontinents. Das Gegenteil ist der Fall.
Das liegt vor allem an einem cartoonesken Bürokratieapparat. Primär genannt sei das berühmt-berüchtigte Koblenzer BAAINBw, das Bundeswehr-Beschaffungsamt. Wer sich in Kreisen der Ministerialbürokratie oder auch in der Wirtschaft umhört, kennt die ellenlangen Klagelieder über massive Inkompetenz und Mittelverschwendung. Sie wurden auch schon lange vor 2022 gesungen. Mehrere Sondervermögen und Schuldenbremsen-Bereichsausnahmen später ist an den Strukturen kaum etwas besser geworden.
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In der Rüstungsbranche spottet man derweil schon über ebenjenes Amt, das das Geld mit vollen Händen ausgibt – Kenner feixen, dass große Konzerne ein massives Auftragsvolumen annehmen, abkassieren und am Ende nicht oder nur verspätet liefern könnten. Ist es vor diesem Hintergrund wirklich unbestreitbar sinnvoll, jeden dritten Euro des Kernhaushalts entsprechend auszugeben? Das bloße Geldausgeben an sich macht die Bundeswehr jedenfalls nicht stärker und Deutschland nicht sicherer. Der Euro gewinnt nicht an Wert dadurch, dass er ausgegeben wird, sondern dadurch, wie.
Eine Koalition, die ihren Erfolg offenbar am Ausgeben von Geld misst, wird diesen Unterschied nicht verstehen. Davon zeugt auch der Bundeshaushalt insgesamt. Fast schon schnoddrig wird eine Mindestinvestitionsquote von zehn Prozent der Mittel im Kernhaushalt gerade so erfüllt, damit man sich beim Sondervermögen Infrastruktur bedienen kann.
Angesichts der massiven Fehlsummen im Haushalt, angesichts dieser Löcher, die schon jetzt mit Schulden gestopft werden, muss sich nicht irgendeine Kennzahl ändern oder irgendeine Mindestmarke erfüllt werden – die ganze Art des Haushaltens, des Geldausgebens, muss radikal verändert werden. Es braucht einen Kulturwandel im Staat, der auch nicht mit zwei Prozent Sparen hier oder da geschafft ist. Es braucht einen Kulturwandel im Staat hin zu weniger Staat. Union und insbesondere SPD sind offensichtlich nicht bereit, diesen Kulturwandel bei den Staatsfinanzen voranzutreiben.
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Laut Kabinettsvorlage liegt die Finanzlücke 2028 bei 22 Milliarden Euro, 2029 bei 38 Milliarden Euro und 2030 bei 47 Milliarden Euro. Letzteres wäre fast ein Zehntel des gesamten Haushaltsvolumens in diesem Jahr. Solche Summen lassen sich nur durch einen großen Abriss halbwegs seriös einsparen. Es müssten ganze Behörden, Abteilungen und staatliche Aufgabenfelder wegfallen, um überhaupt einen Anfang zu machen.
Ein großes Problem sind zudem massiv steigende Zinsausgaben, die uns in absehbarer Zukunft 80 Milliarden Euro im Jahr kosten werden. Der Bundeshaushalt ist wie eine Schlange, die ihren eigenen Schwanz frisst. Der Staat wird so manövrierunfähig – denn das Staatsschiff wird auf eine Schuldensandbank gesetzt. Gelenkt von zwei Kapitänen, die den Kurswechsel in der Ausgabenpolitik zwar laut ausrufen, aber das Ruder doch nicht herumreißen wollen.
Dieser Bundeshaushalt belegt, wo all die hohen Ansinnen und Versprechungen der Bundesregierung gelandet sind – auf dem Müllhaufen des Geschwätzes von gestern. „Zusätzlichkeit“, „Konsolidierung“, alles blabla – ein Haushalt sagt mehr als tausend Worte. Und dieser spricht eine klare Sprache.
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Klingbeil schafft es mit immer höheren Steuereinahmen und immer höheren Schulden trotzdem nicht mit dem Geld der Bürger haushalten zu können. Das man gerade auch noch einen abgewählten Sozialdemokraten ins Finanzministerium lässt, zeigt die Unfähigkeit von Merz und seiner CDU/CSU umso mehr.
Es war zu erwarten. Viel schlimmer empfinde ich die Geschwindigkeit, mit der es der sensible Lars schafft.
Das sind keine im eigentlichen Sinn Steuereinnahmen mehr . Es ist schon seid einiger Zeit pure Substanz des volksvermögens dias da abgegriffen und in alle Welt verschleudert wird .
Das und die massiven Schulden sollen die katastrophalen wirtschaftlichen Entwicklungen kaschieren bis auch die vernichtung der Industrie irreversible ist . Ich befürchte bei der Automobilindustrie und Stahlindustrie ist es für eine Kehrtwende schon zu spät .
…..Volksvermögen…….
Die Verschwendung und der ohne gesetzl. Grundlage Zugriff auf unser Volksvermögen ist und bleibt Diebstahl am solchen !
Hätten wir eine funktionierende Justiz, wären gewissen politische Täter bereits verurteilt und zugeknastet !
Hört den Offenbarungseid des bankrotten Königs und seines Hofstaats! Während der hochmütige Monarch träge auf den Prunkzinnen thront, führt ihn der eitle Ober-Schatzmeister wie einen tölpelhaften Bären am Nasenring durch die feudale Manege. Da die Schatzkammer gähnende Leere zeigt, greift der ehrsüchtige Kassenwart nun dreist in jedwede Kasse des Reiches.
Mit einem astronomischen Mega-Schuldenberg bürdet diese arrogante Feudalherrschaft dem Fußvolk eine Last auf, die Generationen von Steuerbauern knechten wird. Ein weiser Plan der Krone? Fehlanzeige! Das mühsam erpresste Gold der Untertanen wird nur noch an treue Hofschranzen verteilt. Ein verlogener Gauklertrick!
Hören Sie auf, von König, Monarch, Krone und Feudalherrschaft zu faseln. Im Kaiserreich gab es keine Schulden, aber eine goldgedeckte Reichsmark und niedrige Steuern, von denen man heute nur träumen kann. Überall wurde die Monarchie durch den Sozialismus abgeschafft, der sich auch gern zynisch-verschämt als ‚Bürgertum‘ camouflierte. Der scheindemokratische und linke Bürokratismus war es, der das Volk an die hintergründigen Nutznießer seines erarbeiteten Kapitals verriet.
Im selben Tempo, wie sein privates Vermögen LEISTUNGSLOS steil anwächst.
Diese Raubritter pressen, quetschen und rauben uns Bürger und fleißige Steuerzahler ständig skrupelloser und schamloser aus – und werden ohne eine einzige Stunde produktiver Arbeit immer reicher, während wir alle auch noch zusätzlich ihre obszön hohen Pensionsanwartschaften bezahlen müssen.
Gut eineinhalb Jahre nach dem Bruch der Ampel-Koalition heuert Ex-Vizekanzler Robert Habeck (56, Grüne) bei der dänischen Investmentgesellschaft Urban Partners an.
Der Stadtentwicklungsinvestor mit Hauptsitz in Kopenhagen gab bekannt, dass der frühere Wirtschaftsminister ab 1. August als Senior Advisor in das Unternehmen eintreten werde.
In dieser Funktion solle Habeck helfen, die Forschungsaktivitäten des Unternehmens voranzutreiben, besonders in den Bereichen Stadtentwicklung und der Frage, wie privates Kapital den Ausbau von bezahlbarem Wohnraum in schnell wachsenden städtischen Gebieten unterstützen könne.
„Die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor ist der Kern unserer DNA als Investor, und
Dr. Habeck bringt unschätzbare Erfahrungen und eine beeindruckende Erfolgsbilanz im öffentlichen Dienst mit, die an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit, Bezahlbarkeit und Privatwirtschaft liegen“, sagte Jens Stender, Co-Chef von Urban Partners.
(manager-magazin)
@juerge.pr: Die Unfähigkeit von Merz ist der Wille seiner Auftraggeber. Schwarzfels kann zufrieden sein.
Dasind eben Vollidioten bei der „Arbeit“!
Der Bock als Gärtner. Schon die Ampel war Selbstbedienungsparty für eine Koalition, die sich sonst nichts zu sagen hatte. So auch jetzt. Nach uns der Untergang.
Das glaube ich nicht…der ist zwar zu blöd zum Rechnen, in die eigene Tasche wirtschaften geht aber problemlos. Die AfD würde so manche Schweinerei aufdecken, deshalb kommen Sie nicht mehr aus dem Panikmodus
Follfachkräfte😆😅🤣😡
@Volker 311 – Bundeskanzler geworden, weil er so dumm ist. Alles klar. Andere Möglichkeiten gibt es nicht. Alles klar.
Man kann nicht gleichzeitig mit dem Gekd der Deutschen die eigene Solidargemeinschaft und das Weltsozialamt füttern.
Es ist Raub am eigenen Volk!
Und auch darum gehören sie alle auf fie Anklagebank
Das oberes Ziel ist Deutschland zu vernichten.
Inklusive der Deutschen.
Es wird nich Gespart am weltweiten Bürgergeld mit Rundumversorgung. Geld wird an korrupte Regime in aller Welt verschleudert. Die Rüstungslobby reich beschenkt usw.
Dafür wird bei der Bildung, Infrastruktur gespart bis zum totalen Zusammenbruch.
Diese Regierung hasst und verachtet Deutschland und die Deutschen.
Anders kann man diese Schuldenorgie nicht verstehen
Klingbeil will das auch gar nicht! Er will die Deutsche wirtschaft zerstören und mehr nicht! Warum sitzt dieser nutzlose Politiker nur rum und grinst bei genaueren Befragungen vor sich hin? Doch nur weil er keine Ahnung hat und sich freut, das er neue Schäden erreicht.
Gewöhnlicher Hochverrat. Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen.
Eher vorsätzlicher wirtschaftlicher Suizid einer Volksgemeinschaft von Lemmingen .
Die Umfragen in ihrer Gesamtheit geben keinen Anlass von Hochverrat zu sprechen ! Unterm Strich stimmen die Leute Mehrheitlich für ein weiter so . 😩☠️
Es ist Hochverrat. Diese Leute handeln im Interesse fremder Mächte.
Die Deutschen haben schon so viele Währungen kommen und gehen sehen, dass eine weitere Staatspleite historisch kaum als Premiere durchgeht.
„Der Staatshaushalt muß ausgeglichen werden. Der Staatsschatz sollte wieder aufgefüllt werden. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute müssen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben.“
Könnte von Konfuzius sein.
Dieser „Staat“ ist längst bankrott. Und wer hat diesen „Staat“ in den Bankrott getrieben? Ja genau, diese sog. ReGIERung.
So lange der Steuerzahler noch ausgepresst werden kann, werden die weiter versuchen, all ihre Umverteilungsphantasien in die Tat umzusetzen. Es liegt am Wähler, dass zu erkennen bei den anstehenden Wahlen aktiv gegenzusteuern.
hat wer gesagt? Bitte als Zitat markieren.
Meines Wissens war das Cicero. Marcus Tullius Cicero.
Cicero
Das Problem ist, sobald man Zitate postet, kommt ein linker KI Freund daher und erzählt uns was anderes. Egal ob die Zitate belegt wurden. Selbst die Quellenangabe wird von Linken angezweifelt.
Ausweislich welcher besonderen Expertise darf dieser Herr den deutschen Staat in eine solche finanzielle Schieflage bringen?
Er ist der Spezialdemokrat, an dessen kurzer Leine der Darsteller des Bundeskanzlers in aller Welt Milliarden verteilen und dummes Zeug zum Schaden Deutschlands daherreden darf.
Staatsratsvorsitzende dieser beiden Flachpfeifen ist die andere Vorsitzende der sterbenden ehemaligen Folxborrdäi EssPeeDee.
Der Lügner hat halt einen gebraucht, der genauso charakterlos ist wie er selber
M. Fratzscher … „der Makroökonom“ …
„ Ja, eine ernst zu nehmende Nation braucht auch ein ernst zu nehmendes Militär. Ja, Deutschland muss wehrfähig sein. Ja, die Bundeswehr muss zu einer der stärksten Armeen in Europa werden. “ Wofür?
@Markus Milie: Das kann Ihnen Hiltrud und Garfield umfassend beantworten!
Komisch ist doch, dass die weiter gewählt werden und die CDU/CSU macht mit!
Ich vermute, wir laufen Richtung 3.WK.
Sehen Sie es sich an: keine dieser Koryphäen wurde GEWÄHLT. Das sind alles Parteilistengünstlinge.
Das sind solche, die sonst am Bahnhof stehen und auf Freier warten müssten.
Die Mega-Ausgaben für die Verteidigung sind ein gutes Stichwort. Wir erleben ja jetzt, wie unfassbar wichtig Drohnen auf dem modernen Schlachtfeld sind. Und zwar die MASSEN an BILLIGEN Drohnen. Und was werden wir beschaffen, so sicher wie das Amen in der Kirche? Teure Drohnen, aber dafür wenig. Weil es bei der Bundeswehr nicht um Leistungsfähigkeit auf dem Schlachtfeld geht, sondern um Marge bei der Rüstungsindustrie. Deren ganzer Stolz – der Leopard 2 – wurde in der Ukraine ja durch die lumpigst-vorstellbare Waffe wirksam ausgeschaltet: Durch die gute alte Landmine. Nächstes Beispiel: Was für tolle, teure Panzerhaubitzen wir doch haben! Munition haben wir aber nur für wenige Tage. Und so geht es fort und fort. Man kann ja mal Annette Lehnigk-Emden googeln, die Präsidentin des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr …
Und die träumen doch von irgendeinem neuen Panzer. Einer Euro 2.000,00 Soviet-Drohne wird es egal sein, ob sie einen alten oder einen neuen Panzer anfliegt.
Drohnen… Drohnen..
war da nicht mal eine Uschi für zuständig und die „Berater“ inklusive einer ihrer Sippe hatten damals Milliarden versenkt.
oh, Moment, es klopft an der Tür…
an AN: Bitte einmal eine Übersicht erstellen wieviele hundert Mrd Neuverschuldung diese Regierung verursacht. Ich habe den Überblick verloren.
Die SPD hat einen Plan.
Schulden machen und RAUS mit dem Geld.
Ist ja nicht ihres.
Falscher Weissabgleich oder gefährliche Leberwerte?
Eine alte Meldung aus dem Jahr 2010.
In absehbarer Zeit drohen 50 Mrd
an Zinsen im Jahr.
Das wird jetzt nicht mehr reichen ,es werden in absehbarer Zeit 80 Mrd sein.
Reicht ohnehin nicht! 🤣🤣🤣🤣🤣
Ausgaben von 555 Milliarden, der Sozialetat von Bärbel Bas steigt auf 201,5 Milliarden, erstmals über 200 Milliarden, und soll bis 2030 auf 233 Milliarden steigen, soviel also zu den „Reformen“.
Dann mehr als 200 Milliarden Schulden, der Verteidigungsetat schlägt mit 110 Milliarden zu Buche, der zählt auch zu den konsumptiven Ausgaben.
Die Zinszahlungen für die Schulden verdoppeln sich von jetzt 40 Milliarden auf mehr als 80 Milliarden im Jahre 2030, das ist eine Verdoppelung in nur etwas mehr als drei Jahren.
Dieser Haushalt ist die Abrissbirne für Deutschland, und eine Ansage der Boomer an die jüngere Generation:
nach uns kommt nichts mehr.
Dieser Haushalt wird erstellt von zwei Parteien, die die stärkste Zustimmung bei Ü70 haben.
Und es schaut ganz so aus, als wollten sie das Land mit ins Jenseits nehmen.
Und on top: man rechnet steuertechnisch vermutlich noch mit steigenden Steuereinnahmen. Dabei ist das Gegenteil zu erwarten: sinkende Steuereinnahmen aufgrund sinkender Erwerbstätigkeit und Konkurrenzfähigkeit
Zum Glück ist die Ü70 personell nicht mehr so stark aufgestellt. Ich gehöre auch dazu, aber nicht zu den Wählern.
Meine lieben Sachsen-Anhaltiner Freunde, BITTE bereitet diesem Spuck, diesem nicht enden wollenden Albtraum, im September ein jähes Ende. Wählt mit über wältigender Mehrheit die AFD und somit Ulrich Siegmund zu eurem Ministerpräsidenten. Das wird eine Signalwirkung auf den Rest der Republik haben und uns alle VIELLEICHT noch vor dem endgültigen Untergang bewahren. Ich zähle auf euch…
Erst wenn den letzten 5% das Geld aus geht diese auch die Politik Sponsoren sind wird es ein neues Deutschland geben! Geld regiert die Welt! Und mit 10 Mio. Ist mann in Deutschland auf der Armen Seite! So sieht es aus.
Zu keiner Zeit darf man Sozialisten und ihren Blockparteigenossen in irgendeiner Hinsicht trauen.
Schon Luther warnte sinngemäß:
„Trau keinem Wolf auf wilder Heiden / Auch keinem Minister auf seine Eiden / Glaub keinem Papst auf sein Gewissen / Wirst sonst von allen Drein beschissen.“
Und Adenauer konstatierte weiland:
„Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“
Prinzip der Linken ist es, den gesellschaftlichen „Fortschritt“ unumkehrbar zu machen für den Fall, dass sich das Volk, der Trottel, entschließen sollte, ihn rückabwickeln zu wollen. „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ Klingbeil betreibt das im Hinblick auf den Haushalt konsequent. Bei der Rate und dem Ausmaß an Verschuldung für konsumtive Ausgaben werden zukünftige Regierungen (z.B. einer AfD) keine finanziellen Möglichkeiten mehr haben, dem Land eine Wende zu ermöglichen: „Heute stehen wir noch vor dem Abgrund, aber morgen sind wir schon einen Schritt weiter.“ Eigentlich ist es nur konsequent von ihm, denn wir sind auf einem wirklich guten Weg zum Sozialismus. Diesmal natürlich einem, der funktioniert.
Narrenhände beschmieren Tisch und Wände –
Eine Fortsetzung dieses Reims hat es nicht gegeben, da es zur Zeiten des Volksmundes schlichtweg unmöglich schien, daß diese Narren dereinst ein ganzes Land in den Ruin treiben konnten.
In den Nachrichten auf RTL begann heute ein Beitrag über die Schulden mit einem Ententeich der zu einem schönen Brunnen umgebaut wurde und der Frage ob nicht zu viel Steuergeld für Unnötiges verschwendet würde. Dann kam die übliche „Expertin“ zu Wort ob man den Haushalt nicht auch ohne höhere Schulden stemmen könnte. Natürlich-war ihre Antwort und dann hat sie heruntergerattert wo man bei den Bürgern noch überall einsparen und mehr Geld aus der Tasche ziehen könnte. Von der Steuergeldverschwendung die zu Beginn des Beitrags mit einem lächerlichen Beispiel abgehakt wurde war dann nichts mehr zu hören.
Es sollte wohl der Eindruck entstehen, daß die Summe der Verschwendungen mit diesem billigen Brunnen vergleichbar wären und die Dimension der Schulden und des „Reformpotentials“ in ganz anderen Dimensionen rechnen. Diese billigen manipulativen Psychotricks empfinde ich als Beleidigung.
Die historische Antifaschistische Aktion der KPD entstand 1932 in der Weimarer Republik. Die KPD wurde in der Bundesrepublik Deutschland 1956 verboten. Dass Vertreter solcher Milieus heute glauben, ihr Kampf gegen herbeiphantasierte Nazis rechtfertige alles, ist ein unglaublicher Skandal. Dass sie die Straßen terrorisieren, gar allerhöchste Regierungsämter bekleiden, und ein wesentlicher Grund dafür, dass Deutschland in den Abgrund gleitet.
Lars Klingbeil ist der voraussehbar letzte Vollstrecker der sozialdemokratischen UNTERGANGSMECHANIK der AGENDA 2010, die im Dezember 2002 mit einem Planungspaoier im Bundeskanzleramt begann. Mit normalen Abitur und einem Fünkchen volkswirtschaftlichen Sachverstand war damals schon klar erkennbar:
– Lohnsenkungspolitik in beitragsfinanzierten Sozialsystem zerlegt den Sozialstaat.
– Finanzialisierung des Immobilienmarktes treibt Menschen aus dem Land (seit 1990 sind es bald 26 Mio.).
– Deregulierung des Steuersystems und Entmachtung der Kommunen sorgt für ein Kippen der Wachstumspyramide, die nun auf der Spitze steht und herabbröckelt.
– Deregulierung des Bankensystems hat Großinvestoren genutzt, die Bürger zu Zinsbürgern gemacht.
– Zuwanderung ist eine Notwendigkeit geworden, weil der mit dem Kapitalmarkt verflochtene Wohnungsmarkt nicht zusammenbrechen darf.
Inzwischen sind unumkehrbare demografische Effekte am Auswachsen – Staatszerfall droht!
Es ist wie im Mittelalter, als Banditen die Postkutschen Plünderten. In der Regel ist die Beute ohne jedes Konzept verschleudert worden und der nächste Raubzug stand schnell vor der Tür. Damals rollten wenigstens Köpfe, wenn die Banditen erwischt wurden. Heute hagelt es Preise, die zwischen den einzelnen Banden hin und her geschoben werden.
Und sie hängen sich die dicksten und hochdotiertesten Orden an die polititischen Brüste.
Kurzum, sie benehmen sich wie der KORRUPTESTE Land- resp. Politadel, der jemals Macht über die Deutschen hatte.
Es ist Zeit für Thomas Müntzer.
… das ist kein „Offenbarungseid“ sondern kriminell und somit eine Straftat
Antifa- Finanzminister.
Was soll da kommen?