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Großbritannien

Erschütternde Bodycam-Aufnahmen zeigen Henry Nowaks Festnahme – und das Versagen der Polizei

Von der Southampton-Polizei veröffentlichte Aufnahmen zeigen den furchtbaren Moment, als Polizisten den von einem Sikh erstochenen Henry Nowak antreffen und ihn am Boden fesseln, obwohl er mehrmals „I can’t breathe“ ächzte.

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Der Täter Vickrum Digwa in der Bodycam-Aufnahme der Polizei (Quelle: Screenshot/X)

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Kurz nachdem Henry Nowaks Mörder Vickrum Digwa am Montagnachmittag zu lebenslanger Haft mit einer Mindestverbüßungsdauer von 21 Jahren verurteilt worden war, veröffentlichte die Polizei von Southampton nun Bodycam-Aufnahmen der Beamten, die zeigen, wie der 18-jährige Nowak „I can’t breathe“ ächzte, als er am Boden liegend festgenommen wurde – kurze Zeit später verblutete er in Handschellen. Die Aufnahmen offenbaren das große Versagen der Polizei.

Die erschreckenden Aufnahmen offenbaren den Umgang der Beamten und legen den Ablauf der Festnahme dar. Die Bodycam-Aufnahme beginnt mit der Ankunft der Polizisten am Tatort, während Digwas Vater Nowak aufrecht hält, der gegen ein Haus gelehnt ist.

Digwa, der zuvor behauptet hatte, Opfer eines rassistischen Angriffs geworden zu sein, sagt den Polizisten, dass er verletzt worden sei, und zeigt dabei mit dem Finger auf sein linkes Auge. Zudem betonte er gegenüber den Beamten, dass Nowak ihm den Turban abgerissen habe. Auch sagte Digwa, dass seine Großmutter attackiert worden sei, was sich später vor Gericht als Lüge herausstellte.

Henry, der mittlerweile zu Boden gefallen war, ächzte mehrere Male, dass er erstochen worden sei, woraufhin ein Polizist antwortete: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“ Daraufhin legten zwei Beamte dem 18-jährigen Nowak Handschellen an.

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Nowak versuchte daraufhin, den Polizisten lautstark und unter Schmerzen mitzuteilen, dass er nicht atmen könne: „I can’t breathe“ ist mehrere Male zu hören. Dies schien die Polizisten wenig zu kümmern, und sie versuchten weiterhin, Nowak zu fesseln. Mitglieder von Digwas Familie standen währenddessen daneben und beobachteten die Szene, ohne einzugreifen.

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Einer der Polizisten sagte daraufhin: „Er sagt, dass er erstochen wurde“, und suchte nach Stichwunden im Bauchbereich Nowaks. Eine weitere Polizistin befragte Digwa, der erneut beteuerte, dass Nowak nicht erstochen worden sei. Die Polizistin antwortete darauf: „Ich weiß, aber wir müssen das trotzdem prüfen, oder?“ Kurz darauf verlasen die Polizisten Nowak seine Rechte und fragten, ob Henry Fragen habe.

Das große mediale Aufsehen und das Urteil veranlassten auch zahlreiche Politiker, Stellungnahmen zu veröffentlichen. Während führende Politiker schon seit mehreren Tagen auf den tragischen Tod Nowaks aufmerksam gemacht hatten, blieb es rund um Großbritanniens Premierminister Keir Starmer still.

Erst nach Verkündung des Urteils veröffentlichte der Regierungschef eine Stellungnahme. In einem Beitrag auf X schrieb er: „Dies ist ein schockierender Fall. Henrys Angehörige haben das Trauma eines langen Prozesses durchlitten und mussten ertragen, wie Henrys Mörder entsetzliche Behauptungen über ihren Sohn aufstellte, der nachdenklich, freundlich und von allen geliebt war.“

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Währenddessen meldete sich Nigel Farage, der Chef der größten konservativen Partei Reform UK, zu Wort und reagierte entsetzt: „Das sind die schockierendsten Aufnahmen, die Sie je sehen werden. Ein weißer Junge wird von Polizisten in Handschellen gelegt, die sich mehr für einen Rassismusvorwurf als für einen Mordakt interessieren. Das muss ein Wendepunkt sein. Auch weiße Leben zählen“, betonte Farage.

Während Digwa wegen Mordes verurteilt wurde, ist weiterhin unklar, ob es rechtliche Konsequenzen für die Polizisten geben wird. Die Polizei kündigte zwar ein Ermittlungsverfahren gegen die Beamten an, diese sollen vorerst jedoch als „Zeugen“ und nicht als „Beschuldigte“ behandelt werden (mehr dazu hier).

„Wir haben den Fall am nächsten Tag an die Behörde weitergeleitet. Diese ist völlig unabhängig von der Polizei und hatte Zugang zu sämtlichem Material sowie zu allen Personen, um deren Auskunft sie gebeten hatte“, erklärte Southamptons stellvertretender Polizeichef Robert France.

rs

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35 Kommentare

  • Das Vermächtnis von Keir Starmer.

  • Der junge Mann wurde Opfer der Links-Grünen Rassismus-Keulen Ideologie. Gestorben für nichts. Für ihn geht niemand auf die Knie, wie für Floyd in den USA. Es ist zum schämen.

    • Und im Gegensatz zu Floyd war Henry KEIN Krimineller!

    • Das ist zum SCHREIEN!!

    • Wir leben in einer unvorstellbar verlogenen Gesellschaft

    • Was für ein emotionsgeladener Unsinn!

      Wenn in Deutschland jemand im Supermarkt seine Milch fallen lässt, dann müsste nach dieser „Logik“ sofort die internationale Raumfahrtbehörde eine Schweigeminute einlegen, während in Neuseeland vorsorglich alle Kühe in Therapie geschickt werden, weil sie sich kollektiv für die Schwerkraft schuldig fühlen.

      Und parallel dazu würde dann in Brüssel ernsthaft diskutiert, ob man zur Vermeidung weiterer Milchtragödien künftig jedes Einkaufsregal nur noch nach emotionaler Weltlage befüllen darf, natürlich abhängig davon, wie viel Internetempörung gerade im Umlauf ist.

      Jesus Christus!

      -33
      • Nehmen Sie Medikamente oder sind Sie von Haus aus so bekloppt?

        • Von Haus aus.

          3
      • @Himmelsschulter
        Wie verroht müssen Sie sein? Eine Tüte Milch mit einem Menschenleben gleich zu setzen ist das allerletzte. Der liebe Gott behüte unser Land vor „Menschen“ wie Ihnen.

  • Ich erwarte „Taking the knee“-Kniefälle vor Bundesliga-Spielen, wie im Fall von George Floyd. Alles andere wäre himmelschreiender Rassismus gegen Weiße!

  • Das Problem: Die wahren Schuldigen bekommt man mit der Justiz nicht zu fassen. Zunächst sind es die Polizisten, die sich schuldig gemacht haben, indem sie einem Notleidenden nicht Hilfe angedeihen ließen, sondern ihn sogar in Handschellen legten. Aber warum tun die Polizisten so etwas? Weil sie selbst in einem Klima der Angst leben. Der Angst, des Rassismus geziehen zu werden. Und wer ist für diese Angst verantwortlich? Die Polizeiführung, die Justizbehörden, die Politik bis hin zum Ersten Minister seiner Majestät und die Medien. Und gegen die wird man kein Ermittlungsverfahren eröffnen können.

  • Die Schuld dieser „Polizisten“ ist nicht signifikant geringer als die der Messerstecher. Es wäre ihre oberste Pflicht gewesen, dem Opfer zu helfen. Aber vielleicht ist es in England ähnlich wie in Deutschland. Unterlassungen, auch von Politikern, werden strafrechtlich (noch) nicht verfolgt.

  • Die Polizei hat über Jahrzehnte pakistanischen Groominggangs geholfen und deren Opfer strafrechtlich verfolgt.

    Das ist die britische Migrationspolitik.

    Mache muslimische Missetaten möglich und unterdrücke das eigene Volk.

    Rassismus gegen das eigene Volk. Nicht nur in England, sondern europaweit.

  • Der Vergleich mit George Floyd mag passend sein, ich denke auch an Charlie Kirk. Beide wurden ermordet, weil einer völlig entgrenzten, entmenschten Zerstörungsideologie (bzw. zweien) nichts Wirksames entgegensteht.

    Henry Nowak reiht sich damit ein in die täglich weiter wachsenden Legionen Unschuldiger, die leiden und sterben, nur weil „das Böse triumphiert, wenn gute Menschen nichts tun“.

    Ich hoffe, den Tag zu erleben, an dem der wirkliche „Aufstand der Anständigen“ dafür sorgt, daß unser kulturelles Immunsystem endlich anspringt. Ohne genügend Entschlossene (bzw. Verzweifelte), die verstanden haben, um was es geht, und bereit sind, das in entsprechendes Handeln umzusetzen, wird das allerdings auch weiterhin nichts.

  • Ich fürchte, so ähnlich hätte es auch im besten Deutschland aller Zeiten ablaufen können.

  • Polizisten haben wohl Angst vor Staat und Mainstream.

  • Mord, auch durch die Polizisten, aus rassistischen Motiven.
    Hoffentlich kommt es erst nach einem Regierungswechsel zum Prozess,
    wir wollen ja das es auch zu einer Bestrafung kommt.

  • In Großbritannien hat sich eine Apartheid gegen Weiße etabliert. Dieselben Tendenzen gibt es in Deutschland. Wenn der Verfassungsschutz gegen die Bevölkerung instrumentalisiert, Deutsche von Regierungsbeauftragten (!) als „Kartoffel“ oder als „braun“ bezeichnet werden, ist es bis zu englischen Verhältnissen nicht weit. Starmer kann tricksen wie er will: Er wird das nicht überleben. Und die derzeitige Regierung in Deutschland wird ihre Amtszeit ebenfalls nicht überleben. Auch wenn hier noch kein Farage in Sicht ist.

  • Auch die Polizisten gehören wegen Beihilfe zum Mord angeklagt und Verurteilt!

    • Unterlassene Hilfeleistung und qualvolle Folter an einem Sterbenden im Staatsdienst.
      Pro Nase 10 Jahre wären angebracht.

  • Das hier statt erste Hilfe zu leisten Handschellen angelegt wurden ist schon ein Skandal, alleine deswegen gehören diese beteiligten Polizisten vor Gericht.
    Hier zeigt sich was für ein Status diese Migranten mittlerweile erlangt haben.
    Die eigene Bevölkerung ist der Regierung und den Behörden völlig egal.
    Wenn es sein muss lassen wir dich sogar verbluten.
    mehr Verachtung kann man seinem einigen Volk nicht entgegen bringen.

  • Und selbst wenn er den Stoff vom Kopf des Typen gerissen hätte und ihn beleidigt hätte, wären schon die Handschellen unangemessen gewesen!

    Dass er kaum sprechen konnte ist kein Wunder, wenn seine Lungel kollabieren und vollbluten!

  • Es ist kein Versagen der Polizei sondern geziehlter Terror gegen das eigene Volk, um Umvölkerung zu unterstützen. Jeder Staatsdiener ist eine Marionette korrupter Europäischer Politiker!

  • UNFUCKINGFASSBAR !!!
    Was haben die Briten da für Aliens auf der Strasse???
    Das sind doch keine Beamten, das sind Gehirnamputierte!!!

    • nicht nur die Briten hier bei uns sieht es genauso aus.
      Hier haben die Gäste auch schon das privilegierte Recht die unschuldige Bevölkerung anzugreifen ohne das es strafrechtliche Konsequenzen hat.

  • White Lifes matter

  • „Daraufhin legten zwei BeamtINNEN dem 18-jährigen Nowak Handschellen an.“

    Ernsthaft: WIE HOHL KANN FRAU SEIN ???
    Ist DAS das neue Geschlecht, das unsere Kinder und Alten versorgen soll?
    Da hätte ich schon mit drei Jahren gewusst, dass die Anweisung so nicht stimmen kann.

  • Polizisten, denen vernünftiges Reagieren als rassistisch abtrainiert wurde.

  • Und wie in jedem Unrechtsstaat bleiben die Verantwortlichen auch hier wieder auf freiem Fuß und werden mit Steuergeld überschüttet. Widerlich

  • White lifes matter

  • Unfähige Polizisten, völlig überfordert.
    Die könnten ja die zahlreichen arbeitslosen Penner auf den Straßen in Uniformen stecken.
    Die würden wahrscheinlich einen besseren Job machen oder zumindest nicht schlechter und wesentlich billiger.

    • Absolut haben diese „Gesetzeshüter“ nicht das geringste Sachlageneinschätzungsvermögen. Vollkommene Fehlbesetzung. Die würde ich mit Ach und Krach zum Müllsammeln in den Wald schicken – unbewaffnet, versteht sich.

    • Ich will und kann das gewiss nicht entschuldigen, was da geschehen ist, aber der britische Polizeidienst geht seit Jahren regelmäßig durch die Mühlen des linksalternativen „Bewusstseinstrainings“ (= Gehirnwäsche).

      Was wir jetzt im Fall Novak sehen, ist das völlig erwartbare Ergebnis dessen, was denen schon seit Jahren eingetrichtert wird.

  • Der junge Mann wurde gestorben durch linke, verantwortungslose Politiker und anderen Dummschwätzern.
    Zum Schluss werden aber nur die Polizisten verurteilt, sie müssen sämtliche Fehlentscheidungen der Politik ausbaden – und die wirklich Verantwortlichen lachen sie auch noch aus…

    • Also bitte ja, dem Video nach waren das keine Polizisten, sondern vollkommen verblödete, abgestumpfte Roboter.
      Wer bitte legt denn einen völlig hilf-, wehr- und kraftlosen, mit dem Tod ringenden Menschen noch in Ketten???

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