Werbung

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

34 Kommentare

  • Nun, auf dem 34. Bundesparteitag der CDU in Mainz (1986) wurde ein neues Grundsatzprogramm beschlossen, das verstärkt soziale und erstmals ökologische Aspekte aufnahm bzw. in den Fokus der CDU rückte.

    Einer der leidenschaftlichsten Verfechter dieses neuen Programms war der persönliche Referent des ersten bundesdeutschen Umweltministers und späteren hessischen Ministerpräsidenten Walter Wallmann, ein junger eloquenter Jurist aus dem hessischen Landesverband, ein gewisser Dr. Alexander Gauland.

    Und wohl nicht von ungefähr gibt es signifikante Übereinstimmungen zwischen dem seinerzeit beschlossenen Grundsatzprogramm der CDU und dem heutigen Parteiprogramm der AfD.

    Mithin könnte man durchaus – obgleich etwas verkürzt – sagen, daß die heutige AfD die Programmatik der CDU aus den 80er Jahren vertritt. Und, wer heute behauptet, die AfD vertrete verfassungsfeindliche Bestrebungen, müßte der Ehrlichkeit halber auch einräumen, daß die Union seinerzeit ebenfalls solche vertreten hat.

    Anderenfalls bliebe nur die Erkenntnis, daß das, was 1986 nicht verfassungsfeindlich oder -widrig war, es auch 2026 nicht sein kann.

  • Seit 2013 überzeugte AfD-Wählerin. Fast alles passt für mich. Wer weiß, was an den Brennpunkten los ist, war damals total erleichtert, eine rechte Partei wählen zu können. Wer es nach Merkels Einladung noch tat, war naiv, verblendet oder profitierte.
    Ja, man kann nicht alles wissen, aber man sollte auf die hören, die es wissen, statt sie als Nazis und Rassisten zu diffamieren. Deutschland hat sich sein eigenes Grab geschaufelt, weil man „gut“ sein, gelobt werden wollte. Ich kann meine Verachtung kaum in Worte fassen. Mit Sarrazin lag alles auf dem Tisch. Von einem Roten.
    AfD überzeugt, während die anderen die Abschaffung schön lügen und sich bereichern. Denn als AfD-Politiker verdient man sein Geld am härtesten, denn für seine politische Überzeugung, für die Wahrheit, wirft man seinen Ruf, seine soziale Einbettung und über die Kontaktschuld auch seine Familie mit in die Waagschale.
    Man kann AfD-Politikern gar nicht genug danken, dass sie sich für uns Feige dem Sturm aussetzen.

    • @Waldfee69: Immer, wenn mir so ein typischer Dödel sagt: Ach, die von der AfD sind doch genau solche korrupten Postenjäger wie die Anderen, denen es nicht um D, sondern nur um ihre eigenen Privilegien geht, stelle ich die Gegenfrage: Wieso geht so Einer nicht zu den Parteien der Nationalen Front? Warum ausgerechnet dorthin, wo auf ihn ausschließlich Verleumdung, Diffamierung, Ausgrenzung, Bedrohung bis hin zu körperlichen Angriffen, die selbst vor dessen Frauen und Kindern nicht halt machen, warten? Was ist es, was diese Menschen bewegt, sich diesen Anfeindungen Tag und Nacht auszusetzen? Die Antworten, falls überhaupt, entsprechen genau dem linken Schwachsinn, den man auch hier von einigen Bekannten jeden Tag lesen kann.

    • Danke für Ihren Kommentar, besser kann man es nicht schreiben. Ich hoffe wir erleben bald das blaue Wunder.

  • Remigration jetzt!

  • ich wähle seit Jahren die Afd, aber nicht aus purer Überzeugung, sondern aus purer Verzweiflung!

  • Man liest das AfD-Wahlprogramm … und ist erschüttert. Erschüttert!
    Da steht ja (fast) dasselbe drin wie bei der CDU zu seligen FJS-Zeiten 1972/76/80.
    Es gibt sie noch: Gute liberal-konservative Politik FÜR Deutschland.

    Natürlich wählen wir die AfD aus Überzeugung – aber fragen Sie mal CDU-Wähler …

    • Ich freue mich auf die noch ausstehenden Wahlen in diesem Jahr. Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf 💙🇩🇪💙

      • Wollen wir hoffen, dass „unsere Demokratie“ nicht inzwischen deutlich wehrhafter ist, als wir denken.

  • Nein, Überzeugung wäre noch zu viel, des Guten, das ist nur Hoffnung und Frust.

  • Es wird mit der AfD weiter aufwärts gehen. Wetten??

    • Aufwärts weiter wird es weiter mit der AfD, ja, auf jeden Fall ! Und das ist auch gut so. Ich fürchte nur, das man sie niemals und um keinen Preis der Welt regieren lässt ! Sieht man ja bereits jetzt schon bei Ulrich Siemund. Da ist die Sorge so groß das er die Wahl in Sachsen-Anhalt gewinnen kömmte, das man gerade mal schnell jahrzehntelang bestende Gesezte ändert ! So kann man’s auch machen….

      • Gesetze kann man doch wieder ändern oder etwa nicht?🤔

  • ich wähle schon immer AfD und nur noch AfD.
    Ich müsste ja an meinem Verstand zweifeln, wenn ich es nicht täte.

    • Ich wähle seit 2013 bei jeder Wahl die AfD und habe seit 2003 NIE WIEDER die CDU gewählt und eher soll mir die Hand abfaulen, bevor ich das jemals wieder täte.

  • Die Herolde des medienpolitischen Komplexes schalmeien unentwegt die Mär von Freiheit, Toleranz, Vielfalt und Demokratie. Draußen verfangen ihre bigotten Sendbotschaften immer weniger. Sie schwingen die – „gesicherte“ – Rechtsextremismus- oder Putinversteher-Keule gegen die AfD und stellen ein Possessivpronomen vor ihre Demokratie-Version: „UnsereDemokratie“.

    Sie ändern rechtsstaatliche Regeln nach Belieben, parlamentarische Hausordnungen, Umgang mit der AfD und halten die AfD aus Ausschüssen raus, die über die Verwendung und Verteilung von Steuergeldern bestimmen. Sie schüchtern in Sachsen staatsdienende AfD-Mitglieder mit Rauswurfdrohungen und „Unterstützer“ der AfD ein, die ihre waffenrechtlichen Erlaubnisse verlieren, auch wenn sie sich sonst passiv verhalten. Sie fordern ein Bekenntnis zur FDGO, meinen aber die Unterordnung unter ihre Autorität und Agenda.

    Formal geht alle Staatsgewalt vom Volke aus (Art. 20 GG). Das war ihr bestes Feigenblatt und ist nun ihr größtes Problem.

  • Es werden immer mehr die aus dem Schlaf der Schafe erwachen. Es geht jetzt richtig ans eigene Geld und das spürt jeder. Die AFD wird weiter steigen. Die CDU ist ja nur noch bei 16 % rechnet man die CSU mit 6 Prozent raus. Und Sie wird weiter fallen und das ist gut so.

    • Die „cdu“ kann in Bayern nicht gewählt werden und die „csu“ nicht außerhalb Bayerns.

      • Man betrachte das Verhältnis Bayern CSU CDU Deutschland. Die CSU ist in Bayern stark. Bringt die CSU in Bayern nicht mehr ihren starken Beitrag der Gesamtstimmen,na dann liegt die CDU bald neben der SPD.

  • Die Politik der Mitte von Merkel ging voll in die Hose und ist inzwischen irreparabel!

    • Merkels Politik war immer eine sozialistische Politik Links der Mitte. Eine Politik der Beliebigkeit in der sie als Parteivorsitzende das Grundsatzprogramm oder Parteitagsbeschlüsse der CDU einfach übergangen hat. Ein Beispiel ist der Beschluss eines CDU-Bundesparteitages zur Ablehnung des Doppelpasses den Merkel einfach als Kanzlerin ignorierte. Folge war Turboeinbürgerung mit Doppelpass. Die CDU Delegierten feierten Merkel trotzdem immer auf Parteitagen. Und die CDU ist jetzt linker denn je. Deshalb ist die AFD die richtige Antwort auf eine Linke CDU und einzige Alternative auf einen Linksblock der Kartellparteien..

  • Natürlich wähle ich aus Überzeugung die Alternative für Deutschland, denn die CDU hat mit Merkel die konservativ, christliche Richtung verlassen. Wie sie sich zur Zeit unter Merz von der SPD vorführen läßt, damit wirft sie alles über Bord, was diese Partei mal stark gemacht hat. Obwohl sie jede Menge Schnittmengen mit der AFD hat, zieht sie eine Brandmauer und wendet sich lieber den Linken zu. Als Verfechter der Freiheit und der sozialen Marktwirtschaft gibt es nur noch die AFD.

  • NIUS ist bereits im Wahlkampfmodus FÜR die CDU/CSU (wie beim letzen mal auch). Man schaue sich nur die heutige Sendung an. Das Rezept von NIUS live: „Die SPD ist schuld“ und natürlich Merz, auf den man den Niedergang konzentriert. Dadurch wäscht man implizit die CDU/CSU für die nächsten Wahlen rein. Es wird IMMER ignoriert, dass die CDU/CSU die Haupttriebfeder der Zerstörung des Landes war und ist. Diese Zerstörer hätten JEDERZEIT schwere Schäden von Deutschland abwenden können. Sie taten es nicht, weil sie es NIE wollten! Die Differenzen zur SPD, Grünen und allen anderen Zerstörerparteien sind ein perfides Schauspiel für den Wähler!

  • In den nächsten Wochen wird die AfD in einigen Umfragen schon bei 30% liegen.

  • Aber nein doch! Wir AfD-Wähler sind

    – Abgehängte (wenn die wüssten 🙂
    – Verschwörungstheoretiker
    – Völkisch Nationale
    – Rassisten
    – Hetzer
    – Querdenker
    – Ungeimpfte Pandemietreiber

    und zu dumm, um selber zu denken.

    Ja, das glauben diese Hirntoten wirklich.

    • Wissenschaftsleugner haben Sie vergessen.
      Dieses Narrativ des dummen und zu kurz gekommenen AfD-Wählers muss genährt werden, damit möglichst wenige offiziell zur AfD stehen und die „Wahlergebnisse“ oder besser Auszählungsergebnisse erklärbar sind.

  • Die AfD liegt jetzt bei 27 %. Die Union bei 22 %. Die AfD sollte nicht allein regieren, sondern zusammen mit der Partei DieBasis.
    https://jlt343.wordpress.com

    -30
    • Die Basis sollte sich auflösen und geschlossen der AfD beitreten, alles andere ist kontraproduktiv.

      • @Name der Redaktion bekannt (Original): Jede Stimme für eine andere Partei, die angeblich auch den Regime-Wechsel anstrebt, ist eine Freude FÜR das Regime und bedient das Prinzip „Teile und herrsche“.

    • Bitte entfern dein Sektenlink. Danke!

    • Zusammen kommen sie auf 27,03%. Was würden die NULL zusätzlichen Mandate bringen? Die Union besteht übrigens aus der CSU, weiterhin 6% und der CDU:

      Die CDU liegt nun bei 16%!

      • In welchen Bundesländern außerhalb Bayerns kann man die „csu“ wählen? Und kann man die „cdu“ in Bayern wählen?

        • Man kann die CDU in Bayern nicht wählen. Würde das gehen sehe es noch schlechter aus für die CDU, weil die BAYERN CSU wählen uns geht’s ja gut.
          Aber das bröckelt ganz gewaltig. So wenig Stimmen wie Söder holt hat kein Ministerpräsident vor im geholt. Söder hat einen gewaltigen Vertrauensverlust.

          3
      • Zusammen kommen sie auf mindestens 27,2 %. Und es können weitere Kleinparteien wie die ÖDP ins Boot geholt werden.

Werbung