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Das große Schweigen zum Fall des erstochenen Henry Nowak

Henry Nowak verblutete in Handschellen, nachdem der Messer-Täter „Rassismus“ gerufen hatte. Im Sterben soll Nowak die Worte „I can’t breathe“ geäußert haben – ein Satz, der noch vor wenigen Jahren um die Welt ging. Über Henry Nowak jedoch berichtet niemand. Die Öffentlichkeit schaut weg.

Der 18-jährige Henry Nowak wurde ermordet. (Quelle: Screenshot/X)

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Der Fall des 18-jährigen Briten Henry Nowak entlarvt wie kein anderer nicht nur das Versagen der Behörden, sondern gleichermaßen das weiter Teile der westlichen Medienlandschaft und Öffentlichkeit. In Handschellen verblutete der junge Brite vor den Augen seines Täters – und vor den Augen jener Menschen, die sich verpflichtet haben, ihn zu beschützen: den Polizisten.

Weil er sich angeblich rassistisch gegenüber seinem Angreifer geäußert haben soll, wurde er statt des Messerstechers festgenommen. Seine letzten Worte waren ausgerechnet „I can’t breathe“ – ein Satz, der noch vor wenigen Jahren den größten zivilgesellschaftlichen Aufstand der letzten Jahrzehnte auslöste. Doch anders als bei George Floyd wird niemand nach Henry Nowak rufen, sich an ihn erinnern oder sein Gesicht an eine Wand sprühen. Denn der Fall wird in gekonnter Manier totgeschwiegen.

Als Henry Nowak sich in der kalten Nacht des 2. Dezember von seinen Freunden verabschiedete und sich allein auf den Heimweg machte, filmte er noch fröhlich ein Snapchat-Video, das er an seine Kollegen schickte. Nur wenige Momente später wurde er von dem 23-jährigen Vickrum Singh Digwa mit einem rituellen Sikh-Messer attackiert. Verzweifelt versuchte Nowak, dem Angreifer zu entkommen und über einen Zaun zu fliehen. Kurz darauf traf die örtliche Polizeistreife ein.

Nowak, der bereits mit dem Bewusstsein kämpfte, wurde mehrfach von dem Vater des Täters am Tatort aufrecht gehalten, brach aber immer wieder zusammen: „Er fällt immer wieder um, deshalb versuche ich nur, ihn oben zu halten“, hört man auf einer Bodycam-Aufnahme der Polizei. Dennoch legten die Beamten ausgerechnet Nowak die Handschellen an – denn Digwa hatte behauptet, rassistisch beleidigt worden zu sein. „I can’t breathe“, soll Nowak mehrmals gesagt haben, bevor er endgültig kollabierte und an seinen Verletzungen starb. Versuche eines Notarztes, ihn wiederzubeleben, scheiterten.

„I can’t breathe“ – es ist ein bekannter Satz, den Nowak mehrmals ächzte, bevor er sein Leben verlor. Genauso erging es dem US-Amerikaner George Floyd, der Ende Mai 2020 bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben kam, nachdem der Beamte Derek Chauvin mehrere Minuten lang auf seinem Hals gekniet hatte. Der mediale und öffentliche Aufschrei, der darauf folgte, löste einen der größten zivilgesellschaftlichen Proteste der letzten Jahrzehnte aus. Unter dem Banner „Black Lives Matter“ mobilisierten linke Aktivisten weltweit Millionen. Straßen wurden nach Floyd benannt, Städte brannten, weil Randalierer meinten, Selbstjustiz walten lassen zu müssen, Politiker knieten vor seinem Denkmal nieder.

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Dass George Floyd mehrfach vorbestraft war, bei einem Raubüberfall einer Frau in Anwesenheit eines Kleinkindes eine Pistole an den Bauch gehalten hatte und zum Zeitpunkt seines Todes unter dem Einfluss von Fentanyl und Methamphetamin stand, fand im deutschen medialen Diskurs kaum Beachtung. Deutsche Medien beteiligten sich ausgiebig an dem medialen Feuerwerk aus den USA, allen voran der ÖRR. In der Tagesschau liefen Beiträge und Videos zum Tod Floyds nahezu im Tagestakt. Dass es selbst in Berlin zu mehreren Black-Lives-Matter-Demonstrationen, teilweise mit tausenden Teilnehmern, gekommen ist, zeugt von der Massenhysterie, in die sich Linke bei Floyd hierzulande trotz völlig anderer Rahmenbedingungen als in den USA haben treiben lassen.

Über Nowak gibt es keine Berichterstattung, weder bei den öffentlich-rechtlichen Medien noch beim Spiegel oder im Stern. Selbst in Großbritannien findet der Fall kaum Beachtung. Und falls sich die BBC dazu erbarmt, einen Artikel über Nowak zu schreiben, wird dennoch der Täter ins Rampenlicht gerückt. Digwa habe Angst vor Nowak gehabt, heißt es dort allen Ernstes. Zudem habe Nowak betrunken gewirkt – obwohl der 19-Jährige laut Polizei so wenig Alkohol getrunken hatte, dass er noch fahrtüchtig gewesen sein soll.

Das mediale Schweigen begann jedoch nicht mit Henry Nowak. Es war schon immer da, wenn das Opfer nicht ins Weltbild passte. Genauso war es bei Maria Ladenburger, der 19-jährigen Medizinstudentin, die 2016 in Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari auf dem Heimweg vergewaltigt und anschließend bewusstlos in die Dreisam geworfen wurde, wo sie ertrank.

Von der Tagesschau hieß es damals in einer Stellungnahme auf Facebook: „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland.“ Auch der damalige ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke schloss sich dieser Linie an: Die Tagesschau berichte über gesellschaftlich relevante Ereignisse – ein Mord zähle da nicht dazu. Eine Rechtfertigung, die Gniffke noch öfter um die Ohren fliegen sollte.

Genauso erging es der Ukrainerin Iryna Zarutska, die 2025 in einer Straßenbahn im US-amerikanischen Charlotte von Decarlos Brown von hinten erstochen wurde (Apollo News berichtete). Das Opfer wurde im ÖRR zunächst totgeschwiegen; erst nach mehreren Wochen berichtete die Tagesschau über den Fall – jedoch nicht über Zarutska, sondern über Donald Trump, der den Mord angeblich politisch ausnutzen würde.

Letztlich wird auch Henry Nowak in Vergessenheit geraten. Nicht, weil es der Öffentlichkeit egal wäre, sondern weil sie nie von Nowak hören wird. Das kollektive Schweigen der Medien wird dem jungen Briten, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte, den letzten Funken Würde nehmen, indem es ihm einen würdigen Nachruf verwehrt. Die Erinnerung an einen Jungen, der von seinen Freunden und seiner Familie geliebt und geschätzt wurde, wird verblassen. Dass die westliche Medienlandschaft im Fall Henry Nowak in ein kollektives Schweigen verfällt, ist eine Tragödie – und ein Beweis dafür, wie selektiv jene Empathie ist, die sich der ÖRR und die Leitmedien gern auf die Fahnen schreiben.

Es sind allein die Nutzer auf Plattformen wie X, die den Namen Henry Nowak aussprechen. Bei Iryna Zarutska und Maria Ladenburger war es nicht anders. Und wenn sich nichts Grundsätzliches ändert, wird es beim nächsten Opfer wohl genauso sein.

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107 Kommentare

  • ARD: Schweigen
    ZDF: Schweigen
    FAZ: Schweigen
    ZEIT: Schweigen
    Spiegel: Schweigen
    BILD: Schweigen
    Tagesspiegel: Schweigen
    Süddeutsche: Schweigen
    WELT: Schweigen
    ntv: Schweigen
    taz: Schweigen
    Deutschlandfunk: Schweigen
    MDR: Schweigen
    NDR: Schweigen
    RBB: Schweigen
    SWR: Schweigen
    ORF: Schweigen
    SRF: Schweigen

    Ohne X wüssten wir nichts davon. Deshalb wollen sie „regulieren“

    Vom Migranten gemessert, von der Polizei in Handschellen gelegt, um zu verbluten. Ruhe in Frieden, Henry Nowak.

    266
    • Die „Welt“ hat berichtet, wenn auch nur am Rande.
      Auf die Umstände der Tat will niemand wirklich lange eingehen.

    • Wenn es jetzt ein drogensüchtiger krimineller Ausländer gewesen wäre, säße der Polizist schon in Untersuchungshaft.

    • Nur zur Info: In Handschellen gelegt, weil der Totstecher gegenüber der Polizei behauptet hat, dass er rassistische beleidigt wurde (…dann hat man natürlich das Recht zuzustechen., klar…)

    • das Schweigen der Pervertierten

  • Die Tagesschau-Redaktion wird sagen, dass das nur von lokaler Bedeutung ist.

    Der Junge tut mir leid. Ich hoffe nur, dass er nicht umsonst gestorben ist. Irgendwann MÜSSEN die Menschen doch aufwachen!!

    149
    • Die Opfer der Sozialistischen Links-Grünen Merkel Ideologie werde immer mehr. Merkel bekommt täglich einen sozialistischen Orden umgehängt. Der ÖRR berichtet nur von den Ordensverleihungen an Merkel, aber nicht von den Opfern dieser Politik. Der ÖRR und die Zwangsbeiträge gehören endlich abgeschafft.

      143
      • Jürgen? Mit Verlaub, was zur Hölle ist denn los mit dir?

        Ein junger Mensch in England wird getötet und du hängst das Merkel an?

        Darauf faselst du von einem sozialistischen Orden, den es nicht gibt?

        Dann davon, dass die Tagesschau nur darüber berichten würde, aber nicht über die regionalen Gewaltverbrechen aus England?

        Und dann folgerst du daraus, dass man die Zwangsabgabe abschaffen sollte, um nochmal aus einer anderen Richtung auf den Tisch zu kotzen?

        Junge, schlaf dich mal aus, du verlierst den Verstand.

        -53
      • Jürgen? Mit Verlaub, was zur Hölle ist denn los mit dir?

        Ein junger Mensch in England wird getötet und du hängst das Merkel an?

        Darauf faselst du von einem sozialistischen Orden, den es nicht gibt?

        Dann davon, dass die Tagesschau nur darüber berichten würde, aber nicht über die regionalen Gewaltverbrechen aus England?

        Und dann folgerst du daraus, dass man die Zwangsabgabe abschaffen sollte, um nochmal aus einer anderen Richtung auf den Tisch zu kotzen?

        -187
        • Ja, weil Merkel nicht nur die Grenzen Deutschlands AKTIV deaktiviert hat, sondern dies auch für ganz Europa tat.
          Jeder der nach DE wollte, musste durch einen anderen EU-Staat (damals war GB noch dabei) und blieb auch manchmal dort hängen.
          Merkels Migrationskrise betrifft ganz Europa.
          Es wurde geschoben und zurückgeschoben – Schengen machts möglich und Merkel muss das klar gewesen sein.
          Die europäische Migrationskrise ist von Anfang bis Ende Merkels Werk!!
          Ohne ihre Agitation und Propaganda wäre dies alles nicht möglich gewesen.

          122
        • die Zusammenhänge kann man einem Linken, der hier täglich mehrfach seinen User-Namen ändert, bestimmt nicht erklären, Der Großteil hier, wird aber sicher verstehen, was ich damit meine.

          147
        • Es ist so würdelos. Und du glaubst wirklich auf irgendeiner guten Seite zu stehen, Pangu?

          45
        • Oh, Mann, Jürgen …

          -73
        • Merkel und ihre Jünger haben der EU vorgelebt, dass es nichts schöneres und wichtigeres gibt als Migration in unser Land und Sozialsystem. Und England gint noch weiter und hat schwere Straftaten von Pakistani u.a. einfach totgeschwiegen und Beschwerden darüber kriminalisiert. Polizisten trauen sich nicht mehr, gegen Asylanten/Migranten und Ausländer vorzugehen aus Angst. Darum wurde das Opfer gefesselt und seine Abgaben aus falsch bezeichnet, er soll ja den Täter rassistisch beleidigt haben. Das wiegt schwerer als die Tötung.

          37
        • Merkel, ist natürlich verantwortlich,Täterin! Es sind die Entscheidungen dieser schrecklichen Frau und anderer denen wir diese Toten verdanken.

          41
        • Tut das eigentlich nicht weh, wenn man einen solchen Schwachsinn von sich gibt, nur um zu provozieren?

          19
  • Anstand bringt Menschen in diesem Land unter Umständen in Lebensgefahr!

    • In der Tat. Die Leute neigen dazu, die eigenen Wertvorstellungen und Verhaltensregeln auch von anderen zu erwarten.

      Sie sind noch nicht darauf gekommen, dass viele die Schilder, die sie überall aufgestellt haben, gar nicht lesen können.

  • Mein tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen des Opfers. Für diese Tat und jeden Versuch, sie im Nachhinein zu rechtfertigen, gibt es keine Entschuldigung.
    Dass das Mitführen einer 21-Zentimeter-Klinge in der Öffentlichkeit gesetzlich toleriert wird, macht fassungslos. Ein solches Messer gegen einen Unbewaffneten einzusetzen und die Tat danach zu vertuschen, hat nichts mit „Furcht“ zu tun.
    Wenn ein Staat sein Schutzversprechen gegenüber den Bürgern nicht mehr einlöst und gleichzeitig die Bewaffnung im öffentlichen Raum duldet, versagt er auf ganzer Linie. Das ist ein verheerendes Signal für die Sicherheit der gesamten Gesellschaft.

    • Er hat das Messer über der Kleidung getragen, woraufhin er von dem Opfer angesprochen wurde „du bist ein böser Mensch“. Das wurde dann zu einer „rassistischen Beleidigung“ konstruiert, was Henry Nowack das Leben kostete.

  • „…wird es beim nächsten Opfer wohl genauso sein.“
    Es sei denn, das Opfer ist „vielfältig“ und der Täter weiß. Aber das kommt ja eher selten vor.

  • Die Öffentlichkeit soll das nicht wissen, genauso wie die Amokfahrt in Italien! Passt nicht in das Narrativ!

  • ‚..Genauso war es bei Maria Ladenburger…‘ Danke für den Hinweis.
    Noch problematischer, es scheint die Eltern waren und sind voll auf Migrationslinie. Der Vater, vermutlich EU Berater in Migrationsfragen, wurde womöglich sogar mit einer festen, hochrangigen Stelle bei der EU zu Migrationsfragen ‚belohnt‘. Nicht aber im Sinne der Schutzes der Bürger in den EU Staaten. Einfach mal bei Whois.eu nachschauen.

    • Sowas macht mich sprachlos.
      Also wenn nicht einmal der Mord am eigenen Kinde zur Vernunft führt, was dann?
      Was, was, was bleibt denn dann noch???
      Und soweit ich mich recht erinnere, hat man diese eigene „Haltung“ auch noch in Marias angeblichen Sinne vermarktet. Sie hätte das auch gewollt.
      Unfassbar!!!

  • Hier sind die Opfer – und es werden täglich mehr:
    https://www.trauerwachedeutschland.de/

    »Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!«
    (B. Brecht)

  • Die beteiligten Polizisten müssen wegen Beihilfe zum Mord verurteilt und bestraft werden.

  • Woher kommt denn bitte die Vorstellung, die Polizei würde die Bevölkerung beschützen?

  • Nur Geduld. Nigel Farag wird nicht wegschauen….!

  • BBC berichtet dazu folgendes: Ein Student im ersten Studienjahr wurde von einem Angreifer erstochen, der kurz vor dem tödlichen Stich mit den Worten „Ich bin ein böser Mensch“ gefilmt wurde, wie vor Gericht zu hören war. In einem vor Gericht gezeigten Video war ein Wortwechsel zu sehen, in dem Nowak sagte: „Bist du ein böser Mann, was für ein böser Mann. Du bist ein böser Mann, sag, dass du ein böser Mann bist, na los“, worauf Digwa antwortete: „Ich bin ein böser Mann“. Lobbenberg (Staatsanwalt) sagte: : „Er holte keine Hilfe für den Mann, den er mit seinem großen Messer verletzt hatte, sondern beschuldigte ihn, ein Rassist und betrunken zu sein.“ Vor Gericht wurde berichtet, dass Nowaks Handy später in Digwas Tasche gefunden wurde.
    Digwas Mutter soll später dabei gefilmt worden sein, wie sie das Messer herausnahm und es zum Haus der Familie in der nahegelegenen St Deny’s Road brachte, wo es sichergestellt wurde.

  • Traurig! Rest in Piece, Henry.

  • Wie soll ich das EINORDNEN?

  • Hanau war auch nur ein regionales Ereignis.

  • 2. Mose 21,24

  • Die Menschen werden leider nie aufwachen. Sie sind Jahrzehnte lang trainiert und vorbereitet worden das alles hinzunehmen.

    • Gut Ding will Weile haben. Man darf die Kraft der geduldigen Beharrlichkeit nicht unterschätzen. Erfolg ist u.a. eine westenliche Frage des Nichtaufgebens.

  • Wir Weiße müssen endlich aufstehen und um das Leben unserer christlich-abendländischen Kultur kämpfen!

  • Bauen sie jetzt vielleicht den Henry Nowak Weltraumbahnhof in Exeter?

    -27
  • Mit dem Wort „Rassismus“ wurde dem Täter sinnbildlich der Segen für seine Tat gegeben und seine Handlung gebilligt.
    Die scharf richtende Executive hat einfach so, darauf reagiert und damit das Opfer zum Täter gemacht.
    Dieses eine Wort wird mit Sicherheit in den Reihen zukünftiger Attentäter fleißig auswendig gelernt um ungehindert und vom Staat geschützt agieren zu können.

    Welches Wort kann der Bürger verwenden um bei einem Übergriff wenigstens die Chance zum Überleben zu haben?

    Die zahlreichen Nichtmeldungen der Medien erwecken den Eindruck einer Duldung des Todes von Henry Nowak.

  • Deswegen hassen sie die Alternativen Medien so sehr, weil diese mit ihrer Berichterstattung wie ein Stachel im Fleisch wirken. Sie machen ihnen die Deutungsgshoheit streitig und mit Wahrheit konfrontiert, winden sie sich wie Aale.

  • Es wird Zeit, dass jetzt den Politikern die Handschellen angelegt werden.

    • Wer soll das machen? Die Linken sitzen an den Hebeln der Macht.

      • Die Hebel der Macht müssen den Linken dauerhaft genommen werden. GB hat einen Farage und Tommy Robinson und Starmer wird sich auch nicht mehr lange halten.

      • Über kurz oder lang werden die Linken von den Hebeln der Macht entfernt sein.

      • Dann müssen wir dafür sorgen, dass sich das ändert. Art. 20 Abs. 4 GG gibt uns das Recht und die Pflicht dazu, dieses Regime zu beseitigen. Also auf nach Berlin!

      • Die Dreckslinken brauchen auch mal ein Stück …tahl.

    • Wo endet linksgrüner Multikulturalismus und wo beginnt linksgrüner Völkermord an den Indigenen?

  • Falsche Hautfarbe, falscher Hintergrund.
    Alles was der woken Bewegung nicht nutzt, das hat nicht stattgefunden.

  • Ihr Kommentar beschreibt sehr gut die Verlogenheit der Schreiber in den alten Medien.

  • Links ist mittlerweile linksextrem…

    • Für mich ist das linksradikal und faschistisch.

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