Fixpositionen
Das große Schweigen zum Fall des erstochenen Henry Nowak
Henry Nowak verblutete in Handschellen, nachdem der Messer-Täter „Rassismus“ gerufen hatte. Im Sterben soll Nowak die Worte „I can’t breathe“ geäußert haben – ein Satz, der noch vor wenigen Jahren um die Welt ging. Über Henry Nowak jedoch berichtet niemand. Die Öffentlichkeit schaut weg.„Gut so“, dass das „einheitsbraune“ Deutschland verschwindet – Bärbel Bas hat ein brutales Zerrbild von „Vielfalt“
Migration als Verdrängung der „braunen“ deutschen Kultur: Bärbel Bas findet das „gut so“. Migration diene der Etablierung von „Vielfalt“ mindestens ebenso sehr wie dem Arbeitsmarkt, erklärt sie. Wer so redet, kann für das Eigene nur Verachtung übrig haben.Parteienfilz: Die SPD ist mit ihrer Doppelmoral der beste Wahlkämpfer der AfD
Solange die SPD ein Hort der Heuchelei und des Klüngel ist, profitiert die AfD von jeder linken Kritik. Wähler bemerken den Doppelstandard und wollen ihn gerne abwählen. Die Sozialdemokratie macht sich mit ihrem Verhalten zum besten Wahlkämpfer der AfD.Negative Exportpreise, teure Zukäufe: Die verdrängte Wahrheit über Deutschlands Stromhandel
Deutschland war in den ersten Monaten des Jahres wieder Nettoexporteur von Strom. Ökonomisch ist die Bilanz aber schlechter, als die Mengenstatistik suggeriert: In Deutschland wird Strom oft genau dann produziert, wenn er nirgends benötigt wird.Migration als Selbstzweck
„Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen, auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“, meint Bärbel Bas
Bärbel Bas will sich gegen „Einheitsgrau“ und „Einheitsbraun“ in Deutschland „wehren“. Beim „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärt sie, die Homogenität des Volkes gehöre der Vergangenheit an – „und das ist auch gut so“. Migranten brauche man „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“.CDU-Ministerpräsident
Zweifel an Experten-Interviews: 125 neue Plagiatsverdachts-Stellen in Mario Voigts Doktorarbeit
Plagiatsjäger Stefan Weber berichtet in einem neuen Gutachten von 125 weiteren Plagiatsstellen in der Doktorarbeit von Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt. Interviews hat Voigt demnach nicht selbst geführt, sondern einfach aus anderen Texten kopiert.
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