„Zentrum für politische Schönheit“
Anti-AfD-Bus an Schulen: So dreist lügt sich der WDR seinen kritiklosen Beitrag zurecht
Der WDR verteidigt seinen lobenden Beitrag über den Schulbesuch linksradikaler Aktivisten des „Zentrums für politische Schönheit“. Es werde erwähnt und eingeordnet, dass das Zentrum umstrittene Aktionen macht, behauptet der Sender. Doch das ist eine dreiste Lüge.
In einem Fernsehbeitrag berichtete der WDR vollkommen kritiklos darüber, dass linksradikale Aktivisten des „Zentrums für politische Schönheit“ den Schulunterricht gestalten. Mit ihrem gegen die AfD gerichteten Protestbus „Adenauer SRP+“ besuchen sie Schulen in ganz Deutschland – unter anderem die Gesamtschule in Hamm. Anlass für einen Jubelbeitrag der WDR-Sendung „Lokalzeit aus Dortmund“, der in den sozialen Medien auf vielfache Kritik stieß.
Apollo News fragte daraufhin bei der öffentlich-rechtlichen Anstalt nach: „Inwiefern ist die ausschließlich positive Darstellung einseitiger politischer Agitation durch ein linkes Aktivistenkollektiv an einer staatlichen Schule mit den Programmgrundsätzen des WDR zu vereinbaren? Insbesondere mit den Grundsätzen der Objektivität und Unparteilichkeit, nach denen der WDR sicherzustellen hat, dass das Gesamtprogramm ‚nicht einseitig einer Partei oder Gruppe, einer Interessengemeinschaft, einem Bekenntnis oder einer Weltanschauung dient‘?“
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Die Antwort ist erstaunlich. „Im Beitrag wird erwähnt und eingeordnet, dass das Zentrum zum Teil umstrittene Aktionen macht. Der Fokus des Berichts lag auf dem Austausch über demokratische Prozesse“, behauptet die Pressestelle des Senders. Doch wer sich den Beitrag inklusive Anmoderation ansieht, erkennt sofort: Das ist eine dreiste Lüge. An keiner Stelle wird auch nur angedeutet, dass die Aktionen des „Zentrums für politische Schönheit“ umstritten sind. Im Gegenteil: Die Schulaktion, um die es in dem Beitrag geht, wird darin in den höchsten Tönen gelobt und als vorbildhaftes Projekt dargestellt.
Schon als die WDR-Sendung „Lokalzeit Dortmund“ am 11. Mai beginnt, äußert sich die Moderatorin äußerst positiv über das Schulbusprojekt. „Menschenrechte, Demokratie und Antirassismus, da können unsere Kinder gar nicht genug darüber lernen“, sagt sie. Der Schulleiter in Hamm sehe das auch so und habe deshalb diese Gruppe eingeladen. Kritische Einordnung fehlt vollkommen. „Die Gruppe macht immer wieder mit Protest- und Demokratieaktionen auf sich aufmerksam“, erklärt die Moderatorin nur. Mit ihrem Bus fahre sie durch Deutschland, „um politische Aufklärungsarbeit zu leisten.“
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Dann folgt der zweieinhalbminütige Beitrag, in dem ebenfalls kein einziges kritisches Wort zu dem Aktivistenkollektiv und dessen Schulaktion fällt. „So kann es aussehen, wenn politische Bildung nicht nur aus dem Lehrbuch kommt, sondern mitten auf dem Schulhof stattfindet“, sagt die Off-Sprecherin, während ein Bild aus dem als Gefangenentransporter gestalteten Bus eingeblendet wird. Auf einer Platte steht: „Das Ziel: Ein Verbot der rechtsextremen AfD.“ Die politische Stoßrichtung des Projekts ist damit eindeutig.
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Die CDU steht vor ihrem nächsten Schock: In Sachsen-Anhalt rückt die AfD in Richtung absoluter Mehrheit, während die Union dramatisch abstürzt. Doch in Berlin wird weiter so getan, als sei die alte Ordnung noch zu retten.Dass in dem Bus eine Alice-Weidel-Puppe in einer Gefangenenzelle sitzt, ein wichtiger Bestandteil des auf Provokation setzenden Anti-AfD-Projekts, wird in dem Fernsehbeitrag nicht erwähnt. „Die Weidel-Figur spielte in der Unterrichtseinheit keine Rolle und wurde daher auch im Beitrag nicht thematisiert“, erklärte der WDR dazu gegenüber Apollo News. Dabei wird im Fernsehbeitrag ein Schild neben der Alice-Weidel-Zelle gezeigt, auf dem eine Aufgabe für die Besucher des Busses steht: „Hei(l) Alice. Verhöre die Gefangene 18/088 zu ihrer braunen faschistoiden Gesinnung und zu ihrer Umsturzplänen unserer liberal demokratischen Grundordnung.“ Die Puppe gibt auch KI-generierte Antworten auf Fragen (Apollo News berichtete).
Dass das „Zentrum für politische Schönheit“ umstrittene Aktionen macht, kommt im gesamten Beitrag – anders, als es der WDR im Nachhinein behauptet – nicht zur Sprache. Die Sprecherin, die wohl auch die Autorin des Beitrags ist, lobt die Aktivisten stattdessen dafür, dass sie sich ehrenamtlich „für Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus“ einsetzen würden. Dann sagt sie: „Doch zwischen politischer Aufklärungsarbeit sind überall auch klare politische Statements zu finden – für den Schulkoordinator kein Problem.“ Es folgt ein O-Ton des „Schulkoordinators“, der in bemerkenswerter Schlichtheit erklärt, warum er kein Problem mit Aktionen an seiner Schule hat, die sich gegen bestimmte Parteien richten. Das war es. Mehr kommt dazu nicht.
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Auch wenn der WDR diesen einseitigen Beitrag im Nachhinein mit Falschbehauptungen verteidigt: An einer Stelle hat er ihn nachträglich etwas entschärft. In der Online-Version, die in der Mediathek abrufbar ist, fehlt eine kurze Bildsequenz „aus redaktionellen Gründen“. Die Sprecherin sagt an dieser Stelle: „Ein Thema, das hier heute immer wieder fällt: die AfD. Bei der Frage, was eigentlich demokratisch ist. Aber auch bei der Frage, welche Ängste und Sorgen die Jugendlichen haben.“ In der Ursprungsversion war währenddessen zu sehen, wie Schüler Ansteckbuttons mit der Aufschrift „Fck Nzs“ basteln. Nun ist das Basteln dieser Antifa-Buttons nicht mehr zu sehen.
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„Zentrum für politische Schönheit“
So geht Indoktrination heute.
Die Schule kann man nur auffordern, Ihren Schülern den Text des Beutelsbacher Konsenses zur Verfügung zu stellen. Auszug:
„I. Überwältigungsverbot.
Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der „Gewinnung eines selbständigen Urteils“ zu hindern . Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der – rundum akzeptierten – Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers.“
https://www.bpb.de/die-bpb/ueber-uns/auftrag/51310/beutelsbacher-konsens/
Darüber müsste im Unterricht gesprochen werden – und darüber, warum an der Schule in Hamm offenbar nur eine Seite zu Wort kommt.
Ich danke Ihnen für diesen wertvollen Link !
Schade nur, dass ihn offensichtlich kein Kultusminister in Deutschland mehr kennt ( oder alle ignorieren ihn ).
Der Begriff „politische Schönheit“ ist an Absurdität kaum zu übertreffen. Politik ist eines der schmutzigsten Geschäfte überhaupt. Wie man die dreckigen Machenschaften der Politik mit Schönheit verknüpfen kann, erinnert stark an den Roman 1984 von George Orwell.
Die Parolen der Partei:
»Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.«
„Zentrum für politische Blödheit“
Klänge grammatikalisch betrachtet um einiges angenehmer.
„Mit ihrem Bus fahre sie durch Deutschland, „um politische Aufklärungsarbeit zu leisten.““
Reichen dafür die Tagesschau, das heute-Journal, Lanz, Maischberger und Miosga etwa nicht mehr?
Der Zwangsbeschallungsbus (siehe dazu Störungen des Interview von Alice Weidel im ARD) des WDR wird indirekt über Steuergelder in NGOs finanziert. Das WDR fördert diese Zwangs-Beschallungspropaganda in ihren Sendungen über Zwangsbeiträge der Bürger. Der WDR ist ein ein Links-Grüner Sender und sollte daher auch aus diesen Parteikassen finanziert werden. Die Zwangsbeiträge gehören endlich abgeschafft.
Wenn der linksextreme ÖRR beginnt irgendetwas einzuordnen, sollte man in Deckung gehen. Am besten gar nicht erst einschalten den Propagandadreck.
wieder ein Grund mehr diesen ÖRR für immer abzuschaffen.
soviel zur politischen Neutralität.
So ist das wenn der politische Filz der Grünen u. Der SPD sich überall breit macht um Einfluß zu nehmen.
Ich verstehe garnicht warum man sich noch über den örr als linksextremistische Propagandaplattform aufregen kann .
Ich meine auch in der DDR haben die Menschen irgendwann ihren Frieden damit geschlossen und wussten was sie davon halten sollten .
Das einzige was mich politisch am Örr nur noch interessiert ist wie schnell und mit welcher politischen Partei wir ihn am schnellsten abwickeln können .
Das wir diesen Antidemokratischen Müll teuer bezahlen müssen ist das einzig wahre Übel an der Sache .
Der Westdeutsche Rundfunk als Volksverhetzer. Das ist eine Tatsache. Und wo bleibt der Verfassungsschutz?
Ich verstehe nicht das ein Grossteil der Bevölkerung das alles mit sich machen lässt.
hat man ihnen das eigenständige Denken weg geimpft.
für diese Gruppe von Menschen wird das erwachen wie ein Urknall sein wenn sie plötzlich vor dem nichts stehen.
Nichts Neues unter der Sonne. Schon im braunen und dann im blutroten Sozialismus wurden Schüler indoktriniert für’s System. Jetzt halt im Regenbogenfaschismus…..
Mittlerweile hoffe ich, dass all die „Guten“ mal eine fürchterliche Packung bekommen und sich einnässen, wenn eine zukünftige Kanzlerin Weidel heißen würde.
Abgesehen davon, dass ich nicht wüsste ob es positiv wäre würde ich es dem widerlichen Getue gönnen.
Wenn man nichts anderes zu bieten hat als diese vom Staat legitimierte Hetze dann ist man schlimmer als das Objekt der Hetze!
Das ist keine politische Aufklärung, das ist Hetze gegen die einzige Partei in Deutschland, die das GG achtet. Was da läuft, ist übelste Volksverhetzung und sollte auch so geahndet werden.