Werbung:

Werbung:

Reaktionen

Angriff auf Apollo-News-Reporter: Deutscher Journalisten-Verband fordert Aufklärung, „wie sich beide Seiten verhalten haben“

Der Deutsche Journalisten-Verband hat den mutmaßlich linksextremen Angriff auf Apollo-News-Reporter zwar verurteilt, aber auch Aufklärung gefordert, „wie sich beide Seiten verhalten haben“. Auch aus der Politik kommen deutliche Worte.

Von

Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Angriff auf Apollo-News-Reporter verurteilt (imago/ZUMA Press)

Werbung

Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Angriffe auf Reporter von Apollo News auf einer Anti-AfD-Demo in Erfurt verurteilt – Sprecher Hendrik Zörner betont gegenüber der Bild: „Gewalttätige Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten gleich welchen Mediums sind immer zu verurteilen.“ Gleichzeitig fordert er Aufklärung, „wie sich beide Seiten verhalten haben“, und stellt damit die angegriffenen Reporter bizarrerweise mit unter Verdacht.

Aus der Politik kommt derweil eine deutliche Reaktion: Alle Parteien mit Ausnahme der Linkspartei verurteilen den Angriff auf die Journalisten deutlich. So meinte Co-Grünen-Chefin Franziska Brantner zur Bild: „Wir lehnen jede Form von Gewalt auf solchen Demonstrationen ab. Wir bedauern diesen Einzelfall und wünschen gute Genesung. Der Schutz der Pressefreiheit ist ein unverhandelbares Grundrecht.“

Auch SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf betonte gegenüber der Zeitung: „Ich lehne jegliche Form von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab, selbstverständlich auch diesen Angriff. Deshalb bin ich sehr froh, dass die Demonstrationen gestern in Erfurt ansonsten sehr friedlich verlaufen sind. Zehntausende haben mit ihrem friedlichen Protest ein starkes Zeichen gegen die rechtsextreme AfD gesetzt.“

Die AfD hatte bereits während ihres Parteitags die Gewalt bei einer Ansprache des Parteitagsleiters klar verurteilt: „Wir erwarten, dass dieser Angriff gegen eine freie Presse und gegen freie Medien mit aller Konsequenz und Schärfe aufgeklärt und bestraft wird.“ Auch zahlreiche AfD-Politiker, darunter der Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, sowie Co-Bundeschefin Alice Weidel, verurteilten den Angriff.

Auch die Spitze der FDP positionierte sich klar und übte scharfe Kritik an der linksextremen Initiative „Widersetzen“, die den Angriff noch gerechtfertigt hat. Das kommentierte Parteichef Wolfgang Kubicki auf X: „Es ist ganz einfach: Wer Journalisten körperlich angreift, der greift die grundgesetzlich geschützte Pressefreiheit (Art. 5 GG) an. Wer die Pressefreiheit angreift, der greift unsere Demokratie an. Wer das zurückweist, ist kein Demokrat, sondern ein Fall für die Staatsanwaltschaft.“ Auch FDP-Generalsekretär Martin Hagen und die Ex-Generalsekretärin Linda Teuteberg äußerten sich kritisch.

Lesen Sie auch:

Ähnlich deutlich fiel die Reaktion bei der CDU aus – der Thüringer Fraktionsvorsitzende Andreas Bühl meinte etwa bereits kurz nach dem Angriff auf X: „Wer Journalisten jagt, zusammenschlägt und sogar auf am Boden Liegende eintritt, greift in unentschuldbarer Weise Menschen an und die Pressefreiheit direkt mit.“

Auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm, betonte: „Wer Gewalt gegen Journalisten anwendet, der greift die Demokratie an. Denn Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind zentrale Säulen einer freiheitlichen Gesellschaft. Und das gilt unabhängig von linker oder rechter Gewalt.“

Während linke Politiker vor allem betonen, dass die Demonstrationen gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt überwiegend friedlich abliefen, kam es auch zu zahlreichen Straftaten. So wurden von der Thüringer Polizei 65 Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten festgestellt – dabei ging es in erster Linie um Sachbeschädigung, Körperverletzung und Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Auch Journalisten wurden mehrfach angegriffen – neben Reportern von Apollo News auch Vertreter von Junge Freiheit und BR.

bc

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

43 Kommentare

  • „Gleichzeitig fordert er Aufklärung, ‚wie sich beide Seiten verhalten haben‘, und stellt damit die angegriffenen Reporter bizarrerweise mit unter Verdacht.“

    Das gab es ja auch schon im letzten Jahr von politischer Seite: Als die AfD-Jugend in Gießen ihren Parteitag abhielt, wobei es in gewohnter Manier zu linksextremistischen Übergriffen kam, meinte Alexander Hoffmann (CSU), die AfD habe die Gewalt selbst provoziert, durch „Grinsen“ und „Feixen“. Unglaublich!

    Hier ein Link dazu auf NIUS: https://nius.de/politik/csu-aussage-feixend-grinsend-afd-demonstranten-giessen-provoziert

    • Dieses ständige tätschelnde Ei Ei Getue und wie einem Kleinkind über den Kopf streicheln von Linken und Linksextremisten geht mir als normaler Bürger gehörig auf den Zeiger. Das sind gefährliche Leute und wollen genau diese Demokratie nicht. Sie träumen von Mao und Stalin Kommunismus als ihre Wegweiser. Da formiert sich eine RAF 2.0 oder gar noch schlimmer man denke an die Banden, die durch die Straßen zogen und einen gewissen Österreicher zum Kanzler machten.
      Jeder Mensch hat ein Recht auf Sicherheit und da sollte der Staat für Sorge tragen. Der Pflicht Herr Dobrindt sollten sie nachkommen. Nicht rechts sondern von links kommt die Gefahr nicht nur für die Staatsform sondern auch für die gesamte Wirtschaft und treibt die Menschen in die Armut.

    • Und eine Konsequenz daraus ist, dass die Förderung mit Steuergeldern gestoppt und der Kopf dieser Faschisten vor Gericht gestellt wird ? Liebe Regierung, bitte ein Zeichen gehen Faschismus setzen !

    • Können doch auf den Videos sehen wie sich die Journalisten verhalten haben. Was soll das? Auch Angst vor dem linken Mob?

  • Kriminelle laufen lassen und politische Gegner kriminalisieren….

    Der sowjetische Regimekritiker Alexander Solschenizyn bezeichnete dieses Phänomen als Erkennungsmerkmal totalitärer Systeme.

    Wie weit wir davon noch entfernt ist, muss jeder für sich beurteilen.
    Es ist aber erschreckend, wie weit wir schon gekommen sind.

    • Wir sind mittendrin. Ich sag nur Orwell. Lüge ist Wahrheit, Wahrheit ist Lüge. Krieg ist Frieden…..

  • Regierungs, EU- und NATO-kritische Medien und Publizisten, die sich durch freiwillige Spenden des Publikums finanzieren, sehen sich immer öfter durch Kontokündigungen und andere Schikanen bedroht.
    Solche Angriffe auf die Meinungs- und Informationsfreiheit hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem aktuellen Urteil indirekt sanktioniert und befördert.
    aus https://norberthaering.de/propaganda-zensur/eugh-spendenfinanzierung/

    • Das diese Medien eigentlich das tun was die von Gebühren finanzierten Medien , die längst Staatsorgane ist, tun müssten auf Seiten des Volkes stehen gefällt den Steuermänninnen nicht. Und scheinbar versucht man auf allen Ebenen Sand ins Getriebe einer Demokratie zu werfen.

  • Jetzt tun sie so, als ob es ihnen missfallen würde.

    Vorher haben sie es alle begrüsst in Erfurt „ihre Demokratie“ zu verteidigen. Dabei war klar, dass es zu Gewalt kommen wird. Im Nachhinein verlief es dann ja eher glimpflich.

    • Es sind doch genug von den Heuchlern mitmarschiert um das Volk noch mehr aufzustacheln.

  • Jetzt wo das Thema so weit an der Öffentlichkeit ist, bleibt ihnen ja nichts anderes mehr übrig als sich zu empören. Das ändert aber nichts daran, dass diese Vorgänge überhaupt nur passieren, weil sie die Finanzierung dieser Gruppen sicherstellen, diese im Vorfeld noch gepusht haben und sie auch nichts tun werden, um künftig diese Form der Kriminalität zu bekämpfen.

  • Journalismus muss „linke Haltung“ verkörpern, sonst steht er prompt unter Mittäterschaftsverdacht. So müsste man mal mit Journalisten generell umgehen. Schon wäre die Pressefreiheit futsch. Kann man gerne in anderen Ländern nachprüfen.

  • Was der sog. Deutsche Journalisten-Verband für eine überflüssige Veranstaltung ist, zeigt brennglasartig der Fall Hüseyin Doğru. Journalisten, die ihren Beruf resp. ihre Berufung ernst nehmen, können da nicht Mitglied sein.

      • Danke für den Link. Ich hatte schon mal etwas gehört davon, aber nicht so im Detail. Das müssen die sogenannten „Werte“ der EU sein, die Rechtsstaatlichkeit, die Demokratie, die Pressefreiheit. Das Bild von Doğru vor dem ekeligen Propaganda-Plakat der EU spricht Bände. Wie heißt es: Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

  • Diese Forderung zeigt überdeutlich, über welche manipulative Kompetenzen der Deutscher Journalisten-Verband verfügt.

  • «Zehntausende haben mit ihrem friedlichen Protest ein starkes Zeichen gegen die rechtsextreme AfD gesetzt.“

    Weder ist die AfD rechtsextrem, noch haben die Demonstrierenden ein Zeichen gesetzt.
    Dass nicht noch Schlimmeres passiert ist, ist zum einen der Polizei, vor allem aber auch der Besonnenheit der AfD‐Delegierten zu verdanken, die einfach den Mob zeitlich umgangen haben.
    Eine Mitschuld der Apollo-Reporter zu unterstellen ist schon dreist, vor allem wenn man die Bilder gesehen hat.

    • WAS bedeutet „rechtsextrem“? Das konnte von Linken noch NIE nachvollziehbar definiert werden. Deshalb ist das Springen übers rechtsextreme Stöckchen überflüssig bis peinlich.
      Wer aber könnte „rechtsextrem“ besser definieren, als die mit dem Prädikat ständig ausgzeichneten selbst:

      Prädikat extrem aufrechten Charakters und klaren Verstandes für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, im extremen Gegensatz zu links.

      Darauf kann und sollte man stolz sein anstatt sich davor zu distanzieren. Ab da an werden Linke das Prädikat auch meiden wie der Teufel das Weihwasser.

      • Genau, AH war ein Linker und genau dort sind Nazis zu orten.

  • Hört das Zähneklappern hinter den dicken Palastmauern! Da die Chronisten von Apollo News auf offener Straße feige bedrängt wurden, erhebt die Gilde der Hofschreiber nun hastig Zeter und Mordio und fordert Aufklärung. Doch unter den Zinnen der Festung macht sich nackte Nervosität breit.
    Die hochwohlgeborenen Edelleute und ihre feisten Einflüsterer spüren im Mark, dass der Zorn im Reich bedrohlich anschwillt. Es geht die finstere Kunde um, dass das bis aufs Blut geschundene Fußvolk aus Steuerbauern, Schmieden und Handwerkern dereinst dem Lehnsherrn und gar dem König den Gehorsam verweigert, die Mistgabeln schärft und mit lodernden Fackeln vor das Burgtor zieht, um das privilegierte Hofgesinde aus den prall gefüllten Kornkammern zu jagen. Es ist das tiefe Zittern der Obrigkeit vor der Rebellion.

    • Noch so ein Sofarevoluzzer. Für’s Kaffeehaus reicht’s ja schon lange nicht mehr.

      -33
      • Sie saßen nicht auf dem Sofa? Waren sie etwa in Erfurt? 😀
        Jetzt mal ehrlich: Sie müssen das, was Sie tun, nicht machen! Gehen Sie wieder auf die Schule und machen danach eine Ausbildung und gehen einer ehrlichen Arbeit nach. Sie werden sich wundern, wie schön das Gefühl ist sein Geld durch Arbeit verdient zu haben und nicht durch Hass und Hetze.

      • …vermute mal gegen null?

  • Für die „Frontberichterstattung“ braucht man künftig Bodycams und Schutzwesten 🧐

    • Ich hab am Samstag stundenlang u.a. Weichreite Live geschaut. Der wusste schon, warum er einen Helm auf dem Kopf trug.

  • Die Entgrenzung zur Gewalt durch linke Extremisten, die weit in Parteien , Verbände wie hier den deutschen Journalisten Verband,Gewerkschaften und NGO hereinreichen muss mit ALLER Härte des Rechtsstaates verfolgt werden.

    Was anderes , außer der Anwesenheit der Presse, in Gestalt von Apollo News, in Erfurt steht den bei diesem tendenziell rotgrün DOMINIERTEN Journalisten Verband zur Rede?

    Man darf sich einmal das öffentliche Gebrüll vorstellen, wenn hier Vertreter von Spiegel, Taz, Zeit, SZ , ÖRR , an anderer Stelle vom rechten Mob angegriffen worden wären.

    Hätte man dann auch gefragt, wie sich Vertreter der Links- Presse verhalten hätten ?

    Konsequent müssen dann auch hier beim DJV die entsprechenden Konsequenzen folgen. MAN kann sich ja GERNE den linken Post-Faschisten die sich für Antifaschisten halten, den Antidemokraten Noa Sander und SED Konsorten anschließen – muss das eben nur transparent machen.

  • Die Tatsache, „dass beide Seiten“ ist wieder einmal typisch deutscher Haltungsjournalismus.
    Eine Mitschuld bei den Angegriffenen zu vermuten ist schon frech und typisch für die linke Szene. Hier wurde Gewalt ausgeübt von linksextremen Berufslinken, finanziert durch den Steuerzahler. Da müsste ein Aufschrei durch die Gilde der Schreibenden gehen. Fehlanzeige!

  • Grundsatz: Wer ständig um Aufmerksamkeit und Reaktionen buhlt, sollte sich hinterher nicht über genau diese Reaktionen beschweren. Aber Gewalt gegen Journalisten ist selbstverständlich abzulehnen und zwar völlig unabhängig vom Medium.

    Die permanente Opferinszenierung wirkt hier jedoch inzwischen eher lächerlich als glaubwürdig. Man bekommt fast den Eindruck, dass Apollo den Vorfall kommunikativ gut gebrauchen kann und die zusätzliche Aufmerksamkeit sogar gelegen kommt. Und falls nicht, gilt trotzdem: Wer Empörung zum Geschäftsmodell macht, sollte sich nicht wundern, wenn sie ihm irgendwann um die Ohren fliegt.

    PS: Ich bin gespannt, wie viele der empörten Leser, die mich gleich anfeinden werden, die Aussage „Gewalt gegen Journalisten ist selbstverständlich abzulehnen“ einfach überlesen oder nicht verstehen werden.

    • Und sollte AN einfach den Mantel des Schweigens darüber legen?

      • Einmal sachlich und knapp darüber berichten. Das genügt. Man sollte das Thema weder zum Dauerbrenner machen noch zu einem weinerlichen Riesenballon aufblähen.

        • Es ist aller Ehren wert, wieviel Mühe Sie sich geben, den mit Borniertheit Geschlagenen hier beizubringen, Dinge auch mal differenziert zu betrachten.
          Die können und wollen das nicht – für mich sind das lernresistente Idioten.

          Und nur nebenbei: am WE sind sie (AN) mir ins offene Messer gelaufen, als ich sie dabei ertappt habe, daß die eigenen Mitarbeiter hier höchstselbst Kommentare schreiben und so versuchen Diskussion die Rtg. vorzugeben.
          Das sollte genügen, um die hier einschätzen zu können.

          0
  • Der RRG Verband – einer unter vielen, ist nur noch lächerlich und kann weg.
    Heuchler und die Bilder sind eindeutig, was zeigt was dieser Verband beinhaltet:
    Haltungsschreiber, welche keine Journalisten sind.

  • 65 Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten festgestellt? Sind die Alle Blind ?
    Tausende Ordnungswidrigkeiten sind auf sämtlichen Videos zu sehen, oder wurde das Vermummungsverbot abgeschafft? Oder gilt das Nicht für Linksextremisten ?
    Alle Menschen sind vor dem Gesetz (angeblich) gleich… für Linke, GRÜNE und Kartell-Parteien gilt das offensichtlich nicht !

  • Die ARD-Journalistin Anja Kohl hat es nicht verstanden und vertreibt Fake-News.
    Darf die noch arbeiten, oder ist sie schon im hohlverdienten Ruhestand ?

  • Die Opfer haben nun eine Mitschuld ?!
    Das relativiert und hilft maßiv der Antifa.

    Deutsche Journalisten-Verband muß nun heißen Antifa-Journalisten-Verband

  • Und wenn Apollos Leute auf offener Straße mit Nutella beschmiert Veitstanz mit nacktem Glied gemacht hätten – potenziell tödliche Kopftritte wären dann gerechtfertigt? Ist das das Gewaltäquivalent von „Wieso hatte die so einen kurzen Rock an, da darf sie sich über die Tat nicht beschweren!“, oder was? Welche Rechtfertigung hat der „Deutsche“ „Journalisten“ (als ob…) Verband, etwas zu „fordern“? In welchem anderen Land kommen pro Sekunde 2 linke (N)GOs, daher um „Forderungen“ zu stellen? Es wird so Zeit, dass man diese Kaste von „Einordnern“ und Aktivisten endgültig finanziell trockenlegt. Wer sich auf die Seite der feigen Taten eines Mobs aus militanten Autoritäre stellt, ist Teil desselben und Mittäter.

  • Hendrik Zörner steht auch auf der „woken Seite“ oder warum tschendert er ? Nicht für voll zunehmen dieser Sprecherinnen

  • Der DJV ist ein Sammelbecken für linksfaschistoide Kindergartenjournalisten..
    Keine weiteren Fragen..

  • Kann mir gut vorstellen, dass die drei Apollo-News-Reporter den paar hundert aufrechten Antifaschisten zuerst den Mittelfinger gezeigt haben und eben im Begriff waren, Schmähungen und Ohrfeigen gegen die Umstehenden auszuteilen.
    Da haben die Antifaschisten sich dann in ihrer Sanftmut doch gewehrt, obwohl sie, wie alle Videos beweisen, nichts anderes als Liebe und Frieden nach Erfurt bringen wollten.

  • „Gleichzeitig fordert er Aufklärung, „wie sich beide Seiten verhalten haben“, und stellt damit die angegriffenen Reporter bizarrerweise mit unter Verdacht.“

    Die Clownswelt von AN mal wieder.
    Genauso läuft Sachverhaltsaufklärung – beide Seiten sind zu hören und zu bewerten.

  • Das Opfer muss beweisen, das es Opfer war,
    Auch wenn man auf dem Video genau die Schlager sieht, wie sie sich von hinten an ihr Opfer ranpirschen.
    Die wollen nur Spielen.
    Ein Kampfhunde Verbot für Linke Extremisten wäre angebracht.
    Damit meine ich die Extremisten selbst, denn sie sind die Kampfhunde.

Werbung