Angebliche „Gerechtigkeitslücke“: Wie Brüssel neue Steuerquellen erschließen will
Brüssel leistet den Verfechtern der Vermögensteuer mit einer halbgaren Studie Schützenhilfe. Nun geraten Kapitalerträge, Vermögen und Auswanderer auf das Radar des Fiskus. Die Not der EU muss groß sein. Man hat es auf die Substanz der Mittelschicht abgesehen.
Die EU-Kommission ist auf der Suche nach neuen Steuerquellen. Bereits im vergangenen Jahr beauftragte Kommissionschefin Ursula von der Leyen zu diesem Zweck das Center for Social and Economic Research (CASE) damit, eine Studie zum Potenzial von Substanzsteuern in der EU zu erstellen und so einen weiteren Pflock in die immer breitere europäische Steuerdebatte einzuschlagen.
Im Wesentlichen ging es bei dieser Analyse um die Erhebungspraxis und die Aufkommensanteile bei Vermögensabgaben, Kapitalertragsteuern und der sogenannten Wegzugsteuer. Sie merken schon: Langsam geht es in der Steuerpolitik ans Eingemachte.
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In der Studie fallen auffallend häufig Begriffe wie Gerechtigkeitslücke, Umverteilung, soziale Gerechtigkeit und verschiedene Variationen ressentimentgeladener rhetorischer Hülsen, die nur eine Aufgabe erfüllen: die Öffentlichkeit darauf vorzubereiten, dass sich die fiskalischen Arme der europäischen Staaten künftig tief und tiefer in die Vermögensbildung und in die Zukunftsplanung der Familien hinein erstrecken werden.
Die Kernthese der CASE-Studie lautet: Das private Vermögen der Europäer sei überproportional stark gewachsen und konzentriere sich zunehmend in den Händen einiger weniger Haushalte. Die Studie beginnt ihren Vergleich mit der vermeintlich niedrigeren Besteuerung von Kapitalerträgen – und unterliegt dabei einem folgenreichen, wenn auch kaum zufälligen Irrtum: Sie betrachtet Kapitalsteuern isoliert. Tatsächlich handelt es sich bei Vermögensabgaben, Kapitalertragsteuern und ähnlichen Instrumenten um nachgelagerte Zugriffsstufen auf bereits mehrfach belastetes Einkommen. Unternehmensgewinne werden zunächst auf Ebene der Gesellschaft besteuert, anschließend beim Anteilseigner und schließlich – etwa über Vermögensteuern – ein weiteres Mal.
Bereits versteuertes Kapital wird so erneut dem Zugriff des Fiskus unterworfen, ohne dass diese kumulative Belastung im Gesamtbild angemessen berücksichtigt würde. Hinzu kommt die schleichende Wirkung der Inflation, die reale Vermögenszuwächse oft nur vortäuscht, tatsächlich aber zu einer weitergehenden, stillen Besteuerung führt, da sich die Bemessung nach nominalen Werten richtet.
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In der Studie findet sich kein kritisches Wort zur Schattenseite der Besteuerung der Substanz der Bürger. Besteuerung geschieht in der Gegenwart im Untertanengeist – der steuerpflichtige Bürger besitzt kein Mitspracherecht mehr, und eine breit angelegte Gerechtigkeitsdebatte soll wohl die letzte Resistenz aufweichen. Letzten Endes ist sowieso alles nur eine Frage des steuerpolitischen Designs und der öffentlichen Vermarktung.
Die Angst vor Kapitalflucht
Einen wichtigen Hinweis auf die steuerpolitische Stoßrichtung der EU gibt uns die Debatte um die sogenannte Wegzugsteuer. Verbunden mit der Einführung des digitalen Euro wären dann die steuerpolitischen Fluchtwege abgeschnitten; vermögende Bürger würden also bereits zuvor das Weite suchen und ihr Kapital aus der EU abziehen.
Es ist bemerkenswert, dass Politik, Institute und Medien aus den Erfahrungen der tatsächlichen Welt keinerlei Rückschlüsse mehr ziehen. Lehrmaterial böte eigentlich ein unmittelbarer Nachbar der EU: Norwegen. Dort führte die Erhebung einer Sondervermögensabgabe zu einem Exodus der Superreichen, mit dem Ergebnis, dass das gesamte Steueraufkommen nach Einführung dieser Sonderabgabe spürbar zurückgegangen ist. Verständlich, dass man in der EU nun bemüht ist, die Tore zu schließen, bevor sich Ähnliches wiederholen könnte.
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Grundsätzlich weist die Steuerpolitik in der EU darauf hin, dass man Reformen wie ein Ende der Politik der offenen Grenzen oder die Abkehr vom ökologistischen Umbau der Ökonomie unter allen Umständen verhindern will – der Dreh an der Steuerschraube ist wesentlich naheliegender. Der Umgang mit Leistungsträgern in Europa unterstreicht den etatistischen Geist, der den politmedialen Bereich durchdrungen hat: Dass die oberen 10 Prozent der Einkommensbezieher in Deutschland beispielsweise etwa 55 Prozent des Einkommensteueraufkommens beisteuern, spielt keine Rolle mehr. In seiner Not muss der Staat sämtliche Hebel in Bewegung setzen, um die fiskalischen Lücken zu schließen, die die grüne Transformation in den Haushalten hinterlassen hat.
Die CASE-Studie korrespondiert sowohl zeitlich als auch inhaltlich auffallend mit der gegenwärtigen deutschen Debatte um das Ende des Ehegattensplittings, die Erhöhung der Erbschaftsteuer bei Firmenvermögen und die Wiedereinführung der Vermögensteuer. Eine deutsche Wegzugsteuer existiert ja bereits unter bestimmten Umständen bei Firmenverlagerungen ins Ausland. Fehlt am Ende nur noch der holländische Ansatz, eine allumfassende, fiktive Besteuerung nicht realisierter Kapitalerträge. Holland ist hier das Testfeld. Diese Besteuerung wäre wohl der nächste Streich eines verfetteten Staatsapparats, der seine Ausgaben nicht mehr unter Kontrolle hat.
Die fiskalische Krise des europäischen Staates
In der Europäischen Union hat sich eine fatale fiskalische Dynamik etabliert. Beinahe in sämtlichen Mitgliedstaaten beschleunigen sich die Ausgaben der öffentlichen Hand, während die Privatwirtschaft bestenfalls stagniert, ihre industriellen Kernsektoren jedoch sichtbar abschmelzen.
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Diese gefährliche ökonomische Unwucht, eine schrumpfende Privatwirtschaft, die zur Finanzierung eines kontinuierlich expandierenden Staatsapparats verpflichtet wird, führt zu fiskalischen Konsequenzen, die wir gegenwärtig am Anleihenmarkt beobachten können. Dort steigen seit einigen Jahren die Zinsen kontinuierlich an und verteuern den Schuldendienst, während der Finanzierungsbedarf der öffentlichen Kassen angesichts der herrschenden politischen Ideologie eines allzuständigen Staates weiter wächst. Die sich öffnende fiskalische Schere weckt steuerpolitische Begehrlichkeiten — ein fataler Wettlauf der Parteien um die Besteuerung der Bürger auf allen Ebenen hat begonnen.
Geht es um den Aderlass der europäischen Steuerzahler, darf selbstverständlich auch die EU-Kommission nicht fehlen. Sie steht vor der Verabschiedung ihres Siebenjahresbudgets, das ab dem Jahr 2028 mit über 2 Billionen Euro ausgestattet werden soll (Apollo News berichtete).
Das Europäische Parlament forderte gar eine Erhöhung dieses Budgetrahmens um weitere 10 Prozent — Maßlosigkeit, Verschwendungssucht und die vollständige Entkopplung von der wirtschaftlichen Realität treiben den Wunsch der EU an, sich immer neue eigene Steuerquellen zu erschließen.
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Jetzt mal nur zu einem einzigen Detail was gesagt:
Eine Besteuerung nicht realisierte Kapitalerträge, also nur Kursgewinne bei Investmentfonds z.B. , ohne das man Anteile verkauft hätte, gibt es im Schland bereits seit par Jahren – momentan noch ab einem Depotwert (nominal) ab 100k €uro.
Und nun nochwas: Wer etwa (wegen der Zulagen) daran interessiert sein sollte, in den geplanten Staatsfondnds für seine Rente einzuzahlen, dem sei zu bedenken gegeben: Der unterliegt einer „nachgelagerten Besteuerung“, d.h. bei Auszahlung nach Jahrzehnten werden Steuern erhoben. Und KK-Beiträge womöglich auch.
All deren Höhe natürlich momentan niemand wissen kann!
Die Auszehrung des über viele Jahre angelegte Kapital durch die Inflation kommt noch oben drauf!
Ich persönlich würd dem nicht trauen, wie ich es schon bei Riester & Co gehalten hab – und da lag ich richtig
Auch ich bin „Riestergeschädigter“. Vor 3 Jahren habe ich eine ET Wohnung gekauft und musste um die Finanzierung niedrig zu halten, den Riester (er war voll)dazunehmen. Das geht nur (außerhalb der Verrentung) wenn man nachweisen kann dass es keine „schadhafte Entnahme“ ist. Also das Geld muss in eine Wohnung fließen die man selbst bewohnt. Die staatlichen Zulagen beliefen sich auf knapp 2.300 Euro (über die Laufzeit von 20 Jahren). Und das ist das Dilemma. Seit einem Jahr bin ich in Rente, und muss zusätzlich zu meiner Rente den gesamten Betrag des ausgezahlten Riestervertrags versteuern. Mein Leben lang. Der ausgezahlte Riester-Betrag wird fiktiv als zu versteuerndes Einkommen geführt und erhöht quasi meine meine Rente (obwohl das Geld in der Wohnung steckt. So erklärte mir es die zentrale Zulagenstelle in Berlin. Das bedeutet (sollte ich lange genug leben), deutlich mehr Steuern für diesen Riester durch Nachbesteuerung andrücken muss, als ich in 20 Jahren als Zulagen erhalten habe.
Wichtig!
2004 beschloss die grün-linke Regierung die private Altersvorsorge
(bspw. Direktversicherungen) voll (!) sozialversicherungspflichtig zu
machen. (Heute ~18%)
Es gab keinen Vertrauensschutz für bereits laufende Verträge!
Hörige Richter bestätigten bis in die letzte Instanz diesen Betrug!
Auch die mit Zwangsbeiträgen finanzierte gesetzliche Rente
wird gnadenlos heruntergerechnet (einst ~70% heute ~48%).
Siehe „Teufelsliste“.
Zusätzlich bedient sich der Staat dreist an der GRV durch Entnahmen
für versicherungsfremde Leistungen. Die nicht ausreichende
Kompensation nennt er euphemistisch „Zuschuss“….
Das was da 2004 – wohlgemerkt „rückwirkend „!!
beschlossen wurde, betraf auch Betriebsrenten.
Und zwar heftig!
Wie ich leider aus eigenem Erleben leidvoll erfahren mußte!
Falls sie die Steuer auf Altfonds die vor 2018 gekauft wurden meinen sollten, möchte ich auf zwei neue Grundsatzurteile hinweisen, die diesen „Steuerrucksack“ der durch fiktiven Verkauf und ebenso fiktiven Neukauf 2018 entstanden ist für rechtswidrig erklärt haben.
Wenn sie das betreffen sollte suche ich ihnen gerne die entsprechenden Aktenzeichen raus-hab sie nur im Moment nicht parat.
„Wenn sie das betreffen sollte suche ich ihnen gerne die entsprechenden Aktenzeichen raus-hab sie nur im Moment nicht parat.“
Ich bitte darum, dann (wenn ich alles gelesen hab) können wir weiter drüber reden…
Aktenzeichen VIII R 15/21 und VIII R 22/23
Es betrifft die Berechnungsgrundlage für Altfonds die vor 2018 gekauft wurden.
Sie wurden fiktiv 2018 verkauft und direkt wieder zurückgekauft, dadurch entsteht bei heutigem Verkauf ein „Steuerrucksack“ der neben einer utopisch hohen Steuer sogar einen faktischen Verlust noch zusätzlich mit Steuer belasten kann. Diese Berechnungsgrundlage wurde für rechtswidrig erklärt. Kam vor 2-3 Wochen in Börse-online Ausgabe 18
“Hüte dich vor den Danaern, wenn sie Geschenke bringen“ (lateinisch: Timeo Danaos et dona ferentes) ist ein geflügeltes Wort, das vor hinterhältigen Geschenken warnt, die Schaden statt Nutzen bringen”
Wer Geschenke annimmt, verliert seine Freiheit.
Teil 2:
Ich habe das nicht gewusst, dass der GESAMTE Riesterbetrag fiktiv zur Besteuerung immer erhalten bleibt. Hatte der Versucherungshai damals auch nicht erwähnt. Klar, selbst Schuld. Aber nun ist es so. Wer in einer ähnliche Lage ist (und mit dem Gedanken spielt, den Riester (sofern er einen hat) in eine „selbstbewohnte“ Investition einfließen zu lassen, sollte genau durchrechnen lassen (in Abhängigkeit seiner Steuersituation), ob es vielleicht günstiger ist, lieber einen höheren Kredit in Anspruch zu nehmen (klar, auch höherer Zinssatz) und den Riester zu verrenten. Der Kredit ist nämlich, da zeitlich begrenzt, irgendwann abbezahlt. Riester rechnet sich nicht. Das hat man damals allen verschwiegen.
Bei ALLEM was aus der Richtung kommt werden wir hellhörig. Wie damals zu SED Zeiten. In d kann man sich nur zügig irgendwie selbständig machen, auf d Firmierung achten und mittels Verein u Stiftung agieren. Nicht ein Cent…..
Können Sie den ersten Punkt einmal erläutern? Es gibt die Besteuerung einer Vorabpauschale für meinetwegen ETF völlig unabhängig von der Depotgröße. Mehr – erstmal – nicht.
Das ist ein einziger Witz. Schon heute zieht der Staat den Menschen viel zu viel Geld aus der Tasche. Es gibt doch nichts mehr was nicht noch einmal besteuert wird. Das ganz unabhängig davon, ob man einen Gewinn gemacht hat.
Allein die Besteuerung von Sparvermögen ist eine einzige Frechheit. Bekommt jemand, der mit 1 % Verzinsung bereits einen Verlust gemacht hat, mehr als 1000€ Zinsen, dann muss er trotz Verlust Steuern zahlen.
@Lotti 2 die EU mit ihrer Schuldenpolitik sucht immer nach neuen Einnahmequellen und sie denken darüber nach die Nordafrikanischen Staaten als Mitglied aufzunehmen . Wer islamische Staaten als Mitgliedstaaten der EU wie auch die Türkei nachdenkt verrät die christlich jüdische Werte des Abendlandes. Das wird den Untergang von Europa besiegeln.
De EU funktioniert nach dem Schneeball System*
*Ein Schneeballsystem (oder Pyramidensystem) ist ein illegales Geschäftsmodell, das auf der ständigen Anwerbung neuer Teilnehmer basiert.
..und bei dem die neuen Teilnehmer verdeckt die Gewinne der alten bezahlen.
Der Staat , die EU , egal .
Alle wollen das Geld was ein Steuerzahler erwirtschaftet hat , sollte dann ein Steuerzahler noch etwas ansparen , will der Staat erneut Geld davon haben .
Wieso ?
Weil es sich selber sehr sehr ! großzügig versorgt .
Und selber sehr sehr ! wenig einzahlt .
Der neue Adel….
Immobilienwerte und Firmenvermögen stehen erstmal nur auf dem Papier,
erst deren Nutzung oder Vermietung ergibt überhaupt einen messbaren Ertrag,
und der wird ja sowieso schon (teilweise mehrfach) versteuert 💸
„Nun geraten Kapitalerträge, Vermögen
und Auswanderer
auf das Radar des Fiskus.“
—
Auf dland bezogen :
Jeder kommt im Prinzip easy
nach dland rein.
Einfach so, ohne Papiere, hereinspaziert……..
(Allgemein bekannt.)
versus:
Aber wehe, du willst dland **verlassen**. (Es gibt so viele Gründe.)
Dann nehmen sie dir das letzte Hemd.
Und nun finde den Fehler.
Es ist kein Fehler es ist politisch gewollt.
Dieses Dummland hat keine andere Bevölkerung verdient
WEF – nichts mehr in der Tasche.
Ein wichtiges Gebot lautet: Du sollst nicht stehlen. ☝️
Alkohol und Drogen gehen immer. Als Schwarzmarktwährung kämen USD, Rubel oder Yuan in Frage.
Einfach raus aus der EU & schon bricht das gesamte Kartenhaus zusammen.
Die EU ist kein Staat. Nur ein Staat kann Steuern erheben. Alles andere muss niemand zahlen.
Klingt frei nach dem Dr. Mabuse Klassiker : Im Stahlnetz des Dr. Mabuse.
Ich habe nur einen Herren und Gebieter die EU,
ich habe nur einen Herren und Gebieter die EU,
ich habe nur einen Herren und Gebieter die EU ://
Nun, Steuern sind wie Kakerlaken: Sie vermehren sich rasant in einem dunklen, feuchten Habitat.
Und wenn jemand das Licht anknipst und „Transparenz“ fordert, flüchten sie sehr schnell in die „Dunkelheit“ von Begriffen wie „Gerechtigkeitslücke“, „soziale Gerechtigkeit“, „gerechte Umverteilung“, „die starken Schultern stärker belasten“, „der Staat macht keine Fehler“.
Doch geht es dabei vorwiegend darum, das, was andere durch Leistung verdient haben, auf diejenigen zu verteilen, die es nicht verdient haben – und um diese Umverteilung zu legitimieren, muß man – natürlich – Leistung delegitimieren.
Das fängt schon im Kindergarten an, wo man keine Spiele mehr spielen soll, aus denen einer als Sieger hervorgeht; bei Bundesjugenspielen gibt es nur noch „Teilnehmer“, keine „Sieger“ mehr; im Kinderfußball werden keine Tabellen mehr geführt, weil ja irgendjemand „getriggert“ sein könnte, wenn er nicht Tabellenerster ist.
In der Schule sollen „wohlwollende und verbindliche sprachliche Bewertungen“ die „Unverbindlichkeit numerischer Leistungsbewertung“ überwinden – dabei wurden die (ungeliebten) Schulnoten im 16. Jhdt. von den Jesuiten in Köln am „Tricoronatum“, dem heutigen „Dreikönigsgymnasium“ erfunden und eingeführt, um Leistung ungeachtet von sozialer oder familiärer (i.e. adliger) Herkunft zu bewerten. Aber von der „wohlwollenden und verbindlichen sprachlichen Bewertung“ verspricht sich der neofeudale Sozialistenadel natürlich die Rückkehr zur herkunfts- statt leistungsbasierten Bewertung seiner inzestuös minderbegabten Lendenprodukte (die sie natürlich nicht ohne Grund auf katholische Privatschulen schicken, während sie ihren „Untertanen“ die „innovativen“ und „pädagogisch fortschrittlichen“ Gesamtschulen wie sauer Bier anpreisen und aufnötigen).
Und so zieht sich die Diffamierung von „Leistung“ und „Verdienst“ immer weiter nach oben durch, bis man „dort oben“ glaubt, einen Anspruch auf die Leistung von „da unten“ zu haben.
Das war mW. auch bei den französischen Generalständen des Jahres 1789 der Anlaß für den Dritten – leistungsverpflichteten – Stand aus dem Saal der Generalstände in das Ballhaus auszuziehen und sich zur Nationalversammlung zu erklären.
Und es folgte darauf, daß mit jeder verweigerten Reform die Forderungen radikaler wurden, bis es schließlich um den Hals des Königs selbst ging – und das alles, obwohl man es schon lange vorher hätte abwenden können:
Sébastien Marechál Vauban und Vincent Ragot de Beaumont hatten schon 1707 mit ihrem „Projet d’une dixme royale“ ein Steuerkonzept vorgelegt, das die Staatsausgaben auf alle Stände gleichmäßig anhand ihrer Einkünfte verteilt hätte. Jacques Necker hatte als Finanzminister gut 80 Jahre später mit dem „Compte rendu au roi“ ein ähnliches Besteuerungsmodell vorgeschlagen – beide wurden vom Adel und der Kirche, die auch besteuert werden sollten – abgelehnt.
Nun, in Brüssel müssen Dummköpfe an den fiskalpolitischen „Stellschrauben“ sitzen; jeder Handwerker, der schon einmal eine Schraube eingedreht hat, weiß: „Nach `Zu´ kommt `Ab´!“ – und dafür bräuchte man noch nicht einmal geschichtliche Kenntnis.
Aber, wenn jemand partout entschlossen ist, eine Revolution durch fiskalische Maßnahemen zu provozieren, wird man ihn davon nur schwerlich abhalten können – soviel ist zumindest der Geschichte zu entnehmen …
Hehe, ich seh ihren Kommentar als sehr interessant an.
Hab aber ’ne Frage dazu – nicht inhaltlich:
Wie haben Sie es fertig gebracht, die hiesige Grenze, also 1000 Zeichen zu überwinden?
Lt. NPP++, wo ich ihren Kommentar mal wegen dieser Auffälligkeit rein kopiert hab, hat der mehr als 3k Zeichen.
Eine schlüssige Antwort wär für mich sehr interessant, weil ich beim Schreiben hier schon öfter an diese 1k-Grenze stieß…
die frage aller fragen, die ich hier auch schon haeufiger bei langbeitraegen gestellt habe.
leider blieb die antwort jedemal aus.
was sagt uns das?
Dito!
Ich hab’s auch schon öfter mal versucht.
Offenbar fühlt sich für die Beantwortung niemand zuständig.
Es reicht, ein einzelnes Attribut eines HTML-Elements mit den Developer Tools zu überschreiben.
Ich glaube, es hackt: da schreibe ich eine allgemeine Antwort auf diese Frage, woran das liegen könnte und dann greift die Apollo News Zensursoftware ein und stellt meinen Kommentar auf „Wartet auf Freigabe“. Das wird immer blöder hier.
Wie ich in einem anderen Kommentar mit Blindtext demonstriert habe, können Sie auch Kommentare mit z.B. 10.000 Zeichen schreiben. Sie müssen dazu lediglich den HTML-Quelltext der Seite abändern, etwa mit den Developer Tools.
Möglicherweise prüft die Apollo Website nur clienseitig per Javascript, ob im Kommentarfeld mehr als 1000 Zeichen eingegeben wurden, dann kann man das wohl mit den Browser Developer Tools umgehen. Falls das aber serverseitig geprüft wird, ist das in der Tat eine interessante Frage.
Außereuropäische Staatsbürgerschaft erwerben und ADIÓS! Vorher die deutsche Staatsbürgerschaft abgeben. Genug ist genug.
“ Staatsbürgerschaft abgeben. “ Sie verlieren den Anspruch auf deutsche Rentenbezüge, sofern diese nicht durch Abkommen gesichert sind. Vorsicht ( Schlun & Elseven Rechtsanwälte )
Aber abmelden aus Deutschland genügt, um das zu verhindern.
EUdSSR
Die EU kassiert als NGO massenhaft Gelder und keiner weiß wo es bleibt! Ideologien werden neben NGO´s mit Geld überschüttet, während Steuerzahler und Sparer abgezogen werden. 25% eine Sparvertrages geht an das Finanzamt bei einfachen Verträgen und dazu noch die Überwachung, das du ja nichts davon abgibst. Es gibt immer mehr Grüne, das Polit-Paradies der Abkassierer abzuschalten! Die EU arbeitet nicht mehr für die Völker sondern dagegen.
Die EU hat noch nie f das Volk gearbeitet, dafür wurden die nicht installiert.
Man kann – angesichts des Desinteresses der Wähler – dem Mittelstand und unabhängig Wohlhabenden nur raten, tabula rasa zu machen und das Vermögen breit, v.a. außerhalb der EU zu streuen, u.a. auch – OHNE KYC – anonym in Bitcoins u.ä. Das Unternehmen endet damit, dito die Arbeitsplätze, aber nur so – wenn überhaupt – lernt das Wahlvolk.
Der „Tiefe Staat“ ist unersättlich (obwohl er mehrheitlich vermutlich eh aus Milliardären besteht) und wird alles nehmen, alles.
„die Wiedereinführung der Vermögensteuer“. Immer die gleiche Lüge. Die Vermögensteuer wurde damals nicht abgeschafft, sondern auf die Grunderwerbsteuer verlagert und seitdem x-mal erhöht.
Die EU schlachtet die Kühe (Bürger) welche sie melken will (Steuern kassieren) Und das auf sämtlich gegenwärtig-als auch kommenden Ebenen
Beispiele dafür zählt der Beitrag zur Genüge auf
Wacht der Dumm-Wahlmichel nicht endlich auf und stimmt ua GEGEN die Kartellparteien + FÜR einen Dexit wars das mit seiner Freiheit+bisherigem Wohlstand
Der lt AN-Beitrag erwähnte „verfettete EU-Staatsapparat“ gehört schleunigst abgeschafft Er kennt nur eines: Parasitäres Geldverdienen und verhält sich damit schlimmer alle Seuchen
Kurz gesagt: Die EU-Kommissionschefin U.v.L degradiert sich damit zur LESS (Leader of Economic and Social Slavery)
EU und Gerechtigkeit. Guter Witz. Vor allem muss die EU ihre Selbstgerechtigkeitslücke schließen und sich auflösen. Und VDL vor Gericht.
Sozusagen die dritte Phase des „Great Reset“ nach WEF.
👉Technologische Überwachung:
Einsatz von KI, Biometrie und digitalen Identitäten zur Verhaltenssteuerung und Ressourcenkontrolle.
👉Gesellschaftliche Umgestaltung:
Vorrang kollektiver Ziele vor individueller Freiheit im Rahmen eines „neuen Gesellschaftsvertrags“.
👉Zentrale Wirtschaftssteuerung:
Überwachung privater Finanzen durch Vermögensregister und Wegzugsteuern zur Absicherung der Umverteilung.
👉Stakeholder-Kapitalismus (ESG):
Politische Lenkung von Investitionen statt freier Marktwirtschaft.
👉Digitale Währungen (CBDCs):
Programmierbares Geld zur totalen Transparenz und direkten Kontrolle aller Finanztransaktionen.
👉Globale Governance:
Übertragung nationaler Souveränität auf supranationale Institutionen.
👉Abschaffung des Eigentums:
Umstellung auf Miet- und Nutzungsmodelle („Access over Ownership“) im Sinne einer Kreislaufwirtschaft.
Ist das zu akzeptieren ??? … Definitiv Nein !!! … Niemals !!!
Das ist was der grosse Konrad Lorenz die Verhausschweinung des Menschen nannte…
Nein, ist es nicht. Die kommt von innen, und wir haben sie bereits. Was hier geplant ist, wird uns von aussen aufgedrückt. Nur, wer noch nicht verhausschweint ist, wird sich noch wehren können.
Zum Glück wird Snoopy niemals gefragt!!!
Die EU schlachtet die Kühe (Bürger) welche sie melken will (Steuern kassieren) Und das auf sämtlich gegenwärtig-als auch kommenden Ebenen
Beispiele dafür zählt der Beitrag zur Genüge auf
Wacht der Dumm-Wahlmichel nicht endlich auf und stimmt ua GEGEN die Kartellparteien + FÜR einen Dexit wars das mit seiner Freiheit+bisherigem Wohlstand
Die EU-Kommissionschefin U.v.L degradiert sich damit zur LESS (Leader of Economic and Social Slavery)
Der lt AN-Beitrag erwähnte „verfettete EU-Staatsapparat“ gehört schleunigst abgeschafft Er kennt nur eines: Parasitäres Geldverdienen Epidemien könnten nicht schlimmer sein
Brüssel, die schmerzhafte Hämorrhoide am A*sch stolzer europäischer Länder. Wird Zeit, sie zu entfernen. Restlos. Für immer.
Dummerweise sind es die nationalen Regierungen, die keinerlei Interesse daran haben. Und im Gegenteil diesen Moloch sogar noch füttern.
Orban war der letzte Widerstandskämpfer.
Und die Briten danken jetzt erst aktuell, nach irrigen Jahren des Sozialismus, Farage ihre Befreiung.
Ich bezweifle dass der Dumm-Michel solch aufschlussreiche Artikel liest, beziehungsweise auch nur im Ansatz versteht. Sobald der digitale Euro etabliert ist, wird das Bargeld abgeschafft. Bis dahin existiert bereits di digitale ID, dann sind wir China. Die Versklavung steht unmittelbar bevor. Also lieber Dumm-Michel, weiterhin das X beim linken Einheits-Kartell machen. Auch bei den EU-Wahlen. Dann ist die Versklavung perfekt.
“dann sind wir China“ – In China wird wenigstens Geld verdient, die Wirtschaft läuft rund und die Steuern sind niedrig!