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re:publica 26

Alena Buyx wirft den Rechten vor, zu pöbeln – und beschimpft sie dann als „Arschgeigen“

Auf einer Podiumsdiskussion im Rahmen der re:publica kritisiert die ehemalige Ethikratsvorsitzende Alena Buyx unter der Moderation von Michel Friedmann die vulgäre Sprache rechter Politiker. Nur um diese Sekunden später als „Arschgeigen“ zu beschimpfen.

Alena Buyx beim SWR-Demokratieforum „Streiten wir noch - oder hassen wir schon?“ vom 22.05.2026 (Screenshot via ARD Mediathek)

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„Streiten wir noch – oder hassen wir schon?“ – unter diesem Titel diskutierten die ehemalige Ethikratsvorsitzende Alena Buyx, Linken-Chefin Heidi Reichinnek und CSU-Politiker Markus Blume beim SWR-Demokratieforum auf der re:publica26. Es ging um vulgäre Sprache, Zuspitzungen und Effekthascherei, wie Buyx es formulierte. Moderator Michel Friedmann konfrontierte sowohl Reichinnek als auch Blume mit Zitaten ihrer Parteikollegen und hielt dann gleich zu Beginn fest: In Anbetracht der vulgären Sprache einer „bestimmten Partei“ müssten „demokratische Parteien“ erst recht auf ihre Sprache achten.

Zustimmend erklärt Buyx, dass „professionelle Politiker“ auf so etwas verzichten sollten. Rechte würden mit vulgärer Sprache ihr Gegenüber „dehumanisieren“ und es „nicht als vollen Menschen“ sehen. Das mache ihr als Bürgerin „keinen Spaß“. Deshalb wünsche sie sich, „dass da, wo die Kameras draufhalten, diese Art von Sprache nur noch von den Arschgeigen benutzt wird, nicht von euch!“ Aus dem Publikum folgt tosender Applaus.

Minuten später muss Buyx zugeben, dass die Bezeichnung „Arschgeige“ auch nicht gerade besonders professionell ist. Sie fragt ins Publikum, ob ihre Äußerung schon eine Abwertung sei, die dehumanisierend ist. An dieser Stelle grätscht ihr Moderator Friedmann ins Wort und erklärt: „Ja, als Jurist ist das in der Nähe der Beleidigung“. Buyx will sich erklären und fällt Friedmann mehrmals ins Wort. Der lässt sich allerdings nicht beirren und fragt die Ethikprofessorin schließlich: „Wie passiert das?“

„Weil ich ’ne Rampensau bin und weiß, was in diesem Raum funktioniert“, erklärt Buyx daraufhin, grinst breit in die Menge und winkt. Lachend würgt sie Friedmann ab, als der ihre Aussage einordnen will, und erklärt scherzend: „Rampensau ist ein eingeführter Fachbegriff – oder?“ Friedmann hält fest: „Das ist jetzt das zweite Mal, dass man dem Empfänger zuruft, wenn ihr nicht so drauf wärt und ihr würdet nicht so reagieren, dann wäre ich nicht so, wie ich’s jetzt mache. Das geht auch nicht“.

Die Kritik quittiert Buyx mit Kichern. Schließlich versucht die Ethikprofessorin, sich offenbar wieder zu fangen, und antwortet auf Friedmann, dass dies ein „sehr spannender Punkt“ sei. Sie erklärt, dass man eine Entschuldigungskultur etablieren müsse. Politiker sollten öfter sagen: „Sorry, das war einfach Scheiße“. Friedmann fällt ihr mit einem „Nah!“ ins Wort, woraufhin Buyx erneut grinst und sagt: „Tschuldigung, ich höre auf“. Reichinnek pflichtet ihr bei: „Ich fluche auch leidenschaftlich gerne und das ist okay“, woraufhin Buyx erklärt: „Das hat auch sehr gute psychische Effekte“.

Lesen Sie auch:

Während Friedmann Buyx noch zu Beginn für ihre Ausdrucksweise kritisiert, ruft der Moderator zum Ende der Podiumsdiskussion selbst plakativ, die AfD sei die „Partei des Hasses“. Auf Blumes Aussage dazu, die AfD könne sich nicht von Radikalen und Extremisten abgrenzen, ruft Friedmann: „Sie sind die Radikalen! Sie sind die Radikalen!“ Es folgt begeisterter Applaus aus dem Publikum (Apollo News berichtete).

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231 Kommentare

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

    262
    • Sie sind mir zuvor gekommen.
      Ich kam zum gleichen Ergebnis, ohne vorher die Kommentare gelesen zu haben.

      • War gedacht für @citrus

    • Nun, es ist wie bei Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“ – nur ohne Bildnis.

      Meist eher früher als später lassen sich in praktisch keinem Sozialistengesicht die charakterlichen Folgen des Sozialismus verbergen:

      Dummheit, Hoffart, Neid, Habgier, Egoismus, Fanatismus, Ehrgeiz, Wollust, Zorn, Völlerei und Faulheit.

      134
      • Und Vernichtungsphantasien gegenüber Andersdenkenden, die man zum ‚Feind‘ erklärt!

      • An ihren Worten sollt Ihr sie erkennen: Ein kleiner Exkurs zur Etymologie des Begriffes „A….geige“: Der Begriff wurde im 19. Jahrhundert als soldatensprachliche Umschreibung für den passiven Partner in einer homosexuellen Beziehung geprägt. Im Türkischen gibt es dafür den ebenfalls sehr bildhaften Ausdruck „göt veren“. Ergo äußert sich die ehem. Vorsitzende des Dt. Ethikrates hier offen homophob und diskriminierend.

        • Eines fehlt noch, die Ehrlichkeit.

          Denn Analchen Buchse schickt ihre Kinder bestimmt auf eine öffentliche Schule mit 80% Muslimanteil.
          Büchschen „meine Ethik ist die Ethik des Stärkeren“ hat auch ein Asylheim in ihrer Wohngegend.
          Zuletzt hat diese ehrenwerte Frau auch bestimmt nichts dagegen bis 70 zu arbeiten, bei anschließenden Grundrente.

          21
      • Da bekommen die Apollo-Kommentatoren die Möglichkeit zu beweisen, dass die These, dass manche Rechte hetzerische Sprache verwenden, so generell nicht stimmt.

        Chance vertan, liebe Mehrheit der Apollo-Kommentatoren.

        Bereits im ersten Post mit den Unterposts:
        „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ – Degradierung anhand des äußeren Erscheinungsbildes.
        „Sozialistengesicht“ – gruppenbezogene pejorative Feindbilddarstellung.
        „Dummheit, Hoffart, Neid, Habgier, Egoismus, Fanatismus, Ehrgeiz, Wollust, Zorn, Völlerei und Faulheit“ – unreflektierte kollektive Zuschreibungen.
        „ekelerregender Sumpf von Personen“ – metaphorisch-sprachlich gewandt, aber dehumanisierend.

        Warum schreiben hier so viele so hasserfüllt?

        Denkt bitte mal über mögliche Widersprüche in der folgenden Aussage nach:
        „Jetzt sei doch bitte höflich und fair, Du Arsch!“

        Nachdenken – und dann fange jeder bei sich selber, ganz egal, wie der Name lautet:
        Buyx, Friedmann, Blume, Reichinnek oder [fill in your name here].

        • @Ad nauseam
          Thanks a lot for your response.

          8
        • @Der Breslauer
          Muss ich das echt erklären?

          Da darf sich jeder eintragen, der glaubt, zu vulgär/unangemessen/unfair/unverschömt/beleidigend formuliert zu haben.
          Siehe: Man fange bei sich selber an.

          I was addressed by the use of an English expression. So an English response appeared to be appropriate to me.

          Hopefuly, nobody will address me in Mandarin. I’d be lost.

          7
        • Es sprach Ihr Pädagoge.

          5
        • „Achte auf deine Gedanken
          denn sie werden zu Worten.
          Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten.
          Achte auf deine Taten, denn sie werden zur Gewohnheit.
          Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Schicksal.“

          1
        • Englisch beherrschen Sie also auch in Wort und Schrift? Wir erstarren in Ehrfurcht. Aber warum ‚your name‘?

          7
        • Nun, werter Spagat, haßerfüllte Kommentare habe ich hier – bislang – kaum je gelesen; es sind meist nur von klarem Realismus geprägte Zuschriften, die sich, was Sozialisten und Sozialismus betrifft, nicht (mehr) im gleichen Stadium autoinduzierter Selbsttäuschung wie Sie befinden.

          Und nur für den Fall, daß Sie Ihrem Reflex, darauf wieder mit „menschenverachtender Gruppenbezogenheit“ oder „dehumanisiertem Kollektivismus“ antworten zu sollen, nicht widerstehen können, sei Ihnen gesagt:
          #1: Sozialismus ist nichts als Lüge.
          #2: Sozialisten sind nichts als Lügner.
          #3: Es gibt Straßensozialisten, die sich mißbrauchen und belügen lassen.
          #4: Es gibt Bonzensozialisten, die mißbrauchen und belügen.
          #5: Es gibt keinen guten Sozialismus und keine guten Sozialisten.

          7
        • Clookshicer.💁‍♀️

          3
      • …natürlich getarnt durch die obligatorische Riesenbrille.
        (Schön ist anders, nebenbei gesagt.)

    • re:publica ist ein wahrhaft ekelerregender Sumpf von Personen, welche die Axt an Demokratie und Freiheitsrechte legen, um ihren Platz an den Futtertrögen der Macht zu verteidigen. Und wer zuhört, kann zwanglos beobachten, wie sich die Protagonisten entlarven und desavouieren. Man könnte jetzt noch darüber sinnieren, ob AB sich mit ihrer primitiven und ordinären Ausdrucksgsweise publikumsnah geben möchte und/oder schlicht und einfach ihre Wesenart bzw. ihre „Ethik“ offenbart, wenn es bzw. sie nicht so völlig egal wäre.

      170
      • Hervorragend!

      • danke für den guten kommentar F. Ilzlaus. das letzte aufbäumen der linken Blase

      • Die fühlen sich dort wohl unbeobachtet und sicher. Aber der Bürger hört, sieht und informiert sich. Das, was die auf dieser re:publica zum Besten geben (reine Ideologie und Hetze) kommt an. Zugunsten der AFD.

      • Sauber. Damit ist alles Wesentliche über diesen Dr****haufen gesagt.

        • Da bekommen die Apollo-Kommentatoren die Möglichkeit zu beweisen, dass die These, dass manche Rechte hetzerische Sprache verwenden, so generell nicht stimmt.

          Chance vertan, liebe Mehrheit der Apollo-Kommentatoren.

          Bereits im ersten Post mit den Unterposts:
          „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ – Degradierung anhand des äußeren Erscheinungsbildes.
          „Sozialistengesicht“ – gruppenbezogene pejorative Feindbilddarstellung.
          „Dummheit, Hoffart, Neid, Habgier, Egoismus, Fanatismus, Ehrgeiz, Wollust, Zorn, Völlerei und Faulheit“ – unreflektierte kollektive Zuschreibungen.
          „ekelerregender Sumpf von Personen“ – metaphorisch-sprachlich gewandt, aber dehumanisierend.
          und von Ihnen:
          Dr****haufen

          Ganz schön hasserfüllt.

          Denkt bitte mal über mögliche Widersprüche in der folgenden Aussage nach:
          „Jetzt sei doch bitte höflich und fair, Du Arsch!“

          Nachdenken – und dann fange jeder bei sich selber, ganz egal, wie der Name lautet:
          Buyx, Friedmann, Blume, Reichinnek oder [fill in your name here].

          10
        • @Einspruch

          Nö.
          Niemand sollte wegen seines Aussehens angegriffen werden. Das ist für die inhaltliche Debatte nämlich irrelevant.
          Oder nicht?
          Niemand sollt als Teil eines Dr****haufens identifiziert werden. Das ist für die inhaltliche Debatte irrelevant.
          Oder nicht?

          Oder an anderer Stelle hier im Forum:
          Sozialschmarotzer
          Nun, früher hatte man für derart Erkrankte „Sondersiechenhäuser“ außerhalb der Ortschaften und Städte errichtet.
          Es sind antidemokratische, totalitäre, ergo linke Erwachsene mit einem IQ unterhalb der Nachweisgrenze.
          Ist das der der regelmäßig lange Bahnen weißen Pulvers konsumiert? der auch regelmäßig Stammkunde im Puff ist?
          Und das Aussehen.

          Ich glaube Ihnen versichern zu können, dass solche Aussetzer genau das sind, was Frau Buyx – zu Recht – hier vorgeworfen wird, was die Kommentatoren hier dann aufnehmen … und selber wiederum machen.

          Ich verstehe unter „deutlicher, harter und polemischer“ Sprache offenbar etwas anderes.
          Irgendetwas mit Argumenten, oder so.

          7
        • Selbstverständlich ist gerade in der politischen Auseinandersetzung eine deutliche, harte und polemische Sprache erlaubt. Selbstzensur und Appeasement sind gegenüber dem Versuch einer aggressiven Machtzementierung durch verfassungsferne Kräfte rechtlich nicht geboten. Da ist es auch kein Widerspruch, wenn man – auch pointiert – feststellt, dass d. ehem. Vorsitzende des sog. Ethikrates, die oppotunistisch u. bar einer erkennbaren Kompetenz gg. Andersdenkende agitiert, wie sie früher gg. Ungeimpfte agitiert hat, sich einer plumpen, primitiven und diskrimierende Formalbeleidigung bedient, während sie sich zugleich über d. Art und Weise, wie Machtkritik oder Kritik an ihr geäußert wird, echauffiert. Demokratie bedeutet Diskurs und Kritik. Das muss man aushalten können! Niemand muss sich wie in d. Klosterschule benehmen. D. Begriff „A…geigen“ unterschreitet bloß mitteleuropäische intellektuelle Mindeststandards. Das ist bezeichnend für d. Qualität und d. Zustand des akademischen Betriebs.

          6
    • Schaut genau in Ihr Gesicht, das Musikinstrument könnt Ihr weglassen 👍

      • 👍👍👍👍👍

    • Sie sind die, vor denen uns unsere Eltern gewarnt haben.

    • Die Buyx der Pandora 🥫

      • !!! !!!

    • Das wahre ICH dieser Ethik bitch:-)

    • Söder hat sich die Gesichtsbüx abrasiert.

  • Man kann ihre Angst förmlich sehen!

    173
    • Riechen! Die Bücks ist gestrichen voll.

    • Und riechen. Bis hierher…

      • Originalzitat Jürgen von der Lippe aus seinem Programm aus den 80ern: Dat is nich so wegen dem Gestank, dat is mehr wegen dat Brennen inne Augen.

        • Damit man zwischenzeitlich mal was zu lachen hat und man auch weiss wovon Sie sprechen: da kommt das drin vor:
          Jürgen von der Lippe – Kontrollierte Schadstoffemission
          (Dauer 3 Minuten 19)
          https://www.youtube.com/watch?v=ZYdKft6HY1g

          4
    • Ein kleiner Exkurs zur Etymologie des Begriffes „A….geige“: Der Begriff wurde im 19. Jahrhundert als soldatensprachliche Umschreibung für den passiven Partner in einer homosexuellen Beziehung geprägt. Im Türkischen gibt es dafür den ebenfalls sehr bildhaften Ausdruck „göt veren“. Ergo äußert sich die ehem. Vorsitzende des Dt. Ethikrates hier offen homophob und diskriminierend.

    • Deren Angst ist berechtigt. Die steht auf unserer Liste und wird für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen wenn die AfD regiert. Auf diese Putzaktion freue ich mich schon lange.

    • Riechen! Die Becks st gestrichen voll!

    • Ich tippe bei der Schmuddelepik-Vorsitzendeneher auf paranoide Schizophrenie …

  • Sie war Ethikratsvorsitzende???😱

    120
    • So nannte sich das Gremium. Das ist ähnlich wie beim Wohlfahrtsausschuß der Französischen Revolution. Er hatte für die unverzügliche Himmelfahrt echter und vermeintlicher Gegner zu sorgen.

    • Das war „Muttis“ Vorschlag…

      • Bitte nicht das liebevolle Wort „Mutti“ für … verwenden.

    • Ihre Inkompetenz war das Einstellungskriterium. Schliesslich war ihr Job der der Rechtfertigungsblondine.

    • Der Zentralrat der Ethiker brauchte unbedingt eine Rampensau als Hohepriesterin.

  • Bei dieser re:publica scheint sich ein riesiges Orchester versammelt zu haben.

    • Ein Panik-Orchester.

    • Darmwind-Orchester.

    • … die gemeinsam das Glashaus, in dem sie sitzen, zertrümmern.

      Der Ausdruck „Arschgeige“ ist der moralische Bankrott dieser Frau, die sich nie wieder in der Öffentlichkeit äußern sollte.

  • Diese re:publica 26 ist ein voller Erfolg – für die AfD.

    • Hallo Lasst sie zu Wort kommen! unterschätzen sie nicht die Volksverblödung in Deutschland die funktioniert nämlich Super. Bestes Beispiel: eine Regierungspartei wird vorzeitig abgewählt um gleich danach sofort wieder an die Macht zu kommen. Mein Fazit der Spruch“ die Dummheit der Menschen ist Grenzenlos“ ist nicht nur ein Spruch sondern eine Tatsache.

      • Ich finde auch gut, dass die allesamt zu Wort kommen und sich hemmungslos auslassen dürfen. Das zeigt ihr wahres Gesicht sehr eindrücklich. Wer jetzt noch unsicher war wen er wählt, oder überhaupt noch wählen soll, dem sollte nach dem Spektakel alles klar sein. Die re:publica und Bas Aussagen sollten der AFD jetzt einen kometenhaften Aufstieg durch die Schallmauer bescheren. Mindestens 45 – 50 %. Und das nicht nur im Osten.

  • Es sieht wohl so aus: HASS verzerrt die Wahrnehmung!

    • Auch das Gesicht!

      • Als ich sie hier „Corona-Inquisitorin“ nannte, wurde ich zensiert.

        • Sowas wird hier immer schlimmer, beim tollen „Magazin für die Freiheit“ …
          08/15-Kommentare und Stumpfgeschwätz kommen hingegen immer durch, und landen meist gar noch „vorne“. Also, wer’s nötig hat …

          5
    • Und das Aussehen..

      • Das rote Kleid, was die sonst immer trägt, steht ihr besser 😉

        • Eine plappernde Toilettenstein:in im roten Kleid? Hm. 😉

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  • Wie sieht es eigentlich bei den Plagiatsvorwürfen gegen die Ex-Ethikratchefin aus?

  • Es sind Kinder.

    • Kinder sind nicht so primitiv.

    • Nein, es sind keine Kinder, oder wollen Sie hier Kinder beleidigen? Es sind antidemokratische, totalitäre, ergo linke Erwachsene mit einem IQ unterhalb der Nachweisgrenze.

    • Keine Kinder.
      Nur infantile geistig minderbemittelte Proleten.

    • Das ist das Problem! Wie ist es dazu gekommen, dass eine Generation von nazisstischen unreifen Erwachsenen entstehen konnte?! In Deutschland?

  • Ich frage nur!

    • Den Spitznamen dürfte sie jetzt weg haben. Genau wie das Mettbrötchen in Thüringen.

  • Die Veranstalter und die Veranstaltung wurden großenteils aus veruntreuten Steuergeldern finanziert.

  • Sehr schönes Foto.
    Das sagt mehr als Worte.

  • „Ich fluche auch leidenschaftlich gerne und das ist okay.“ (Heidi Reichinnek)
    „Das hat auch sehr gute psychische Effekte.“ (Alena Buyx)

    Ist das eine Sprache, die aus dem Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen geboren wurde?

    • Und das von den Ahnen der Dichter und Denker! Zum Schämen!

  • Sie merken nicht, dass sie es selbst sind, die sie vorgeben zu bekämpfen.

    • Es sind Narzissten. Sie sehen nur ihr eigenes Spiegelbild was zu Hass führt. Und das projizieren sie auf andere.

  • Ich kann mich immer nur wiederholen. Was die Rechten so sagen, sei einmal dahingestellt. Klar ist auf jeden Fall, daß die „Linken“ die Rechten, insbesondere AfD-Wähler „dehumanisieren“, indem sie sie „psychologisieren“, „soziologisieren“, „pathologisieren“ und „miserikordialisieren“, indem sie ihre Ansichten als nicht sachlich diskussionswürdig betrachten, sondern nur auf einer „Metaebene“ für einordnenswert halten.

    Dazu – d. h. zur Diskursunfähigkeit der „Linken“ – erschien heute auch bei Cicero ein Artikel von Carsten Korfmacher zur Demonstration gegen die Hayek-Tage.

  • Im Glashaus sitzen und mit Steinen schmeißen. Altes Sprichtwort, aber hochaktuell.

  • Ich zitiere Frau Buyx bezgl AfD: “ aber Vorsicht, sie hassen euch….“
    Als ich das seinerzeit von ihr gehört habe, ist es mir wg ihrem Hass in der Stimme eiskalt den Rücken herunter gelaufen

    • Richtig. Stimmlage, Gestik, Gesichtsausdrücke und Körperhaltung sagen die Wahrheit. Lieber auf die Intuition hören. Wenn Jemand so fanatisch auftritt stimmt was nicht. Der will nichts anderes neben sich tolerieren. Wie es in einer Demokratie normal ist.

  • Wenn die Linke nicht mit zweierlei Maß messen könnte, hätte sie gar kein Maß.

    • Das ist ein schöner Satz! Fast schon eine Weisheit!

  • Wohin abgrundtiefer Hass, substanzlose Verachtung, billige Verächtlichmachung, primitive Beschimpfung des Gegenübers, kranke, in höchstem Masse destruktive Demagogie usw. führen, wurde (auch) im 20. Jahrhundert deutlich.
    PS: Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag. (Bertold Brecht)
    Mehr als die Hälfte der zwölf … dürften überstanden sein.

  • Der Hass und die Hetze aus diesem „re:publica“ Milieu ist kaum zu toppen. Was diesen noch dazu zumindest staatlich teilfinanzierten Hass so brisant und gefährlich macht, ist seine Nähe zu den Milieus der Macht und der machtpolitisch etablierten Parteien.

  • Das sind unsere Akademikerinnen in „unserer“ Demokratie.
    Am besten erkennt man sie, wenn sie unter sich sind und über Abwesende herziehen.

  • Unglaublich, welche Leute sich bei uns in der Öffentlichkeit äussern. Kein Anstand, kein Charakter. Wo und wann sind wir falsch abgebogen, dass denen noch applaudiert wird?

  • Buyx hat wegen ihrer Mitschuld Angst.

    Es wird früher als sie denkt, der Tag kommen, an dem sie die strafrechtlichen Folgen ihrer Taten tragen werden muss.

    • Das wäre wünschenswert. Ich glaube aber nicht, daß es dazu kommt. Meiner Meinung nach ist Frau Buyx die typische Zeitgeistvertreterin. Und wenn sich der Zeitgeist ändert, wird auch sie sich ändern. Und sie wird bekunden, heimlich auch eine Impfkritikerin gewesen zu sein und nur anders getan zu haben, um das Schlimmste zu verhindern. Vielleicht wird sie ein paar Blessuren davontragen. Dann schwimmt sie wieder ganz oben mit. So schätze ich sie ein.

      • Ich rate zu weniger Pessimismus. Dieser, besonders öffentlich vorgetragen, hilft diesen Verbrechern.

        • Ach Spitzohr, wie gern würde ich Ihnen folgen…

          5
    • Kommentar wartet.

  • Sich über re:publica und den dortigen Akteuren überhaupt Gedanken zu machen ist verschwendete Lebenszeit, mehr nicht.
    Einfach nur unwichtig.

    • Das ist nicht richtig, denn man sollte die Feinde der Demokratie immer im Auge haben und genau beobachten, was sie so treiben.

      Menschen wie sie sind ein gesellschaftlichen Problem, denn es gibt viel zu viele davon, die die Augen einfach schließen.
      Genau darum gab es den linken Marsch durch die Institutionen und Deutschland steht genau das, wo es heute steht.

    • Finde ich nicht unwichtig. Die Menschen sollen es hören und sehen. Vielen öffnet es vielleicht endlich mal die Augen. Fanatischer, ideologisierte Hetze und Hass hat schon einmal Deutschland in den Abgrund gerissen. Und die Menschen des Landes mit.

  • „Weil ich ’ne Rampensau bin und weiß, was in diesem Raum funktioniert“, erklärt Buyx daraufhin, grinst breit in die Menge und winkt.“ Wenn das schon die Vorsitzende des Ethikrates gewesen sein soll, dann lässt das tief blicken und erklärt so einiges.

  • Mit dieser Frau verbinde ich nur Negatives.

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